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Das Ziel des Projekts ist über die Optimierung des Energiecontractingprozesses mittels durchgängiger Digitalisierung eine wesentlich höhere Sanierungsrate und mehr Dekarbonisierungsprojekten bei Gebäuden zu ermöglichen. Dies betrifft die Einrichtung von Energieanlagencontracting und Energieeinsparcontracting und des äquivalenten Prozesses für öffentliche Einrichtungen und größere Unternehmen. Die Erstellung von Energiecontracting-Projekten über die Nutzung bereits vorhandener Daten aus Gebäudeausweisen und Energieaudits, ein gamifizierter Crowd- Investitionsprozess, Diversifizierungsoptionen in einem Anleger-Dashboard, intelligente Verträge, ein digital verschlüsseltes zählerbasiertes Rückzahlungsverfahren und eine auf maschinellem Lernen basierende Fehlererkennung während des Betriebs werden über Plattformmodule angeboten. Ein Beratungstool ermöglicht es potenziellen Portalentwicklern, ihre Projekte in die richtige Richtung zu lenken. Die Kompetenzen und die Vielfalt der Partner aus vier EU-Ländern und Indien umfassen Fähigkeiten zum Aufbau von Energiedienstleistungen, auch maschinelles Lernen und Kryptotechnologie, intelligente Messsysteme, Rechtsinformatik für Energieverträge und Sozialforschung für eine grüne Energiewende.
Funktionierende Märkte für Energiedienstleistungen (EDL) und Energieeffizienz sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende und die Erreichung ambitionierter Klimaschutzziele. Dabei unterliegen die Energiedienstleistungen selbst sowie die Nachfrage und das Umfeld einer stetigen Weiterentwicklung. Die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) ist laut § 9 Absatz 2 Nummer 5 EDL-G unter anderem dafür zuständig, den Markt für Energiedienstleistungen, Energieaudits und andere Energieeffizienzmaßnahmen zu beobachten und Vorschläge zu ihrer weiteren Entwicklung zu erarbeiten. Die vorliegende Studie untersucht zum zweiten Mal in Folge die Märkte mit besonderem Fokus auf die Produktsegmente Energieberatung, Energie-Contracting, Energiemanagement und Energieeffizienzinformationen. Die vorhergehenden Marktstudien bestätigen, dass es in Deutschland bereits einen weit entwickelten Markt für Energiedienstleistungen gibt. Die Produktpalette ist heterogen und z. T. begrifflich nicht eindeutig abgrenzbar. Die Leistungen variieren von einfachen kostenlosen Online-Checks zur Information bis hin zu komplexen Bündel-Produkten mit Abdeckung weitreichender technischer und kaufmännischer Risiken (z. B. Energiespar-Contracting). Diese Untersuchung des EDL-Marktes der BfEE verstetigt den systematischen Blick auf die Märkte und zeigt aktuelle Entwicklungen auf. Dabei konnten Strukturen auf Angebots- und Nachfrageseite transparent gemacht werden, und belastbare Schätzungen zu Preisen, Kosten und Verfügbarkeit des EDL Angebots erstellt werden. Nicht zuletzt werden Markthemmnisse und Motive für die Inanspruchnahme von EDL aufgezeigt. Mit der aktuellen Marktstudie wurde das Erhebungskonzept, welches im Wesentlichen auf umfangreichen Befragungen sowohl der Angebots- wie auch der Nachfrageseite basiert, optimiert und verfeinert. Wesentliche Verbesserungen betreffen dabei die konsistente und einheitliche Formulierung der Fragenkataloge, unabhängig davon, ob die Fragen online oder telefonisch gestellt werden. Ferner wurden auf der Anbieterseite ausgewählte Gruppen wie Handwerker und Multiplikatoren stärker adressiert. Im Vergleich zu den vorhergehenden Marktstudien hat sich der Markt für Energiedienstleistungen weiterentwickelt. Die Anzahl der Anbieter ist in nahezu allen Teilmärkten gestiegen und auch die Anzahl der durchgeführten Dienstleistungen hat überwiegend zugenommen. Dennoch zeigen sich bei näherer Betrachtung der einzelnen Dienstleistungen deutliche Unterschiede hinsichtlich ihrer Inanspruchnahme und Verbreitung.
