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Vorfahrt für Grünen Wasserstoff: Länderminister fordern starke Förderkulisse von Bund und EU

Im Fokus: die Zukunft der deutschen Energieversorgung. Um bei zentralen Querschnittsthemen voranzukommen, haben die für Energie, Umwelt und Wirtschaft verantwortlichen Ressortchefinnen und -chefs der Bundesländer auf Einladung von Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute erstmals gemeinsam beraten. Beim Austausch in Sachsen-Anhalts Landesvertretung in Berlin waren von Bundesseite auch Wirtschafts- und Klimaschutzminister Dr. Robert Habeck sowie Umweltstaatssekretär Stefan Tidow dabei. Als Vorsitzland der Energieministerkonferenz (EnMK) 2023 hatte Sachsen-Anhalt das Premieren-Treffen mit den Vertretern von Umweltministerkonferenz (UMK) und Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) organisiert, um sich zu ressortübergreifenden Themen auszutauschen. Im Mittelpunkt standen daher Wege zu sicherer und bezahlbarer Energieversorgung sowie zum naturverträglichen Ausbau der entsprechenden Infrastruktur. Zudem berieten Bund und Länder über Möglichkeiten zur weiteren Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Energiebereich. Fotos vom Treffen sind online verfügbar unter: https://lsaurl.de/EnMK23Berlin. In einer heute verabschiedeten, gemeinsamen Erklärung von EnMK, UMK und WMK (verfügbar unter https://www.enmk.de/) setzen sich die Landesministerinnen und -minister u.a. für einen konsequenten Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa ein. Dafür fordern sie stabile gesetzliche Rahmenbedingungen, einen Plan zur grenzüberschreitenden Entwicklung von europäischen Gas- und Wasserstoffnetzen sowie eine koordinierte und ausreichend finanzierte Förderkulisse von Bund und EU – sowohl für die Produktion und Verteilung von Grünem Wasserstoff vor Ort als auch für dessen Import aus europäischen und internationalen Märkten. Der Ausbau der Energieinfrastruktur für Transport und Speicherung von Grünem Wasserstoff wie auch von Strom müsse aber nicht nur beschleunigt werden, sondern auch umwelt- und naturverträglich erfolgen. Biodiversität und Artenvielfalt sollen dabei hinreichend berücksichtigt und bestenfalls sogar gestärkt werden. In ihrer gemeinsamen Erklärung mahnen die Fachministerinnen und -minister auch die Schaffung international wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen bei der Energieversorgung der heimischen Wirtschaft, schnellere Genehmigungsverfahren, die zügige Bereitstellung von Flächen für den Ausbau erneuerbarer Energien und einen fairen regionalen Lastenausgleich bei den dabei entstehenden Kosten sowie mehr Engagement für Teilhabe und Akzeptanz der Bevölkerung an. Mit Blick auf die Versorgungssicherheit fordern EnMK, UMK und WMK den Bund zudem auf, geeignete rechtliche und wirtschaftliche Leitplanken einerseits für den zeitnahen Zubau wasserstofftauglicher Kraftwerke sowie andererseits für Speichertechnologien und Geschäftsmodelle zur Flexibilisierung von Energieverbrauchslasten zu schaffen. Ziel sei es, die Transformation des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit einer 100-prozentigen erneuerbaren Energieversorgung sozial, naturverträglich, sicher und bezahlbar für die Menschen zu gestalten. Der EnMK-Vorsitzende, Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann betonte: „Bei der Energiewende müssen zahlreiche Interessen berücksichtigt und harmonisiert werden. Deshalb haben wir alle zuständigen Ressortchefinnen und -chefs der Länder heute an einen Tisch geholt, um zentrale und durchaus auch kontroverse Belange miteinander zu diskutieren und praktikable Lösungen zu finden. Dabei besteht Konsens, dass die Erneuerbaren künftig deutlich kraftvoller ausgebaut werden müssen, um im Energiebereich unabhängiger zu werden und gleichzeitig den Klimaschutz zu stärken.“ Für die UMK unterstrich deren Vorsitzender, Nordrhein-Westfalens Umweltminister Oliver Krischer: „Zwischen den Umwelt-, Wirtschafts- und Energieministerkonferenzen gibt es das gemeinsame Verständnis, dass der schnelle Ausbau der erneuerbaren Energien entscheidend ist für eine sichere Energieversorgung und für das Erreichen der Klimaschutzziele. Die Klimakrise ist auch für den Natur- und Artenschutz die gefährlichste Bedrohung. Deshalb bietet der Ausbau der erneuerbaren Energien bei guter Planung viele Chancen für mehr Artenschutz und die biologische Vielfalt. So stellen wir Win-Win-Win-Situationen für Klimaschutz, Energieversorgung und Naturschutz her.“ Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger fügte als WMK-Vorsitzender hinzu: „Eine starke Wirtschaft ist der Kern unseres Wohlstands und der Motor der Energiewende. Um die industrielle Wertschöpfung in Deutschland zu halten, benötigen wir einen international wettbewerbsfähigen Industriestrompreis. Damit setzen wir ein klares Zeichen, dass sich Investitionen am Standort Deutschland weiterhin lohnen und es somit nicht zu Betriebsschließungen und einer schleichenden Deindustrialisierung kommt. Die Wirtschaft braucht außerdem schnell Klarheit, wie sie die Dekarbonisierung Schritt für Schritt umsetzen kann, ohne Wettbewerbsnachteile befürchten zu müssen. Deshalb kommt es darauf an, jetzt für Wasserstoff einen pragmatischen rechtlichen, planerischen und finanziellen Rahmen zu setzen. Technische Lösungen für Wasserstoff in verschiedensten Anwendungsbereichen gibt es schon. Wir müssen dafür sorgen, dass sie bald auch in der breiten Praxis zum Einsatz kommen können." Hintergrund: Zum Jahresbeginn 2023 hat Sachsen-Anhalt den Vorsitz der Energieministerkonferenz übernommen. Neben der vergangenen EnMK-Tagung Ende März in Merseburg (Saalekreis) und dem heutigen Premieren-Treffen von EnMK, UMK und WMK wird es eine weitere Energieminister-Konferenz im Bundesland geben: Ende September in Wernigerode (Landkreis Harz). Im Mittelpunkt steht dann insbesondere das Spannungsfeld von forciertem Ausbau erneuerbarer Energien und umweltpolitischen Anforderungen. Auch zu dieser Konferenz wird Bundesminister Habeck erwartet. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und Twitter.

