Der 13. Energiebericht umfasst u.a. die Darstellung der wichtigsten Handlungsfelder der Energiepolitik, die Landesenergiestatistik der Bilanzjahre 2016–2017, die Entwicklung der Treibhausgasemissionen sowie der energiebedingten Emissionen von SO2 und NOx
Berichtszeitraum der Bilanzen 2022 bis 2023; u.a. Factsheet, Ziele der Energiepolitik, Umsetzung, Entwicklung von Energieerzeugung und Energieverbrauch, Entwicklung energiebedingter Emissionen von SO2 und NOx
Der 12. Energiebericht umfasst u.a. die Darstellung der wichtigsten Handlungsfelder der Energiepolitik, die Landesenergiestatistik der Bilanzjahre 2014 - 2015 und Energiepreisentwicklung sowie die Entwicklung energiebedingter Emissionen von SO2 und NOx.
Bewertung des Starts des Programms, Nachweis der CO2-Einsparung, rechtliche Aspekte bei Mitteln für städtische Tochterunternehmen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität
Berichtszeitraum der Bilanzen 2020 bis 2021; Factsheet, 1. Einleitung, 2. Ziele der Energiepolitik, 3. Umsetzung der Energiepolitik: u.a. Kommunale Klimaoffensive, Erneuerbare Ernergiequellen, Grüner Wasserstoff, Netzausbau und Entwicklung der Energieinfrastruktur, Energieeffizienz und Energieeinsparung, Flexibilisierung des Energieversorgungssystems, Mobilitätswende, Energieforschung, Förderprogramme, 4. Entwicklung von Energieerzeugung und - verbrauch, 5. Entwicklung der Treibhausgasemissionen 1990 bis 2021, 6. Entwicklung der energiebedingten Emissionen von SO2 und NOx; Anhang zum Bericht
Berichtszeitraum der Bilanzen 2018 bis 2019; Factsheet, 1. Einleitung, 2. Ziele der Energiepolitik, 3. Umsetzung der Energiepolitik: u.a. Erneuerbare Ernergiequellen, Netzausbau und Entwicklung der Energieinfrastruktur, Energieeffizienz und Energieeinsparung, Flexibilisierung des Energieversorgungssystems, Mobilitätswende, Energieforschung, Förderprogramme, 4. Entwicklung von Energieerzeugung und - verbrauch , 5. Entwicklung der energiebedingten Emissionen von Schwefeldioxid und NOx, Anhang zum Bericht
Das umfangreiche Wissen ueber Umweltprobleme, die direkt oder mittelbar mit Energieversorgung und Energienutzung verknuepft sind, soll zusammenfassend dargestellt werden, um daraus Strategien zu entwerfen, die unter Wuerdigung energiewirtschaftlicher Belange zur Umweltentlastung beitragen bzw. einen weiteren Anstieg energiebedingter Umweltbelastungen vermeiden sollen. Umwelt- und Energiepolitik sind so sehr verknuepft, dass ihre unabhaengige Formulierung und anschliessende Abstimmung keine optimale Strategie mehr ist. Ein ueberwiegender Ansatz der von Anfang an beide Aspekte beruecksichtigt, koennte zu einer neuen Bewertung der Alternativen fuehren.
The EU Climate Policy Tracker (EU CPT) presents up-to-date developments in climate and energy policies in the EU-27. Although government policy is the single most influential driver behind the fight against climate change, there is limited information about the status of the policies that influence increases or decreases in emissions. The EU Climate Policy Tracker (EU CPT) is intended to bridge this gap. The project holds two references in focus at the same time: a 2050 goal of near total decarbonisation, and our current policy trajectory. A uniquely developed scoring method, modelled on appliance efficiency labels (A-G), gives an indication of how Member States are doing compared to a low-carbon policy package. This results in aggregated scores, supported with a rich background of information, for all Member States, at EU level, and for different economic sectors. The project is intended to be a resource for those seeking information, a means of sharing best practice, and a way of holding policymakers to account. In 2011 we updated our initial rating from November 2010. The findings of 2010 showed that the average score across the EU was an E, indicating that the level of effort needed to treble to be on track to reach the 2050 vision. Looking at the developments in 2011, we can see that there has been considerable activity in many countries, though the overall scoring has generally remained constant: positive actions are counteracted by negative developments or budget cuts. The EU CPT is a joint project by Ecofys and WWF. The project is funded by the European Climate Foundation. Visit the EU Climate Policy Tracker on: www.climatepolicytracker.eu.
