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Einfuehrung der CNG-Antriebstechnologie

Ziel: Suche nach Moeglichkeiten zur Einfuehrung der CNG-Antriebstechnologie in abgegrenzten Gebieten. Aufgaben: Schwerpunkt dieser Untersuchungen bildet der Einsatz von CNG-Fahrzeugen im innerstaedtischen Einsatz. Im Ergebnis werden Wirtschaftlichkeisbetrachtungen zwischen CNG-Antrieben und konventionellen Antrieben unter Praxisbedingungen durchgefuehrt. Erstellung von Verkehrskonzepten zum modellhaften Einsatz von Erdgasfahrzeugen in Staedten. Ergebnisse: Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes zum modellhaften Einsatz von Erdgasfahrzeugen in der Landeshauptstadt Dresden. Es bildet die Grundlage fuer einen Foerderantrag der Stadt Dresden beim BMU. Studien im Raum Sachsen, Sachsen Anhalt und Thueringen mit dem Ziel der Errichtung von CNG-Tankstellen.

Universelles hochintegriertes 800V-Hybrid-Antriebssystem mit ganzheitlich optimierter Ökologie und Ökonomie, Teilvorhaben: Anpassung von Verbrennungsmotor und Fahrzeug auf CNG-Betrieb

CombiFuel - Entwicklung eines neuen strombasierten Antriebskonzepts auf der Basis eines synthetisch, gasförmig erzeugten Wasserstoff-/Methantreibstoffs (HCNG) für die nachhaltige Nutzung bereits zugelassener und neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Übergangslösung zur Wasserstoffmobilität, CombiFuel - Entwicklung eines neuen strombasierten Antriebskonzepts auf der Basis eines synthetisch, gasförmig erzeugten Wasserstoff-/Methantreibstoffs (HCNG) für die nachhaltige Nutzung bereits zugelassener und neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Übergangslösung zur Wasserstoffmobilität

Der synthetische, gasförmig erzeugte erneuerbare Wasserstoff-/Methantreibstoff (HCNG) kann im Rahmen des Übergangs zu einem strombasierten Energiesystem eine sofort verfügbare Möglichkeit einer verstärkten Dekarbonisierung des Verkehrssektors werden. Nicht die Antriebsart entscheidet, ob ein Fahrzeug sauber und ökologisch ist, sondern der verwendete Kraftstoff. Dieses Antriebs- und Treibstoffkonzept sieht die dezentrale Produktion von erneuerbaren Treibstoff (Gemisch aus 30 Vol%-Wasserstoff und 70 Vol%-Methan) mit einem neuartigen Verfahren der Plasma-Wasser-elektrolyse aus Wasserstoff und CO2 bzw. CO vor. Die beispielhaft umzurüstenden, bereits zugelassenen Flottenfahrzeuge der Berliner Verbundpartner sollen zu einer 30%-igen CO2- und 60%-igen NOx-Emissionsreduzierung führen und eine Übergangslösung zur Wasserstoffmobilität sein.

CombiFuel - Entwicklung eines neuen strombasierten Antriebskonzepts auf der Basis eines synthetisch, gasförmig erzeugten Wasserstoff-/Methantreibstoffs (HCNG) für die nachhaltige Nutzung bereits zugelassener und neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Übergangslösung zur Wasserstoffmobilität, CombiFuel - Entwicklung eines neuen strombasierten Antriebskonzepts auf der Basis eines synthetisch, gasförmig erzeugten Wasserstoff-/Methantreibstoffs (HCNG) für die nachhaltige Nutzung bereits zugelassener und neuer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Übergangslösung zur Wasserstoffmobilität

Durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe trägt der Verkehr maßgeblich zu den Treibhausgasemissionen bei. Der synthetische, gasförmig erzeugte erneuerbare Wasserstoff-/Methantreibstoff (HCNG) kann im Rahmen des Übergangs zu einem strombasierten Energiesystem eine sofort verfügbare Möglichkeit einer verstärkten Dekarbonisierung des Verkehrssektors werden. WISTA als Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof ist massiv daran interessiert, dass zukunftsweisende Mobilitätskonzepte am Standort pilothaft etabliert und erforscht werden. Ziel ist eine nachhaltige Mobilität vor Ort auf Basis erneuerbarer Energien. Mit diesem Vorhaben wird die Palette innovativer Projekte für Energieeffizienz und Klimaneutralität in Adlershof vervollständigt und erweitert. Zur optimalen Einbindung des Vorhabens in den Gesamtkomplex von Adlershofer Aktivitäten für innovative Mobilitätslösungen sind die Projekt-Beteiligung und die Sichtweise des Standortbetreibers WISTA erforderlich.

