API src

Found 264 results.

Related terms

Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität

Das Thema ⁠ Suffizienz ⁠ kann gerade im Bereich Mobilität sehr emotional werden: Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr, können vor allem bei der Umsetzung und Einführung von Maßnahmen (z.B. verkehrsberuhigte, autofreie Zonen) zu Problemen in der Akzeptanz führen. Dazu fasst der Leitfaden Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften zusammen und gibt Kommunen anhand von Beispielen Hinweise für eine erfolgreiche Kommunikation von Suffizienzmaßnahmen um Bedenken und Hürden abzubauen. Ergänzend wurden zehn SharePics erarbeitet, um suffiziente Mobilität in sozialen Medien einfach, prägnant und überzeugend zu platzieren. Der Leitfaden wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens „Erarbeitung einer Suffizienzstrategie für den Verkehrssektor und ihre erfolgreiche Kommunikation“ erstellt. Veröffentlicht in Broschüren, Leitfäden und Handbücher.

Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität

Das Thema Suffizienz kann gerade im Bereich Mobilität sehr emotional werden: Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr, können vor allem bei der Umsetzung und Einführung von Maßnahmen (z.B. verkehrsberuhigte, autofreie Zonen) zu Problemen in der Akzeptanz führen. Dazu fasst der Leitfaden Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaften zusammen und gibt Kommunen anhand von Beispielen Hinweise für eine erfolgreiche Kommunikation von Suffizienzmaßnahmen um Bedenken und Hürden abzubauen. Ergänzend wurden zehn SharePics erarbeitet, um suffiziente Mobilität in sozialen Medien einfach, prägnant und überzeugend zu platzieren. Der Leitfaden wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens "Erarbeitung einer Suffizienzstrategie für den Verkehrssektor und ihre erfolgreiche Kommunikation" erstellt. Quelle: www.umweltbundesamt.de

