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Entwicklung einer Methode zur Pruefung der Rhynchosporium Secalis-Resistenz und Evaluierung von Zuchtmaterial und Varietaeten

Das Projekt "Entwicklung einer Methode zur Pruefung der Rhynchosporium Secalis-Resistenz und Evaluierung von Zuchtmaterial und Varietaeten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerische Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau durchgeführt. Fuer die praktische Zuechtung soll eine sichere und kostenguenstige Infektionsmethode erarbeitet werden, um eine grosse Anzahl von Zuchtstaemmen auf Rhynchosporium Secalis-Resistenz testen zu koennen. Es muss darueber hinaus sichergestellt werden, dass mit allen in den wichtigsten Gerstenanbaugebieten vorkommenden Erregerrassen infiziert wird. Mit dieser Testmethode sollten alle bekannten Sorten, das vorhandene Zuchtmaterial, sowie alle verfuegbaren Varietaeten geprueft werden. Die Kenntnis von resistenten bzw toleranten voll adaptierten Genotypen kann sofort in die praktische Zuechtungsarbeit eingebaut werden. Die Resistenz von Varietaeten muss ueber mehrere Rueckkreuzungsschritte in fuer den praktischen Zuechter interessante adaptierte Formen ueberfuehrt werden.

Fungizide Inhaltsstoffe aus Neem (Azadirachta indica)

Das Projekt "Fungizide Inhaltsstoffe aus Neem (Azadirachta indica)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie durchgeführt. Hauptteil des Projektes ist die Isolierung und Charakterisierung der Inhaltsstoffe des Neembaumes hinsichtlich ihrer fungiziden Eigenschaften. Hierzu werden Teile des Neembaumes mit organischen Loesungsmitteln extrahiert und die Inhaltsstoffe mittels chromatographischer Verfahren isoliert und rein dargestellt. Durch sich anschliessende Biotests (Mycelwachstum, Sporenkeimung) mit phytopathogenen Pilzen koennen hemmende und foerdernde Substanzen identifiziert werden. Die Struktur der isolierten Substanzen wird mit spektroskopischen Methoden bestimmt. Ein weiterer Aspekt sind Untersuchungen ueber die Wirkung verschiedener Neemrohpraeparate, die zahlreiche Inhaltsstoffe enthalten, auf phytopathogene Pilze in Labor- und Gewaechshausversuchen.

Untersuchungen der belebten und der unbelebten Umgebung des Menschen auf Helicobacter pylori

Das Projekt "Untersuchungen der belebten und der unbelebten Umgebung des Menschen auf Helicobacter pylori" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Tierärztliches Institut durchgeführt. Helicobacter pylori ist ein Bakterium, das bei vielen Menschen mit Magenproblemen in der Magenschleimhaut gefunden wird; dieser Erreger wird verdaechtigt, fuer Schleimhautentzuendungen, Geschwuere und Tumoren verantwortlich zu sein. Man weiss bis zum heutigen Tage nicht, ob der Keim in Haustieren und deren Produkten vorkommt, wie die Uebertragungsmechanismen sind. Die Untersuchungen sollen diese Fragen klaeren. Zwischenergebnisse: Schweine sind nicht Traeger und Uebertraeger; die Untersuchungen an Hunden und Hauskatzen sind noch nicht abgeschlossen. Tierische Produkte: es kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass Uebertragungen moeglich sind.

Cellulaseproduktion auf Basis von Hydrolysat - HydroProCellu

Das Projekt "Cellulaseproduktion auf Basis von Hydrolysat - HydroProCellu" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. durchgeführt. Ziel ist eine Verfahrensentwicklung zur Produktion hocheffizienter Cellulasen mit genetisch optimierten filamentösen Pilzen der Gattung Trichoderma. Hierbei dienen xylosehaltige Hydrolysate aus agrarischen Reststoffen sowohl als Wachstumssubstrat für den Pilz als auch als Inducer für die Cellulaseproduktion. Die bislang kaum genutzten Hemicellulosefraktionen von Reststoffen und Lignocellulose kann so für eine effiziente und kostengünstige Gewinnung hochaktiver Cellulasen genutzt werden.

Bewertung transgener Kulturpflanzen aus der Sicht des Pflanzenschutzes

Das Projekt "Bewertung transgener Kulturpflanzen aus der Sicht des Pflanzenschutzes" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft durchgeführt. Gentechnisch veraenderte Kulturpflanzen mit Schaderregerresistenz, Herbizidtoleranz und stoffwechselrelevanten Veraenderungen werden hinsichtlich ihrer Einflussnahme auf nachhaltige Pflanzenschutzstrategien im Feldversuch untersucht und bewertet. Begleitet werden diese Arbeiten durch oekologische Forschungen, z.B. zum Pollentransfer, zur Auskreuzung, zum horizontalen Gentransfer und zur Wirkung auf Nichtzielorganismen. Dieser Forschungsschwerpunkt ist vernetzt mit anderen Instituten der Biologischen Bundesanstalt, insbesondere dem Institut fuer Pflanzenvirologie, Mikrobiologie und biologische Sicherheit in Braunschweig. Mit einem 8-jaehrigen Feldversuch (Beginn 1996) wird die Herbizidtoleranz bei gentechnisch veraenderten Raps- und Maissorten aus der Sicht des Pflanzenschutzes bewertet. Wichtige Zwischenergebnisse werden in Sekundaerversuchen oder in Kooperation mit Landwirtschaftsbetrieben in Feldstudien spezifiziert. Forschungsthemen zur phytopathologischen Bewertung von transgenen Kartoffeln mit stoffwechselrelevanten Veraenderungen und von transgenem Mais mit Insektenresistenz sind in Vorbereitung.

