Bild: SenUMVK Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum Ein leistungsfähiges Ladeinfrastrukturnetz ist eine zentrale Voraussetzung, um die Attraktivität der Elektromobilität zu steigern und um den mit einem Umstieg auf das Elektroauto verbundenen Vorbehalten u. a. von Bürgerinnen und Bürger adäquat begegnen zu können. Weitere Informationen Bild: BVG / Andreas [FranzXaver] Süß Elektrobusse Berlin hat die Weichen auf Elektromobilität im Busverkehr gestellt. Bis 2030 werden alle Busse der BVG elektrisch angetrieben sein. Der ÖPNV wird dann vollständig klimafreundlich betrieben werden. Weitere Informationen Bild: Tom Kretschmer Elektrofahrräder Zweiräder mit Elektroantrieb sind ein wichtiger Baustein der E-Mobilität in der Region Berlin-Brandenburg. Pedelecs (Elektrofahrräder) haben ein erhebliches Potential, die verkehrlichen und umweltseitigen Folgen der zunehmenden Arbeitswege zu reduzieren, für die das Auto genutzt wird. Weitere Informationen Bild: BVG, Elke Stamm Elektro-Tretroller Stehend, lautlos und klimafreundlich kommt man mit den elektrisch betriebenen Tretrollern durch Berlin. Wenn ein paar einfache Regeln beachtet werden und alle aufeinander Rücksicht nehmen, können die neuen Elektro-Roller ein Gewinn für die innerstädtische Mobilität sein. Weitere Informationen
Stehend und lautlos kommt man mit den elektrisch betriebenen Tretrollern durch Berlin. Wenn ein paar einfache Regeln beachtet werden und alle aufeinander Rücksicht nehmen, können die neuen Elektro-Roller ein Gewinn für die innerstädtische Mobilität sein. Mit Inkrafttreten der “Elektro-Kleinstfahrzeuge-Verordnung” ist der Gebrauch von Elektro-Tretrollern auf ein rechtliches Fundament gestellt worden. Die Regelungen gelten auch für alle anderen Elektro-Kleinstfahrzeuge. Berlin hat sich mit anderen Bundesländern im Bundesrat erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Roller nicht auf Gehwegen und in Fußgängerzonen gefahren werden dürfen. So bleiben diese als geschützte Räume exklusiv Fußgängerinnen und Fußgängern vorbehalten. Die Behörden werden darauf achten, dass alle – auch die kommerziellen Anbieter von Leih-Elektro-Rollern – das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme einhalten. Neue Regelpläne für das Parken von Lastenrädern und E-Tretrollern Pressemitteilung vom 08.11.2019 Im Folgenden sind Fragen und Antworten zu privaten und Leih-Elektro-Rollern zu finden: Informationen zu Elektrokleinstfahrzeugen Bundesministerium für Digitales und Verkehr
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Abteilung VI (Verkehrsmanagement), ist für die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen für das nicht auf einen Bezirk beschränkte gewerbliche Anbieten von stationsungebundenen Mietfahrzeugen, die selbstständig reserviert und genutzt werden können (sogenanntes Freefloating), zuständig. Das betrifft Fahrzeuge der Mikromobilität: Fahrräder, Pedelecs, Lastenräder, Elektrokleinstfahrzeuge (eKF) und Kleinkrafträder. Seit dem 01.09.2022 wird das sogenannte Freefloating als Sondernutzung genehmigt. Ab 01.04.2025 werden wieder neue Sondernutzungserlaubnisse erteilt, da die bisherigen zum 31.03.2025 auslaufen. Die Frist für die Beantragung von Sondernutzungserlaubnissen für stationslose Mikromobilität ab 01.04.2025 endet am 28.02.2025 . Für das Sharing-Angebot von Elektrokleinstfahrzeugen (sogenannte „E-Tretroller“ oder „E-Scooter“) werden für den kommenden Erlaubniszeitraum von 24 Monaten (01.04.2025 – 31.03.2027) erneut maximal 19.000 Fahrzeuge innerhalb des S-Bahnrings erlaubt. Das Kontingent wird gleichmäßig auf alle Anbieter verteilt, die bis zum 28.02.2025 einen Antrag auf Sondernutzung gestellt haben. Den nachfolgend aufgelisteten Mobilitätsanbietern wurde eine straßenrechtliche Sondernutzungserlaubnis gemäß § 11 a Berliner Straßengesetz (BerlStrG) für den Zeitraum 01.01.2024 – 31.03.2025 erteilt. Hier finden Sie zugleich auch die jeweiligen Kontaktdaten für Nachfragen oder Beschwerden. Hinweis: Die Internetseite www.scooter-melder.de ist ausschließlich dafür da, um Elektrokleinstfahrzeuge (E-Roller) zu melden. Geteilte Mobilität Leihfahrräder