Die notwendigen Anpassungsmaßnahmen der Energieversorgung im Rahmen des Energiepaktes erfordern den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Senkung des Energieverbrauchs. Im Rahmen regionaler Energiekonzepte können der Energieverbrauch, aber auch Einspar- und Erzeugungspotenziale ermittelt sowie energiepolitische Strategien für die Region entwickelt werden. Der Landes- und Regionalplanung kommt dabei aufgrund der Flächenrelevanz einiger erneuerbarer Energien, aber auch als regionaler Koordinator eine besondere Rolle zu. Regionale Energiekonzepte gelten als wichtiges Planungsinstrument, das neben den Ausbaupotenzialen für erneuerbare Energien auch Empfehlungen für die Energieeinsparung sowie die Steigerung der Energieeffizienz beinhaltet. Dabei nimmt die Regionalplanung eine zentrale Rolle ein, da sie nicht nur für die Ausweisung und räumliche Konkretisierung benötigter Flächen zuständig ist, sondern auch als Mittler zwischen den Interessen der Kommunen und den übergeordneten Zielen des Bundes und der Länder im Gegenstromprinzip wirkt. Zielsetzung und Gegenstand des Modellvorhabens: Gegenstand des Modellvorhabens sind die Anwendung und Umsetzung bereits vorliegender regionaler Energiekonzepte. Dabei sollen unterschiedliche erneuerbare Energieoptionen, Energieeffizienz, Netz- und Speicherinfrastrukturen sowie formelle und informelle Verfahren zur Umsetzung der Energiewende auf regionaler Ebene im Vordergrund stehen. Die Regionalplanung dient in diesem Zusammenhang als Schnittstelle zwischen Landes- und Bundesvorgaben sowie kommunalen Interessen, die die zunehmend dynamischen Entwicklungen des Einsatzes erneuerbarer Energien und Effizienzmaßnahmen auf der kommunalen und regionalen Ebene ebenso in den Blick nimmt, wie Ausbauziele und energietechnische Fragestellungen. In fünf Modellregionen sollen bis Ende 2014 Lösungsansätze zur Umsetzung, Weiterentwicklung oder Überprüfung vorliegender Energiekonzepte untersucht werden. Dabei werden auch die Möglichkeiten der Integration in die Regionalplanung berücksichtigt. Das Instrument des regionalen Energiekonzepts und dessen Bausteine sollen auf dieser Grundlage für alle Beteiligten weiterentwickelt und etabliert werden. Neben übertragbaren Ergebnissen für andere Regionen stehen ebenfalls Handlungsempfehlungen für die Bundes- und Landespolitik im Vordergrund des Vorhabens. Durchgeführt wird das Modellvorhaben unter wissenschaftlicher Begleitung des Fachgebietes Ver- und Entsorgungssysteme (VES) der Fakultät Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Tietz in Zusammenarbeit mit BPW baumgart+partner, Stadt- und Regionalplanung als MORO-Geschäftsstelle sowie MUT Energiesysteme, Gesellschafter der Klima- und Energieeffizienzagentur (KEEA). (Text gekürzt)
For WWF International Ecofys made an assessment of policies and measures in G8 plus 5 countries, with recommendations for decision makers at national and international level.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1645 |
| Europa | 150 |
| Kommune | 19 |
| Land | 149 |
| Weitere | 20 |
| Wirtschaft | 3 |
| Wissenschaft | 435 |
| Zivilgesellschaft | 45 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 16 |
| Förderprogramm | 1545 |
| Lehrmaterial | 4 |
| Text | 108 |
| Umweltprüfung | 30 |
| unbekannt | 77 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 194 |
| Offen | 1584 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1595 |
| Englisch | 415 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 9 |
| Datei | 17 |
| Dokument | 103 |
| Keine | 1120 |
| Unbekannt | 3 |
| Webseite | 605 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1033 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1442 |
| Luft | 825 |
| Mensch und Umwelt | 1780 |
| Wasser | 581 |
| Weitere | 1780 |