Sicherheit in unterirdischen städtischen Verkehrsbereichen bei Einsatz neuer Energieträger (SUVEREN), Teilvorhaben: Risikobewertung, Evakuierung und Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis

Vor dem Hintergrund der globalen Klimaerwärmung werden zur Reduzierung der CO2-Emissionen zunehmend Fahrzeuge mit neuen Energieträgern (NET) wie z.B. Batterien, komprimiertes Erdgas (CNG), Wasserstoff sowie diverse Biokraftstoffe eingesetzt. Diese Entwicklung verändert auch das Risiko in urbanen Infrastrukturen. Der Stand der Technik bei Sicherheitskonzepten, Richtlinien und Normen für Betrieb- und Planungszwecke basiert jedoch ausschließlich auf der Grundlage konventioneller Energieträger. Dagegen werden die aus dem Einsatz neuer Energieträger resultierenden Gefahren, wie z.B. Akkubrände, Gasbrände oder der Ausbreitung hoch volatiler Gase, bislang nicht berücksichtigt. Im Rahmen des Verbundprojektes zur Erhöhung der Sicherheit in unterirdischen städtischen Verkehrsbereichen bei Einsatz neuer Energieträger fokussiert das Teilprojekt der STUVA folgende Themen: - Identifikation und Bewertung von Risiken in Bezug auf neue Energieträger, - Erhöhung der Personensicherheit und Schadensminimierung unter dem Aspekt Evakuierung von Personen unter veränderten Randbedingungen, - Ableitung von Sicherheitskonzepten und Handlungsempfehlungen, - praktische Umsetzung der Ergebnisse und Aktualisieren von Normen und Regelwerken. Das Teilvorhaben der STUVA gliedert sich grob in folgende Arbeitsschritte: - Aufstellen eines schlüssigen Gesamtkonzeptes zur Berücksichtigung von NET in Sicherheitsbetrachtungen für urbane unterirdische Verkehrsbereiche, - Identifikation von aktuellen und zukünftigen Risiken, Erarbeitung von Szenarien, - Modellierung der Evakuierung unter durch den Einsatz von NET veränderten Randbedingungen, - Erarbeitung von Methoden zur Bewertung der Sicherheit und des Risikos sowie von Empfehlungen für die Ausstattung und Auslegung unterirdischer Infrastrukturen, - Umsetzung der Ergebnisse in Handlungsempfehlungen, sowie begleitende Tätigkeit in Ausschüssen für Normen und Regelwerke, - Verbreitung der Projektergebnisse.

Catenary Interface Monitoring Coherent sensing technology for electrical railway infrastructure and rolling stock for interoperable cross boundary transportation (CATIEMON)

Objective: In a deregulated EU rail market monitoring of the vehicle and infrastructure interface is mandatory for enhanced availability of operation reducing costs. Especially when a rolling stock is crossing boundaries between independent infrastructure grids, cond ition monitoring becomes crucial. A monitoring tool on OCLs overhead contact lines - for infrastructure managers is needed for an separate measurement of contact force and surface condition of the vehicle current strip. The rolling stock operator needs a complementary device to measure not only the vertical contact force, but moreover the friction force, in order to analyse the vehicle and OCL interface condition. In SMITS a monitoring system for contact force on the interface current collector lt;- gt; c ontact wire has been developed. A sensor technology has been started to explore showing the potential for an extended range of rail monitoring tools. An innovative coherent sensor technology approach shall be investigated and two independent monitoring too ls for vehicle and infrastructure be developed. These shall be validated at new rail tracks specified for TSI interoperable cross boundary transportation: the Ltschberg Basis Tunnel, CH and the HSL Zuid high speed line, NL, both ready for operation in 2007 . Demonstration tests in operation will be performed along the Korridor X infrastructure passing through different countries rail networks. The outcome of the project will enable managers to specify driving conditions for the usage of their infrastructure to avoid excessive wear improving availability. Complementary rolling stock operators can monitor OCL condition giving them an informative argument in case of damage. Condition-dependent user fees as well as threat of penalty will force vehicle and infrast ructure managers to maintain the vehicle and infrastructure interface on a superior level of availability. The operational costs will be reduced and availability of transportation capacity enhanced.

