Auf Grundlage der Daten der Vorläufigen Bodenkarte von Sachsen-Anhalt erfolgt die Auswertung für die Datenebene Extremböden. Eine Kennzeichnung von Böden mit potenziell extremen Bodeneigenschaften wurde auf Basis der Kriterien Bodenwasserhaushalt, Nährstoffversorgung und Pufferbereich (pH-Wertebereich) vorgenommen, unabhängig von der aktuellen Nutzung und sonstigen anthropogenen Einflüssen. zugehörige Datenfelder: OEKO_K: Einstufung als Extremstandort. Klasse 0: Extreme Standortbedingungen sind nicht gegeben. Klasse 5: Extreme Standortbedingungen sind gegeben. ERL_OEKO: nähere Kennzeichnung des Standortes - Normalstandort (OEKO_K = 0) oder - extrem trocken (teilweise extreme Nährstoffversorgung oder extremer pH-Wert) (OEKO_K = 5) oder - extrem nass (teilweise extreme Nährstoffversorgung oder extremer pH-Wert) (OEKO_K = 5).
Das Projekt "Teilvorhaben: Experimentelle Entwicklung des Verbundes Verbrennung - Gasreinigung - Gasaufbereitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Clausthal - CUTEC Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum durchgeführt. Vorhabensziel: Entwicklung und Nachweis der Betriebsweise und des Potentials für Optimierungsmaßnahmen der Rauchgasreinigung sowie der CO2-Abtrennung an einer Technikumsanlage zur Abfallverbrennung mit Rauchgasreinigung und nachgeschalteter CO2-Abtrennungseinrichtung als Grundlage für die Planung kommerzieller Anlagen Teilziel CUTEC: Verfahrenstechnische Entwicklung der Kombination Rostfeuerung-Trockene Abgasreinigung-CO2-Abtrennung mit dem Ziel der maximalen CO2-Abtrennung Inhalt des Vorhabens ist die anwendungsbezogene experimentelle Entwicklung der CO2-Abtrennung aus Rauchgasen von Müllverbrennungsanlagen mit darauf aufbauender Modellierung von Rauchgasreinigung und -aufbereitung. Kennzeichen ist die Nutzung einer in Europa einmaligen Kombination von Rostfeuerung, Abgasreinigung und CO2-Wäscher im Technikumsmaßstab, so dass anwendungsnahe Ergebnisse gewonnen werden können. Daten aus kommerziellen Anlagen speziell zu den Verfahren halbtrockene und nasse Abgasreinigungen ergänzt der Partner EEW als Deutschlands größter Betreiber von Abfallverbrennungsanlagen. Am Ende von DrACO2 soll das technische Konzept einer Modellanlage stehen, an welcher betriebswirtschaftliche Betrachtungen und Sensitivitätsanlaysen zur Ermittlung wirtschaftlich kritischer Parameter durchgeführt werden. Das Vorhaben ist auf acht Arbeitspakete aufgeteilt bei einer Projektlaufzeit von drei Jahren. Es ist als Verbundvorhaben mit den Partnern EEW, CUTEC (TU Clausthal) und IKW (Leibniz-Universität Hannover) aufgebaut. Es soll einen Beitrag zum Themenkomplex der Entwicklung der Abfallverbrennungsanlagen der 5. Generation liefern. Neben einer möglichst maximalen CO2-Abtrennung sollen Daten zur Reinheit gewonnen werden, um Aussagen zur Synthesefähigkeit zu gewinnen. So wäre nicht nur die Abgabe des Gases in die Atmosphäre minimiert, sondern auch der Kohlenstoff für stoffliche Anwendungen im Kreislauf gehalten.