StN Differenzprotokoll Leitlinien für den Tierschutz im Pferdesport

Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. TVT TVT- Bramscher Allee 5, D-49565 Bramsche Referat 321 - Tierschutz Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Rochusstr. 1 Herr Dr. Andreas Franzky Vorsitzender Im Sande 12 21388 Rolfsen Franzky@tierschutz-tvt.de 53123 Bonn 00. Juli 2020 Differenzprotokoll zu den „Leitlinien für den Tierschutz im Pferdesport“ Sehr geehrte sehr geehrte , , in der Anlage übersende ich Ihnen, stellvertretend für die nachstehend angefügten Institutionen, Organisationen und Verbände, das gemeinsame Differenzprotokoll zu den „Leitlinien für den Tierschutz im Pferdesport“ mit der Bitte um Kenntnisnahme und dieses den Leitlinien anzufügen. Die Tatsache, dass alle beteiligten Tierschutzverbände, -beauftragte, sowie die VFD und die TVT die vorliegenden Leitlinien unterschrieben haben, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es z. T. große Bedenken gegeben hat, die Leitlinien mitzutragen. Insbesondere die Tierschutzverbände möchten betonen, dass diese Leitlinien einen schmerzhaften Kompromiss darstellen und dass sich alle an einigen Stellen deutlich mehr Positives für den Tierschutz im Umgang und bei der Nutzung des Pferdes gewünscht hätten. Keine Zustimmung können wir zu den geplanten Ausnahmen für den drastisch früheren Nutzungsbeginn bei Trab- und Galopprennpferden geben. Es ist weiterhin abzulehnen, Jungpferde im Alter von 18 Monaten in das leistungsorientierte Training zu nehmen, um sie dann mit 24 Monaten in Rennen unter maximaler Belastung einzusetzen. Wir kritisieren ausdrücklich, dass die Rennverbände bis zum Schluss keine Kompromissbereitschaft gezeigt haben, so dass eine tierschutzfachliche Argumentation hier nicht mehr zielführend war. Es waren ausschließlich traditionelle und wirtschaftliche Gründe, die die politische Entscheidung zugunsten der Rennverbände beeinflusst haben. Die politische Einflussnahme bei der letzten Sitzung am 25.11.19 durch die Teilnahme von Abgeordneten des Bundestages unterstreicht das deutlich. Adresse: Geschäftsstelle Bramscher Allee 5 D-49565 Bramsche Telefon: 0 54 68 – 92 51 56 Telefax: 0 54 68 – 92 51 57 E-Mail: info@tierschutz-tvt.de www.tierschutz-tvt.de Vorstand: Dr. A. Franzky Prof. Dr. T. Blaha Dr. S. Heesen Bankverbindung IBAN: DE60 2655 1540 0023 4348 06 BIC: NOLADE21BEB Kreissparkasse Bersenbrück Seite 2 Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. Die Art und Weise der Abwicklung und des Umgangs auf dieser letzten Sitzung wurde von einigen Organisationen kritisiert. Bereits abgestimmte Entwürfe ohne tierschutzfachliche Gründe in einer kurzfristig anberaumten Sondersitzung zu kippen, ist sehr ärgerlich. Auf der o. g. letzten Sitzung wurde seitens des BMEL zugesagt, ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zu den psychischen und physischen Auswirkungen des sehr frühen Trainingsbeginns bei Rennpferden zu initiieren und zu unterstützen. Wir gehen davon aus, dass dies auch eine angemessene Finanzierung, z.B. im Rahmen eines über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ausgeschriebenen, mehrjährigen Forschungsvorhabens durch den Bund beinhaltet. Es ist erfreulich, dass dieser Passus so konkret in die Leitlinien aufgenommen worden ist. Wir möchten Sie dringend bitten, dieses Projekt „zeitnah“ umzusetzen, wie es in den Leitlinien (S. 18) auch vorgesehen ist. Erfahrungsgemäß vergeht bei BLE-Projekten aus organisatorischen Gründen viel Zeit zwischen Ausschreibungen und dem tatsächlichen Projektbeginn, daher ist es wünschenswert, dass die Ausschreibung so schnell wie möglich erfolgt. Da die Fragestellung verschiedene wissenschaftliche Fachgebiete umfassen muss (u.a. Tierschutz, Ethologie, Physiologie, Orthopädie, Pathologie) und Aussagen über eventuell auftretende Spätschäden bei den Rennpferden getroffen werden sollen, erscheint ein mehrjähriges Projekt mit mehreren unabhängigen Verbundpartnern sinnvoll, um die offenen Fragen umfassend wissenschaftlich fundiert zu beantworten und entsprechend in die Praxis umzusetzen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrage der nachstehenden Institutionen, Organisationen und Verbände Dr. Andreas Franzky Vorsitzender der TVT Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT) Bramscher Allee 5, 49565 Bramsche info@tierschutz-tvt.deDeutscher Tierschutzbund In der Raste 10, 53129 Bonn bg@tierschutzbund.de Bund gegen den Missbrauch der Tiere (BMT) Iddelsfelder Hardt, 51069 Köln mail@bmt-tierschutz.deBundesverband Tierschutz (BVT) Karlstr. 23, 47443 Moers office@bv-tierschutz.de Seite 3 Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer e.V. (VDF) Grenzstraße 23, 27239 Twistringen heiner.sauter@t-online.de ProVieh Küterstraße 7-9, 24103 Kiel info@provieh.de Für die Landestierschutzbeauftragten der Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein: Dr. Marco König Leipziger Straße 58, 39112 Magdeburg tierschutzbeauftragter@mule.sachsen-anhalt.de Länderministerien: Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Berlin Salzburger Straße 21-25, 10825 Berlin poststelle@senjustva.berlin.de Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Hessen Mainzer Str. 80, 65189 Wiesbaden poststelle@umwelt.hessen.de