Stellenausschreibung_Projektkoordination_Servicestelle_Erneuerbare_Energien.pdf

LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Energieeffizienz, Energieeinsparung, nachhaltige Energieversorgung und Ressourcenschonung gehören zu den aktuellen Topthemen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ist als Landesgesellschaft anbieter- und produktunabhängige Ansprechpartnerin für die Wirtschaft, den öffentlichen Sektor und die privaten Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Aufgaben der LENA liegen in der Beratung, Initiierung, Information, Kommunikation, Bildung und der Netzwerkarbeit. Die LENA sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Dienstort Magdeburg einen Projektkoordinator (m/w/d) für die Servicestelle Erneuerbare Energien. Ihre Kernaufgaben:        Etablierung einer Beratungskultur zu den Themen erneuerbare Energien und Wertschöpfung für Kommunen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger und Flächeneigentümerinnen und -eigentümer Sie sind in der zentralen Beratungs- und Informationsstelle verantwortlicher Ansprechpartner und fachliche Unterstützung für kommunale Entscheidungsträger in Bezug auf Investitionsvorhaben zum Ausbau erneuerbarer Energien und der notwendigen Infrastruktur Sie unterstützen bei der Gründung von Eigentümerinteressengemeinschaften oder leisten Orientierungsberatung zu Bürgerbeteiligungsmodellen regionale Dialogveranstaltungen werden von Ihnen selbständig organisiert und moderiert Sie unterstützen die strategische Planung der Energieversorgung der Kommunen und Landkreise Sie wirken bei der energetischen Quartiersentwicklung und bei der Entwicklung von kleinen Fernwärmenetzen im ländlichen Raum aktiv mit beim Ausbau der erneuerbaren Energien tragen Sie zur Akzeptanzsteigerung bei und stellen Werkzeuge zur Konflikterkennung und -bearbeitung bereit Weil Sie uns wichtig sind, bieten wir Ihnen:      einen unbefristeten Arbeitsvertrag Vergütung gemäß dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L), der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe 14 TV-L bewertet eine moderne Arbeitsumgebung mit ergonomischen Arbeitsplätzen, den Hauptbahnhof und die Innenstadt in unmittelbarer Nähe die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sowie zeitgemäße und flexible Arbeitszeitmodelle 30 Tage Urlaub im Jahr Wir machen Energiegewinner. LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Ihr Profil:       abgeschlossenes Studium eines energie-, umwelt- oder bautechnischen Fachgebietes, im Bereich Stadt- und Raumplanung, Geographie oder vergleichbarer Abschluss fundierte Kenntnisse in den Themengebieten erneuerbare Energien und Wertschöpfung ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten Erfahrung in der Leitung von Projekten und in der Konzeption und Umsetzung öffentlichkeitswirksamer Kampagnen sichere Kenntnisse im Umgang mit MS-Office, Datenbanken und neuen Medien ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Teamfähigkeit sowie ein souveränes Auftreten Schwerbehinderte (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Kontakt: Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an die mit der Auswahl beauftragte Personalberatung: Expert People Management GmbH Frau Sylvia Perchner Herr Roland Suchy Am Fuchsberg 6 39112 Magdeburg Tel.: 0391/520 886 12 E-Mail: s.perchner@expert-pm.de 2

§ 16 BImSchG - Änderungsgenehmigung Erweiterung einer Biogasanlage durch BHKW, externen Gasspeicher und Wärme-Pufferspeicher

Die Sturm GbR, Esbach 1, 91619 Obernzenn, beantragt gem. § 16 Abs. 1 BImSchG die Errichtung und den Betrieb eines zusätzlichen BHKWs (1248 kWel, 2886 kWFWL) im bestehenden BHKW-Gebäude, eines externen Gasspeichers, eines Wärme-Pufferspeichers, außerdem die Erhöhung der installierten elektrischen Leistung auf insgesamt 1878 kWel und 4489 kWFWL, Umnutzung des bestehenden BHKW 1 (380 kWel) als Notstrom-Reserveaggregat, sowie Einbindung des bestehenden Güllebehälters in die Biogasanlage durch eine gasdichte Stahlbeton-Abdeckung und Rückbau des bestehenden Zündstrahl-BHKWs (250 kWel) und Heizöl-Lagers auf dem Grundstück der Biogasanlage, Fl.Nr. 1332, Gemarkung Oberaltenbernheim. Das neu errichtete BHKW (1248 kWel) dient künftig zusammen mit den bestehenden BHKW wechselseitig als Hauptaggregat. Das BHKW, welches nicht als Hauptaggregat fungiert, dient dem Zweck der bedarfsgerechten Erzeugung von elektrischem Strom für das öffentliche Stromnetz, indem es bei den zeitlich begrenzten Regelenergieaufrufen zugeschaltet wird. Das bestehende BHKW 1 wird nur noch als Notstromaggregat verwendet. Die Biogasverwertungsanlage bedarf aufgrund der Änderung bei den Blockheizkraftwerken einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung gem. § 16 BImSchG. Bei den Vorhaben handelt es sich um ein Änderungsvorhaben i. S. d. § 2 Abs. 4 Nr. 2a) UVPG, für das gem. §§ 9 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 4 i.V.m. 7 Abs. 2 UVPG und Nr. 1.2.2.2 der Anlage 1 zum UVPG eine standortbezogene UVP-Vorprüfung durchzuführen ist. Nach § 7 Abs. 2 Satz 2 UVPG ist die standortbezogene Vorprüfung als überschlägige Prüfung durchzuführen. Zur Beurteilung der Umweltverträglichkeit liegen Angaben durch das Büro Fritsch Energieplanung GmbH, Marktredwitz, zu den Merkmalen des Vorhabens und des Standortes vor. Die bestehende Biogasanlage befindet sich am nördlichen Ortsrand von Esbach und ist im Wesentlichen umgeben von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Nach Einschätzung der im Verfahren beteiligten Fachstellen werden bei Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen keine Bedenken gegen oben genanntes Gesamtvorhaben erhoben. Unter Beachtung der festgesetzten Auflagen und Bedingungen sind keine erheblichen nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten. Im Einwirkungsbereich der Anlage liegen keine besonderen örtlichen Gegebenheiten im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 3 UVPG i.V.m. Anlage 3 Nummer 2.3 zum UVPG. Es sind weder Schutzgebiete, noch Biotope oder Naturdenkmäler, Denkmäler oder Bodendenkmäler vorhanden, und es handelt sich auch nicht um ein Gebiet mit hoher Bevölkerungsdichte. Mithin werden keine besonderen örtlichen Gegebenheiten gem. den in Anlage 3 Nr. 2.3 zum UVPG aufgeführten Schutzkriterien von dem Vorhaben berührt. Eine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht nicht.

§ 16 BImSchG - Änderungsgenehmigung zur Erweiterung einer Biogasanlage durch BHKW

Die Herren Werner und Manfred Wust GbR, Oberulsenbach 1, 91459 Markt Erlbach, beantragen gem. § 16 Abs. 1 BImSchG die Errichtung und den Betrieb eines neuen BHKWs mit 600 kWel, 1.479 kWFWL im Schallschutzcontainer mit Gasaufbereitung auf dem Grundstück der Biogasanlage, Fl.Nr. 382, Gemarkung Buchen. Als Ersatz der aufgrund eines Brandereignisses wegfallenden bestehenden BHKW 1 bis 3 (jeweils 200 kWel, 496 kWFWL), soll die Errichtung und der Betrieb eines neuen BHKWs mit 600 kWel, 1.479 kWFWL im Schallschutzcontainer mit Gasaufbereitung erfolgen. Die Biogasverwertungsanlage bedarf aufgrund der Änderung bei den Blockheizkraftwerken einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung gem. § 16 BImSchG. Bei den Vorhaben handelt es sich um ein Änderungsvorhaben i. S. d. § 2 Abs. 4 Nr. 2a) UVPG, für das gem. §§ 9 Abs. 2 Nr. 2, Abs. 4 i.V.m. 7 Abs. 2 UVPG und Nr. 1.2.2.2 der Anlage 1 zum UVPG eine standortbezogene UVP-Vorprüfung durchzuführen ist. Nach § 7 Abs. 2 Satz 2 UVPG ist die standortbezogene Vorprüfung als überschlägige Prüfung durchzuführen. Zur Beurteilung der Umweltverträglichkeit liegen Angaben durch das Büro Fritsch Energieplanung GmbH, Marktredwitz, zu den Merkmalen des Vorhabens und des Standortes vor. Die bestehende Biogasanlage befindet sich westlich des Ortsteiles Oberulsenbach und ist umgeben von landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Nach Einschätzung der im Verfahren beteiligten Fachstellen werden bei Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen keine Bedenken gegen die Errichtung und den Betrieb des BHKWs erhoben. Unter Beachtung der festgesetzten Auflagen und Bedingungen sind keine erheblichen nachteiligen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten. Im Einwirkungsbereich der Anlage liegen keine besonderen örtlichen Gegebenheiten im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 3 UVPG i.V.m. Anlage 3 Nummer 2.3 zum UVPG. Es sind weder Schutzgebiete, noch Biotope oder Naturdenkmäler, Denkmäler oder Bodendenkmäler vorhanden, und es handelt sich auch nicht um ein Gebiet mit hoher Bevölkerungsdichte. Mithin werden keine besonderen örtlichen Gegebenheiten gem. den in Anlage 3 Nr. 2.3 zum UVPG aufgeführten Schutzkriterien von dem Vorhaben berührt. Eine Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht nicht.