Die Polizeimeldungen aus Halle (Saale), dem Saalekreis, Landkreis Mansfeld-Südharz und Burgenlandkreis Halle (Saale) Geschwindigkeitsmessungen Samstagvormittag führten Polizeibeamte eine Geschwindigkeitskontrolle in Halle (Saale), Seebener Straße in Richtung Kröllwitz durch. Gemessen wurden in dem Tempo-30-Bereich etwa 120 Fahrzeuge, drei Fahrzeugführende waren zu schnell (1x Bußgeld, 2x Verwarngeld). In der Lilienstraße wurden ebenfalls Samstagvormittag etwa 40 Fahrzeuge gemessen, der Spitzenreiter war mit 71 km/h bei erlaubten Tempo 50 unterwegs. Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen Samstag gegen 19.30 Uhr hat auf dem halleschen Marktplatz ein Mann mehrfach den Hitlergruß getätigt. Gegen den betrunkenen 40-Jährigen wurde Anzeige erstattet sowie ein Platzverweis erteilt und durchgesetzt. Raubstraftat Zwei Jugendliche waren am Samstag kurz vor 17.00 Uhr im Bereich des Riebeckplatzes in Halle (Saale) unterwegs. Zwei Unbekannte forderten von einem der Jugendlichen die Kopfhörer, von dem Anderen die Handschuhe. Nach dem sie das Geforderte übergeben hatten, flüchteten die Geschädigten und alarmierten die Polizei. Eine Suche nach den unbekannten Tätern wurde eingeleitet, die Ermittlungen dauern an. Sachbeschädigung Mehrere beschädigte Fahrzeuge wurden am Samstag kurz nach 22.00 Uhr in der Klosterstraße in Halle (Saale) gemeldet. Es wurde durch Unbekannte im Laufe des Abends jeweils der linke Außenspiegel beschädigt. Brand In der Richard-Wagner-Straße in Halle (Saale) wurde durch Unbekannte Samstag kurz nach 22.30 Uhr ein entsorgter Weihnachtsbaum angezündet und zudem ein E-Scooter (Verleihfahrzeug) in das Feuer geworfen und durch die Flammen beschädigt. Die Feuerwehr kam zum Einsatz. Ermittlungen im Umfeld nach Hinweisen zu möglichen Tatverdächtigen wurden durchgeführt. Zentraler Verkehrs- und Autobahndienst Verkehrsunfall Wettin-Löbejün- Ein PKW überholte am Samstag gegen 11.45 Uhr auf der A14 in Richtung Schwerin einen Multivan und wollte dann vor diesem im rechten Fahrstreifen einscheren. Dabei verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und schlug in der Mittelschutzplanke ein. Im weiteren Verlauf drehte sich das Fahrzeug, rutschte nach rechts über beide Fahrstreifen und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Zu einem Zusammenstoß mit dem anderen Fahrzeug kam es nicht. Der 38-Jährige Fahrzeugführer wurde leichtverletzt. Ein Drogenschnelltest bei ihm verlief positiv. Es erfolgte eine Blutprobenentnahme und eine entsprechende Anzeige gegen den Mann. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden. Gestellt Sangerhausen- Samstag gegen 21.00 Uhr entwendete ein junger Mann einen Werbeaufsteller eines Schnellrestaurants in der Nähe der A38 (Am Mittelfeld) und flüchtete damit zu Fuß. Polizeibeamte stellten den 18-Jährigen und der Aufsteller kam wieder an seinen rechtmäßigen Standort. Gegen den Beschuldigten wurde Anzeige erstattet. Saalekreis Aggressiver Autofahrer Merseburg- In der Otto-Lilienthal-Straße wollte ein Autofahrer am Samstag gegen 17.30 Uhr in eine Parklücke einparken, in der jedoch bereits ein Fahrzeuganhänger stand. Der PKW stieß gegen den Anhänger und schob ihn weiter nach vorn, dabei entstand Sachschaden. Von Zeugen darauf angesprochen, reagierte der Autofahrer ungehalten und verließ den Unfallort pflichtwidrig zu Fuß. Die hinzugerufenen Polizeibeamten konnten den Fahrzeugführer an seiner Wohnanschrift feststellen und stellten wie die Unfallzeugen eine Alkoholfahne bei dem Mann fest. Er reagierte aggressiv und äußerte verbal sowie durch Umherschlagen und Gegenwehr seinen Unmut gegen die polizeilichen Maßnahmen, so dass im zeitweilig die Handfessel angelegt werden musste. Es erfolgte eine Blutprobenentnahme durch einen Arzt in einem Krankenhaus. Der Führerschein des 58-jährigen Autofahrers wurde beschlagnahmt, was ebenfalls für Missfallen sorgte. Gestürzt Mücheln- Im Ortsteil Stöbnitz verunfallte am Samstag gegen 16.40 Uhr der Fahrer eines E-Rollers alleinbeteiligt. Durch den Sturz verletzte er sich. Eine Atemalkoholkontrolle verlief positiv. Der Verletzte kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus, dort erfolgte auch eine Blutprobenentnahme. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Sachbeschädigung Bad Dürrenberg- In einem Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße wurden durch Unbekannte mit Multifunktionsöl Wände im Hausflur besprüht, wie Samstagnachmittag gemeldet wurde. Eine Entsprechende Spraydose wurde aufgefunden und im Rahmen der Spurensicherung sichergestellt. Gestolpert Merseburg- Samstag gegen 00.30 Uhr wurde gemeldet, dass im Bereich der Schleuse Meuschau eine Person in die Saale gefallen sei. Bei Eintreffen der Beamten war der Mann bereits aus dem kalten Wasser geborgen worden und ansprechbar. Die Beamten nutzen Rettungsdecken um den Mann vor weiterer Unterkühlung zu schützen. Er kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Senior unglücklich gestolpert und auf Grund dessen ins Wasser gestürzt. Mansfeld-Südharz Auseinandersetzung Eisleben- Zu verbalen und tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren