Corporate carbon strategies outlook to 2010 is a report published by Ecofys in cooperation with Reuters Business Insight. It is a detailed research on the developing carbon market. The report provides analyses as well as an essential forecast that will help you to decide on the best possible carbon strategy.
In einem Kurzgutachten für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) analysierte Ecofys eine Vielzahl von Studien zum Thema Kapazitätsmechanismen. In dem Gutachten werden wesentliche Annahmen und Untersuchungsansätze der Studien auf theoretischer und empirischer Basis diskutiert und die Konsequenzen für die Untersuchungsergebnisse aufgezeigt. Darüber hinaus werden die fundamentale Marktwirkungen der Integration erneuerbarer Energien und der EU-Binnenmarktintegration dargestellt und in den Kontext aktueller Marktbeobachtungen gesetzt. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die aktuellen Marktergebnisse die fundamentale Situation in effizienter Weise widerspiegeln und somit kein Marktversagen vorliegt welches einen tiefen regulatorischen Eingriff rechtfertigen würde. Derzeit befindet sich der Markt in einer doppelten Übergangsphase. Die Erzeugung basiert zunehmend auf erneuerbaren Energien und der Strommarkt ist zunehmend europäisch organisiert. In dieser doppelten Übergangsphase können Knappheiten gesicherter Erzeugungsleistung nicht vollständig ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund bietet sich eine Absicherung dieser Übergangsphase durch eine strategische Reserve an. Die strategische Reserve bedeutet einen minimalen Eingriff in den Strommarkt und ermöglicht gleichzeitig eine große Anzahl an marktgetriebenen Lösungsoptionen für Knappheitssituationen.
This report is an update of the country profiles that ECOFYS has produced together with national experts since 2004. They contain detailed information about policies applied in the electricity, heat and transport sector as well as deployment and potential data. The core objective of the project led by FRAUNHOFER-ISI is to assist Member State governments in implementing the Renewable Energy Directive and to guide a European policy for RES in the mid- to long-term. Publications so far include: - 'Indicators assessing the performance of renewable energy support policies in 27 Member States' (2011 update upcoming) - 'Review report on support schemes for renewable electricity and heating in Europe' - 'Design options for cooperation mechanisms between Member States under the Renewable Energy Directive' - 'A smart power market at the centre of a smart grid'. Learn more about the project on http://www.reshaping-res-policy.eu/
Im lnnoSEn Projekt sollen für die Umsetzung innovativer Schlüsseltechnologien für die Transformation des Energiesystems Hemmnisse im Bereich des Wissens und Wissensaustausches zwischen Akteuren identifiziert und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung analysiert und diskutiert werden. Das hier benannte Teilvorhaben beschäftigt sich dabei mit zwei Aspekten. Der erste Untersuchungsgegenstand hat den Fokus darauf, Erkenntnisse aus der historischen Entwicklung der erneuerbaren Energien Industrie zu generieren. Die jeweiligen EE-Sparten weisen recht unterschiedlich Charakteristika auf (z. B. bezüglich Unternehmensanzahl, Marktverteilung, Absatzwege, Produktionstechnologien etc.). Das Ziel dieser Untersuchung ist es diese Unterschiede zwischen den verschiedenen Technologien zu identifizieren, zu systematisieren und zu erklären. Diese Studie ist dabei in den wissenschaftlichen Hintergrund der lndustrielebenszyklusanalyse eingebettet. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auf ihre Übertragbarkeit hin zu den im Gesamtvorhaben identifizierten Schlüsseltechnologien überprüft werden. Der zweite Fokus im vorliegenden Teilvorhaben ist die Durchführung quantitativer Studien zu Geschäftsmodellen beteiligter Akteure und den Schlüsseltechnologien. ln Umfragen und Interviews mit den Akteuren werden diese nach u.a. Portfoliozusammensetzungen, finanziellen Strukturen, relevanten regulativen Rahmenbedingungen und Geschäftsmodellen typisiert. Diese Akteursanalyse dient als Datengrundlage für die Charakterisierung der Agenten für das agentenbasierte Strommarktmodell AMIRIS. Das Modell wird um die relevanten Agenten und Technologien erweitert und angepasst. ln dann folgenden Simulationsexperimente mit dem erweiterten Modell werden in stündlicher Auflösung Strom- und Finanzflüsse studiert, die wesentlich von wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen beeinflusst werden. Die Simulationsergebnisse erlauben die Markt- und Systemintegration der Schlüsseltechnologien zu bewerten.
