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Il s'agit d'une recherche entreprise par la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Ce projet a pour but d'informatiser toutes donnees relatives e l'amenagement du territoire pour les cinq entites qui composent le Conseil du Leman. Par la suite, ces donnees seront utilisees pour resoudre le probleme de la gestion des dechets et de la sauvegarde de l'environnement, toujours dans les cinq entites. Il ne s'agit pas d'une etude ponctuelle sur un theme particulier mais d'un travail, non limite dans le temps. Le projet est finance par les cinq entites dans le cadre du budget alloue e la Commission. Il s'agit d'un travail collectif effectue par les membres de la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Le C.O.E.U.R. (Centre d'observation europeen des regions) assure la coordination pour le Conseil du Leman (Prof. Ricq), mais n'effectue pas directement de recherches sur l'environnement. (FRA)
The project examines marginal agriculture and developing areas where we believe the effects of climate change on population growth and movement will be significant and where societies will be called upon to adjust their behavior to adapt to these changes. In previous research carried out at the University of Michigan, the principal researchers elaborated a computerized model, CLIMSOC, that described various climate-society linkages, emphasizing social, political, and economic interactions. In the current project CLIMSOC will be expanded to incorporate the results of other existing models that explore similar environmental issues (e. g. EPA, IIASA). Empirical data are being collected to validate CLIMSOC. It can then be used to design scenarios to show users and policy makers the possible consequences for climate and society of cultural choices and political decisions.
Waehrend der letzten Jahre sind dank der rasanten Entwicklung in der Informatik und Automatik verschiedene Ideen, Strategien und Projekte zum kombinierten Gueterverkehr mit Behaeltern bekannt geworden, welche eine wesentliche Aufgabenteilung zwischen Schiene und Strasse ermoeglichen sollen. Grundidee ist stets die rechnungsgestuetzte Transportkette mit Haus-zu-Haus-Verkehr von der Produktions- zur Verwendungsstelle. Fuer den Schienentransport sind regelmaessig verkehrende Gueterzuege vorgesehen, auf denen Behaelter transportiert werden. Die Gueter steigen um; sowohl zwischen den Bahnwagen als auch zwischen den Bahn- und Nutzfahrzeugen (Last- und Lieferwagen) wird umgeschlagen. Es werden bahn- und nutzfahrzeugvertraegliche Behaelter verwendet. Die Feinverteilung der Gueter erfolgt in der Regel durch Strassenfahrzeuge.Diese Forschungsarbeit soll Antwort geben auf die folgenden Fragen: Welche Verlagerungsmoeglichkeiten bestehen mittel- und laengerfristig beim schweiz. Gueterverkehr durch den Einsatz von verschiedenen Systemen des kombinierten Verkehrs? Welche Auswirkungen entstehen fuer die Verkehrsinfrastruktur und die Umwelt, insbesondere in den Agglomerationen? Welche rechtlichen, technischen sowie flankierenden Massnahmen muessten getroffen werden, damit die im NFP 25 formulierten Zielsetzungen erreicht werden?
Ce projet a pour objectif l'elaboration d'une nouvelle methodologie pour l'amenagement de l'espace rural. Elle est basee sur une prise en compte globale des domaines et des problematiques concernes et sur une modelisation du milieu rural, en considerant l'espace rural dans ses composantes physiques et anthropiques comme un systeme. Elle vise l'evaluation de l'efficacite des politiques, programmes et plans de developpement issus de l'amenagement du territoire, de la protection de l'environnement, des politiques agricole et de developpement regional, pour aboutir a des solutions s'integrant dans un 'developpement durable'. Elle s'accompagne de la conception de nouveaux outils d'aide a la decision pour les amenagistes et les ingenieurs de genie rural. Ces outils sont developpes sur support informatique et utilisent les fonctionnalites du systeme d'information a reference spatiale (SIT et SIG). (FRA)
Anwendung des Verursacherprinzips bei der Siedlungsabfallentsorgung. Beantwortung der Fragen, wer die Verursacher sind, welche Kosten diese zu tragen haben und wie diese Kosten den Verursachern angelastet werden sollen.