Direct4Gas - Direkteinblasung für monovalente Fahrzeuge mit effizienten Erdgasmotoren, Teilvorhaben: Robert Bosch GmbH

Erdgas ist einer der bedeutendsten Alternativ-Kraftstoffe. Für eine zukunftsfähige Erdgasmobilität ist die Erschließung der Direkteinblasung als neuem Technologiepfad erforderlich. Erst damit können eine weitere Reduzierung der Emissionen von Kohlendioxid (CO2), Kohlenmonoxid (CO), Stickoxiden (NOx), unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) sowie Partikeln ermöglicht und Emissionsziele kostengünstig erreicht werden. Die bisher praktizierte Erweiterung von Motoren mit Benzindirekteinspritzung um eine Gas-Saugrohreinblasung ist für einen optimalen Gasbetrieb nicht ausreichend. Stattdessen ist die Entwicklung eines geeigneten Brennverfahrens und der notwendigen Komponenten erforderlich. Ein derartiges Brennverfahren erhöht nicht nur die Effizienz des Motors, sondern verbessert auch seine Drehmomentcharakterisitik. Dies kommt der Fahrbarkeit und damit der Akzeptanz beim Endkunden zugute. In Direct4Gas werden hierzu homogene Brennverfahren sowie ein direkt in den Brennraum einblasender Gasversuchsinjektor entwickelt und entsprechende Versuchsmuster in Gasmotorprototypen auf dem Prüfstand und im Fahrzeug erprobt. Für die bei Erdgas erhöhten Abgasnachbehandlungsanforderungen werden neuartige Katalysator-Versuchsmuster eingesetzt. Über das Konsortium ist eine ganzheitliche Bewertung der lndustrialisierbarkeit gegeben. Über einen weiteren Forschungspfad wird zusätzlich das Langfristpotential von Gasmotoren bewertet. Hierzu werden magere Brennverfahren bis hin zur Schichtladung untersucht. Die teilweise deutlich höheren Anforderungen an Gemischbildung, Injektor inkl. Ansteuerung, Zündung und Abgasnachbehandlung werden erarbeitet und Lösungsansätze bewertet. Das Projekt gliedert sich in die Arbeitspakete 'Systemanalyse und -anforderungen', 'Konzeptionierung und Motoraufbau', 'Gemischbildung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung', 'Komponenten und Funktionsmuster', 'Aufbau im Fahrzeug und Funktionstest', 'Simulation und Modellbildung' sowie 'Evaluierung'. Konsortialpartner sind die Robert Bosch GmbH als Konsortialführerin, die Daimler AG und das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS); die Umicore AG & Co. KG ist assoziierter Partner.

Direct4Gas - Direkteinblasung für monovalente Fahrzeuge mit effizienten Erdgasmotoren, Teilvorhaben: Daimler AG

Erdgas ist einer der bedeutendsten Alternativ-Kraftstoffe. Für eine zukunftsfähige Erdgasmobilität ist die Erschließung der Direkteinblasung als neuem Technologiepfad erforderlich. Erst damit können eine weitere Reduzierung der Emissionen von Kohlendioxid (CO2), Kohlenmonoxid (CO), Stickoxiden (NOx), unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) sowie Partikeln ermöglicht und Emissionsziele kostengünstig erreicht werden. Die bisher praktizierte Erweiterung von Motoren mit Benzindirekteinspritzung um eine Gas-Saugrohreinblasung ist für einen optimalen Gasbetrieb nicht ausreichend. Stattdessen ist die Entwicklung eines geeigneten Brennverfahrens und der notwendigen Komponenten erforderlich. Ein derartiges Brennverfahren erhöht nicht nur die Effizienz des Motors, sondern verbessert auch seine Drehmomentcharakterisitik. Dies kommt der Fahrbarkeit und damit der Akzeptanz beim Endkunden zugute. In Direct4Gas werden hierzu homogene Brennverfahren sowie ein direkt in den Brennraum einblasender Gasversuchsinjektor entwickelt und entsprechende Versuchsmuster in Gasmotorprototypen auf dem Prüfstand und im Fahrzeug erprobt. Für die bei Erdgas erhöhten Abgasnachbehandlungsanforderungen werden neuartige Katalysator-Versuchsmuster eingesetzt. Über das Konsortium ist eine ganzheitliche Bewertung der lndustrialisierbarkeit gegeben. Über einen weiteren Forschungspfad wird zusätzlich das Langfristpotential von Gasmotoren bewertet. Hierzu werden magere Brennverfahren bis hin zur Schichtladung untersucht. Die teilweise deutlich höheren Anforderungen an Gemischbildung, Injektor inkl. Ansteuerung, Zündung und Abgasnachbehandlung werden erarbeitet und Lösungsansätze bewertet. Das Projekt gliedert sich in die Arbeitspakete 'Systemanalyse und -anforderungen', 'Konzeptionierung und Motoraufbau', 'Gemischbildung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung', 'Komponenten und Funktionsmuster', 'Aufbau im Fahrzeug und Funktionstest', 'Simulation und Modellbildung' sowie 'Evaluierung'. Konsortialpartner sind die Robert Bosch GmbH als Konsortialführerin, die Daimler AG und das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS); die Umicore AG & Co. KG ist assoziierter Partner.