The focus of this project was on the past and future role of renewable sources of energy in the strategy of European electricity companies. The project team comprised energy researchers and electricity utilities from six European countries: Austria, Denmark, Germany, Greece, the Netherlands and the U.K.. The surveys were based on specialist journals, interviews and workshops with representatives of the industry, the governments, and experts, as well as on current pieces of news. One development is that many of the former monopolistic businesses have launched 'green' energy offers on the newly created competitive electricity markets as their first brand-name products. Apparently, green energy has been recognised as an image instrument and niche product. But besides this rather small 'voluntary' market, commercial chances and risks that come with the generation of renewable electricity are tightly interwoven with both the European and national regulatory frameworks. We could observe that the postponing of a harmonising European directive on access of electricity from renewable energy sources has repeatedly slowed the dynamics of this sector. The prevailing conditions in Germany have made renewable energy more a burden for the electric utilities, instead of an attractive market branch. In the Netherlands, Denmark and Great Britain, the instruments for the penetration of renewable energy into the market are being reformed and made more conform to the competitive market, so that, in the future, established energy businesses will also have a strong incentive to invest. The project team came to the following conclusions for the European Union: - There is a necessity of a harmonising directive on the part of the EU. - The EU member states should, as with climate policy, be obliged to meet binding goals, so that the EU's 12% (23.5%) goal by 2010 can be reached. - The EU-wide standardised certification of green energy is the base element to making cross-border trade possible.
Es ist das Ziel des Vorhabens, ein einfach anpassbares, softwaregestütztes Instrumentarium zu entwickeln, mit dem die Energieversorgung von Großkrankenhäusern unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten - und unter Beachtung der geforderten Versorgungssicherheit - optimiert werden kann. Hierfür sollen die großtechnischen Energieversorgungsanlagen zur Bereitstellung insbesondere von Strom, Wärme, Kälte und Dampf ganzheitlich betrachtet und unter Berücksichtigung der verfügbaren Anlagenkennwerte sowie der Prognosen für Energiekosten und -verbrauch optimiert werden. Der Fokus liegt damit ausschließlich auf den Bereichen Energiebeschaffung und -wandlung. Das bedeutet, dass in die medizinischen Arbeitsprozesse selbst nicht eingegriffen wird. Um die Akzeptanz zu verbessern und die Wirksamkeit eines derartigen Instruments zu demonstrieren, soll das Tool zudem unter den tatsächlichen Gegebenheiten eines Großkrankenhauses (des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE)) getestet und die Einsetzbarkeit verifiziert werden. 1. Festlegen der Anforderungen, Zielwerte und Systemgrenzen 2. Erstellung von Lastprognosen des betrachteten Energiesystems ausgehend von historischen Daten 3. Computersimulation von Wärme- und Kältespeichern 4. Entwicklung eines Modells für die Prognose von Energiemarktpreisen 5. Auswahl und Programmierung eines Optimierungsalgorithmus 6. Ganzheitliche Abbildung des Modells in Matlab 7. Schrittweise Implementierung des Tools in den laufenden Betrieb, kontinuierliche Überwachung und Verbesserung 8. Erstellung eines übertragen Modellbaukastens mit frei austauschbaren Komponenten.