Hintergrund und Inhalt des Projekts: Ausgangspunkt des Projektes war die Erkenntnis, dass Nahwärmenetze meist unzureichend in ihrem Betrieb überwacht und dadurch wesentliche Potenziale zur Effizienzsteigerung nicht erkannt werden. Im Projekt MoNa werden bestehende Netze unterschiedlichster Versorgungsstrukturen im Raum Südostbayern analysiert. Diese haben Erzeugertechnologien wie BHKWs mit Biogas, Erdgas und Palmöl, Biomassekessel für Landschaftspflegematerial und Hackschnitzel, Power-to-Heat-Module und solarthermische Anlagen mit dezentralen Wärmepumpen im sommerlichen Kaltnetz. So werden nahezu alle Technologien, die in der Praxis Anwendung finden, abgedeckt. Der Status quo der Anlagen und des Anlagenbetriebs wird detailliert erfasst. Im häufigen Kontakt mit den Anlagenbetreibern werden die praxisrelevanten Punkte rund um die Nahwärmesysteme formuliert. So kann auf die jahrelange Erfahrung der Projektpartner zurückgegriffen und Ihr Know-How in das Projekt einbezogen werden. Das Monitoring des Betriebes der Anlagen über den Zeitraum eines Jahres soll Aufschluss über das Verhalten liefern und Defizite und Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen. Neben Optimierungen im System sollen auch die einzelnen Komponenten in ihrem Bilanzkreis betrachtet und ausgewertet werden, um so Aufschluss über deren Qualität zu erhalten. Die Netze werden im Anschluss nach bestimmten Kriterien bewertet, um in den einzelnen Kategorien Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen. Der hierfür entwickelte Kriterienkatalog umfasst Aspekte wie Primärenergieeffizienz, Energieeffizienz des Netzes, CO2- und andere Emissionen, sowie Regionalität der eingesetzten Energieträger. Die Ergebnisse des Projektes können bei der Optimierung von Nahwärmenetzen, beispielsweise bei der Implementierung und Überwachung von Einsparcontracting eingesetzt werden. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse auch Netzbetreibern zur Verfügung gestellt werden, um diese auch in Zukunft für die klassischen Probleme von Nahwärmesystemen zu sensibilisieren. Durch die Wahl geeigneter Technik und Prävention durch Monitoring können Betriebskosten und Primärenergieeinsatz reduziert werden. Projektziele: Die Ziele im Projekt sind: - Bewertung lokaler Nahwärmenetze nach Kriterien der Effizienz, Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit - Entwicklung einer Methode zur Erstellung einer Baseline für ein Energieeinsparcontracting - Identifizierung von Optimierungspotenzialen - Entwicklung einer kostengünstigen Methode zum Monitoring und zur Effizienzsteigerung von Nahwärmenetzen. Die Herausforderungen im Projekt: Die Herausforderung besteht in der Implementierung eines Monitoring-Systems in gewachsene Nahwärmenetze (Bestandsnetze) und in der Entwicklung - von Messmindestanforderungen für das Monitoring von Nahwärmenetzen, - eines Kriterienkataloges zur Bewertung von Nahwärmenetzen, - einer kostengünstigen Methode als Standard für das Monitoring von Nahwärmenetzen.