größtenteils alkoholisierten Personen mit wechselseitigen Körperverletzungen kam es am Sonntag gegen 01.45 Uhr. Einige Beteiligte erlitten leichte Blessuren, eine Person kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Mehrere Anzeigen wurden erstattet. Wohnungseinbruch Eisleben- Unbekannte brachen am Samstag zwischen 17.00 und 21.00 Uhr vermutlich durch ein Fenster in eine Wohnung in der Bergmannsallee ein. In einigen Zimmern wurde Schränke durchsucht. Ob etwa entwendet wurde, befindet sich noch in Prüfung. Langfinger gestellt Hettstedt- In einem Einkaufsmarkt in der Feuerbachstraße wurde am Samstagmorgen ein Langfinger vom Ladendetektiv erwischt. Er hatte Süßwaren entwendet und reagierte in der weitern Folge aggressiv. Ein Fluchtversuch konnte verhindert werden. Gegen den 22-Jährigen wurde Anzeige erstattet. Verkehrsunfälle Hettstedt- Ein Kleinwagen befuhr am Samstag gegen 13.34 Uhr die Maxim-Gorki-Straße in Richtung Heinrich-Mann-Weg, nach dem Einbiegen in diese Straße überquerte eine Fußgängerin die Straße. Die Autofahrerin versuchte noch auszuweichen, es kam jedoch zum Zusammenstoß und die Passantin stürzte. Der Wagen fuhr hierbei mit einem Hinterrad über ein Bein der 18-Jährigen. Diese kam verletzt in ein Krankenhaus zur ärztlichen Versorgung. Mansfeld- Ein PKW-Fahrer befuhr am späteren Samstagnachmittag die Hauptstraße im Bereich Molmerswende. Aufgrund der tiefstehenden und damit blendenden Sonne übersah er ein geparktes Fahrzeug und fuhr auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Burgenlandkreis Sachbeschädigung Kretzschau- Samstag kurz vor 21.00 Uhr war eine Autofahrerin langsam fahrend in der Leipziger Straße unterwegs, als ein Mann auf die Straße trat und sie an der Weiterfahrt hinderte. Er trat gegen die Stoßstange des Wagens und warf ein Fahrradschloss auf die Motorhaube, hierbei entstand Sachschaden am Fahrzeug. Die Polizei wurde alarmiert. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem Beschuldigten ergab über zwei Promille. Gegen ihn wurde Anzeige erstattet. Einbruch Zeitz- Der Einbruch in ein Vereinshaus in der August-Dietzschold-Straße wurde am Samstagvormittag gemeldet. Unbekannte brachen gewaltsam ein und hebelten im Inneren des Gebäudes weitere Türen auf. Angaben zu möglichem Diebesgut liegen bisher nicht vor. Es entstand Sachschaden. Kellereinbruch Zeitz- Zwischen Mittwochabend und Samstagmittag brachen Unbekannte in einen Keller eines Mehrfamilienhauses in der Tröglitzer Straße ein. Aus dem Keller wurden ein Fahrrad sowie ein E- Scooter entwendet. Diebstahl Naumburg- Unbekannte entwendeten in Bad Kösen, Bahnhofstraße ein auf einem Privatgrundstück in einem Carport abgestelltes E-Bike. Der Diebstahl wurde Samstagmorgen festgestellt und angezeigt. Verkehrsunfall Zeitz- Am Samstag kurz nach 16.00 Uhr befuhr ein PKW Schloßstraße in Richtung Badstubenvorstadt. An der abknickenden Vorfahrtsstraße Schloßstraße/ Domherrenstraße kam es zur Kollision mit einem bevorrechtigten PKW, der die Schloßstraße in Richtung Domherrenstraße befuhr. Personen wurden nicht verletzt. Bei dem Frontalzusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Polizeiinspektion Halle (Saale) Pressestelle Merseburger Straße 06 06110 Halle (Saale) Tel: (0345) 224 1204 Fax: (0345) 224 111 1088 E-Mail: presse.pi-hal@polizei.sachsen-anhalt.de
Verkehrslage Verkehrsunfall mit Sachschaden Zum Verkehrsunfall zwischen einem 44-jährigen Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens Opel und einem ebenfalls 44-jährigen Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens Hyundai kam es am 05.12.2024, gegen 16:45 Uhr. Dabei befuhr der Fahrzeugführer des Personenkraftwagens Opel die Kreisstraße K 2058 aus Richtung Roitzsch mit der Absicht nach rechts auf die Bundesstraße B 184 in Fahrtrichtung Delitzsch abzubiegen. Hierbei kam es im Einmündungsbereich zur Kollision mit dem Fahrzeugführer des Personenkraftwagens Hyundai, welcher zu diesem Zeitpunkt die B 184 aus Richtung Bitterfeld in Fahrtrichtung Delitzsch befuhr. Es entstand Sachschaden in einer Gesamthöhe von ca. 10.000 Euro. Verkehrsunfall mit Personenschaden Am 06.12.2024, gegen 07:00 Uhr, kam es in der Stadt Bitterfeld-Wolfen in der Parsevalstraße zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Dabei kollidierte ein 57-jähriger Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens Volvo, welcher die Parsevalstraße in Fahrtrichtung Zörbiger Straße befuhr, mit einem 16-jährigen Mädchen, welches die Straße auf Höhe eines haltenden Schulbusses überquerte. Das Mädchen wurde durch den Aufprall verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Kriminalitätslage Diebstahl eines Kennzeichens Am Nachmittag des 05.12.2024 machten sich bisher unbekannte Täter in der Stadt Zerbst , in der Straße „Wegeberg“, an einem abgestellten Elektroroller zu schaffen. Hier entfernten die unbekannten Täter das Versicherungskennzeichen des Fahrzeuges. Es entstand ein Sachenschaden von ca. 25 Euro. Eine Fahndungsausschreibung erfolgte. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Einbruchsdiebstahl in Büroräumen In der Stadt Bitterfeld-Wolfen waren im Zeitraum vom Nachmittag des 04.12.2024 bis zum Morgen des 05.12.2024 Büroräume in der Brehnaer Straße Objekt der Begierde für bisher unbekannte Täter. Diese verschafften sich zur Tatzeit gewaltsam Zutritt zu zwei Gebäuden samt Büroräumen. Nach erster Inaugenscheinnahme wurden Lebensmittel und Geschirr entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Einbruchsdiebstahl In der Stadt Köthen war am späten Nachmittag des 05.12.2024 ein Einfamilienhaus in der Alten Straße Objekt der Begierde für bisher unbekannte Täter. Diese verschafften sich zur Tatzeit Zutritt zum Grundstück und öffneten gewaltsam sowohl ein Fenster des Hauses als auch die Zugangstür zur Gartenlaube. Nach erster Inaugenscheinnahme wurde das gesamte Einfamilienhaus durch die unbekannten Täter durchsucht. Das Ausmaß des Gesamtschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Einbruchsdiebstahl Am späten Nachmittag des 05.12.2024 kam es in der Ortslage Quellendorf , in der Straße „Siedlung“, zum Einbruch durch bisher unbekannte Täter in ein Wohnhaus. Dabei öffneten die unbekannten Täter gewaltsam ein Fenster, um sich Zugang zum Haus zu verschaffen. In der Folge durchsuchten die unbekannten Täter sämtliche Räume und entwendeten nach erster Inaugenscheinnahme diversen Schmuck. Es entstand ein Gesamtschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Versuchter Einbruchsdiebstahl In der Stadt Köthen , in der Weintraubenstraße, versuchten bisher unbekannte Täter in der Nacht des 06.12.2024 gewaltsam in ein Geschäft für Schmuck einzudringen. Dabei wurde der Einbruchsalarm des Geschäfts ausgelöst. Diebesgut konnte durch die unbekannten Täter nicht erlangt werden, jedoch verursachten diese einen Sachschaden von ca. 200 Euro. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Polizei möchte die Gelegenheit nutzen und nochmal auf die Einbruchsschutzkampagne KEINBRUCH hinweisen. Hier können sich u.a. interessierte Eigenheimbesitzer, Mieter und Vermieter von Mehrfamilienhäusern oder Gewerbetreibende darüber informieren, wie Sie Ihr Zuhause und Eigentum wirkungsvoll schützen können und welche Sicherungstechnik für Sie geeignet ist. Auch lässt sich in einer Suche beispielsweise die nächste polizeiliche Beratungsstelle finden. Die Beratung der Polizei ist kostenlos und neutral. Ausführliche Informationen zur Kampagne können Bürger und Bürgerinnen auf der Internetseite www.k-einbruch.de oder bei der nächsten Polizeidienststelle erhalten. Brandereignis Am Morgen des 06.12.2024 wurde der Brand eines Schuppens in der Ortslage Weißandt-Gölzau , in der Straße „Dorfring“ bekannt. Bei Eintreffen der Polizei erfolgten bereits die Löscharbeiten durch die Feuerwehr. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Impressum: Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld Pressestelle Friedrich-Ebert-Strasse 39 06366 Köthen Tel: (03496) 426-0 Fax: (03496) 426-210 Mail: za.prev-abi@polizei.sachsen-anhalt.de
Von den insgesamt 104 Unternehmen, die sich beworben haben, hat die Jury im Sommer 2024 19 Betriebe besucht, die im Anschluss nominiert wurden. Allein die Nominierung für den Umweltpreis ist als würdige Auszeichnung zu bewerten. Bild zeigt: Das Logo für den Umweltpreis für Unternehmen Baden-Württemberg, Bildnachweis: Umweltministerium Baden-Württemberg Die Preise wurden in unterschiedlichen Kategorien durch Frau Ministerin Walker vergeben. Zusätzlich wurden die zwei Jurypreise „Herausragendes Engagement für Nachhaltigkeit“ verliehen. Die Unternehmen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, welches wiederum in Umweltschutzmaßnahmen investiert werden muss. Bild zeigt: Umweltministerin Thekla Walker (vorne achte von rechts) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Umweltpreises für Unternehmen 2024. Bildnachweis: Martin Stollberg Ausgezeichnet wurden die folgenden Unternehmen. Überzeugt hat der konsequent gelebte Umweltschutz. Hervorzuheben ist ein innovatives Energiekonzept, das sich aus einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 60 Kilowattpeak und einem Batteriespeicher mit einer Kapazität von 200 Kilowattstunden, einer