Das Projekt "Teilvorhaben 1: Entwicklung und Anwendung molekularer Genmarker bei der Küstentanne" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Georg-August-niversität Göttingen, Büsgen-Institut, Abteilung Forstgenetik und Forstpflanzenzüchtung durchgeführt. Die Küstentanne ist eine der wichtigsten Alternativbaumarten für Deutschland, mit einem großen Potential zur nachhaltigen Sicherung aller Waldfunktionen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund prognostizierter Klimaänderungen. Wir wollen die genetischen Grundlagen schaffen, um die Küstentanne auf größerer Fläche als ertragsstarke und ökologisch verträgliche Baumart zu etablieren. Dazu sind genetische Methoden und Verfahren notwendig, welche die geografisch/genetische Variation im nordamerikanischen Ursprungsgebiet charakterisieren und diese Referenz mit in Deutschland bereits vorhandenen Beständen vergleichen. Ziel dieses Vergleichs ist die Bestimmung der Provenienz deutscher Bestände und die Einschätzung des adaptiven Potentials dieser Bestände im Vergleich zu Ursprungsregionen. Dies geschieht im Hinblick auf die Erzeugung von Vermehrungsgut, das auf der Grundlage eines ausreichend variablen Genpools und unter Ausschluss ungeeigneter Provenienzen die bestmöglichen Grundlagen für den Anbau diese Baumart in Deutschland legt. Gleichzeitig soll eine Auswahl von Plusbäumen sowie deren Sicherung erfolgen. Die Auswahl der Plusbäume soll in vorhandenen Versuchsflächen sowie in den im Rahmen des Projekts charakterisierten Beständen erfolgen. Die Auswahl wird sich dabei auf die im Projekt erarbeiteten genetischen Daten stützen, so dass neben den klassischen phänotypischen Plusbaum-Kriterien (insbesondere Wuchsleistung, Qualität, Vitalität und Gesundheit) auch genetische Aspekte (v.a. adaptives Potenzial und genetische Variabilität) berücksichtigt werden. Genetische Anpassungsfähigkeit ist im Klimawandel von besonderer Bedeutung.
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Schaffung der Grundlagen für Auswahl und Aufbau hochwertiger Saatgutquellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt durchgeführt. Die Küstentanne ist eine der wichtigsten Alternativbaumarten für Deutschland, mit einem großen Potential zur nachhaltigen Sicherung aller Waldfunktionen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund prognostizierter Klimaänderungen. Wir wollen die genetischen Grundlagen schaffen, um die Küstentanne auf größerer Fläche als ertragsstarke und ökologisch verträgliche Baumart zu etablieren. Dazu sind genetische Methoden und Verfahren notwendig, welche die geografisch/genetische Variation im nordamerikanischen Ursprungsgebiet charakterisieren und diese Referenz mit in Deutschland bereits vorhandenen Beständen vergleichen. Ziel dieses Vergleichs ist die Bestimmung der Provenienz deutscher Bestände und die Einschätzung des adaptiven Potentials dieser Bestände im Vergleich zu Ursprungsregionen. Dies geschieht im Hinblick auf die Erzeugung von Vermehrungsgut, das auf der Grundlage eines ausreichend variablen Genpools und unter Ausschluss ungeeigneter Provenienzen die bestmöglichen Grundlagen für den Anbau diese Baumart in Deutschland legt. Gleichzeitig soll eine Auswahl von Plusbäumen sowie deren Sicherung erfolgen. Die Auswahl der Plusbäume soll in vorhandenen Versuchsflächen sowie in den im Rahmen des Projekts charakterisierten Beständen erfolgen. Die Auswahl wird sich dabei auf die im Projekt erarbeiteten genetischen Daten stützen, so dass neben den klassischen phänotypischen Plusbaum-Kriterien (insbesondere Wuchsleistung, Qualität, Vitalität und Gesundheit) auch genetische Aspekte (v.a. adaptives Potenzial und genetische Variabilität) berücksichtigt werden. Genetische Anpassungsfähigkeit ist im Klimawandel von besonderer Bedeutung.
Das Projekt "Teilvorhaben: BVES" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesverband Energiespeicher e.V. durchgeführt. In der vorliegenden Projektskizze wird der energetische Sektor in mittelständischen Industriebetrieben durch den Einsatz von Speichersystemen sowie unter Berücksichtigung unternehmensspezifscher Lastgänge und Rahmenbedingungen betriebswirtschaftlich optimiert. Hierfür werden fünf aufeinander aufbauende Zwischenziele verfolgt: 1. Die Analyse hochaufgelöster Lastdaten von Industriebetrieben zur Erkennung von Potentialen von Speichersystemen und systematischer Ineffizienzen 2. Die Entwicklung eines generischen Modells zur optimalen Auswahl und Dimensionierung von Speichersystemen in Abhängigkeit betriebswirtschaftlicher und unternehmensspezifischer Rahmenbedingungen 3. Die Konzeption von Betriebsführungsansätzen in Kombination mit der Entwicklung vielseitig einsetzbarer und ggf. prädiktiver oder selbstlernender Regelalgorithmen für Speicher 4. Die Entwicklung einer Systemarchitektur, die eine freie Skalierung, technologische Kombination und den Austausch von Speichersystemen ermöglicht 5. Die Dimensionierung, Installation und Erprobung von Speichersystemen an ausgewählten Industriebetrieben Weitere Beschreibung siehe Vollantrag.