Gründung zweier Großforschungszentren schreitet voran: Neue Perspektiven für die sächsische Lausitz und das mitteldeutsche Revier

Sechs Konzepte für erste Förderphase empfohlen In der sächsischen Lausitz und dem mitteldeutschen Revier werden in den nächsten Jahren zwei neue Großforschungszentren entstehen. Damit wird ein Beitrag zum Strukturwandel in den traditionellen Braunkohlerevieren geleistet. Den Regionen sollen durch die Großforschungszentren auch neue wirtschaftliche Perspektiven eröffnet werden. Für die Festlegung der inhaltlichen Ausrichtung führen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Freistaat Sachsen und das Land Sachsen-Anhalt derzeit den zweistufigen themenoffenen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ durch. Am gestrigen Donnerstag hat die hochrangig besetzte Perspektivkommission aus den eingereichten Anträgen die sechs überzeugendsten ausgewählt und dem BMBF für die erste Förderphase empfohlen, in der die Konzepte zur Umsetzungsreife ausgearbeitet werden sollen. Danach findet erneut eine Überprüfung der Konzepte statt, bevor der eigentliche Aufbau von zwei Zentren beginnt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: „Mit der Initiative ‚Wissen schafft Perspektiven für die Region!‘ geben wir dem mitteldeutschen Revier und der sächsischen Lausitz starke Impulse: für herausragende Forschung, für hochwertige Arbeitsplätze, für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung und für einen nachhaltigen Strukturwandel. Ich bin sehr froh, dass die Arbeiten zur Gründung der zwei Großforschungszentren von nationaler und internationaler Strahlkraft nun so rasch voranschreiten. Wir sind hier absolut im Zeitplan. Die Großforschungszentren sind Kernstück in unserer Strategie, neue Perspektiven für die vom Strukturwandel betroffenen Regionen in Ostdeutschland zu schaffen. Der in Zeiten des Klimawandels notwendige Kohleausstieg soll der Beginn für die Regionen zu einem Neuanfang werden. Wir wollen Standorte schaffen, die exzellente wissenschaftliche Forschung mit wirksamem Transfer des Wissens in die Anwendung verbinden. Sie sollen Unternehmen anziehen und neue Unternehmensgründungen hervorbringen. Gleichzeitig werden die neuen Großforschungszentren das Forschungs- und Innovationsland Deutschland insgesamt stärken. Ich bin sehr gespannt, welche der jetzt ausgewählten Konzepte am Ende umgesetzt werden.“ Der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, erklärt: „Wir wollen und wir werden neue Perspektiven schaffen für die Kohleregionen. Die Ansiedlung von zwei Großforschungszentren in der sächsischen Lausitz und im Mitteldeutschen Revier ist dafür ein ganz wichtiger Baustein und ein großer Erfolg. Mit der Empfehlung der Perspektivkommission sind wir nun ein gutes Stück vorangekommen. Bereits jetzt wird deutlich und konkreter, welche Möglichkeiten und Chancen es gibt, wichtige Zukunftsthemen in den Regionen zu verankern. Auch wenn die endgültige Entscheidung noch aussteht, ist schon heute klar, dass rund um die Großforschungszentren neue Perspektiven und gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen werden. Am Ende werden nicht nur die beiden sächsischen Regionen, sondern der Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschland insgesamt davon profitieren. Besonders danken möchte ich der Perspektivkommission für ihre für uns alle wichtige Arbeit.“ Der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, erklärt: „Die heute durch die Perspektivkommission ausgewählten Projektideen für das zukünftige Großforschungszentrum im Mitteldeutschen Revier besitzen in ihren Bereichen enorme Potentiale im Hinblick auf den Transfer von der Forschung in die Wirtschaft und somit auch für zukunftssichere, moderne Arbeitsplätze. Der Strukturwandel weg von der Kohle wird ein Erfolg, für die Region, aber vor allem für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.“ Der Vorsitzende der Perspektivkommission, Professor Wolfgang A. Herrmann, erklärt: „Mit ihrem breitgefächerten Experten- und Erfahrungswissen hat die Perspektivkommission die erfreulich zahlreichen Initiativen gesichtet und auf ihre Eignung zum Aufbau von Großforschungseinrichtungen von nationaler und internationaler Strahlkraft geprüft. Als Leitkriterien berücksichtigte das wissenschaftsgeleitete Auswahlverfahren über die wissenschaftliche strukturelle Originalität hinaus auch die zu erwartenden regionalen Verstärkungseffekte beim Aufbau neuer Wertschöpfungsketten (u.a. das Befruchtungspotenzial für die Wirtschaft, Gründung neuer Unternehmen), Abstrahleffekte auf die Lebensbedingungen in der sächsischen Lausitz bzw.  im mitteldeutschen Revier, die Herausbildung länderübergreifender Klammereffekte und Antworten auf langfristige gesellschaftliche Herausforderungen im Sinne der Nachhaltigkeitskriterien. Die zur detaillierten Ausarbeitung nominierten Ideenskizzen lassen überzeugende Ansätze für einen Paradigmenwechsel auf den jeweiligen Gebieten erkennen, Hand in Hand mit erheblichen Synergieeffekten zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.“ Hintergrund: Am 14. August 2020 ist das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ (StStG) für die durch den Kohleausstieg betroffenen Reviere in Kraft getreten. Um neue Perspektiven für die Kohleregionen zu schaffen, sieht das StStG in § 17 Ziffer 29 die „Gründung je eines neuen institutionell geförderten Großforschungszentrums nach Helmholtz- oder vergleichbaren Bedingungen in der sächsischen Lausitz und im mitteldeutschen Revier auf Grundlage eines Wettbewerbsverfahrens“ vor. Der Wettbewerb hat im November 2020 begonnen. Am gestrigen 22. Juli wurde mit der Auswahl von sechs aussichtsreichen Anträgen die erste Förderphase eingeläutet. Die Autorinnen und Autoren der sechs Skizzen haben nun sechs Monate Zeit, ihre Ideen in tragfähige und umsetzungsreife Konzepte für große Forschungszentren zu entwickeln. Sie erhalten dafür bis zu 500.000 Euro. Die in Förderphase I ausgearbeiteten Konzepte werden durch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begutachtet. Auf dieser Basis entscheiden Bund und das Sitzland über die Förderung der beiden besten Konzepte, die ab Sommer 2022 in die Aufbauphase starten. In dieser dreijährigen Aufbauphase werden die rechtliche Gründung und die anschließende institutionelle Förderung vorbereitet. Die Aufbauphase kann bei Bedarf um drei Jahre verlängert werden. Aus dem Strukturstärkungsgesetz stellt der Bund bis einschließlich 2038 je 1,25 Milliarden Euro pro Zentrum bereit. Die für die Konzeptionsphase empfohlenen Skizzen (alphabetisch): Chemresilienz (Prof. Peter Seeberger, Potsdam) : Um die Versorgung wichtiger Industriezweige wie Gesundheit, Verkehr, Energie, Landwirtschaft und Konsumgüter sicherzustellen, will „Chemresilienz – Forschungsfabrik im Mitteldeutschen Revier" eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft chemischer Erzeugnisse etablieren. Nachwachsende Rohstoffe, kurze Transportwege sowie lokale, kostengünstige und nachhaltige Produktionsprozesse sollen die Resilienz der deutschen Chemiewirtschaft sicherstellen – bei gleichzeitiger Einhaltung höchster Arbeitsschutz- und Umweltstandards. CLAI_RE (Prof. Georg Teutsch, Leipzig) : Das „Centre for Climate Action and Innovation – Research and Engineering” (CLAI_RE) will Klimadaten und -wissen bündeln. Auf dieser Basis sollen funktionale digitale Zwillinge von Ökosystemen geschaffen werden und Datenräume in ganz neuen Dimensionen entstehen. CLAI_RE will Handlungsoptionen für den Klimaschutz mit Fokus auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasser, Planung urbaner Räume, Energieversorgung, Gesundheit und Mobilität entwickeln. CMI (Prof. Jens Meiler, Leipzig) : Die Initiatorinnen und Initiatoren des „CMI – Center for Medicine Innovation“ nehmen neue Technologien zur Digitalisierung und Individualisierung der Medizin in den Fokus. Durch die Vereinigung von Medizintechnik, Digitalisierung und Medikamentendesign soll ein Zentrum der biomedizinischen Forschung und personalisierten Medizin entstehen. Versorgungs- und Wertschöpfungsketten sollen zu einem Ökosystem vereint werden, das die Integration neuer Produkte in Versorgungstrukturen erleichtert und beschleunigt. Deutsches Zentrum für Astrophysik (Prof. Günther Hasinger, European Space Agency Spanien) : In Sachsen sollen die riesigen Datenströme zukünftiger Großteleskope gebündelt und verarbeitet werden. Gleichzeitig sollen in einem neuen Technologiezentrum u.a. Regelungstechniken für Observatorien entwickelt werden. Dabei bauen die Verantwortlichen auf die Erfahrung und das moderne Umfeld der Industrie in Sachsen auf. Zudem wird die Option verfolgt, in den Granitformationen der Lausitz ein Gravitationsteleskop zu bauen. ERIS (Prof. Carsten Drebenstedt, Freiberg) : Das „European Research Institute for Space Ressources” – kurz ERIS – will wissenschaftliche und technologische Grundlagen für die Errichtung und den Betrieb von Weltraumstationen auf Mond und Mars erforschen. Auf dieser Basis will ERIS Lösungsansätze für gesellschaftlich relevante Herausforderungen auf der Erde entwickeln. Aus Sicht der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können neue Methoden und Technologien einen Beitrag dazu leisten, Ressourcen im Weltraum und auf der Erde sicherer, effektiver und umweltschonender zu nutzen. LAB (Prof. Manfred Curbach, Dresden) : Das „Lab – Lausitz Art of Building” adressiert einen Paradigmenwechsel im Bauwesen: neue, ressourceneffiziente und klimaneutrale Werkstoffe sowie modular geplante, hochflexible und lange nutzbare Bauwerke sollen den enormen Ressourcenverbrauch im Bauwesen mindern. Das Konzept integriert die modernsten Ansätze der Materialforschung, der Produktionstechnologien und der Digitaltechnologien, sodass sich die Lausitz als arbeitsplatzwirksame europäische Modellregion für nachhaltiges Planen und Bauen entwickeln kann. Weiterführende Informationen: Richtlinie zur Förderung von Vorhaben im Rahmen der Initiative „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“, Bundesanzeiger vom 08.01.2021: Bekanntmachung - BMBF : https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3295.html Bekanntmachung - BMBF Strukturstärkungsgesetz: https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/downloads/files/strukturstaerkungsgesetz-kohleregionen.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Website zum Ideenwettbewerb: https://www.bmbf.de/de/wissen-schafft-perspektiven-fuer-die-region-13122.html Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

