Das Gründachkataster NRW informiert über die Potenziale einer nachträglichen Dachbegrünung, es dient Eigentümern zur Orientierung und liefert kommunalen Akteuren wichtige Grundlagendaten für Klimaanpassungsstrategien. Bei den Daten handelt es sich um Modellergebnisse, die einer unverbindlichen Erstinformation dienen und nicht um exakte Messdaten. Die errechneten Werte können von den tatsächlichen Gegebenheiten aus methodischen Gründen abweichen und sind als Orientierung zu verstehen. Dachbegrünungen lassen sich nur nach Prüfung der örtlichen Gegebenheiten, insbesondere der Statik, durchführen. Dachfenster und Ähnliches können nicht erkannt werden. Prinzipiell sollten bei größeren Dachteilflächen Fachunternehmen für die nachträgliche Dachbegrünung beauftragt werden. Gegebenenfalls sind Auflagen des Denkmalschutzes oder lokale Gestaltungssatzungen zu beachten.
Die Karte zeigt den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung (kWP) nach Wärmeplanungsgesetz (WPG) der Gemeinden in Bayern an. Die angezeigten Flächen stellen dabei die Kommunalgebiete dar. Der aktuelle Stand der Gemeinden wurde aus verschiedenen Datenquellen abgeleitet, die im Bereich Datenquellen näher erläutert werden.
In den nachfolgenden Tabellenblättern sind die Leistung und der Ertrag von Photovoltaik-Anlagen auf Dachflächen in NRW, aufgeschlüsselt nach den Gebäudekategorien aufgeführt. Für den Bestand liegt dies als Zeitreihe von 1990 bis zum letzten vollendeten Jahr vor und für das Potenzial liegen die Ergebnisse der LANUK Potenzialstudie Stand März 2025 vor. Für die Bestandszeitreihe wurden die Standortdaten von PV-Dach-Anlagen des öffentlichen Marktstammdatenregisters mit eigenen standortschärferen Datensätzen ergänzt und dann mit den Gebäude- und Flurstück-Grundrissen der Geobasis NRW verschnitten. Anhand der vorliegenden Einordnung der Grundrisse in Nutzungskategorien wurden die PV-Anlagen somit in Kategorien eingeordnet.
Der Kartenlayer Klimaanpassung INKAS (INKAS - INformationsportal KlimaAnpassung in Städten) beschreibt Bebauungs- und Freiflächentypen in NRW. Insgesamt wurden 20 Landbedeckungs- und Landnutzungstypen bestimmt, wovon die ersten neun Bebauungstypen darstellen. In die Klassifizierung der Bebauungs- und Freiflächentypen flossen die Flächennutzung der ATKIS Basis-DLM, der amtlichen Hauskoordinaten, der amtlichen Hausumringe, des 3D-Gebäudemodells im LoD1 sowie des Copernicus Imperviousness Layers als Grundlagendaten ein. Die Gebäudetypen wurden in einem automatisierten Verfahren bestimmt und Gebäudekennzahlen abgeleitet. Der dominierende Gebäudetyp wurde anteilig über die überbaute Fläche im Baublock als Bebauungstyp definiert. Industrie-und Gewerbeflächen wurden in einer gesonderten Form nach der Gebäudehöhe und dem Versiegelungsgrad weiter gegliedert. Die Ergebnisse liegen auf Baublockebene entsprechend der ATKIS Basis-DLM-Daten vor.
Die Karte zeigt Informationen zur Einschätzung des Potenzials zur Nutzung von Flüssen als Wärmequelle. Dabei werden Flüsse betrachtet, in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind. Weitere Annahmen zur Methode werden unter Datenquellen und Methodik beschrieben. Die Karte zeigt Flüsse, in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind, beispielsweise die Wärmeleistung des Flusses bei 1 K Temperaturabsenkung von 10 % des gesamten Abflusses (MNQ Winter), Temperaturkennwerte (Anzahl der Tage unter 3 °C / 4 °C / 5 °C / über 8 °C im Winter) und der Wärmebedarf der Kommune im Korridor von 1 km auf beiden Uferseiten des Flusses. Es werden nur Flussabschnitte berücksichtigt, deren Abflussmenge (MNQ Winter) ≥ 0,5 m³/s ist. Weitere Annahmen zur Methode siehe unten.
Die Karte zeigt Informationen zur Einschätzung des Potenzials zur Nutzung von Seen als Wärmequelle. Dabei werden Seen mit einem Wärmeangebot von mehr als 1.000 MWh betrachtet, in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind. Weitere Annahmen zur Methode werden unter Datenquellen und Methodik beschrieben. Die Karte zeigt Seen mit einem Wärmeangebot von mehr als 1.000 MWh und in deren Umfeld von 1 km ein Wärmebedarf von mehr als 1.000 MWh vorhanden ist. Angezeigt werden Daten, die für die kommunale Wärmeplanung hilfreich sind, beispielsweise die Wärmemenge des Sees bei 0,5 K Temperaturabsenkung und der Wärmebedarf der Kommune im Korridor von 1 km um den See. Es werden nur Seen berücksichtigt, deren Oberfläche ≥ 5 ha ist. Weitere Annahmen zur Methodik siehe unten.
Heizkraftwerke, Heizwerke und sonstige Feuerungsanlagen, die mit fossilen Energieträgern Kohle, Gas oder Heizöl betrieben werden.
Die Karte zeigt die Summe der installierten Leistungen der Wasserkraftanlagen für die Gemeinden in Bayern.
Die Karte zeigt die Summe der installierten elektrischen Leistung der Windenergieanlagen für die Planungsregionen (Plan.-Reg.) in Bayern.
Die Karte zeigt die Summe der installierten Leistungen der Biomasseanlagen für die Planungsregionen (Plan.-Reg.) in Bayern.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 173 |
| Land | 172 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 2 |
| unbekannt | 171 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 172 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 173 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 3 |
| Webdienst | 129 |
| Webseite | 170 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 35 |
| Lebewesen und Lebensräume | 145 |
| Luft | 33 |
| Mensch und Umwelt | 172 |
| Wasser | 26 |
| Weitere | 173 |