Nachweis von Mykotoxinen in Isolaten der Gattung Fusarium

Das Projekt "Nachweis von Mykotoxinen in Isolaten der Gattung Fusarium" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft durchgeführt. Mykotoxine sind Sekundaermetabolite von Pilzen, die fuer Mensch und Tier giftig sind. Sie werden in verpilzten Nahrungsmitteln angereichert und koennen direkt oder durch die Nahrungskette in unser Essen gelangen. Selbst durch hohe Temperaturen werden sie nicht zerstoert. Die Bildung ist haeufig u.a. von der Pilzart abhaengig, kann aber auch physiologischen Formen entsprechen oder isolatgebunden sein. Zunaechst werden in diesem Projekt die phytopathogenen Kulturen unserer Stammsammlung auf Mykotoxinbildung untersucht.

Der Einfluss von Umweltfaktoren auf den Hormonhaushalt von Nadelbaeumen

Das Projekt "Der Einfluss von Umweltfaktoren auf den Hormonhaushalt von Nadelbaeumen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Botanik, Botanischer Garten durchgeführt. Der Einfluss von Umweltfaktoren auf den Hormonhaushalt von Nadelbaeumen: Bei der Reaktion von Pflanzen auf Umweltfaktoren spielt das Phytohormonsystem die entscheidende Rolle. Wir untersuchen Aenderungen im Hormonhaushalt von Nadelbaeumen unter dem Einfluss von Stressfaktoren (Wasserstress, Kaelte, Ozon, Schwefeldioxid, biotische Erreger) und wollen Zusammenhaenge zwischen diesen Aenderungen und den sich entwickelnden Symptomen nachweisen. Dabei muessen zunaechst fuer jeden Hormontyp die Grundprinzipien der Gehaltsaenderungen erarbeitet werden, die von der Jahreszeit, dem Nadelalter, dem Standort und der Exposition abhaengen. Dies ist fuer die Hormone Ethylen, Abscisinsaeure und Indol-3-Essigsaeure bereits geschehen, die Hormongruppen der Gibberelline und Cytokinine werden zur Zeit bearbeitet. Von der Walderkrankung betroffene Fichten und Tannen weisen starke Stoerungen ihres Hormonhaushaltes auf, waehrend Fichten, die am Standort in oben offenen Kammern mit Reinluft begast wurden, keine behandlungsspezifischen Hormongehaltsaenderungen zeigten. Es konnte zudem nachgewiesen werden, dass Walderkrankung und Schwefelbelastung verschiedene Dinge sind.

Analyse und Verwertung des Samenoels von Jatropha curcas

Das Projekt "Analyse und Verwertung des Samenoels von Jatropha curcas" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Institut für Pharmazeutische Biologie durchgeführt. Die Euphorbiacee Jatropha curcas produziert oelreiche Samen. Dieses Oel laesst sich in Dieselmotoren verbrennen. Daher wird die Oelgewinnung aus Jatrophasamen im Rahmen eines GTZ-Projektes in Afrika und Suedamerika getestet. Neben den Lipiden enthaelt das Oel Phorbolester, die hautreizend und cocareinogen wirken. Wir haben die chemische Zusammensetzung zu untersuchen und die Moeglichkeit zu klaeren, wie diese Substanzen aus dem Oel entfernt werden koennen. Die Mutagenitaet der Phobolesters sowie ihr moeglicher Einsatz als pflanzliches Insektizid wird in diesem Projekt erarbeitet. Eine weitere Frage ist die Analyse und Desaktivierung der in den Samen vorkommenden Lektine. Die Wirkung des Oels und der Phorbolester auf Schnecken, die den Erreger der Bilharziose uebertragen, wird gemeinsam mit dem Institut fuer Tropenhygiene bearbeitet.

Untersuchungen zum Auftreten des Mutterkorns (Claviceps purpurea) im Roggen und zur Entwicklung von Verfahren zur Reduzierung des Befalls

Das Projekt "Untersuchungen zum Auftreten des Mutterkorns (Claviceps purpurea) im Roggen und zur Entwicklung von Verfahren zur Reduzierung des Befalls" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft durchgeführt. In einem vom BML gefoerderten Forschungsvorhaben werden an der Universitaet Goettingen Untersuchungen zum Auftreten des Mutterkorns im Winterroggen gefoerdert. Die BBA ist in das Vorhaben eingebunden und speziell fuer die Untersuchungen zur Resistenz von Getreidesorten gegenueber Mutterkorn zustaendig.

Untersuchungen ueber die Wurzel- und Stengelfaeule des Maises

Das Projekt "Untersuchungen ueber die Wurzel- und Stengelfaeule des Maises" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft durchgeführt. A) Einfluss von Acker- und Pflanzenbaumassnahmen auf das Auftreten der Stengelfaeule. B) Untersuchungen ueber Aenderungen der Wurzelfaeule und deren Erreger in Abhaengigkeit von der Fruchtfolge. C) Fortsetzung der Resistenzpruefung neu entwickelter Hybriden. D) Bestimmung der Ursachen der schlechten Keimung der Maissaat und Erarbeitung von Massnahmen zur Produktion qualitativ besserer Saat. Datenauswertung und Abschlussbericht laufend nach Abhandlung der Teilaspekte.

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