Zur Erreichung der gesetzten, ambitionierten Einsparziele sind entsprechend hohe Sanierungsfallzahlen erforderlich. Contracting kann einen relevanten Beitrag leisten, da die Investitionskraft der Auftraggeber durch das eigene Budget und Personalkapazität beschränkt ist. Bei Wirtschaftlichkeitsvergleichen mit der Eigenrealisierung wurde der Aspekt der Risikoübernahme bisher noch nicht mit einbezogen. Der Vergleich von Contracting-Angeboten mit Kalkulationen von Eigenrealisierungen wird regelmäßig kontrovers diskutiert, vor allem in Bezug auf die Höhe der erreichbaren Einsparmengen beim Energiespar-Contracting (ESC) sowie eine vergleichende, monetäre Bewertung. Ein zentraler Aspekt ist, dass die Risikoübernahmen bei der Gegenüberstellung der Wirtschaftlichkeit beider Lösungsoptionen derzeit noch nicht enthalten sind. Deshalb waren die Ziele dieses Projekts, - bereits vorliegenden Datengrundlagen und Erkenntnisse aus dem Leitfaden Energiespar-Contracting der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem dazugehörigen Berechnungstool sowie weiteren Datenquellen zu analysieren und zusammenzufassen, - alle monetären und nichtmonetären Risiken, die vom Contractor übernommen werden, zu identifizieren und zu benennen, - einen rechnerischen Ansatz zu entwickeln, der geeignet ist, die Risikoübernahme als monetäres Bewertungskriterium in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Contracting-Angeboten nach der Kapitalwertmethode einzubeziehen, - auf den Ergebnissen aufbauend Vorschläge für eine Ergänzung des Berechnungstools zu entwickeln und die resultierenden Effekte zu bewerten.
Die Betreiber von Gebäuden im Bundes-, Landes- und Kommunalbesitz stehen vor der Herausforderung, die Gebäude energetisch zu sanieren, wobei eine Senkung der Energiekosten, die Reduzierung der Umweltbelastung und die politisch gewollte Erhöhung der Energieeffizienz und des Anteils der erneuerbaren Energien im Vordergrund stehen. Dabei stellt sich die Frage nach den möglichen Vorteilen von Contracting-Modellen. Mit der Methode des Contracting lassen sich die Sanierungsziele für die Betreiber ohne oder mit nur sehr geringem eigenem Investitionsaufwand umsetzen. Der mögliche Mehrwert eines Contracting-Projektes im Vergleich zur Umsetzung in Eigenregie wird jedoch regelmäßig kontrovers diskutiert. Ziel des Vorhabens war es deshalb, eine Bewertung des Erfolges von Energiespar-Contracting (ESC) im Vergleich zu einer Realisierung in Eigenregie vorzunehmen. In diesem Projekt wurde verglichen, - inwieweit die in den Energiespar-Contracting-Verträgen garantierten Daten mit den tatsächlich erreichten Daten übereinstimmen, - inwieweit dies bei der Eigenregie der Fall ist (bezogen auf Energiekonzept/Vorplanung), - welche Energieverbrauchs- bzw. Energiekostenreduzierungen tatsächlich realisiert wurden, - inwieweit sich verschiedene Parameter unterscheiden, wenn die energetische Sanierung entweder in Eigenregie oder mit der Methode des Energiespar-Contractings verwirklicht wird und welche Schlüsse sich daraus ziehen lassen. Der Vergleich zwischen den beiden Umsetzungsvarianten erfolgte auf der Basis bereits umgesetzter Projekte. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden Vorschläge zur Verbesserung von Verfahrensweisen unterbreitet.
Immer mehr Liegenschaftsnutzer der öffentlichen Hand nutzen das Contracting-Modell, um ohne eigenen Investitionsaufwand Liegenschaften energetisch zu sanieren und damit ihre laufenden Energiekosten nachhaltig zu senken. In dem Forschungsvorhaben wurde auf der Basis realisierter Energiespar-Contracting-Projekten untersucht, ob das bei Bundesliegenschaften üblicherweise angewandte zweistufige Verfahren in jedem Fall geeignet ist. Aufgrund der angespannten Haushaltslage nutzen immer mehr Liegenschaftsnutzer der öffentlichen Hand das Contracting-Modell, um ohne eigenen Investitionsaufwand Liegenschaften energetisch zu sanieren und damit ihre laufenden Energiekosten nachhaltig zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum allgemeinen Klimaschutz zu leisten. Diese Vorgehensweise korrespondiert mit dem politischen Bestreben nach mehr Energieeffizienz und der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien. Mit der Deutschen-Energie-Agentur GmbH (dena) steht den Bundesliegenschaften ein kompetenter Partner zu Seite, der sie auf diesem Weg begleitet. Der Bundesrechnungshof hat in seiner Mitteilung an das BMVBS über die Prüfung der Methode von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im Rahmen von Energiespar-Contracting-Maßnahmen auf Mängel in der Umsetzung hingewiesen. Deshalb wurde es notwendig zu prüfen, in wie weit das üblicherweise bei Bundesliegenschaften angewendete Modell des zweistufigen Verfahrens in jedem Falle geeignet ist oder ob es sinnvoll ist, zukünftig beide möglichen Verfahren zur Wahl anzubieten. Mit dem hierfür entwickelten Kriterienkatalog ist es zukünftig möglich, dem potenziellen Auftraggeber die Entscheidungsfindung zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen.
