Trinkwasserschutzzone I und II als Gebiete, wo Erdwärmesonden unzulässig sind
Dieses Thema dient zur ersten Einschätzung der grundsätzlichen Zulässigkeit von Erdwärmesonden sowie zur Darstellung von Restriktionen im Rahmen von wasserrechtlichen Verfahren.
"Hydrogeologische und wasserwirschaftliche Standortbeurteilung für die Errichtung von geothermischen Anlagen im Saarland. Ungünstige Gebiete (gelb): Hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich ungünstig. Für Erdwärmesonden kann die Einzelfallprüfung durch die zuständigen Genehmigungsbehörden ergeben, dass Erdwärmesonden mit zusätzlichen Auflagen genehmigt oder nicht genehmigt werden. Unzulässige Gebiete (rot): Wasserwirtschaftlich unzulässig für Erdwärmesonden. Erdwärmekollektoren oder Erdwärmekörbe können nach Einzelfallprüfung möglich sein. Günstige Gebiete (grün): Hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich günstig. Die Lage im Bereich von Altlasten bzw. Altlastenverdachtsflächen wird auch in diesem Fall geprüft. Gebiete innerhalb kontaminierter Bereiche von Altlasten, schädlichen Bodenveränderungen oder Grundwasserschadensfällen sind in der vorliegenden Karte nicht berücksichtigt."
Umfangreiche Informationen zur Geologie können aus den zahlreichen o. g. Kartenwerken sowie online aus dem Umweltatlas bzw. aus dem Geoportal Berlin entnommen werden. Standortbezogene Informationen zur Geologie, zum Baugrund und den Grundwasserständen erhalten Sie in unserem Geologischen Auskunftsportal . Weitere allgemeine Informationen zur Geologie und zum Grundwasser finden Sie in der Grundwasser-Broschüre, die im Bereich Publikationen zur Verfügung steht. Ferner sind dort auch Informationen zum Gebäudeschutz gegen Grundwasser eingestellt. Informationen für Planungszwecke zur Geologie, Geothermie und zu den Baugrundverhältnissen können Sie speziell folgenden Kartenwerken entnehmen: Im Geoportal Berlin : Geologische Bohrdaten: Schichtenverzeichnisse von über 150 000 Bohrungen unterschiedlicher Tiefe Geologische Skizze: Darstellung der Geologie im Maßstab 1 : 50 000 Geologischen Schnitte: Aufbau des geologischen Untergrundes anhand von 58 tiefen geologischen Schnitten Ingenieurgeologische Karte: Darstellung der ingenieurgeologischen Verhältnisse bis 10 m Tiefe im Maßstab 1 : 5 000 (nicht flächendeckend aus den Jahren 1993 – 2013) Geologische Karte 1 : 10 000: Darstellung des geologischen Untergrundes im Maßstab 1 : 10 000 (nicht flächendeckend aus den Jahren 1956 – 1991) Baugrundkarte: Darstellung Baugrundes im Maßstab 1 : 10 000 (nicht flächendeckend aus den Jahren 1956 – 1991) Im Umweltatlas: Geologische Skizze : Darstellung der Geologie im Maßstab 1 : 50 000 mit ausführlichen Erläuterungen Ingenieurgeologische Karte : Darstellung der ingenieurgeologischen Verhältnisse bis 10 m Tiefe im Maßstab 1 : 5 000 mit ausführlichen Erläuterungen (nicht flächendeckend aus den Jahren 1993 – 2013) Informationen zum geothermischen Potenzial für die Erdwärmenutzung Zwölf Karten zur spezifischen Wärmeleitfähigkeit und zur spezifische Entzugsleistung mit Erläuterungen Weitere Informationen dazu finden Sie auch im Leitfaden für Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren mit einer Heizleistung < 30 kW sowie auf unserer Homepage Diese Informationen können lediglich nur zu Planungszwecken herangezogen werden, sie ersetzen nicht projektbezogene Untersuchungen für einzelne Bauvorhaben.
Ziel des Projektvorhabens ist die Entwicklung einer schlanken und kostengünstigen Rückbaumethodik für Erdwärmesonden (EWS). Erstmals wird auch ein Sanierungskonzept für die entsprechende Bohrung erarbeitet. Eine großkalibrige und somit sehr teuren Überbohrung des Bereichs ist dadurch nicht mehr erforderlich. Das eingesetzte drehende Bohrverfahren eignet sich besonders zur Kerngewinnung oder in unserem Fall zum zerstörungsfreien Überbohren eines Sondenpaketes. Dies begünstigt die Trennung der Sonde vom umgebenden Fels und das Einfädeln in den Bohrstrang. Wichtig ist hierbei auch das Design der Sondenüberbohrkrone, dass der umgebenden Gesteinshärte individuell angepasst sein sollte. Zur Verbesserung der Marktakzeptanz werden Methoden eingesetzt, um das Rückbauverfahren zu digitalisieren und zu standardisieren. Zur Absicherung der Ortung und Steuerung bei der Überbohrung von Bestands EWS wird eine passende Monitoringmethode eingesetzt. Zudem wird die geologische Schichtung modelliert, um im Vorfeld die Tiefenparameter und Ablenkung vorauszusagen und damit den Rückbau zu erleichtern. Zur Erhöhung der Reproduzierbarkeit werden alle Bohrparameter und Messdaten auf einer dafür anzulegenden Plattform gespeichert. Im Teilprojekt der FAU liegt der Fokus auf der messtechnischen Erfassung der Betriebsparameter des Bohrgerät und der geologischen Standortverhältnisse. Darüber hinaus werden gewonnene Daten mittels maschinellen Lernmodells zur Effizienzsteigerung analysiert und interpretiert. Zur Dokumentation der geologischen Standortverhältnisse führt die FAU zusammen mit GMP die Vorarbeit für die Feldtests durch und begleitet diese wissenschaftlich.