Ausgangspunkt sind die neuen marktwirtschaftlichen Instrumente des Emissionshandels in den Umweltschutzgesetzen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Es wird untersucht, welche Erfahrungen die USA mit diesen Instrumenten gemacht haben, wie gross das Potential in der Region Basel unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um dem Einsatz solcher Instrumente laengerfristig zu einem Erfolg in der schweiz. Umweltpolitik zu verhelfen. Untersucht wird auch, wo die Grenzen eines Einsatzes der Instrumente des Emissionshandels liegen und sich andere Loesungen, wie etwa Lenkungsabgaben oder freiwillige Vereinbarungen, anbieten.
Die Auswirkungen der geplanten Berner S-Bahn werden bei unterschiedlichen Stossrichtungen der Siedlungs- und Verkehrs-/Umweltpolitik anhand von vier Szenarien dargestellt. Bei der Siedlungspolitik werden Verdichtungen bei oeV-Haltestellen sowie Auszonungen in dezentralen Lagen untersucht, bei der Verkehrs-/Umweltpolitik restriktive und passive Strategien. Die Auswirkungen auf Wirtschaft, Siedlungsstruktur, Verkehr und Umwelt werden dargestellt, und es zeigt sich, dass eine Foerderung von Verdichtungen an oeV-Haltestellen nur kombiniert mit Auszonungen in dezentralen Lagen und mit einer restriktiven Verkehrspolitik die gewuenschten Auswirkungen in wirtschaftlicher und umweltpolitischer Hinsicht hat.
Die Auswirkungen der Umweltvertraeglichkeitspruefung (UVP) auf die Projektierung von Anlagen wird evaluiert. Der Planungsablauf von Bauten mit Parkanlagen (Gewerbebauten, Einkaufszentren) wird durch Auswertung der oeffentlich zugaenglichen Dokumente und durch Interviews mit beteiligten Akteuren rekonstruiert. Ein paarweiser Vergleich von je einem UVP-pflichtigen mit einem nicht der UVP unterworfenen Bauobjekt in der gleichen Gemeinde zeigt, wo im Planungsablauf Ueberlegungen der Umweltvertraeglichkeit eingebracht wurden. Das Projekt evaluiert die Wirksamkeit von Rechtsvorschriften und des Pruefungsverfahrens, indem die Akteure identifiziert werden, die bei der Ausarbeitung des Umweltvertraeglichkeitsberichts (UVB) schon im Vorfeld der Genehmigungsphase auf die Anlagenprojektierung Einfluss nehmen. Dem Aspekt der Oeffentlichkeitsbeteiligung - waehrend der Auflage des UVB und des Baugesuches und den Beschwerden legitimierter Personen und Umweltschutzorganisationen - wird ein besonderes Augenmerk gewidmet.
Untersuchungen der Wettbewerbsfaehigkeit ausgewaehlter Industriebranchen mit Hilfe des sog. St. Galler Branchenmodells auf ihre Sensibilitaet hinsichtlich der sich aendernden oekologischen Rahmenbedingungen. Lassen sich aufgrund der Integration in Europa konkrete Auswirkungen in oekologischer Hinsicht fuer die Schweiz erwarten? Hat die Schweizer Industrie wegen der stringenteren Umweltvorschriften bereits einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten koennen?
Der Kanton Bern soll auch weiterhin den Bau von Abwasseranlagen unterstuetzen. Das noetige Geld soll aber ab 1994 durch eine Abwasserabgabe aufgebracht und nicht mehr aus Steuergeldern finanziert werden. Als Zwischenergebnis eingehender Abklaerungen wird vorgeschlagen, im Sinne eines provisorischen Modells pro EinwohnerIn eine Abgabe zu erheben, mit der ein Abwasserfonds gespiesen wird. Damit kann der Sparauftrag des Grossen Rates erfuellt werden, ohne dass es zu Verzoegerungen bei der ARA-Erstellung oder zu Ungerechtigkeiten kommt. Fruehestens ab 1998 sollte ein Modell mit einer verursachergerechten Abwasserabgabe realisierbar sein, die sich z. B. nach der Schmutzfracht bemisst. In der Zwischenzeit ist eine provisorische Loesung noetig: Die Abgabe soll nach der Anzahl EinwohnerInnen im Kanalisationsbereich bemessen werden. Um den Vollzug zu vereinfachen, soll die Abgabe bei den ARA-Betreibern erhoben werden, die sie ihrerseits auf die Angeschlossenen ueberwaelzen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 20 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 20 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 20 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 20 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 10 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 20 |
| Wasser | 9 |
| Weitere | 20 |