Direct4Gas - Direkteinblasung für monovalente Fahrzeuge mit effizienten Erdgasmotoren, Teilvorhaben: FKFS

Erdgas stellt heute den bedeutendsten Alternativ-Kraftstoff dar. Für eine zukunftsfähige Erdgasmobilität ist die Erschließung des neuen Technologiepfades einer Direkteinblasung erforderlich. Erst damit wird die Reduzierung von CO2, PN, PM und NOx kostengünstig realisierbar. Moderne Verbrennungsmotoren mit Benzindirekteinspritzung sind nicht ausreichend auf den Gasbetrieb ausgelegt. Hierzu werden homogene Brennverfahren mit den hierfür erforderlichen Versuchsmustern bestehend aus Gasmotorprototypen (Prüfstand und Fahrzeug) inkl. Steuerung sowie ein neuartiger direkt in den Brennraum einblasender Gasversuchsinjektor aufgebaut. Auch die bei Erdgas erhöhten Abgasnachbehandlungsanforderungen werden über neuartige Versuchsmuster dargestellt. Über das Konsortium ist eine ganzheitliche Bewertung der Industrialisierbarkeit gegeben. Über einen weiteren Forschungspfad wird zusätzlich das Langfristpotential von Gasmotoren bewertet. Hierzu werden magere Brennverfahren bis hin zur Schichtladung untersucht. Die teilweise deutlich höheren Anforderungen an Gemischbildung, Injektor inkl. Ansteuerung, Zündung und Abgasnachbehandlung werden erarbeitet und Lösungsansätze bewertet. Um den Zielkonflikt zwischen effizienter, emissionsarmer Verbrennung und zuverlässiger, langlebiger und einfacher Komponente zu lösen, findet eine simultane Untersuchung von Gemischbildung, Brennverfahren, Abgasnachbehandlung und Injektor statt. Dies ermöglicht eine Optimierung des Gesamtsystems durch Abwägung zwischen innermotorischem Wirkungsgrad einerseits, Aufwand für Abgasnachbehandlung und Reduzierung der Klopfneigung bei schwankender Gasqualität andererseits. Die Integration der gefundenen Lösungen im Fahrzeug stellen das Potential des Verfahrens dar. Eine enge Verzahnung von Simulation, Modellbildung und Versuch ermöglicht das Verständnis der physikalischen Zusammenhänge. Dies unterstützt die effiziente Auslegung von Komponenten und Betriebsverfahren bis hin zu Funktionen der Motorsteuerung.

Clean Sky Technology Eco Design (Clean Sky ECO)

The Eco-Design ITD (ED-ITD) gathers and structures from one side activities concerned specifically with development of new material and process technologies and demonstration on airframe and rotorcraft related parts stressing the ecolonomic aspects of such new technologies; from the other side, activities related to the All Electrical Aircraft concept related to small aircraft. ED-ITD is directly focused on the last ACARE goal: 'To make substantial progress in reducing the environmental impact of the manufacture, maintenance and disposal of aircraft and related products'. Reduction of environmental impacts during out of operation phases of the aircraft lifecycle can be estimated to around 20 % reduction of the total amount of the CO2 emitted by all the processes (direct emissions and indirect emissions i.e. produced when producing the energy) and 15 % of the total amount of the energy used by all the processes. In addition, expected benefit brought by the All Electric Aircraft concept to be highlighted through the conceptual aircraft defined in the vehicle ITDs is estimated to around 2% fuel consumption reduction due to mass benefits and better energy management. The status of the global fleet in the year 2000 constitutes the baseline against which achievements will be assessed. Progress toward these goals will result not only from ED internal activities but also from the collaboration with the relevant cross-cutting activities in GRA , GRC, SFWA (business jet platform) and SGO (electrical systems).

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