Energiezentrale mit zwei Holzkesseln und zwei Holzkraftwerken zusammensetzt, die das Hotel zu mindestens 90 Prozent mit Strom versorgen. Ein Neubau wird als „kreislauffähiges Gebäude“ umgesetzt und das Hotel führt eine innovative Zimmerreinigung mit Wasserdampf durch. Ausgezeichnet wurde der Betrieb für ein innovatives dezentrales Energieversorgungssystem. Dabei kommen Photovoltaik, beispielsweise durch vertikal ausgerichtete Photovoltaik-Systeme, Elektrolyse (Erzeugung von Wasserstoff), Wasserstoffspeicherung und Brennstoffzellen-Nutzung (Rückverstromung von Wasserstoff) zum Einsatz. Das firmeneigene Gebäude dient als „Reallabor“ und Vorzeigeprojekt und hat Strahlkraft in die Region. Als Hersteller von Kletter-, Outdoor- und Arbeitssicherheits-Ausrüstung werden nachhaltige Innovationen vorangetrieben und der Kreislaufgedanke konsequent umgesetzt. Außergewöhnlich ist beispielsweise die Entwicklung PFAS-freier Seile, Seile aus biobasierten Kunststoffen (z. B. Rizinusöl), Seile aus Garnresten und Rezyklaten oder auch Karabiner mit Stahleinlagen für eine längere Haltbarkeit. Überzeugt hat das Unternehmen unter anderem mit dem Thema Lösemittel-Recycling. Die Lösemittel werden in einem vollständig geschlossenen Recycling-Kreislauf zurückgenommen, aufbereitet und erneut verwendet. Für mehr als 80 Prozent der Produkte hat Kluthe nachhaltige Alternativen entwickelt, wie beispielsweise Wasserbasierte Schmierstoffe oder Reinigungsmittel. Im Umgang mit Kunden sind Nachhaltigkeitsberatungen fester Bestandteil. Der Marktführer im Bereich Automatisierung mit Vakuum und ergonomische Handhabungssysteme punktet in mehreren Bereichen. Beispielsweise wurde ein rein elektrischer Vakuum-Erzeuger für druckluftfreie Fertigung und Montage entwickelt. Aktuell entwickelt und produziert das Unternehmen Stacks für Redox-Flow-Batterien, das Herzstück dieser Stromspeichertechnik. Bei der Energieversorgung am Standort stehen erneuerbare Energien im Fokus. Die Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen setzt stark auf Klimaschutz und eigene kreative Lösungen. Hierzu gehören beispielsweise eine ansprechende Fahrradstation mit Photovoltaik für E-Bikes und E-Roller sowie eine Lademöglichkeit, die das Klimaschutzteam selbst entwickelt und gebaut hat. Photovoltaik ist auf nahezu allen Dächern installiert. Zudem gibt es Fassaden-Photovoltaik als ein Experimentierfeld in der schneereichen Region. Nachhaltiges Denken ist fest im Familienunternehmen verankert und wird durch vielfältiges Engagement in die Tat umgesetzt. Dazu zählen z. B. die Umstellung auf E-LKW zur Auslieferung der Ware, Stärkung der regionalen Wirtschaft und Öko-Landwirtschaft durch feste und langfristige Lieferverträge, konsequenter Einsatz erneuerbarer Energien zur Deckung des Wärme- und Strombedarfs, Pilotversuche mit Kipp-Photovoltaik-Anlagen auf einer Blühwiese und das Engagement für migrierte Mitarbeitende, zum Beispiel durch Wohnungsvermittlungen. Das Unternehmen ist rundum nachhaltig ausgerichtet. Neben einem ausgefeilten Energiekonzept ist besonders die Umstellung der Druckvorstufe von den bisherigen konventionellen Offsetdruckplatten auf die neue Technologie der „prozesslosen Druckplatten“ hervorzuheben. Dadurch kann auf Chemikalien und Entwickler verzichtet sowie der Wasserverbrauch deutlich reduziert werden. Wöchentliche Nachhaltigkeits-Newsletter, ein „Green Friday“ auf Social Media, Biohof-Lieferungen für Mitarbeitende und die Teilnahme an den „World Clean-Up Days“ sind weitere Beispiele für aktives nachhaltiges Engagement. Bild zeigt: Jury des Umweltpreises für Unternehmen Baden-Württemberg 2024 (von links): Martin Förster (Bankenverband Baden-Württemberg), Uwe Bechnika (Verband Unternehmer Baden-Württemberg), Gunter Müller (Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg), Sascha Jost (Handelsverband Baden-Württemberg), Umweltministerin Thekla Walker MdL, Dr. Christian Graf (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg), Kai Baudis (BUND Landesverband Baden-Württemberg), Monika Grübel (Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg), Peter Schürmann (Handwerkskammer Konstanz), Carl-Otto Gensch (Öko-Institut). Bildnachweis: Martin Stollberg Die LUBW begleitet den Umweltpreis für Unternehmen bereits seit vielen Jahren in fachlicher und organisatorischer Hinsicht und ist als Mitglied in der Jury vertreten. Zu den Aufgaben gehören dabei insbesondere die Auswertung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen, die Mitarbeit bei der Durchführung der Jurysitzungen sowie die Unterstützung des Umweltministeriums bei den Unternehmensbereisungen.