Das Projekt "Teilvorhaben: Smart Meter-basierter Einsatz von Speichersystemen bei Industriebetrieben (SMESI)." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Solandeo GmbH durchgeführt. Gesamtvorhaben: Im vorliegenden Projektantrag wird der energetische Sektor in mittelständischen Industriebetrieben durch den Einsatz von Speichersystemen sowie unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Lastgänge und Rahmenbedingungen betriebswirtschaftlich optimiert. Hierfür werden fünf aufeinander aufbauende Zwischenziele verfolgt: 1. Die Analyse hochaufgelöster Lastdaten von Industriebetrieben zur Erkennung von Potentialen von Speichersystemen und systematischer Ineffizienzen 2. Die Entwicklung eines generischen Modells zur optimalen Auswahl und Dimensionierung von Speichersystemen in Abhängigkeit betriebswirtschaftlicher und unternehmensspezifischer Rahmenbedingungen 3. Die Konzeption von Betriebsführungsansätzen in Kombination mit der Entwicklung vielseitig einsetzbarer und ggf. prädiktiver oder selbstlernender Regelalgorithmen für Speicher 4. Die Entwicklung einer Systemarchitektur, die eine freie Skalierung, technologische Kombination und den Austausch von Speichersystemen ermöglicht 5. Die Dimensionierung, Installation und Erprobung von Speichersystemen an ausgewählten Industriebetrieben Teilvorhaben: Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse sollen Bündelangebote aus Messstellenbetrieb und Messwert-Analysen/Empfehlungssystemen entwickelt und getestet werden, insbesondere für den Einsatz Intelligenter Messsysteme. Dies beinhaltet: 1) Weiterentwicklung bestehender Softwarelösungen zur Echtzeitdatenerfassung und -übermittlung aus digitalen Stromzählern (Messsystemen) unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen für industrielle und gewerbliche Verbraucher mit komplexen Messkonzepten 2) Entwicklung von Algorithmen zur Bestimmung von Flexibilitätspotenzialen aus Batteriespeichern 3) Entwicklung von Lösungen zur multikriteriellen Optimierung des Einsatzes von Batteriespeichern 4) Entwicklung von Lösungen für das Flexibilitätsmanagement von Batteriespeichern 5) Entwicklung von Mehrwertdiensten im Messstellenbetrieb / intelligenten Messsystemen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Gezielte Rubidium- bzw. Silbereinbringung und angepasste Puffermaterialien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NICE Solar Energy GmbH durchgeführt. Ziel des geplanten Verbundprojektes ist es die Wissensbasis des pn-Übergangs im Hinblick auf die Volumeneffekte des Absorbers sowie die umgebenden Funktionsschichten zu erweitern. Die so gewonnen Erkenntnisse sollen dann zur Steigerung der Effizienz von Cu(In,Ga)Se-Solarzellen und -Modulen genutzt werden. Für die Wirkungsgradsteigerungen der CIGS-Solarzellen in den letzten Jahren ist im Wesentlichen die Einführung der Alkalinachverdampfung verantwortlich. Trotz intensiver Anstrengungen ist das komplexe Verhalten noch nicht gänzlich verstanden. Durch die gezielte Variation unterschiedlicher Alkalikonzentrationen sowie die Untersuchung von weiteren Wirtsmaterialien wie Ag oder Ga soll ein besseres Verständnis für Alkali-Volumeneffekte in der CIGS-Schicht erarbeitet werden, welche zu neuen Lösungsansätzen zur Wirkungsgradsteigerungen führen könnten. In diesem Zusammenhang soll zusätzlich die Einbringung von Silber zur Erhöhung der Bandlücke untersucht werden, welche ein erhebliches Potential zur Wirkungsgradsteigerung verspricht. Hierbei soll der optimale Ag-Gehalt in der CIGS-Schicht bestimmt werden sowie das Zusammenwirken mit Alkalidotierungen aufgeklärt werden. Durch eine Veränderung der CIGS-Eigenschaften kann eine weitere Anpassung der Puffermaterialien notwendig werden. Im Zuge der Cd-freien Puffermaterialien eignet sich unter anderem Zn(O,S) als Puffermaterial, da dessen Bandlücke und somit die Bandanpassung über das Sauerstoff zu Schwefelverhältnis eingestellt werden können. Durch Variation der Zusammensetzung und der Abscheidungsmethode soll im Vorhaben eine individuelle Bandanpassung an die entsprechende CIGS-Schicht erfolgen. Das Zusammenspiel von Universitäten und Instituten mit den Experten für die jeweilige Analysemethode bzw. Modellierung innerhalb des Vorhabens schafft dabei die Voraussetzung zur Entwicklung neuer Potentiale für bessere Wirkungsgrade und höheren Stabilitäten, welche direkt in die Prozesse der Industriepartner fließen können.
