Dieser Datensatz enthält alle von der Freien und Hansestadt Hamburg festgelegten Abstellflächen und Parkverbotszonen für E-Scooter (E-Tretroller).
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Im Rahmen des Gesamtvorhabens 'VISIO-M - Einstieg in eine neue Form der Elektromobilität', der Erforschung und Umsetzung eines neuen Konzepts für ein kostengünstiges, effizientes und sicheres Elektrokleinstfahrzeug im urbanen Bereich, soll im Teilprojekt 'Insassenschutzsystems' die Erforschung und Umsetzung einer optimierten Lösung für den Insassenschutz bearbeitet werden. Das Teilprojekt zielt auf die Demonstration des technologisch machbaren hinsichtlich eines integrierten Sicherheitskonzepts für Elektrokleinstfahrzeuge und beinhaltet folgende spezifische Ziele: 1) Optimierung eines integralen Sicherheitskonzepts durch sinnvolle Abstimmung von Maßnahmen der aktiven und passive Sicherheit; 2) Berücksichtigung der Struktureigenheiten von Elektrokleinstfahrzeugen; 3) Untersuchung der Möglichkeiten einer aktiven Beeinflussung des Fahrzeugverhaltens im Crash; 4) Konsequente Nutzung der HV-Energiespeicher im Fahrzeug für die Rückhaltesysteme; 5) Betrachtung der HV-Sicherheit im Crashfall. Alle vorgenannten spezifischen Ziele sind unter Maßgabe der übergeordneten Kosten-und Gewichtsoptimierung umzusetzen.
Im Rahmen dieses BMBF-Forschungsprojektes wird ein effizientes, kostengünstiges und sicheres Elektrokleinstfahrzeug als Konzepterprober aufgebaut und eine technische Darstellbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsbewertung durchgeführt. VISIOM ist die Umsetzung eines innovativen Mobilitätskonzepts, welches Elektromobilität einer breiten gesellschaftlichen Schicht zugänglich macht und eine neue Möglichkeit für die Einstiegsmobilität darstellt. Hierbei erfolgt eine ganzheitliche Betrachtung des Fahrzeug- und Mobilitätskonzepts, durch welches ein Elektrofahrzeug für die zukünftigen Anforderungen der Gesellschaft im urbanen Umfeld erforscht und eine Mobilitätsalternative ohne wesentliche Einschränkung der individuellen Mobilität geschaffen wird. Die Erforschung und Realisierung der jeweiligen Teilkomponenten des Gesamtfahrzeugkonzepts erfolgt von einzelnen Verbundpartnern selbständig. Die Organisation der Teilsystemintegration in das Fahrzeug erfolgt durch die BMW Group (Konsortialführer) in Zusammenarbeit mit der TU München und den jeweiligen Projektpartnern. Die Organisationsstruktur des Projektes orientiert sich dabei an der Struktur von Automobilherstellern. Direkt durch die BMW Group werden die Arbeitspakete 'Projektleitung', 'Gesamtfahrzeugkonzept', 'Absicherung Fahrwerk' und unter dem Pakekt 'Absicherung Gesamtfahrzeug' die Teilumfänge Aerodynamik, Akustik, Betriebsfestigkeit, Elektromagnetische Verträglichkeit und Heizung bearbeitet.
Im Verbundprojekt des Bundesforschungsministeriums Visio.M erforschen namhafte Unternehmen der deutschen Automobilindustrie zusammen mit Wissenschaftlern der TU München Möglichkeiten, wie kleine, effiziente Elektrofahrzeuge so sicher und preiswert gebaut werden können, dass sie einen nennenswerten Anteil am Massenmarkt erreichen. Das daraus abzuleitende Visionäre Mobilitätskonzept soll ein Fahrzeug sein, das mit einer Leistung von 15 Kilowatt und einem maximalen Leergewicht von 400 Kilogramm (ohne Batterie) die Anforderungen der Zulassungsklasse L7e erfüllt. Im Rahmen des Projekts nutzen die Verbundpartner die Basis des von der TU München entwickelten Elektrofahrzeugs MUTE, um Innovationen und neue Technologien für Fahrzeugsicherheit, Antrieb, Energiespeicher und Bedienkonzept auf ihre Umsetzbarkeit unter den Rahmenbedingungen der Großserienproduktion zu erforschen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sicherheitstechnischen Auslegung. Im Visio.M-Fahrzeugkonzept soll trotz minimalem Gewicht ein Sicherheitsniveau realisiert werden, das dem Schutz in gängigen Autos mit Verbrennungsmotor ebenbürtig ist. An Visio.M beteiligen sich, neben den Automobilkonzernen BMW AG (Konsortialführer) und Daimler AG, die TU München als wissenschaftlicher Partner, sowie die Autoliv B.V.& Co.KG, die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die Continental Automotive GmbH, die E.ON AG, die Finepower GmbH, die Hyve AG, die IAV GmbH, die Innoz GmbH, die Intermap Technologies GmbH, die LION Smart GmbH, die Neumayer Tekfor Holding GmbH, die Siemens AG, die Texas Instruments Deutschland GmbH und die TÜV Süd AG. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Schwerpunktprogramms 'Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität - STROM' des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 7 |
| Land | 10 |
| Wissenschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| Text | 6 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 5 |
| Offen | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 2 |
| Keine | 5 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 9 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3 |
| Lebewesen und Lebensräume | 12 |
| Luft | 17 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Weitere | 17 |