Auch in Sachsen-Anhalt wollen immer mehr Menschen reizvolle Landschaften bequem per E-Bike erfahren und dabei ggf. mit dem Smartphone navigieren. Das funktioniert gut, solange der Akku hält bzw. eine Ladestation in der Nähe ist. Doch gerade in beliebten Ausflugszielen wie Freizeit- oder Naturparks gibt es nur selten Stromleitungen, die ein problemloses Laden ermöglichen. Die Lösung kommt jetzt von der Hochschule Magdeburg-Stendal. In einem Projekt, das mit rund 103.000 Euro durch das Energieministerium gefördert wurde, hat ein Team des Instituts für Elektrotechnik unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Przemyslaw Komarnicki einen neuartigen „Energy Hub“ entwickelt. Der erste seiner Art wurde heute von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und Rektorin Prof. Dr. Manuela Schwartz in Mensa-Nähe eingeweiht. Der „Energy Hub“ ist eine dezentrale, autarke Lösung für Ladeinfrastruktur an schwer zugänglichen Netzstandorten. Er vereint regenerative Stromerzeugung aus Photovoltaik mit passenden Energiewandlern und einem Batteriespeicher zur Überbrückung sonnenarmer Zeiten. Auf dem Magdeburger Campus wurden zwölf Solarmodule mit einer Gesamtleistung von gut 5,3 Kilowatt-Peak, eine Wasserstoff-Brennstoffzelle mit einer Ausgangsleistung von 125 Watt sowie ein Speicher mit einer Kapazität von rund 10 Kilowattstunden verbaut. Geladen werden können E-Bikes, E-Roller und mobile Endgeräte über vier Steckdosen und acht USB-Anschlüsse. Minister Willingmann sagte: „Wenn Forschungsdrang auf finanzielle Unterstützung trifft, kann Innovatives entstehen. Ich freue mich, dass das vom Ministerium geförderte Entwicklungsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal durch die heutige Einweihung des ersten ‚Energy Hub‘ einen wichtigen Meilenstein erreicht hat. Die potenziellen Anwendungsmöglichkeiten gehen dabei weit über das Laden von E-Bikes in Sachsen-Anhalts Naturparks hinaus. Denn pfiffige Lösungen für eine autarke, klimafreundliche Stromversorgung, die sich mit relativ geringem Aufwand errichten lassen und obendrein optisch ansprechend sind, könnten an vielen Orten der Welt mit schlechter Stromanbindung zum Einsatz kommen. Auch wenn dies für den Campus in Magdeburg gerade nicht zutrifft, können sich Studierende, Lehrende, Besucher und Gäste am ‚Energy Hub‘ doch erneut von der Innovationskraft der Hochschule überzeugen. Hier gibt es Forschung und Lehre zum Anfassen.“ Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und X (ehemals Twitter).
Sie sind ebenso beliebt wie ärgerlich – die rund 25.000 Miet-E-Scooter in der Innenstadt. Gedacht als Ergänzung zum ÖPNV sind die Gefährte allzu oft ein gefährliches Hindernis auf Berlins Gehwegen. Aus diesem Grund hat Verkehrs- und Mobilitäts-Senatorin Manja Schreiner die Höchstzahl der gewerblich angebotenen E-Scooter nun reduziert. Ab Januar 2024 dürfen bis Ende März 2025 nur noch 19.000 Roller auf Berlins Straßen innerhalb des S-Bahnrings zum Anmieten angeboten werden. Die E-Scooter werden gleichmäßig auf die Sharing-Unternehmen aufgeteilt. Eine weitere Reduzierung ist vorbehalten, sollte sich bis zum Sommer 2024 keine spürbare Verbesserung der Ordnung auf Gehwegen einstellen. Einher mit der Reduzierung gehen auch strengere Vorschriften für die Anbieter. Sie müssen künftig: - mehr Personal für Fußpatrouillen einsetzen, die insbesondere an den Hotspots für Ordnung sorgen und die von ihren Mietfahrzeugen verursachten Gefahren für den Fußverkehr beseitigen. - ihre Mobilitätsdaten über eine digitale Schnittstelle teilen. Dies gibt Auskunft über das allgemeine Nutzerverhalten und den Umgang der Anbieter mit der Verteilung der Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet. „Mikromobilität gehört zu einem modernen Verkehrs-Angebot, allerdings muss das für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer geordnet und möglichst sicher sein,“ sagt Senatorin Manja Schreiner . Außerdem werden die bereits zahlreichen Parkverbotszonen um weitere sensible Bereiche ergänzt, wie z.B. rings um Einrichtungen vulnerabler Gruppen. Um das Abstellen von E-Scootern weiter zu sortieren, wird das bereits laufende Projekt zur Schaffung von anbieteroffenen Abstellflächen in Zusammenarbeit mit Jelbi fortgeführt. Diese werden bevorzugt an besonders stark belasteten Orten errichtet, wie es z.B. bereits am Brandenburger Tor und am Hauptbahnhof geschehen ist. Außerdem konnte die Senatsverwaltung im Oktober die Mobilitätsdatenplattform von Vianova beauftragen. „Mit Hilfe der Plattform, ist es uns jetzt möglich, die Nutzungsdaten aller in Berlin aktiven Mikromobilitätsfahrzeuge auf höchstem technischen Niveau zu visualisieren und zu analysieren“, so Senatorin Schreiner weiter. Mit Hilfe der über die Plattform erhobenen Daten wird außerdem bis Sommer 2024 untersucht, wie viele E-Scooter die Stadt tatsächlich braucht. Die aktuellen Sondernutzungserlaubnisse mit den Anbietern von Fahrzeugen der Mikromobilität (E-Scooter, E-Mopeds, E-Mieträder) laufen zum Jahreswechsel aus.