Dokumentation Fachkonferenz URP2020

Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie wohnen, uns fortbewegen und wirtschaften? Antworten müssen wir miteinander vor Ort geben. Regionale Zusammenarbeit von Städten, Umland und ländlichen Räumen sind hierfür entscheidend und kann maßgeblich zu einerürnachhaltigen Entwicklung beitragen. Im Rahmen der Konferenz URP2020 wurden innovative Konzepte für Stadt-Land-Beziehungen debattiert sowie aktuelle Ergebnisse aus Forschungsprojekten vorgestellt und mit den Erfahrungen der Praxis verzahnt. Hier finden Sie Kernergebnisse der Konferenz in deutscher Sprache. Links zu den Inhalten Special Issues Impressionen URP2020 Ziele & Themen Beteiligung Stadt-Land-Plus Vorhaben Aufzeichnungen der Keynotes Aufzeichnungen ausgewählter Sessions Dank Newsletter Juli 2021 Download PDF (Englisch-sprachig) Rückblick auf eine erfolgreiche URP2020 Konferenz Die URP2020 Konferenz fand am 26.-27. November 2020 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Anja Karliczek mit über 450 registrierten Teilnehmer*innen aus fast 50 Ländern als Hybrid-Konferenz statt. Mit der Unterstützung eines herausragenden Program Committee wurde die Konferenz von Dr. Stephan Bartke (UBA) und Prof. Dr. Sigrun Kabisch, (UFZ) geleitet. Das URP2020 Programm verband interessante Keynotes und inspirierende individuelle Beiträge, die sie im offiziellen Book of Accepted Abstracts finden. Mit der URP2020 sollten neue Konzepte für Stadt-Land-Partnerschaften diskutiert werden, die eine nachhaltige und resiliente Entwicklung für starke Regionen mit gleichwertigen Lebensverhältnissen sichert und die Umwelt schont. Dazu galt es wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen der Praxis miteinander zu verknüpfen. In Europa setzen die Territoriale Agenda 2030 und die Neue Leipzig Charta (2020) neue Maßstäbe, die in die URP2020 einbezogen wurden. Stadt-Land-Beziehungen sind ebenso für die Umsetzung der UN 2030 Agenda und Sustainable Development Goals, die Ziele der HABITAT III Strategie und den "European Green Deal" von besonderer Bedeutung. KoOpRegioN Poster + Video-Pitch: “Sustainable management of commercial areas in the Northern Black Forest Region”, Imbert/Wagner KOPOS Session Chairs: “Food chains in Urban Rural Partnerships”, Sebastian Rogga, Annette Piorr Poster + Video-Pitch: “Is it possible to generate economic, ecological and social scaling effects through novel cooperation and pooling models involving urban-rural partnerships?”, Rogga NACHWUCHS Poster + Video-Pitch: “Competition on agri-urban models for the Cologne metropolitan region”, Kötter NEILA Vortrag: "Criteria for successful trade-off regimes in intercommunal land management", Goede, in der Session “From Everyday Life of Urban-Rural Relations to Land Recycling” Poster + Video-Pitch: “Negotiating sustainable land use in an inter-municipal land management system”, Schmeer PROSPER-RO Poster + Video-Pitch: „Using ecosystem services valuation for sustainable land use management – an integrated GIS-based assessment tool in the PROSPER-RO project”, Jean Louis Gilles “Analysis of the circular economy in Rostock and the surrounding communes”, Vettermann “Assessment of the effects of land use changes on river surcharge”, Kachholz Poster: “Algorithmized Generation of a Digital Stream Network and Catchment Dataset for the Urban and Suburban Area of Rostock”, Siling ReGerecht Session Chair: “S04: Towards spatial justice in a sustainable urban-rural context”, Thomas Weith Vorträge: "Spatial justice and regional spatial justice", Weith, in der Session “Towards spatial justice in a sustainable urban-rural context” "Spatial justice and energy justice - the case of wind power plants", Gailing, in der Session “Towards spatial justice in a sustainable urban-rural context” "Distance and proximity: analytical concept for a better understanding of the complex interactions between urban and rural areas", Doernberg, in der Session “Towards spatial justice in a sustainable urban-rural context” reGIOcycle Poster: „How to measure Circular Economy in a regional context? Case study of a locally produced bio-based and reusable cup in the region of Augsburg”, Dusch ReProLa Session Chairs: “S19: Food chains and land-use change in urban rural partnerships in Europe”, Meyer und Früh-Müller Vortrag: “ReProLa – regionally specific land management in urban-rural partnerships”, Standecker, in der Session "METREX Science Dialog: Managing the Metropolitan Landscape in Europe" StadtLandNavi Session Chair: “From Everyday Life of Urban-Rural Relations to Land Recycling”, Zimmerman Vortrag: "Regrowth and urban-rural linkages in a relational perspectice – the case of Leipzig/Germany", Zimmerman, in der Session "S10" SUSTIL Video Pitch Querschnittsvorhaben Conference Chair und Gesamtleitung/-organisation sowie Moderation Hauptprogramm und diverser Sessions Session Chair: “S18: COVID19 – Implications for Sustainable & Resilient Urban-Rural Partnerships”, Bartke (u.a.) Vorträge: "Research and Innovation to Address Urban-Rural Partnerships Challenges” Bartke und Kabisch(UFZ) in Eröffnungspanel. "Memorandum Post-CORONA: Providing sustainable and resilient development of cities and regions", Bartke, in der Session "S18: COVID19 – Implications for Sustainable & Resilient Urban-Rural Partnerships” “Concluding remarks and outlook by conference chairs” Bartke und Kabisch(UFZ) in Abschlusspanel WERTvoll Session Chair: “S07: Integrated territorial policy, governance and planning – Guiding principles and best practice”, Wagener (u.a.) Vorträge: "Linking practical requirements and territorial policy tools: implementatoin of an urban-rural-partnership based on cooperative land use strategy", Böhmer und Hentschel, in der Session “S07: Integrated territorial policy, governance and planning – Guiding principles and best practice” “Contribution II: Understanding Value chains using Net-Mapping”, Gülker, in der Session “S07: Integrated territorial policy, governance and planning – Guiding principles and best practice” Grußworte der Schirmherrin Anja Karliczek Anja Karliczek BMBF © Bundesregierung / Laurence Chaperon Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek, MdB, hatte die persönliche Schirmherrschaft für die URP2020 übernommen und ludt zum Austausch von Praxis und Forschung ein. In ihrem Grußwort erläutert sie die Relevanz des Themas nachhaltiger und resilienter Stadt-Land-Beziehungen und des europäischen Austausches hierzu. Die Grußworte von Ministerin Anja Karliczek finden Sie hier als Download. Prof. Dr. Sigrun Kabisch (UFZ) und Dr. Stephan Bartke (UBA, Querschnittsvorhaben) begrüßten als Konferenzleitung die Teilnehmenden und Keynote Sprecher*innen. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung begrüßten die Schirmherrin Ministerin Karliczek und der Oberbürgermeister Jung die Gäste und betonten die Bedeutung der Veranstaltung. In der anschließenden Paneldiskussion tauschten sich die Konferenz-Leitungen mit dem sächsischen Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt, der maßgeblichen Mitentwicklerin der sogenanten Neuen Leipzig Charta Prof. Dr. Silke Weidner und dem wissenschaftlichen Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung UFZ Prof. Dr. Georg Teutsch aus. Eine Präsentation im sogeannten Pitch-Format erlaubte eine Übersicht über die vielfältigen Beiträge im Rahmen der URP2020. Im Rahmen der URP2020 konnten eine Reihe hervorragender Keynote Speaker begrüßt werden. Ihre Vorträge finden Sie nachfolgend mit deutscher Übersetzung. Maria Vassilakou Ehemalige Wiener Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung Margit Noll JPI Urban Europe Management Board Chair Prof. Borislav Stojkov University of Belgrade, Faculty of Geography Prof. Dr. David Simon Royal Holloway University of London, Development Geography In der Abschlusssession blickten Frau Dr. Vera Grimm (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und Henk Bowman (Verband europäischer Metropolregionen METREX) auf die URP2020 zurück und blickten nach vorn. Die wichtigsten Ergebnisse der URP2020-Konferenz wurden von den Prof. Dr. Sigrun Kabisch und Dr. Stephan Bartke gesammelt und zusammengefasst. Am Ende dankten die/der Konferenzleiter*in allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für die erfolgreiche Umsetzung und Ermöglichung der URP2020-Konferenz! Die Teilnehmenden der URP2020 tauschten sich in fünf parallelen Tracks in jeweils bis zu sechs Parallel-Sessions und zwei Poster-Sessions aus. Die Konferenzsprache war in allen Sessions Englisch. Ausgewählte Sessions wurden von Dolmetscher*innen simultan ins Deutsch übersetzt. Die Aufzeichnungen dieser übersetzten Sessions finden Sie nachfolgend. Vollständige Dokumentation der URP2020 Eine ausführlichere Dokumentation der URP2020 ist in englischer Sprache verfügbar. Hier finden Sie insbesondere weitere Sessions und Zusatzmaterialien. Zur englischsprachigen Dokumentation gelangen Sie hier . Danke Wir bedanken uns bei allen, die die URP2020 Konferenz zu einem Erfolg gemacht haben! F&U Confirm, ILS Technik, das UFZ und die technischen Assistent*innen, das Institut für Raum & Energie, die StadtLand GmbH sowie die zahlreichen Expert*innen des Programm Committee und der unterstützenden Organisationen. Prof. Dr. Sigrun Kabisch Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ IP - UrbanTrans Dr. Stephan Bartke Umweltbundesamt Stadt-Land-Plus Wissenschaftliches Querschnittsvorhaben