Um die breite Anwendung des Energiespar-Contractings und die weitere Entwicklung des Marktes für Energiedienstleistungen national und international zu unterstützen, sind aktuelle, praxisorientierte und belastbare Angaben zum Status-quo und zu den Hemmnissen insbesondere in Deutschland sowie zu den Potenzialen und Trends, aber auch zu möglichen Strategien für eine weitere Marktentwicklung erforderlich. Mit der Marktsudie sollen: - das heutige Marktvolumen; - seine sektorspezifischen Rahmenbedingungen; - Szenarien für die weitere Entwicklung des ESC-Marktes; - Optionen für eine zukünftige Marktentwicklung und - zugehörige Instrumente der Marktentwicklung untersucht werden. Die Studie wird auf Grundlage von Daten durchgeführter Projekte und mit Hilfe von Befragungen bei Marktakteuren erstellt. Die Berliner Energiesparagentur arbeitet zurzeit an dem von der EU geförderten Projekt EUROCONTRACT mit (Laufzeit 2005-2007, IEE-Programm, weitere Informationen siehe www.eurocontract.net). Zwischen der Marktstudie und dem EU-Projekt ergeben sich Synergien. Mit der Markstudie werden bisher in Deutschland nicht untersuchte Probleme für die massenhafte Einführung des Energiespar-Contractings untersucht. Deren allgemeine Bedingungen und Möglichkeiten sowie eine Analyse des Benchmarkings werden im o. g. EU-Projekt analysiert
Erst wenige Kommunen und Kreise haben Intracting als einen Weg erkannt, um zusätzliche Energieeinsparungen zu realisieren und damit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Nämlich sowohl die Energiekosten zu senken als auch ihren Klimaschutzzielen gerecht zu werden. Intracting ist nicht nur für Kommunen und Kreise attraktiv, sondern auch für Landschaftsverbände, Bundesländer und den Bund. Das Projekt informiert über Intracting und leistet einen Beitrag zu dessen Markteinführung. Vier typische Formen von Intracting schälten sich im Laufe der Auswertung umfangreicher Fragebögen und weiterer Materialien heraus: die oben kurz beschriebene Grundform (z.B. Stuttgart, Kiel, Wuppertal); zweitens das Profitcenter-Modell (z.B. Schwalm-Eder-Kreis), drittens die unechte Privatisierung (z.B. Rheingau-Taunus-Kreis) und viertens das Mischsystem von Contracting und Intracting (z.B. Frankfurt/M.). Aus der Analyse der vier Varianten wurde ein Ablaufschema entwickelt, das eine grobe Übersicht über die notwendigen Schritte zur Einführung von Intracting bietet. Das Schema hilft auch abzuwägen, welche spezielle Form von Intracting auf die jeweiligen speziellen Bedingungen vor Ort anwendbar ist oder ob es für den jeweiligen Fall besser ist, Contracting oder ein anderes Finanzierungsinstrument zu nutzen. Mit dem Gutachten liegt nun das Informationsmaterial auf dem Tisch, mit dessen Hilfe mehr als nur eine Handvoll Kommunen und Kreise die Vorteile von Intracting nutzen können.
