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Hochwasser 2013 - Abwassersystem, tatsächlich überschwemmte Flächen

HW 2013 - tatsächlich überschwemmte Flächen aus der Kanalisation. Lage und Ausdehnung der während des Hochwassers im Juni 2013 überschwemmten Flächen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Dresden, die durch Havarien im Entwässerungssystem und Wasseraustritte aus der Kanalisation hervorgerufen wurden.

Hochwasser - Durchlässe

Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Daten der Hochwassergefahrenkarte und der Hochwasserrisikokarte der saarländischen Gewässer dar.:Darstellung der Durchlässe, die der Entwässerung dienen. Attribute: DREHUNG: Winkelangabe für Kartendarstellung GEWAESSER: Gewässername GEWKZ: Gewässerkennziffer nach LAWA; Maßstabsbeschränkung: Min 1:50.000, Max 1:3000.

Flächenbedarf zur Regenwasserversickerung im öffentlichen Straßenland

Dargestellt wird der idealisierte Flächenbedarf für eine Versickerung von Regenwasser, das im öffentlichen Straßenland anfällt, anteilig an der abflusswirksamen versiegelten Fläche. Es handelt sich hierbei um eine Schätzung auf Basis flächenhaft verfügbarer Geodaten. Der tatsächliche Flächenbedarf kann hiervon abweichen.

Starkregengefahrenkarte Hamburg

Die Starkregengefahrenkarte ist eine wasserwirtschaftliche Planungshilfe. Sie dient der Auffindung von Bereichen in Hamburg, die durch Starkregen besonders gefährdet sind. Die Karte basiert auf Ergebnissen einer Modellberechnung unter Einbeziehung von Regenbelastungen, der Kapazitäten der Kanalnetze (Siele) und des Oberflächenabflusses. Dargestellt sind die maximalen Wasserstände sowie Fließgeschwindigkeiten in Folge von 3 verschiedenen Starkregenszenarien (intensiver Starkregen, außergewöhnlicher Starkregen und extremer Starkregen). Wassertiefen unter 5 cm werden in der Karte nicht dargestellt. Weitere Informationen zur Karte stehen unter https://www.hamburg.de/go/starkregengefahrenkarte/ bereit. Der Fokus der Starkregengefahrenkarte liegt dabei auf der Analyse der Auswirkungen durch Starkregen in Siedlungsgebieten, welche aufgrund des Zusammenspiels der Oberflächenstrukturen und des Entwässerungssystems überflutet werden. Überschwemmungen durch ausufernde Gewässer werden in der Starkregengefahrenkarte nur näherungsweise dargestellt.  Die Betroffenheit durch Binnenhochwasser an einigen Hamburger Gewässern hingegen wird detailliert in den Hochwassergefahrenkarten (https://www.hamburg.de/gefahren-risiko-karten/) und in den ausgewiesenen Hamburger Überschwemmungsgebieten dargestellt: www.hamburg.de/go/ueberschwemmungsgebiete.

15. Änderung des F-Planes der SG Lachendorf "Dieselblökken"

Die 15. Änderung des Flächennutzungsplanes ermöglichte es der Gemeinde Ahnsbeck die notwendigen Ausgleichflächen für die Bebauung Dieselblökken bereitzustellen und für die Oberflächenentwässerung der nord-westlichen Siedlungsbereiche der Gemeinde Ahnsbeck ein Regenrückhaltebecken in ausreichender Dimensionierung anzulegen.

Entwässerung Osnabrück

Der Datensatz umfasst das Entwässerungsgebiet der SWO Netz GmbH für die Stadt Osnabrück.