In den letzten Jahren verharrt der Ressourcenverbrauch in der Europäischen Union auf konstant hohem Niveau. Die Menge der Importe und ihre ökologischen Folgewirkungen sind in beachtlichem Maße gestiegen, besonders bei den Erzen, Metallen, fossilen Treibstoffen und Produkten wie Glas, Keramik und Edelsteinen. Somit haben sich die Auswirkungen des europäischen Materialverbrauchs auf die Ökosysteme teilweise verlagert - von der EU in andere Regionen der Welt. Das Projekt 'EO-Miners' zielt auf die Integration bestehender und neuer und Satellitenbeobachtungssysteme (Earth Observation, EO) mit dem Ziel der Überwachung von Bergbauaktivitäten und der Verhinderung von negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen. Dies soll im Genaueren geschehen durch: - Die Einführung innovativer Fernerkundungstechniken in der Bergbauindustrie; - Die Bereitstellung von Qualitätsmaßstäben für Produkte der Fernerkundung; - Die Demonstration der Anwendung von Erdbeobachtungssatelliten in Fallstudien; - Die Förderung des 'Trialogs' zwischen Bergbau-Industrie, öffentlichen Organisationen und Umweltorganisationen basierend auf Satellitenbeobachtungsdaten; - Das Herunterbrechen der gewonnenen Resultate zur Nutzung in zukünftigen Anwendungen im Bergbau. Zu diesem Zweck wurden drei Testregionen in der Tschechischen Republik, Südafrika und Kirgisistan ausgewählt, wodurch diese Themen mit dem Fokus auf Reduzierung der Umweltwirkungen von Bergbau-Aktivitäten behandelt werden können. Das Projekt ist in fünf Arbeitspakete aufgeteilt: - AP1: Politikanalysen und Indikator-Identifikation; - AP2: Protokolle und Standards für Produkte bei der Erdbeobachtung (EO); - AP3: EO-Anwendung und -Entwicklung anhand von Testregionen; - AP4: Integration der EO und Entwicklung von Produkten; - AP5: Kommunikation, Verbreitung, Capacity building und Anwendung. Das Wuppertal Institut wird das Arbeitspaket 1 leiten. Aufgabe ist, die politischen Anforderungen zu bewerten und handhabbare Kriterien und Indikatoren für Methoden und Instrumente der Erdbeobachtung festzulegen. Das Ziel ist, Informationsbedarf der Politik an die auszuwählenden Techniken und Standards für kommende Arbeitspakete zu formulieren. Somit wird AP1 Richtlinien in Bezug auf den ökologischen und sozialen Fußabdruck von Bergbau-Industrien erstellen. Dabei werden Strategien von Unternehmen, Behörden und Zivilgesellschaft untersucht. Aus dieser Politikanalyse wird AP1 Informationsbedarfe für die Entwicklung von Indikatoren ableiten. Zudem wird das Wuppertal Institut in AP5 mitwirken, das auf die Förderung, Verbreitung von EO und das Capacity Building spezialisiert ist.
Ziel des Vorhabens ist es, das bestehende langfristige Strom- und Wärmemarktmodell E2M2s so weiterzuentwickeln, dass die Auswirkungen von unerwarteten Entwicklungen ('Informationsschocks') auf das kurzfristige Marktgeschehen und die verschiedenen Marktakteure sowie die damit einhergehenden längerfristigen Anpassungsreaktionen mit hinreichender Genauigkeit abgebildet werden können. Im Projekt sind folgende Arbeitsschritte vorgesehen. Zunächst erfolgt die Entwicklung eines kohärenten, handhabbaren Modellrahmens zur Analyse der Wechselwirkungen von politischen Instrumenten und unerwarteten Entwicklungen in den Bereichen Markt, Technologie und anderen. Des Weiteren werden die relevanten unsicheren Faktoren analysiert und entsprechende mögliche Informationsschocks beschrieben. Anschließend erfolgt eine modellgestützte Analyse der Auswirkungen von Informationsschocks auf Investoren und den Marktwert von Erneuerbaren bei unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen. Darüber hinaus sollen flexible Lasten im Modell abgebildet werden. Dies erfordert die Ermittlung einer konsistenten Datengrundlage für die Abschätzung der langfristig aktivierbaren flexiblen Lasten. Anschließend erfolgt eine modellgestützte Analyse der Implikationen flexibler Lasten für die Strompreise und den Marktwert erneuerbarer Stromerzeugung. Schließlich werden Schlussfolgerungen und Empfehlungen abgeleitet.
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