Erarbeitung von fachlichen, instrumentellen und politischen Grundlagen zur beratenden Einflussnahme auf den Annäherungsprozess der EU-assoziierten Staaten aus Sicht des Klimaschutzes. Ausgehend von einer detaillierten Analyse und Bewertung vorhandener Politiken und Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes sollen Anforderungen an die Weitergestaltung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seitens des Klimaschutzes herausgearbeitet und Handlungsmöglichkeiten fundiert werden. Das Vorhaben sollte seinen Schwerpunkt auf die assoziierten Staaten der ersten Beitrittsrunde legen, und zwar vor allem auf die MOE-Staaten Polen, Tschechien, Ungarn, Estland und Slowenien. Insbesondere sollen die Möglichkeiten und Chancen der wirtschaftlichen Kooperationzur Unterstützung klimapolitischer Zielvorstellung sichtbar gemacht werden. Besonderer Stellenwert kommt dabei JI-Projekten sowohl in der AIJ-Pilotphase als auch in der Zeit danach zu, ebenso einer Darstellung vonRahmenbedingungen und Vorschlägen zur Förderung des Energiespar-Contractings. Mit Blick auf spezifische deutsche Interessen sind regionale und fachliche Schwerpunkte der Arbeit denkbar, die einvernehmlich mit dem Auftraggeber zu bestimmen sind. Das Projekt erfordert eine breite Kooperation mitVerbänden, Institutionen und Organisationen wie beispielsweise Energieagenturen und anderem mehr, sowohl aus Deutschland, wie aus den betrachteten Staaten. Die einzel- und volkswirtschaftlichen Vorteile von Instrumenten und Handlungsmöglichkeiten zur Energieeinsparung in den betrachteten Staaten sowie durch die bilaterale Kooperation in Deutschland sind herauszuarbeiten. Von den Ergebnissen der Arbeiten ist eine Kurzfassung zu erstellen, die auch ins russische und ins englische zu Übersetzen ist.
Aufbauend auf dem 'Leitfaden zur Erarbeitung und Umsetzung kommunaler Klimaschutzkonzepte' soll die Umsetzung kommunaler CO2-Minderungskonzepte begleitet und unterstuetzt werden. Die damit gewonnenen Erfahrungen sowie fortgeschriebene Erkenntnisse zur CO2-Bilanzierung, Energieverbrauchsermittlung sowie Abschaetzung von Kosteneinsparungen sind mit geeigneten rechnergestuetzten Hilfsmitteln (z.B. CD-ROM) anwenderfreundlich aufzuarbeiten und in die kommunale Praxis gezielt einzubringen. Ein Schwerpunkt der Arbeiten soll auf modernen Finanzierungsformen wie dem Energiespar-Contracting liegen. Das Vorhaben soll dazu beitragen, die verschiedenen Akteure auf diesem Feld - z.B. ICLEI, Klimabuendnis - zu buendeln und die Kooperation auf kommunaler Ebene - z.B. Energietisch, Stadtwerke, EVU, Wohnungsbaugesellschaften zu verbessern. Das Vorhaben soll Verfahren zur Drittfinanzierung anregend konkretisieren, die wirtschaftlichen Vorteile von Energiesparmassnahmen fuer die Beteiligten beispielhaft herausarbeiten, die Verbreitung des Leitfadens durch Nutzung neuer Medien foerdern, die internationale Umsetzung des kommunalen Klimaschutzes durch Anregen von Partnerschaften unterstuetzen, Moeglichkeiten des JI im kommunalen Bereich untersuchen und geeignete Zuarbeiten in der Vorbereitung der Expo 2000 leisten, Zuarbeit zu den deutschen Nationalberichten leisten und an den Vorarbeiten zu den Klimakonferenzen mitwirken.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 15 |
| Land | 5 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 13 |
| Text | 4 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 7 |
| Offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 20 |
| Englisch | 5 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 4 |
| Keine | 12 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 6 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 14 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 6 |
| Weitere | 18 |