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Ueberpruefung des Wirtschaftlichkeitsgebots des EnEG bei neuen Anforderungen der Waermeschutzverordnung 1999

EnOB: Durchgängige Methoden für die ganzheitliche Betriebsoptimierung von raumlufttechnischen Anlagen

EnOB: Durchgängige Methoden für die ganzheitliche Betriebsoptimierung von raumlufttechnischen Anlagen, Teilvorhaben: Methoden und Tools zum stationären Monitoring von RLT-Anlagen

EnEff:Wärme - Smart Heat Grid Hamburg - Ein intelligentes Wärmenetz für Hamburg Wilhelmsburg und Transfer intelligenter Maßnahmen für Großwärmenetze, Schwerpunkt: IKT-Konzepte

Die Veränderungen der Energiewende haben u.a. durch die höhere Fluktuation im Stromsektor auch Einfluss auf den Wärmesektor. So können zum einen durch flexible KWK-Anlagen oder Wärmepumpen die Schwankungen auf der Stromseite in Kombination mit der Wärmedeckung sinnvoll kompensiert werden. Zum anderen wird zur Zielerreichung der Energiewende ebenfalls eine erhöhte Wärmeerzeugung durch erneuerbare Erzeuger benötigt. Damit sowohl der flexible stromgeführte KWK-Betrieb als auch die Erzeugung durch erneuerbare Wärmeerzeuger optimal in Wärmenetze integriert werden kann, möchte das Konsortium, bestehend aus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hamburg Energie GmbH und der eNeG Gesellschaft für wirtschaftlichen Energieeinsatz mbH, die Entwicklung und testweise Umsetzung eines intelligenten Wärmenetzes durchführen. Ähnlich wie im Smart Grid (intelligentes Stromnetz) könnte so durch die kommunikationstechnische Anbindung aller Akteure und Prozesse im Wärmenetz eine höchstmögliche Effizienz sowie größtmögliche Flexibilität bereitgestellt werden. In dem hier vorgestellten Projekt werden während einer vierjährigen Laufzeit Konzepte für alle beteiligten Ebenen des Wärmenetzes entwickelt und deren Wirksamkeit durch umfangreiche Feldtest in einem großen Nahwärmenetz nachgewiesen. Aufbauend auf den Erkenntnissen des Projektes 'Smart Power Hamburg'(SPH) kann so die Infrastruktur der zukünftigen Wärmeversorgung erforscht werden. Das Projekt besteht aus den folgenden Teilprojekten: 1. Simulation (Jahr 1-4) 2. Konstruktive Smart-Heat-Grid-Konzepte (Jahr 1-3) 3. IKT-Konzepte (Jahr 1-2) 4. Betriebskonzepte (Jahr 2-3) 5. Betriebsüberwachung (Jahr 2-4) 6. Integrationskonzepte (Jahr 1-4) 7. Projektbegleitende Maßnahmen (Jahr 1-4) Eine detaillierte Beschreibung der Arbeitsplanung befindet sich in der beigefügten Vorhabenbeschreibung.

EnEff:Wärme - Smart Heat Grid Hamburg - Ein intelligentes Wärmenetz für Hamburg Wilhelmsburg und Transfer intelligenter Maßnahmen für Großwärmenetze, Schwerpunkte: Konstruktive Konzepte, Betriebskonzepte, Betriebsüberwachung

Die Veränderungen der Energiewende haben u.a. durch die höhere Fluktuation im Stromsektor auch Einfluss auf den Wärmesektor. So können zum einen durch flexible KWK-Anlagen oder Wärmepumpen die Schwankungen auf der Stromseite in Kombination mit der Wärmedeckung sinnvoll kompensiert werden. Zum anderen wird zur Zielerreichung der Energiewende ebenfalls eine erhöhte Wärmeerzeugung durch erneuerbare Erzeuger benötigt. Damit sowohl der flexible stromgeführte KWK-Betrieb als auch die Erzeugung durch erneuerbare Wärmeerzeuger optimal in Wärmenetze integriert werden kann, möchte das Konsortium, bestehend aus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hamburg Energie GmbH und der eNeG Gesellschaft für wirtschaftlichen Energieeinsatz mbH, die Entwicklung und testweise Umsetzung eines intelligenten Wärmenetzes durchführen. Ähnlich wie im Smart Grid (intelligentes Stromnetz) könnte so durch die kommunikationstechnische Anbindung aller Akteure und Prozesse im Wärmenetz eine höchstmögliche Effizienz sowie größtmögliche Flexibilität bereitgestellt werden. In dem hier vorgestellten Projekt werden während einer vierjährigen Laufzeit Konzepte für alle beteiligten Ebenen des Wärmenetzes entwickelt und deren Wirksamkeit durch umfangreiche Feldtest in einem großen Nahwärmenetz nachgewiesen. Aufbauend auf den Erkenntnissen des Projektes 'Smart Power Hamburg' (SPH) kann so die Infrastruktur der zukünftigen Wärmeversorgung erforscht werden.