Das Projekt "AReLiS-2 - Analyse der Kathoden- und Elektrolytreaktionen in Lithium-Schwefel- und Lithium-Metallsulfid-Batterien - 2: Festkörperelektrolyte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Westfälische Wilhelms-Universität Münster, MEET Batterieforschungszentrum durchgeführt. Die aktuelle Batterieforschung betrachtet Lithium-Schwefel-Batterien (LSB) als einen möglichen Nachfolger heutiger Lithium-Ionen-Batterien. Schwefel als Kathodenmaterial bietet eine hohe Kapazität, niedrige Rohstoffkosten, einen geringen ökologischen Fußabdruck und weltweit verteilte Rohstoffreserven. Zu den größten Herausforderungen bei der LSB-Entwicklung gehören die Verlängerung ihrer Zyklenlebensdauer und die Erhöhung der Schwefelausnutzung. Ein übliches Alterungsphänomen von LSB ist dabei die Auflösung von Polysulfiden (PS) im Elektrolyten und, als Folge davon, die irreversible Ablagerung von Schwefelspezies auf der Anode. Es gibt eine Reihe von Ansätzen zur Verbesserung der Zyklenlebensdauer von LSB, z.B. die Verwendung von Elektrolyten mit geringer PS-Löslichkeit, die Einkapselung von Schwefelspezies in Kohlenstoffporen, der Austausch von Schwefel durch Metallsulfide oder die Verwendung von Polymerelektrolyten. Die grundlegenden Prinzipien dieser Ansätze wurden im Vorgängerprojekt 'AReLiS-1' untersucht, welches sich stark auf die Reaktionen der Kathoden mit flüssigen Elektrolyten konzentrierte. Die Entwicklung und Anwendung fortschrittlicher Analysemethoden ermöglichte hierbei Einblicke in die chemischen Prozesse dieser Batteriesysteme und eröffnete damit Wege für bessere Elektrolyte. Für die Entwicklung langzeitstabiler LSB liegt, neben den Anpassungen der flüssigen Elektrolyte, großes Potential in der Verwendung reiner Polymer-, Fest- und Hybridelektrolyte. Hierdurch ließe sich u.a. die PS-Auflösung weiter reduzieren und die Aktivmaterialausnutzung weiter steigern.
Das Projekt "Teilvorhaben: Industrielle Umsetzung der Modulkonzepte, Langzeitstabilität der Module" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von aleo Solar GmbH durchgeführt. Der Fokus dieses Projektes liegt auf der innovativen Matrix-Schindel-Verschaltung. Das große Potential dieser Verschaltungstopologie wird durch die Entwicklung und den Bau des weltweit ersten Vollformat Moduls mit einem Zelle-zu-Modul Wirkungsgradverlust von 0% demonstriert. In verschiedenen Designs der abgelegten Zellmatrix wird die Anwendung in der Gebäudeintegrierten Photovoltaik aufgezeigt.
Das Projekt "FHprofUnt 2018: Wildsammlungen von Pflanzen und ihre ökonomische Bedeutung für den Medizin- und Gesundheitssektor (PharmaPlants)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg, Institut für angewandte Forschung durchgeführt. Das geplante Forschungsvorhaben PharmaPlants adressiert die Thematik Pflanzen aus Wildsammlungen und ihre ökonomische Bedeutung für den Medizin- und Gesundheitssektor. Primäre Aspekte sind: (1) Die Darstellung der Marktrelevanz von Wildsammlungen ausgewählter Pflanzen einschließlich der ökologischen, sozio-ökonomischen und soziostrukturellen Rahmenbedingungen in wichtigen europäischen Sammelgebieten, (2) Die Darstellung von Wertschöpfungsketten insbesondere auch der sozial-ökonomischen Strukturen und Verhältnisse bei den primären Wertschöpfungsketten in den Sammelgebieten, (3) eine SWOT Analyse zur Bedeutung von Wildsammlungen als Erhaltungs- und Wirtschaftsfaktor für nachhaltig nutzbare Ökosysteme und daraus ableitbare Potential und Synergien und (4) die Bereitstellung von Informationen und Handlungsempfehlungen für Branchenunternehmen als Grundlage für die Entwicklung unternehmerischer Strategien.
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