Bei der Haupttätigkeit der H.E.S. Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.inspire.pf.eureg/16011292_231_0) handelt es sich um Warmwalzen von Eisenmetallen (NACE-Code: 24.10 - Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Warmwalzen von Eisenmetallen >20 t/h. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser.
Bei der Haupttätigkeit der B.E.S. Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.inspire.pf.eureg/16018546_295_0) handelt es sich um Warmwalzen von Eisenmetallen (NACE-Code: 24.10 - Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Warmwalzen von Eisenmetallen >20 t/h Deponien > 10 t/d Aufnahmekapazität oder > 25.000 t Gesamtkapazität. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser.
Bei der Haupttätigkeit der H.E.S. Hennigsdorfer Elektrostahlwerke GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.inspire.pf.eureg/16011292_231_0) handelt es sich um Warmwalzen von Eisenmetallen (NACE-Code: 24.10 - Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Warmwalzen von Eisenmetallen >20 t/h. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser.
Bei der Haupttätigkeit der B.E.S. Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bb.inspire.pf.eureg/16018546_295_0) handelt es sich um Warmwalzen von Eisenmetallen (NACE-Code: 24.10 - Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser.
Stahlerzeugung ist ein ressourcenintensiver Prozess. Im Rahmen des Projekts soll die Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz der Elektrostahlerzeugung verbessert werden. Hierzu wird ein spezielles Stoffstrom-Modell entwickelt. Mithilfe dieses Modells lassen sich die Ökobilanz und die Ökoeffizienz der Produkte und (Teil-) Prozesse berechnen und analysieren. Beim Elektrostahlprozess entstehen hohe Kosten durch Ressourcen- und Energiebedarf und zukünftig auch aufgrund der Zertifikate für CO2-Emissionen. Diese und alle weiteren wesentlichen Einflussfaktoren für Kosten und Umwelt werden in dem Modell berücksichtigt. Mögliche Handlungsalternativen in Bezug auf die Material- und Lieferantenauswahl werden somit für die Stahlwerkbetreiber sichtbar und können zu strategischen und zukunftsorientierten Neuausrichtungen führen. Neben dem methodischen Ansatz soll während des Forschungsprojektes zudem der Einsatz von Biokohle als Substitut für fossile Kohle im Rahmen des Prozesses untersucht werden. Um die Anwendbarkeit der prototypischen Softwarelösung sicherzustellen erfolgt eine Zusammenarbeit mit drei assoziierten Stahlwerken.