Arbeitszeitverkürzung - gut fürs Klima?

Das Verständnis von Arbeit hat sich in den letzten Jahren zunehmend gewandelt. Ziel des vorliegenden Berichts ist es, Effekte einer Erwerbsarbeitszeitreduktion auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen für Deutschland zu schätzen und Instrumente zur Bewirkung einer Erwerbsarbeitszeitverkürzung zu eruieren. Dafür werden drei Szenarien entwickelt, die sich hinsichtlich der Umsetzung der Arbeitszeitreduktion, einem Lohnausgleich und der Nutzung der zusätzlich zur Verfügung stehenden Zeit unterscheiden. Die Effekte werden mit Hilfe eines Mikrosimulationsmodells auf Basis von Daten aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe untersucht, die vom Statistischen Bundesamt zusammen mit den Statistischen Landesämtern erhoben wird. Im Ergebnis wird deutlich, dass der Energieverbrauch und die Emissionen wesentlich vom Einkommen abhängen und weniger mit der Zeitnutzung variieren. Darüber hinaus spielt die die Veränderung der Verkehrsnachfrage eine wichtige Rolle, wenn Arbeitswege durch die Erwerbsarbeitszeitverkürzung entfallen und entsprechend weniger Emissionen anfallen. Die Analyse zeigt, dass Rebound-Effekte Minderungen kompensieren. Im Fokus der Studie stehen auch mögliche Instrumente zur Bewirkung einer Erwerbsarbeitszeitverkürzung. Eine umfassende Recherche ergibt, dass das Thema der Erwerbsarbeitszeitverkürzung aktuell eine gesellschaftliche und politische Renaissance erlebt. Allerdings stehen ökologische Ziele in der Regel nicht im Fokus der Debatte. Tatsächlich stellen wir fest, dass ein Dilemma zwischen einer ökologischen Ausrichtung von Erwerbsarbeitszeitreduzierung und erwartbaren sozialen Folgen besteht. Staatliche Politik kann hier eine wichtige unterstützende Rolle spielen. Quelle: Forschungsbericht