Anlagenbezogener Gewässerschutz, Abwassertechnik

- Vollzug des hamburgischen Abwassergesetzes bzgl. des Sielanschluss- und Benutzungszwangs - Fertigung und Koordinierung von Stellungsnahmen zu baurechtlichen Verfahren nach § 62 HBauO sowie Beratung der Betriebe/Planverfasser/Fachbetriebe über die Entwässerungstechnik - Zulassung von Zertifizierungsorganisationen, Sachverständigenorganisationen und Fachbetrieben - Erhebung der Abwasserabgabe und Beratung der Direkteinleiter zu Sanierungsmaßnahmen und zu Verrechnungsmöglichkeiten mit der Abwasserabgabe - Vollzug des Umweltschutzrechts (Abwasser-, Wasser- und Abfallrecht) durch Zulassungen und Überwachung bei industriellen, gewerblichen und kommunalen Anlagen und Betrieben sowie Beratung zu anlagen- und betriebsbezogenen Gewässerschutzstandards

Herstellung von Fillets an den Rollbahnen Alpha und Echo sowie die Erneuerung eines Teilabschnitts des Entwässerungssystems auf dem Flughafen Hannover-Langenhagen

Die Flughafengesellschaft beabsichtigt den Kurveninnenbereich an den Rollbahnen Alpha und Echo der Südbahn 09R / 27L durch Fillets in Asphaltbauweise zu erweitern. Die Verbreiterung der Rollbahnfläche soll durchgeführt werden, damit Luftfahrzeuge bis Code E uneingeschränkt und selbstständig die Südbahn 09R / 27L erreichen können. Die geplanten Fillets weisen eine Breite von 1,80m bis etwa 4,00m auf.

Gewässerausbau eines namenlosen Gewässers in Zusammenhang mit dem Baugebiet "Winkelhalde" in Sulzberg

Der Markt Sulzberg beantragte beim Landratsamt Oberallgäu die wasserrechtliche Genehmigung für den Gewässerausbau an einem namenlosen Bach (Gewässer 3. Ordnung) im Ortsteil Moosbach an der sog. „Winkelhalde“. Mit dem vorgesehenen Gewässerausbau soll auch die Umsetzung des neuen Baugebietes „Winkelhalde“ ermöglicht werden. Zudem dient die Maßnahme auch dem Hochwasserschutz der bestehenden Bebauung an der Dorfstraße (OA 11) und am Grottenweg. Mit der Maßnahme wird auch der bestehende Bachdurchlass unter der Dorfstraße/Grottenweg gänzlich erneuert. Der hier am Ortsrand bisher in den Wiesenflächen größtenteils verrohrte Bachlauf kann damit auch teilweise wieder geöffnet und als offener Wasserlauf in die Gestaltung des neuen Baugebiets eingebunden werden. Bestand: Am nordöstlichen Ortsrand von Moosbach verläuft ein aus Richtung des Ortsteils Winkel kommender kleiner namenloser Bach (Gewässer 3. Ordnung). Beim Ortsteil Winkel durchläuft das Gewässer kurz vor dem vorliegenden Maßnahmenbereich auf einem kurzen Stück in einem steilen tobelartigen Geländeschnitt, bevor es am Ortsrand von Moosbach ein Wiesengelände durchläuft. In diesem Wiesengelände ist das Gewässer bisher im Bestand deutlich verbaut und über weite Strecken gänzlich verrohrt (ca. DN 500/DN 600). Im Ort unterquert der kleine Bach die Dorfstraße (OA 11) und den Grottenweg in einem älteren Rohrdurchlass (ca. DN 600), bevor er dann wieder als offenes Gewässer im steilen Gelände in einem Tobel nach ca. 500 m dem Rottachsee zufließt. Planung: Der Markt Sulzberg beabsichtigt nun im Wiesengelände unmittelbar am nordöstlichen Ortsrand von Moosbach angrenzend ein neues Baugebiet „Winkelhalde“ zu verwirklichen. Hierzu sieht der Antragsteller nun vor, den dort verrohrten Bach teilweise zu öffnen und in die Gestaltung des neu geplanten Baugebiets teilweise wieder als offener Bachlauf einzubeziehen. Zudem sollen durch die geplanten Maßnahmen der Hochwasserschutz sowohl für das neue Baugebiet, als auch für die bestehende Verbauung im Bereich der Dorfstraße und Grottenweg, verbessert werden. Folgende konkrete Maßnahmen sind geplant: - Umgestaltung des bisher verrohrten Gewässerverlauf auf insgesamt rund 150 m Länge in einen offen gestalteten Bachlauf mit einer Sohlbreite von ca. 80 cm und offener naturnaher Sohle, sowie wechselnden Böschungsneigungen, durch das neue Baugebiet - Neubau von zwei Bachdurchlässen für Straßenquerungen der Baugebietserschließung in Form von zwei rechteckigen Stahlbeton-Fertigprofilen mit Breite/Höhe = 1,90 m/1,00 m; dauerhafte Erhaltung einer 15-20 cm dicken Sohlsubstratschicht mittels Sohlriegeln im Bauwerk - Ersatzneubau des Durchlasses unter der Dorfstraße (OA 11) in Form eines neuen Stahlbeton-Fertigprofilteils mit Breite/Höhe = 1,90 m/1,00 m; dauerhafte Erhaltung einer 15-20 cm dicken Sohlsubstratschicht mittels Sohlriegeln im Bauwerk - Errichtung einer „Wassererlebnisfläche“ mit Zugang und Sitzstufen zum Bach - Errichtung eines Grobrechens unmittelbar vor dem Ort bzw. dem neuen Baugebiet; dieser Rechen soll ggf. mitgeschwemmtes Festmaterial rückhalten - Errichtung von konstruktiven Mulden zur Ableitung von Oberflächenwasser in Richtung des Baches (Maßnahme wurde nur zur Vollständigkeit mitaufgenommen; Wildabfließendes Wasser ist wasserrechtlich nicht relevant)