Als Ordnungsrahmen für Mietfahrzeuge der Mikromobilität entstehen im Berliner Zentrum mehr als 100 anbieterneutrale Abstellflächen. Als Teil dessen wurden am Mittwoch die ersten 19 Standorte zwischen Brandenburger Tor, Friedrichstraße und Potsdamer Platz fertigstellt und durch die Senatsmobilitätsverwaltung, das Bezirksamt Mitte und die BVG eröffnet. Das Projekt wird durch die SenUMVK finanziert. Die BVG setzt es um und betreibt die Jelbi-Standorte. Bezirke, Anbieter und BVG stimmen sich eng zu den konkreten Orten ab. Die Genehmigungen der Flächen erstellen dann die Bezirke. Die im Rahmen des Pilotprojekts umgesetzten Abstellflächen schließen an bereits bestehende Jelbi-Punkte und weitere durch den Bezirk errichtete Parkplätze für Elektrokleinstfahrzeuge an. Insgesamt gibt es in diesem Bereich im Bezirk Mitte nun 26 Stellflächen für Mietfahrzeuge der Mikromobilität. In diesem Areal entsteht eine rund einen Quadratkilometer große Parkverbotszone, in der die Miete der Mikromobilitätsangebote nur noch auf den neu geschaffenen Abstellflächen beendet werden kann. Damit werden Sharing-Fahrzeuge gebündelt zur Verfügung gestellt. Dr. Meike Niedbal, Staatssekretärin für Mobilität : „Mietfahrzeuge wie Fahrräder oder E-Scooter sind als Ergänzung zum ÖPNV ein wichtiger Baustein der innerstädtischen Mobilität. Gerade im Berliner Zentrum sind diese Angebote extrem nachgefragt. Mit den neu geschaffenen Stellflächen sorgen wir dafür, dass wild abgestellte Roller oder Räder nicht zum Ärgernis oder zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer*innen werden.“ Dr. Almut Neumann, Bezirksstadträtin für den öffentlichen Raum in Mitte : „Mit den Jelbi-Punkten im Zentrum vernetzen wir die verschiedenen Mobilitätsangebote und machen den Nahverkehr noch attraktiver. Zugleich schaffen wir Ordnung auf den Gehwegen. Das ist wichtig, damit sich Fußgänger*innen, ältere und sehbehinderte Menschen sicherer und ohne Hindernisse in der Stadt bewegen können.“ Jakob Michael Heider, Abteilungsleiter Jelbi : „Mit unserer Jelbi-App bündeln wir inzwischen über 90 Prozent der Sharing-Fahrzeuge in Berlin. Sie bieten für viele Berliner*innen und Besucher*innen eine flexible und attraktive Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr. Dieses Projekt fußt auf vier Jahren etablierter und enger Zusammenarbeit im Jelbi-Bündnis. Damit haben wir eine neue, zeitgemäße Form des ‚Private Public Partnerships‘ zwischen der Senatsverwaltung als Regulierungsbehörde, dem Bezirk als Genehmigungsbehörde, den Sharing-Betreibern mit ihren eigenwirtschaftlichen Mobilitätsangeboten und Jelbi der BVG als kommunale Mobilitätsplattform geschaffen. Dieses kooperative Bündnis ist ein Zukunftsmodell, um eine stadtverträgliche und klimafreundliche Mobilität zu realisieren.“ Die Abstellflächen schaffen einen Ordnungsrahmen gegen wildes Parken von (E-)Mieträdern, E-Scootern und E-Mopeds. Die Gefahr für Fußgänger*innen durch herumliegende Fahrzeuge wird so effektiv gemindert. Im Durchschnitt sind die Stellflächen alle 200 Meter zu finden, um so möglichst flächendeckend Parkmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. An besonders hochfrequentierten Orten, wie etwa dem Potsdamer Platz oder am Brandenburger Tor, ist die Dichte noch höher. Die Flächen sind für alle Zweirad-Anbieter offen, die eine Sharing-Sondernutzungserlaubnis haben.