Bauleitplanung: Leutkirch im Allgäu

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Allgäu Nachhaltige Stadt Leutkirch Nachhaltige Stadt Leutkirch Projektbeschreibung Nachhaltige Stadt Radverkehrskonzeption Lärmaktionsplanung Sauberhaftes Leutkirch Ausschreibungen Ausschreibungen Ausschreibungen Digital Aktuelle Vergabeverfahren Beabsichtigte beschränkte Vergabeverfahren Vergebene Aufträge Vergebene Aufträge 2019 Stellenausschreibungen Stellenangebote Veranstaltungskalender Adventskalender Termin vereinbaren Rathaus Rathaus Bürgerservice A-Z Bürgerservice A-Z Fundbüro online Lebenslagen Formulare & Online-Dienste A-Z Formulare & Online-Dienste A-Z Waffenrecht Formulare nach Themen Abfall & Versorgung Abfall & Versorgung Sauberhaftes Leutkirch Wasser & Abwasser Friedhof Satzungen & Verordnungen Weitere Behörden Stadtverwaltung Stadtverwaltung Einrichtungen Öffnungszeiten Mitarbeiter A-Z Oberbürgermeister Bürgermeister Organigramm Ortsverwaltungen Pressebereich Haushalt Personalrat Jobs & Karriere Jobs & Karriere Stellenangebote Ausbildung Ausbildung Fachangestellte/r für Bäderbetriebe Verwaltungsfachangestelle/r Kaufleute für Tourismus und Freizeit Bachelor of Arts - Public Management Praktika Praktika Anerkennungspraktikum zur/m Erzieher/in Praktikum zur/m Jugend- und Heimerzieher/in Bundesfreiwilligendienst Städtische Einrichtungen Städtische Einrichtungen Bauhof Freiwillige Feuerwehr Jugendhaus Friedhöfe Kulturelle Einrichtungen Bildungseinrichtungen Musikalische Einrichtungen Wasser & Abwasser Politik & Gremien Politik & Gremien Gemeinderat Jugendgemeinderat Jugendgemeinderat Wahl 2024 Ausschüsse & Arbeitskreise Ortschaftsräte Ratsinformationssystem Wahlen & Abstimmungen Wahlen & Abstimmungen Wahlschein beantragen Bundestagswahl 2025 Oberbürgermeisterwahl 2024 Kommunal- und Europawahl 2024 Schöffenwahl 2023 Landtagswahl 2021 Kommunal- und Europawahl 2019 Mangel oder Schaden melden Lob & Tadel Leben & Freizeit Leben & Freizeit Stadt & Land Stadt & Land Städtepartnerschaften Städtepartnerschaften Italienische Städtepartnerschaft Französische Städtepartnerschaft Partnerschaftsverein Neu in Leutkirch? Ortschaften Ortschaften Diepoldshofen Friesenhofen Gebrazhofen Herlazhofen Hofs Reichenhofen Winterstetten Wuchzenhofen Zahlen & Fakten Historisches Historisches Leutkircher Köpfe Vorträge/Publikationen Denkorte Kirchen & Glaubensgemeinschaften Stadtbus Leutkirch Vereine & Organisationen Vereine & Organisationen nach Bereichen Einkaufen & Märkte Einkaufen & Märkte Einzelhandel & Dienstleistungen Märkte Regionale Produkte Nette Toilette Essen & Trinken Essen & Trinken Regionale Produkte Sport- & Freizeitanlagen Sport- & Freizeitanlagen Familienfreundlicher Erlebnisweg Spieloasen- & Erlebnisweg Spielplätze Baden & Wohlfühlen Natur & Bewegung Gesundheit Gesundheit Weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens Anreisen & Parken Kultur & Bildung Kultur & Bildung Street Art Projekt 2024 Kulturstadt Leutkirch Veranstaltungen Museen & Galerien Museen & Galerien Museen Museen Elektrotechnisches Museum Glasmacherdorf Schmidsfelden Museum im Bock Galerien Galerien Rückblick Skulpturenausstellungen Rückblick Ausstellungen Gotisches Haus Rückblick Ausstellungen Kornhaus Rückblick Ausstellungen Torhaus Galeriekreis Veranstaltungs- & Tagungsräume Veranstaltungs- & Tagungsräume Festhalle Hans-Multscher-Haus Bocksaal Stadtbibliothek Stadtbibliothek Medientipp Das Kornhaus Stadtarchiv Stadtarchiv Aktuelles Bestände Bestände Ortschaftsarchive Archivgeschichte Schulen Schulen Schülerbeförderung Schulsozialarbeit Gesamtelternbeirat Kunstschule Volkshochschule Musikalische Einrichtungen Musikalische Einrichtungen Stadtkapelle Städteorchester Kulturverein Larifari Jugendmusikschule Volkshochschule Kino Bauen & Umwelt Bauen & Umwelt Stadtplanung Stadtplanung Aktuelle Projekte Aktuelle Projekte Wettbewerb Neugestaltung Stadtkern Lichtmasterplan Stadtentwicklung Stadtentwicklung Gestaltungsleitfaden für Wohnbauten Bürgerbeteiligung Sanierungsgebiet Eschach Lärmaktionsplanung Stufe 3 Fußverkehrs-Check 2019 Baulandentwicklung Sanierungsgebiet Entlang der Eschach Lärmaktionsplanung 2016 Radverkehrskonzeption Südumfahrung Flächennutzungsplan Flächennutzungsplan Flächennutzungsplan 2030 Bebauungspläne Stadtsanierung Projekt Center Parcs Park Allgäu Projekt Center Parcs Park Allgäu Archiv Aktuelles Archiv Aktuelles Center Parcs eröffnet - Bürgerinformationstag Center Parcs feiert Richtfest Minister Guido Wolf besucht Leutkirch Center Parcs feiert den ersten Spatenstich Baugenehmigungen wurden erteilt Bauantrag Center Parcs ist eingegngen Aktueller Stand der Planungen Grundarbeiten laufen auf Hochtouren Die Finanzierung steht Frist für Landeszuschuss verlängert Bebauungsplanverfahren abgeschlossen Realisierungsverträge unterzeichnet Bebauungsplan-Entwurf gebilligt Änderung Flächennutzungsplan in Altusried Änderung des Flächennutzungsplans genehmigt Änderung des Flächennutzungsplans festgestellt Nächster planungsrechtlicher Schritt Verträge unter Dach und Fach Geschichte der Muna Projekt Projekt Standort Das Konzept Center Parcs Einzugsgebiet Zielgruppen Masterplan Ferienhäuser Gastronomie & Geschäfte Sport & Freizeiteinrichtungen Flächenbilanz Wirtschaftliche Effekte Bauleitplanung Bauleitplanung Raumordnungsverfahren Bebauungspläne Flächennutzungsplanung Technische Infrastruktur Technische Infrastruktur Verkehr Verkehr Anbindung an die Bahn Anbindung an das überörtliche Straßennetz Innere Erschließung Energieversorgung Wasserversorgung Abwasserentsorgung Regenwasserbehandlung Abfall Elektrizität Umwelt Umwelt Artenschutz Entmilitarisierung Wald und Forst Naturschutz Bodenschutz Gewässerschutz Bauen & Wohnen Bauen & Wohnen Wohnbauflächen Gewerbebauflächen Bodenrichtwerte 2023 Bodenrichtwerte 2023 Bodenrichtwerte 2022 Grundsteuerreform Mietspiegel Denkmalschutz Altstadtsatzung Mietwohnungen Umwelt Umwelt Aktuelle Projekte Aktuelle Projekte Biotopverbundplanung Windkraftplanung Breitbandausbau KERNiG KERNiG Eat Me Up Projektbeschreibung KERNiG Nachhaltige Lebensmittel auf Veranstaltungen Expertentreffen Bürgerdialoge Weitere Infos & Downloads Nachhaltige Mobilität Nachhaltige Mobilität Fußverkehrscheck Nachhaltig mobil im ländlichen Raum Ladesäule für städtische Elektrofahrzeuge Phosphor-Rückgewinnung Natur & Gewässer Natur & Gewässer Grundwasserschutz Natura 2000 Gebiete Natura 2000 Gebiete Managementplan für das FFH-Gebiet "Aitrach, Ach un Managementplan für FFH- und Vogelschutzbiet "Adele Managementplan für das FFH-Gebiet "Feuchtgebietsko Naturdenkmale Naturdenkmale ND Diepoldshofen ND