Ziel des Projektvorhabens ist die Entwicklung einer schlanken und kostengünstigen Rückbaumethodik für Erdwärmesonden (EWS). Erstmals wird auch ein Sanierungskonzept für die entsprechende Bohrung erarbeitet. Eine großkalibrige und somit sehr teure Überbohrung des Bereichs ist dadurch nicht mehr erforderlich. Das eingesetzte drehende Bohrverfahren eignet sich besonders zur Kerngewinnung oder in unserem Fall zum zerstörungsfreien Überbohren eines Sondenpaketes. Dies begünstigt die Trennung der Sonde vom umgebenden Fels und das Einfädeln in den Bohrstrang. Wichtig ist hierbei auch das Design der Sondenüberbohrkrone, dass der umgebenden Gesteinshärte individuell angepasst sein sollte. Zur Verbesserung der Marktakzeptanz werden Methoden eingesetzt, um das Rückbauverfahren zu digitalisieren und zu standardisieren. Zur Absicherung der Ortung und Steuerung bei der Überbohrung von Bestands-EWS wird eine passende Monitoringmethode eingesetzt. Zudem wird die geologische Schichtung modelliert, um im Vorfeld die Tiefenparameter und Ablenkung vorauszusagen und damit den Rückbau zu erleichtern. Zur Erhöhung der Reproduzierbarkeit werden alle Bohrparameter und Messdaten auf einer dafür anzulegenden Plattform gespeichert. Ziel des BTR Teilvorhabens ist die Entwicklung einer schlanken auf Erdwärmesonden abgestimmten Rückbautechnologie durch Kombination der Sonic Vibrationsbohrtechnik mit neuartigen Bohrkomponenten wie einer 'passiv gelenkten Sondenüberbohrkrone'. Zur Ermöglichung des Neueinbaus von EWS wird zudem ein praktikables Sanierungskonzept entwickelt.
Ziel des Projektvorhabens ist die Entwicklung einer schlanken und kostengünstigen Rückbaumethodik für Erdwärmesonden (EWS). Erstmals wird auch ein Sanierungskonzept für die entsprechende Bohrung erarbeitet. Eine großkalibrige und somit sehr teure Überbohrung des Bereichs ist dadurch nicht mehr erforderlich. Das eingesetzte drehende Bohrverfahren eignet sich besonders zur Kerngewinnung oder in unserem Fall zum zerstörungsfreien Überbohren eines Sondenpaketes. Dies begünstigt die Trennung der Sonde vom umgebenden Fels und das Einfädeln in den Bohrstrang. Wichtig ist hierbei auch das Design der Sondenüberbohrkrone, dass der umgebenden Gesteinshärte individuell angepasst sein sollte. Zur Verbesserung der Marktakzeptanz werden Methoden eingesetzt, um das Rückbauverfahren zu digitalisieren und zu standardisieren. Zur Absicherung der Ortung und Steuerung bei der Überbohrung von Bestands-EWS wird eine passende Monitoringmethode eingesetzt. Zudem wird die geologische Schichtung modelliert, um im Vorfeld die Tiefenparameter und Ablenkung vorauszusagen und damit den Rückbau zu erleichtern. Zur Erhöhung der Reproduzierbarkeit werden alle Bohrparameter und Messdaten auf einer dafür anzulegen-den Plattform gespeichert. Ziel des Teilvorhabens der GMP ist die Qualitätsüberwachung baustellenrelevanter Parameter von Bestands-EWS inklusive genehmigungsrechtlicher Aspekte durch Kategorisierung und Standardisierung. Dazu wird eine Matrix zum Grad der Sanierungsnotwendigkeit mit den erforderlichen Maßnahmen entwickelt. Im Rahmen der Qualitätsüberwachung wird der Bohrlochverlauf und die räumliche Lage der EWS verifiziert. GMP hat außerdem die Aufgabe, den Marktzutritt des Verfahrens zu erleichtern, indem die Entscheidungsträger in Genehmigungs- und Fachbehörden über die Technologie und die Ausführungsmöglichkeiten informiert und die genehmigungsrechtlichen Aspekte abgeklärt und vereinheitlicht werden sollen.