Gebäudeenergiegesetz – GEG

Mit dem am 1. November 2020 in Kraft getretenen Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz – GEG) wurden das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz - EEWärmeG) zusammengefasst: Mit dem GEG wurde das Energieeinsparrecht für Gebäude strukturell neu konzipiert und vereinheitlicht. Damit besteht für Gebäude ein abgestimmtes Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Neubauten, an Bestandsgebäude und an den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung. Eine für Sie wesentliche Neuerung des GEG betrifft den Vollzug. Mit § 92 GEG wurde eine Erfüllungserklärung eingeführt, mit der die Einhaltung aller das jeweilige Vorhaben betreffenden Anforderungen des GEG zu bestätigen ist. Zur Umsetzung in Landesrecht befindet sich derzeit eine Durchführungsverordnung zum GEG in der Erarbeitung. In diesem Zusammenhang wird auf die Übergangsregelungen im Teil 9 des GEG und hier insbesondere auf § 111 „Allgemeine Übergangsvorschriften“ verwiesen.

EnEff:Wärme - Smart Heat Grid Hamburg - Ein intelligentes Wärmenetz für Hamburg Wilhelmsburg und Transfer intelligenter Maßnahmen für Großwärmenetze, Schwerpunkte: Simulation, Integrationskonzepte

Die Veränderungen der Energiewende haben u.a. durch die höhere Fluktuation im Stromsektor auch Einfluss auf den Wärmesektor. So können zum einen durch flexible KWK-Anlagen oder Wärmepumpen die Schwankungen auf der Stromseite in Kombination mit der Wärmedeckung sinnvoll kompensiert werden. Zum anderen wird zur Zielerreichung der Energiewende ebenfalls eine erhöhte Wärmeerzeugung durch erneuerbare Erzeuger benötigt. Damit sowohl der flexible stromgeführte KWK-Betrieb als auch die Erzeugung durch erneuerbare Wärmeerzeuger optimal in Wärmenetze integriert werden kann, möchte das Konsortium, bestehend aus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Hamburg Energie GmbH und der eNeG Gesellschaft für wirtschaftlichen Energieeinsatz mbH, die Entwicklung und testweise Umsetzung eines intelligenten Wärmenetzes durchführen. Ähnlich wie im Smart Grid (intelligentes Stromnetz) könnte so durch die kommunikationstechnische Anbindung aller Akteure und Prozesse im Wärmenetz eine höchstmögliche Effizienz sowie größtmögliche Flexibilität bereitgestellt werden. In dem hier vorgestellten Projekt werden während einer vierjährigen Laufzeit Konzepte für alle beteiligten Ebenen des Wärmenetzes entwickelt und deren Wirksamkeit durch umfangreiche Feldtest in einem großen Nahwärmenetz nachgewiesen. Aufbauend auf den Erkenntnissen des Projektes 'Smart Power Hamburg' (SPH) kann so die Infrastruktur der zukünftigen Wärmeversorgung erforscht werden.