Friesenhofen ND Gebrazhofen ND Herlazhofen ND Hofs ND Reichenhofen ND Stadt ND Winterstetten ND Wuchzenhofen Naturschutzgebiete Weiher und Seen Weiher und Seen Seenprogramm Stadtweiher Ellerazhofer Weiher Krählohweiher Umweltbildung Umweltbildung Netzwerk Naturschutz Naturschutzzentren Umweltkreis Energie & Klimaschutz Energie & Klimaschutz Kommunale Wärmeplanung Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030 integrierte energetische Quartierskonzepte integrierte energetische Quartierskonzepte integriertes Quartierskonzept für die Innenstadt Regenerative Energien Regenerative Energien Technische Daten Solarpark Betreiber der Solarparks Nachhaltige Stadt Leutkirch Energetische Sanierung städtischer Einrichtungen Energetische Sanierung städtischer Einrichtungen Sanierung Beleuchtung Turnhalle Reichenhofen Sanierung Beleuchtung Schulzentrum Wuchzenhofen Sanierung der städtischen Sporthalle Lüftungsanlage in der Turnhalle Schulzentrum Hallenbeleuchtung Turnhalle Schulzentrum Sanierung Straßenbeleuchtung Reichenhofen Leitbild "Energie" European Energy Award Energieberichte Energieberatungsstelle Auszeichnungen und Preise Erdwärme und Wärmepumpe Energiegenossenschaft Leutkirch Energieeffizienz Energieeffizienz BHKW Oberer Graben Gebäudeleittechnik Solarlandkreis Ravensburg Engagement & Soziales Engagement & Soziales Soziales & Beratung Soziales & Beratung Sozialatlas Quartiersentwicklung / Generationendialog Behindertenbeirat Behindertenbeirat Wheelmap Wohnungslosenhilfe Soziale Angelegenheiten Soziale Einrichtungen Soziale Einrichtungen Bürgerstiftung Leutkirch Integration & Migration Integration & Migration Helferkreis Asyl Integrationsbeauftragte Senioren Senioren Pflegestützpunkt Aktion Herz & Gemüt Kinder, Jugend & Familie Kinder, Jugend & Familie Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragte Familienbündnis Ferienbetreuung Kindergarten Jugendhaus Jugendhaus Ferienprogramm Kinderbetreuung Kinderbetreuung Kindergarten Löwenzahn Anmeldung Kinderbetreuung Projekt Demokratie Leben! Arbeitsgemeinschaft "AG 78" Jugendgemeinderat Vereine & Organisationen Ehrenamt & Auszeichnungen Ehrenamt & Auszeichnungen Goldenes Buch Bürgerpreis Ehrenbürger Urlaub Urlaub Das ist Leutkirch Das ist Leutkirch Zahlen & Fakten Stadtgeschichte Staatlich anerkannter Erholungsort Interaktiver Stadtrundgang Leutkirch-Film Info & Service Info & Service Touristinfo Altstadt Touristinfo Center Parcs Park Allgäu Prospekte bestellen Veranstaltungen Führungen Führungen Historische Stadtführung Kulinarische Stadtführung Naturkundliche Familienführung Familienstadtführung Themenführungen Leutkircher Lauschtour Gästekarte Leutkirch-Souvenirs Anreisen & Parken Anreisen & Parken Handyparken Übernachten Übernachten Unterkunftssuche Center Parcs Park Allgäu Wohnmobilstellplatz Campingplätze Vermieterzugang Familienerlebnis Genusserlebnis Genusserlebnis Essen & Trinken Essen & Trinken Regional Mediterran Asiatisch Schnellrestaurant Café Eiscafé Brot, Wurst, Käse & Co. Hopfen, Malz & Co. Feinkost & mehr Genuss Veranstaltungen Genuss Veranstaltungen Märkte GenussverFührung Allgäuer Genusstour Allgäuer Genussmarkt Allgäuer Genussmanufaktur Regionale Produkte Allgäuer Rezepte Einkaufserlebnis Einkaufserlebnis Einzelhandel & Dienstleistungen Märkte Regionale Produkte Nette Toilette Kulturerlebnis Kulturerlebnis Historische Altstadt Historische Altstadt Rathaus Gotisches Haus Kornhaus Brunnen in der Altstadt Stadtführungen Veranstaltungen Veranstaltungen Veranstaltungskalender Highlights Konzerte Theater & Kleinkunst Führungen Lesungen Museen & Galerien Kirchen & Kapellen Kirchen & Kapellen Stadtpfarrkirche Sankt Martin Dreifaltigkeitskirche Galluskapelle La-Salette-Kapelle Feldkapelle Schloss Zeil Glasmacherdorf Schmidsfelden Kino Natur & Bewegung Natur & Bewegung Radfahren Radfahren ADFC RadReiseRegion Radtouren um Center Parcs Park Allgäu Radrunde Allgäu Naturbiken Allgäu/Tirol Oberschwaben-Allgäu-Radweg Wandern Wandern Rundwanderwege Wandertouren um Center Parcs Park Allgäu Ortsrunde Leutkirch Wandertrilogie Allgäu Winterwanderungen Nordic Walking Adelegg erleben Adelegg erleben Adelegg erleben - Radfahren Adelegg erleben - Wandern Adelegg erleben - geführte Wanderungen Glasiusweg Baden & Wohlfühlen Baden & Wohlfühlen Freibad Stadtweiher Aqua Mundo Spa & Wellness Schwimmhalle Oberer Graben Naturweiher Moorbad Langlaufen Langlaufen Aktueller Loipenbericht Rodeln & Skifahren Sport und Freizeitanlagen Sport und Freizeitanlagen Spieloasen- und Erlebnisweg Familienfreundlicher Erlebnisweg Spielplätze Wirtschaft Wirtschaft Standort Standort Zahlen & Fakten Wirtschaftsbund Veranstaltungs- & Tagungsräume Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Förderprogramme Unternehmertreffen Unternehmen in Leutkirch Unternehmen in Leutkirch Unternehmen von A-Z Branchenverzeichnis Gewerbeflächen Gewerbeimmobilienverzeichnis Bebauungspläne Wesentliches Ziel der Kommunalpolitik ist neben der ausreichenden Versorgung der Wohnbevölkerung mit Wohnraum, auch die Eigentumsbildung breiter Bevölkerungskreise. Zur Sicherung und Stärkung der Wirtschaftsstruktur ist die Bereitstellung eines ausreichenden Angebotes an gewerblichen Flächen von besonderer kommunalpolitischer Bedeutung. Um diese Ziele zu erreichen werden Bebauungspläne aufgestellt. Sie setzen rechtsverbindlich fest, wie innerhalb der Baugebiete die einzelnen Grundstücke genutzt und bebaut werden können. Bebauungspläne werden vom Gemeinderat als Satzung beschlossen und sind daher für jedermann rechtsverbindlich. Hier finden Sie Informationen zu laufenden und abgeschlossenen Bebauungsplanverfahren. Die hier aufgeführten Bebauungspläne und Satzungen dienen Ihrer Information. Sie ersetzen nicht die Originalzeichnung und den Originaltext. Sie können im Stadtbauamt eingesehen werden. Öffentlichkeitsbeteiligung Hier finden Sie Informationen zu den laufenden Verfahren Bebauungspläne und Satzungen Bebauungspläne Kernstadt Bebauungspläne Diepoldshofen Bebauungspläne Friesenhofen Bebauungspläne Gebrazhofen Bebauungspläne Herlazhofen Bebauungspläne Hofs / Ausnang Bebauungspläne Reichenhofen Bebauungspläne Winterstetten Bebauungspläne Wuchzenhofen Ansprechpartner Frau Susanne Bischofberger Stadtplanung, Natur und Umwelt 07561 87-414 07561 87-5352 susanne.bischofberger(at)leutkirch.de E-Mail senden / anzeigen Weitere Informationen Bebauungspläne Hier sehen Sie in einer Übersicht die in Leutkirch geltenden Bebauungspläne. Stadtplan öffnen Direkt nach oben Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass unsere Dienste Cookies verwenden. Mehr erfahren OK Impressum Datenschutz