Ziel des Projektvorhabens ist die Entwicklung einer schlanken und kostengünstigen Rückbaumethodik für Erdwärmesonden (EWS). Erstmals wird auch ein Sanierungskonzept für die entsprechende Bohrung erarbeitet. Eine großkalibrige und somit sehr teure Überbohrung des Bereichs ist dadurch nicht mehr erforderlich. Das eingesetzte drehende Bohrverfahren eignet sich besonders zur Kerngewinnung oder in unserem Fall zum zerstörungsfreien Überbohren eines Sondenpaketes. Dies begünstigt die Trennung der Sonde vom umgebenden Fels und das Einfädeln in den Bohrstrang. Wichtig ist hierbei auch das Design der Sondenüberbohrkrone, dass der umgebenden Gesteinshärte individuell angepasst sein sollte. Zur Verbesserung der Marktakzeptanz werden Methoden eingesetzt, um das Rückbauverfahren zu digitalisieren und zu standardisieren. Zur Absicherung der Ortung und Steuerung bei der Überbohrung von Bestands-EWS wird eine passende Monitoringmethode eingesetzt. Zudem wird die geologische Schichtung modelliert, um im Vorfeld die Tiefenparameter und Ablenkung vorauszusagen und damit den Rückbau zu erleichtern. Zur Erhöhung der Reproduzierbarkeit werden alle Bohrparameter und Messdaten auf einer dafür anzulegen-den Plattform gespeichert. Ziel des Teilvorhabens der GMP ist die Qualitätsüberwachung baustellenrelevanter Parameter von Bestands-EWS inklusive genehmigungsrechtlicher Aspekte durch Kategorisierung und Standardisierung. Dazu wird eine Matrix zum Grad der Sanierungsnotwendigkeit mit den erforderlichen Maßnahmen entwickelt. Im Rahmen der Qualitätsüberwachung wird der Bohrlochverlauf und die räumliche Lage der EWS verifiziert. GMP hat außerdem die Aufgabe, den Marktzutritt des Verfahrens zu erleichtern, indem die Entscheidungsträger in Genehmigungs- und Fachbehörden über die Technologie und die Ausführungsmöglichkeiten informiert und die genehmigungsrechtlichen Aspekte abgeklärt und vereinheitlicht werden sollen.
Die wirtschaftlich bislang nicht nutzbare Tiefbohrung Mauerstetten soll für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt werden. Mit der vom Fraunhofer IEG entwickelten Technologie Micro Turbine Drilling - MTD lassen sich vergleichsweise kostengünstige, kleinkalibrige Ablenkbohrungen aus einer bestehenden Bohrung heraus in Formationen aus Hartgestein herstellen, um permeable Zonen anzuschließen und so die Durchlässigkeit im Falle nicht ausreichender Produktivität zu erhöhen und damit das Fündigkeitsrisiko zu minimieren. Bislang fehlende Mechanismen können in der Bohrung Mauerstetten in einer realitätsnahen Umgebung getestet und demonstriert werden, um den für industrielle Anwendungen benötigten Nachweis der zuverlässigen und wirkungsvollen Funktionalität zu erbringen. Die Bohrung Mauerstetten wird technisch vorbereitet, um die Befahrbarkeit mit dem MTD-System zu gewährleisten. Im Anschluss erfolgt die Demonstrationsphase. Im Rahmen des Vorhabens wird ein Konzept für eine mögliche Nachnutzung mit einer tiefen Erdwärmesonde erstellt, welches die Möglichkeit miteinbezieht, dass sich mit Hilfe des MTD-Systems die für die Wärmeübertragung benötigte Gesteinsoberfläche vergrößern lässt.
Der Kartendienst (WMS Gruppe) stellt Daten der hydrogeologischen Karte des Saarlandes dar.:Bei der Ampelkarte handelt es sich um die Übersichtskarte zur Standortbeurteilung für die Errichtung von geothermischen Anlagen im Saarland aus dem Leitfaden zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie (2. Auflage). Die Ampelkarte gilt nur für Erdwärmesonden und Erdwärmekollektoren und nicht für Geothermische Brunnenanlagen. Für Geothermische Brunnenanlagen ist eine gesonderte Beurteilung erforderlich, auch in den günstigen Gebieten.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 247 |
| Kommune | 6 |
| Land | 125 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 140 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Infrastruktur | 13 |
| Text | 43 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 134 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 109 |
| offen | 203 |
| unbekannt | 22 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 333 |
| Englisch | 40 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 4 |
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| Dokument | 93 |
| Keine | 116 |
| Multimedia | 1 |
| Webdienst | 42 |
| Webseite | 135 |
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|---|---|
| Boden | 222 |
| Lebewesen und Lebensräume | 221 |
| Luft | 71 |
| Mensch und Umwelt | 330 |
| Wasser | 105 |
| Weitere | 334 |