Neubau KV-Terminal Bayernhafen Aschaffenburg auf Kai 4

Die Bayernhafen GmbH & Co. KG, Linzer Straße 6, 93055 Regensburg, beantragte mit Schreiben vom 08.07.2024 unter Vorlage entsprechender Planunterlagen die Plangenehmigung für den Neubau eines KV-Terminals auf Kai 4, welches derzeit in geringeren Ausmaßen auf Kai 5 betrieben wird, im Betriebsgelände Industriestraße 3, 63741 Aschaffenburg. Gegenstand des hier inmitten stehenden Vorhabens zum „Neubau und Erweiterung eines KV-Terminals einschließlich Anpassung zweier Gleise im Bayernhafen Aschaffenburg“ ist der Neubau einer Umschlaganlage für genormte und kranbare Ladeeinheiten. Die bestehenden Kapazitäten auf Kai 5 reichen der Vorhabenträgerin nicht mehr aus, womit eine reine Verlegung nicht möglich ist, da neue Abstell-, Be- und Entlademöglichkeiten geschaffen werden sollen. Die Maßnahme nimmt primär die Flächen Flur Nummer 1071, 1071/1, 1073, 1075, 1075/3, 1063 und 1066 in Anspruch. Diese Flächen liegen im Eigentum der Antragstellerin. Im Wesentlichen handelt es sich um folgende Vorgänge: Allgemeines: o Neuerrichtung der Umschlagsfläche mit AwSV-Anteil o Schaffung von Abstellkapazitäten für Umschlagsgüter o Bau eines neuen Portalkrans mit entsprechenden Kranbahnschienen, Betonabstützbalken und Kabelaustrittsschächten o Betreiben eines Reachstackers und einer Trailerzugmaschine o Herstellung eines Tank- und Waschplatzes o Errichtung einer Bürocontaineranlage mit PKW-Stellplätzen, Sanitärräumen und Müllton-nenhäuschen o Herstellung einer Trafostation o Anpassung des Entwässerungssystems o Bau einer Zaunanlage mit Schranken, einer Beleuchtungsanlage und diverse Kaiausstattung wie Poller oder Böschungstreppen Gleise: o Andienung der Ladegleise 401 und 402 über das bestehende Zugführungsgleis 400 und Weiche Nummer 74 o Verschwenken des Ladegleises 402 um 15 cm nach Südwesten in Richtung Wassergleis sowie Ausbau auf eine Länge von 432 m, mit einer Verlängerung um 30 m in Richtung Nordwesten. Vornahme einer Gleiseindeckung. o Verlängerung Ladegleis 401 um 30 m in Richtung Nordwesten o Verlegung der bestehenden Prellböcke mit Installation geeinter Gleisanschlüsse. Zudem sollen im Rahmen der Maßnahme auch Instandhaltungsarbeiten vorgenommen und die Flächen an Kai 5 zurück gebaut werden.

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