Raumordnungsverfahren - Ergänzung der Unterlage zur Antragskonferenz, Anlage 1: Übersichtskarte (PDF, nicht barrierefrei)

57 43, 96,5 44, 00,0 10,0 20,0 30,0 Planung Vorhaben Rückholung der radioaktiven Abfälle: 95,0 Untersuchungsgebiet 1 (500 m-Puffer um Vorhabenbestandteile) Untersuchungsgebiet 2 (5 km-Radius um Schacht Asse 5) Betriebsgelände Schachtanlage Asse II (Bestand und Erweiterung) Bestand Betriebsgelände Schachtanlage Asse II Erweiterung Betriebsgelände um Bereich Schacht Asse 5 Erweiterung Betriebsgelände Zuwegung und Energieversorgung 90,0 Erweiterung Betriebsgelände Abfallbehandlungsanlage/Zwischenlager Leitungstrasse Umspannwerk (Unterflur) Ertüchtigung und Verbreiterung von Remlingen (K20) bis zur bestehenden Zufahrt Schachtanlage Asse II: 0+000 bis ca. 1+300 Ertüchtigung und Umbau von bestehender Zufahrt zur Schachtanlage Asse II bis zur Zufahrt auf das zukünftige erweiterte Betriebsgelände: ca. 1+300 bis ca. 1+637 Unterbrechung von Zufahrt auf das zukünftige erweiterte Betriebsgelände bis Straße "Kuhlager": ca. 1+637 bis ca. 1+830 Nachrichtlich: Landesgrenze Vorhabenbestandteile und raumordnerische Belange Vorhabenbestandteile und Schutzgebiete Grubenanschlussbahn Übergang ins DB-Netz Die vorliegende PDF-Ausgabe des Dokumentes kann im Maßstab und in der Farbwiedergabe von der Originalausgabe abweichen. Revisionsinhalt: 80,0 01 500 m-Puffer um K513 erweitert, Ertüchtigung K513 eingetragen Auftragnehmer (AN) und Zeichnungsnummer: Anlage Nr. Blatt zu: von Blatt Benennung: Schachtanlage Asse II Raumordnungsverfahren Ergänzung der Unterlage zur Antragskonferenz Übersichtskarte Baumaßnahme: Aktualität der Darstellung: 17.08.2022 Zeichnungs-Nr: DokID/PT-Nr: ULV-Nr: MF-Nr: Maßstab: bei Blattgröße: A6701020 11974202 830845 1:100 000 540 x 297 Wir behalten uns für diese Zeichnung alle Rechte vor. Insbesondere darf diese Zeichnung nur mit Zustimmung zitiert, ganz oder teilweise vervielfältigt bzw. Dritten zugänglich gemacht werden. 70,0 Bezugssystem: Gauß-Krüger 4. Meridianstreifen, LS100 Kartengrundlage: Digitale Topographische Karte 1:100 000 © GeoBasis-DE / BKG 2020 Firma Datum BGEFreigabe BGEPrüfung QS 08.11.2022 ANFreigabe BGE / ANPrüfer Unterschrift Name 09.11.2022 09.11.2022 BGE / AN Bearbeiter 17.08.2022 ProjektPSP-ElementFunktion/ThemaKomponenteBaugr.AufgabeUALfd. Nr. Rev. NAANNNNNNNNNNNNNA A ANNA ANNN AA ANNAAAAAANNNN NN 9A23500000GBTF0009 01 Bundesgesellschaft für Endlagerung

Raumordnungsverfahren - Ergänzung der Unterlage zur Antragskonferenz, Anlage 3: Vorhabensbestandteile und Schutzgebiete (PDF, nicht barrierefrei)

57 44, 01,2 02,0 04,0 06,0 08,0 10,0 12,0 14,0 84,0 Planung Vorhaben Rückholung der radioaktiven Abfälle: LSG Lechlumer Holz und angrenzende Untersuchungsgebiet 1 (500 m-Puffer um Vorhabenbestandteile) Forste Untersuchungsgebiet 2 (5 km-Radius um Schacht Asse 5) Betriebsgelände Schachtanlage Asse II (Bestand und Erweiterung) LSG Elm Bestand Betriebsgelände Schachtanlage Asse II Erweiterung Betriebsgelände um Bereich Schacht Asse 5 Wolfenbüttel Erweiterung Betriebsgelände Zuwegung und Energieversorgung LSG Vilgensee Erweiterung Betriebsgelände Abfallbehandlungsanlage/Zwischenlager ND Schnrbaum Umspannwerk Leitungstrasse Umspannwerk (Unterflur) Ertüchtigung und Verbreiterung von Remlingen (K20) bis zur bestehenden Zufahrt Schachtanlage Asse II: 0+000 bis ca. 1+300 ND Elm-Lappwald 82,0 Ertüchtigung und Umbau von bestehender Zufahrt zur Schachtanlage Asse II bis zur Zufahrt auf das zukünftige erweiterte Betriebsgelände: ca. 1+300 bis ca. 1+637 ND Elm-Lappwald Unterbrechung von Zufahrt auf das zukünftige erweiterte Betriebsgelände bis Straße "Kuhlager": ca. 1+637 bis ca. 1+830 Nachrichtlich: Grubenanschlussbahn Übergang ins DB-Netz ND Kalksinterquellen ÜSG Altenau Schutzgebiete nach Naturschutzrecht: Landschaftsschutz-Gebiet (LSG) Geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) LSG Asse, Klein Vahlberger Buchen und angrenzende Landschaftsteile Naturpark (NP) Naturdenkmal (ND) Flächenhafte Naturdenkmale (ND) Naturschutz-Gebiet (NSG) Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH) 80,0 gesetzlich geschütztes Biotop LSG Asse LSG Park des Rittergutsbesitzers Harald von Löbbecke Schutzgebiete nach Wasserrecht: Trinkwasserschutzgebiet (WSG) (Nur außerhalb der Untersuchungsgebiete): NP Elm-Lappwald GSB Wasservogelreservat Schöppenstedter Teiche Schutzzone I Schutzzone II Schutzzone III Trinkwassergewinnungsgebiete (TWGG): Schutzzone I Schutzzone II LSG Park des Rittergutes Groß Vahlberg und Der Schönebusch Schutzzone III Überschwemmungsgebiet (ÜSG) Schutzgebiete nach Denkmalrecht: Denkmäler: LSG Okeraue zwischen Wolfenbüttel und Ohrum 78,0 Einzeldenkmal (Gebäude) NSG Remlinger Heerse LSG Ösel Fundstellen (FStK): Siedlung ND Galgenberg ND Okertalarm bei Ohrum Fundstreuung ? Ackerrelikt (Negativbefund) / Acker- bzw. Bergbaurelikt ? Einzelfund Flachkörpergräberfeld LSG Asse, Klein Vahlberger Buchen und angrenzende Landschaftsteile ND 4 Winterlinden ? ND Alte Kirchlinde Siedlungsgruben Nachrichtlich: ND Meescheberg Bestehende Trasse 110 kV TWGG Kissenbrück GLB Rottebeek ND Schwarzkiefer LSG Mühlenberg ÜSG Oker-4 Landkreis Wolfenbüttel 76,0 Die vorliegende PDF-Ausgabe des Dokumentes kann im Maßstab und in der Farbwiedergabe von der Originalausgabe abweichen. ND Linde WSG Halchter-Ohrum Revisionsinhalt: ND 2 Gutsteiche 01 500 m-Puffer um K513 erweitert, Ertüchtigung der K513 eingetragen Auftragnehmer (AN) und Zeichnungsnummer: GLB Flachsrotten Benennung: Schachtanlage Asse II ND 2 Linden Anlage Nr. Blatt zu: von Blatt Raumordnungsverfahren Ergänzung der Unterlage zur Antragskonferenz Vorhabenbestandteile und Schutzgebiete Baumaßnahme: 74,0 Aktualität der Darstellung: 17.08.2022 Zeichnungs-Nr: DokID/PT-Nr: ULV-Nr: MF-Nr: Maßstab: bei Blattgröße: ND Linde mit Steinkreuz ND Linde GLB Feuchtwiesen in der Gemarkung Semmenstedt WSG Bornum-Dorstadt LSG Ehemalige Bahntrasse zwischen Semmenstedt, Mattierzoll und Börßum sowie angrenzende Landschaftsteile ND Traueresche Bezugssystem: Gauß-Krüger 4. Meridianstreifen, LS100 Kartengrundlage: Digitale Topographische Karte 1:25 000 © GeoBasis-DE / BKG 2020 Schutzgebiete: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de dl-de/by-2-0 A6701022 11974213 830847 1:20 000 841 x 594 Wir behalten uns für diese Zeichnung alle Rechte vor. Insbesondere darf diese Zeichnung nur mit Zustimmung zitiert, ganz oder teilweise vervielfältigt bzw. Dritten zugänglich gemacht werden. Firma Datum BGEFreigabe BGEPrüfung QS 08.11.2022 ANFreigabe BGE / ANPrüfer Unterschrift Name 09.11.2022 09.11.2022 BGE / AN Bearbeiter 17.08.2022 ProjektPSP-ElementFunktion/ThemaKomponenteBaugr.AufgabeUALfd. Nr. Rev. NAANNNNNNNNNNNNNA A ANNA ANNN AA ANNAAAAAANNNN NN 9A23500000GBRD0058 01 Bundesgesellschaft für Endlagerung

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