Kriminalitätslage: Betrüger erlangen Geld mit sogenanntem Schockanruf Am 02.03.2023 wurde der Polizei angezeigt, dass es zu einem Enkeltrick kam, bei der eine 91-jährige Frau aus dem Landkreis Wittenberg um eine Bargeldsumme von 14.000 Euro betrogen wurde. Die unbekannten Täter nutzten dabei die perfide Masche des sogenannten Schockanrufs. Demnach bekam die Geschädigte am 01.03.2023 einen Anruf von einer weiblichen Person, welche sich als ihre Enkelin ausgab. Mit weinender Stimme gaukelte sie vor, dass sie einen Unfall verursacht hätte, bei der ein Kind getötet worden wäre. Anschließend übernahm eine männliche Person das Gespräch, welche sich als Polizist ausgegeben habe. Dieser teilte der Geschädigten mit, dass ihre vermeintliche Enkeltochter durch eine Zahlung einer Geldsumme aus der Untersuchungshaft käme. Nach etwa zwei Stunden suchte ein unbekannter Mann die Geschädigte auf. Diesem übergab sie dann das Geld. Die Polizei warnt wiederholt vor dieser perfiden Masche, welche eine abgewandelte Form des Enkeltricks darstellt Wie gehen die Betrüger vor? Wie sollten Sie sich verhalten? Niemand wird sich im Falle eines wirklichen Unglücksgeschehens bei Ihnen telefonisch melden und Forderungen erheben. Die Polizei kommt immer persönlich und fordert auch niemals Geld. Wir leben in einem Rechtsstaat und nur ein Gericht kann ein Urteil fällen und teilt dies auch nicht telefonisch mit! Ebenso kann kein Haftbefehl mittels Kaution aufgehoben werden! Sachbeschädigung an Pkw Wie der Polizei am 03.03.2023 angezeigt wurde, haben unbekannte Täter im Tatzeitraum vom 28.02.2023 / 18.00 Uhr bis zum 01.03.2023 / 17.00 Uhr in Kremitz einen Pkw VW beschädigt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Verkehrslage: Zusammenstoß beim Ausparken Ein 36-jähriger Ford-Fahrer beabsichtigte am 02.03.2023 um 10.37 Uhr in Cobbelsdorf, rückwärts von einem Parkplatz in der Cobbelsdofer Hauptstraße auszuparken. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Fiat, dessen 65-jähriger Fahrer die Cobbelsdorfer Hauptstraße aus Richtung Straße der Jugend kommend in Richtung Straße des Friedens befuhr. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Zeugen nach Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person gesucht Am 02.03.2023 wurde der Polizei um 14.15 Uhr ein Verkehrsunfall in Wittenberg nachgemeldet. Nach eigenen Angaben stand eine 14-jährige Radfahrerin gleichen Tag um 13.00 Uhr an der Lichtzeichenanlage der Berliner Straße / Breitscheidstraße und beabsichtigte, die Kreuzung in Richtung Juristenstraße zu überqueren. Als die Ampel auf Grün umschaltete, fuhr sie an. In diesem Moment kam es zur Kollision mit einem Pkw. Die Jugendliche konnte einen Sturz vermeiden. Der unbekannte Fahrer habe daraufhin angehalten, sei ausgestiegen und habe sich nach dem Befinden der Radfahrerin erkundigt. Zu diesem Zeitpunkt konnten von beiden Unfallbeteiligten weder Personen- noch Sachschäden festgestellt werden. Daraufhin verließen beide die Unfallstelle. Zwischenzeitlich verspürte die Radfahrerin jedoch leichte Schmerzen, weshalb sie sich zu einer Unfallnachmeldung entschied. Bei dem Fahrer soll es sich um einen älteren (70 – 80 Jahre), circa 180 Zentimeter großen Mann von normaler Statur und grau / weißen Haaren handeln. Das Fahrzeug sei olivgrün und eckig gewesen (vermutlich ein Jeep). Zur Aufklärung des Unfallgeschehens werden der Fahrer sowie weitere mögliche Zeugen gebeten, sich im Polizeirevier Wittenberg unter der Telefonnummer 03491 / 4690 oder per Mail unter prev-wb@polizei.sachsen-anahlt.de zu melden. Wildunfälle Der 33-jährige Fahrer eines Skoda befuhr am 02.03.2023 um 18.10 Uhr die K 2024 aus Richtung Trebitz kommend in Richtung Kemberg. Circa 1,2 Kilometer hinter dem Abzweig Trebitz querte plötzlich ein Reh die Fahrbahn von links nach rechts. In der weiteren Folge kam es zum Zusammenstoß mit dem Tier, welches am Unfallort verendete. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Am 03.03.2023 befuhr der 28-jährige Fahrer eines Renault um 05.55 Uhr in Wittenberg den Platanenweg aus Richtung Heuweg kommend in Richtung Braunsdorfer Straße, als es plötzlich zur Kollision mit einem Reh kam. Während das Tier am Unfallort verendete, entstand am Fahrzeug Sachschaden. Sonstiges: Fahren ohne Pflichtversicherung Am 02.03.2023 kontrollierten die Beamten um 15.30 Uhr in der Zimmermannstraße in Wittenberg den Fahrer eines E-Rollers, an welchem kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Der 43-jährige Fahrer gab an, noch keine Versicherung für sein Fahrzeug zu besitzen. Daraufhin wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Pflichtversicherung eingeleitet. Impressum: Polizeirevier Wittenberg Pressestelle Juristenstraße 13a 06886 Lutherstadt Wittenberg Tel: (03491) 469 0 Fax: (03491) 469 210 Mail: presse.prev-wb@polizei.sachsen-anhalt.de
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