Umsetzung des Energieausweises am Immobilienmarkt mangelhaft

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären. Die Mehrheit der Immobilienanbieter jedoch missachtet diese Informationspflicht nach wie vor. Gleichzeitig finden praktisch keine behördlichen Kontrollen statt. Zu diesem Schluss kommen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Grundlage für die neuen Informationspflichten ist die EU-Gebäuderichtlinie 2010/31/EU. Sie ist in Deutschland durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) in nationales Recht umgesetzt. Eine Abfrage des Kontrollverhaltens der zuständigen Landesbehörden durch die DUH im Frühjahr 2015 ergab, dass kein Bundesland die Vorlage des Energieausweises kontrolliert und auch keine anlassunabhängigen Stichprobenkontrollen durchführt. Nur die vier Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen erklärten, dass sie bei ausdrücklichen Bürgerbeschwerden hin tätig werden.Nach einer Stichprobe der DMB-Mietervereine Berlin, München, Hannover und Stuttgart haben 75 Prozent der Anbieter bei Wohnungsbesichtigungen den DMB-Testpersonen den Energieausweis nicht wie gesetzlich vorgeschrieben unaufgefordert vorgelegt. Erst auf Nachfrage legte ein Viertel der Vermieter bzw. Makler einen Energieausweis vor. Insgesamt machten 50 Prozent der Vermieter selbst auf Nachfrage keine Angaben zur Energieeffizienz der Wohnobjekte. Aus Sicht des Deutschen Mieterbundes ist das ein katastrophales Ergebnis.

Rechtswissenschaftliche Kurzstudie zur Schaffung eines Energieeffizienzgesetzes

Wie muss der rechtliche Rahmen für eine kohärente Effizienzpolitik aussehen? Antworten gibt eine Kurzstudie des IKEM. Im Auftrag der European Climate Foundation (ECF) haben das IKEM und die Kanzlei Becker Büttner Held (BBH) eine Machbarkeitsstudie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der politischen Energieeffizienzziele erarbeitet. 'Die günstigste Energie ist die, die nicht verbraucht wird' - dieser Satz ist bei der Energieeffizienz längst zur Binsenweisheit geworden. Tatsächlich geht es bei der Energieeffizienz um mehr als Energiesparen: Die Bundesregierung hat mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) eine Reihe von Maßnahmen auf den Weg gebracht, um diese 'zweite Säule der Energiewende' voranzubringen. Ob diese Maßnahmen genügen, um die Einsparziele zu verwirklichen oder ob nicht vielmehr eine einheitliche und verbindliche Gesetzgebung erforderlich ist, wird in Fachkreisen rege diskutiert. Die Studie von BBH und IKEM geht genau diesen Fragen nach: Wie muss ein rechtlicher Rahmen aussehen, damit eine kohärente Effizienzpolitik die Potenziale für Energieeinsparung freisetzen kann? Sind Erfolgskriterien wie Verbindlichkeit von Zielen oder haushaltsunabhängige Finanzierung bereits ausreichend in existierenden Gesetzen verankert? Wie kann ein Energieeffizienzgesetz (EnEffG) in dem Zusammenhang auf den Weg gebracht werden und Wirkung entfalten?

Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien in Hallengebäuden- Neubau und Bestand

(I): Leitfaden zur Erfüllung der aktuellen energierechtliche Vorschriften zu Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien (EnEV, EnEG, EEWärmeG) in Hallengebäuden, Vorschläge zur Auslegung des aktuellen EEWärmeG zu Hallengeb., Erarbeitung von Vorschlägen zur mittelfristigen Weiterentwicklung des EEWärmeG für den Bereich Hallengeb.(II): Analyse der Anforderungen der EPBD- und RES-Rili und ihrer Umsetzungsmöglichkeiten im Bereich neuer Hallengeb., Vorschlag zur Def. des Niedrigstenergiegebäudestandards für Hallen, Beschreibung von Realisierungskonzepten dieser Anforderungen, Erarbeitung von Vorschlägen zur langfristigen Weiterentwicklung des EEWärmeG im Bereich Hallengeb. (Neubau)(III): Analyse der gebäudeseitigen, nutzungs- und anlagentechnischen Bedingungen sowie der marktverfügbaren Technologien zur Erreichung des Niedrigstenergiestandards im Bestand von Hallengeb., Prüfung der Umsetzungsmöglichkeiten dieses Standards bei Hallengeb., Beschreibung von Realisierungskonzepten, Vorschläge zur Weiterentwicklung von EEWärmeG/ MAP Block I: Darstellung der aktuellen Anforderungen, Auswahl typischer Lösungsvarianten, Beschreibung der Technologien, Bewertung ihrer energetischen, ökologischen und wirtschaftlichen Eigenschaften sowie der Eignung zur Einbindung erneuerbarer Energiequellen Block II und II: Markt- und Trendanalyse, Technologiebewertung wie unter Block I unter Berücksichtigung ihrer zukünftigen Entwicklung, Beispielrechnung für ausgewählte, typische Hallengebäude, Neubau und usw.

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