Fische schützen: Forum Fischschutz und Fischabstieg

Fische schützen: Forum Fischschutz und Fischabstieg Alle Fische wandern in den Gewässern. Auf ihrem Weg flussabwärts können sie an Turbinen von Wasserkraftwerken verletzt und getötet werden. Um die europäischen Gewässerschutzziele zu erreichen, überlegen Wasserkraftbetreiber, Fachleute aus Wissenschaft, Behörden und Verbänden im „Forum Fischschutz und Fischabstieg“, wie diese Schäden vermieden werden können. Die Ergebnisse sind online nachzulesen. Problem: Tödliche Verletzungen von Fischen auf Fischwanderungen Wenn Fische flussabwärts wandern, um nahrungsreiche Lebensräume zu erreichen, sich fortzupflanzen oder sich vor Gefahren in Sicherheit zu bringen, können sie an Wehren, Schleusen oder anderen Bauwerken aufgehalten werden. Oft führt der verbleibende freie Weg stromabwärts durch eine Wasserkraftturbine. In Turbinen können Fische erheblich verletzt werden. Verletzungen können auch auftreten, wenn Wasser für die Kühlung von Kraftwerken aus dem Fluss entnommen oder in Pump- und Schöpfwerken gepumpt wird. Die Verletzungen reichen von Schuppenverlusten bis zum Tod. In Abhängigkeit von der Turbinenart, der Umdrehungsgeschwindigkeit der Turbinenschaufeln, der Fischart und anderer Faktoren können so bis zu 100 Prozent der Fische geschädigt werden. Je länger die Wanderwege einer Fischart sind, desto mehr Bauwerke müssen sie passieren. Damit steigt das Risiko, dass sich die Schädigung auf die Population auswirkt. Es müssen daher Maßnahmen gefunden und umgesetzt werden, die diese Fischschäden minimieren. Problemverständnis: Forum Fischschutz Maßnahmen für den Schutz der Fische vor Verletzungen und für eine schadfreie Passage stromabwärts können an Querbauwerken, Wasserentnahmebauwerken, Wasserkraftanlagen und Pump- und Schöpfwerken notwendig werden. Oft sind sie eine Herausforderung für die Anlagenbetreiber, wenn sie hohe Investitions- und Betriebskosten und Energieverluste an Wasserkraftanlagen bewirken. Um die Ziele im Gewässerschutz – z.B. nach der Europäischen ⁠ Wasserrahmenrichtlinie ⁠ - bis 2027 zu erreichen, müssen die Schutzmaßnahmen rasch umgesetzt werden. Doch häufig reicht das Wissen nicht aus, um Fische auf ihren Wanderungen sicher vor den Gefahren der Bauwerke zu schützen. Zu dem Handlungsdruck und den nötigen Investitionssummen gesellen sich daher Unsicherheiten.  Das Thema wird daher sehr kontrovers diskutiert. Die Bereitschaft, in den Schutz der Fischfauna zu investieren ist gering. Darum hat das Umweltbundesamt 2012 das „Forum Fischschutz und Fischabstieg“ gegründet, um einen interessenübergreifenden Informations- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und den Dialog zwischen den Akteuren, Gremien und Institutionen voranzubringen. Auf den Arbeitstreffen kommen Fachleute aus den Wasserwirtschafts-, Naturschutz- und Fischereiverwaltungen der Länder und des Bundes, der Bundeswasserstraßenverwaltung, der Energiewirtschaft, dem Ingenieurwasserbau, der Fischereibiologie, den Naturschutz-, Angler- und Fischereiverbänden und der universitären Wissenschaft zusammen. Mittlerweile haben sich mehr als 300 Personen aus über 140 Institutionen auf den Tagungen, Workshops, Exkursionen oder im World Café des Forums in die Diskussion eingebracht. Das Themenspektrum erstreckt sich von den umweltrechtlichen und umweltpolitischen Rahmenbedingungen über die technischen Schutzmaßnahmen bis hin zur Verhaltensbiologie der einzelnen Fischarten. Ergebnisse des Forums Im Dialog wurde zu zahlreichen Punkten ein gemeinsames Verständnis erarbeitet, welche Anforderungen und Lösungen für Fischschutz und Fischabstieg es heute gibt. Gemeinsame Auffassung des Forums ist es zum Beispiel, dass Fische an technischen Bauwerken am besten durch mechanische Abschirmungen geschützt werden. Diese Abschirmungen werden auch als Fischschutzrechen bezeichnet und sind für Fische ab einer Körperlänge ab 10 cm nicht mehr passierbar. Diese Fischschutzrechen funktionieren an Wasserkraftanlagen, die über eine Leistung bis zu einem Megawatt verfügen. Das sind weit mehr als 85 Prozent der Anlagen in Deutschland. An größeren Anlagen wird es schwieriger, Fische zu schützen. Hier können moderne Turbinen helfen, die weniger Verletzungen verursachen. Der Wasserkraftbetreiber kann auch Wehre öffnen oder andere Maßnahmen ergreifen, wenn Fischwanderungen einsetzen. Das klappt bisher gut für den Aal. An Weser, Main und Mosel werden Aale auch gefangen, bevor sie in die Turbinen gelangen und erst wieder in den Fluss eingesetzt, wenn der Weg bis zur Nordsee frei von weiteren Wasserkraftanlagen ist. Besonders problematisch wird es, wenn Fische nicht nur geschützt sondern auch zu einem ungefährlichen Abstiegsweg geleitet werden sollen. Hier können Verhaltensbeobachtungen an Fischen helfen, denn es gibt noch nicht für alle Fischarten und Entwicklungsstadien gute Lösungen, sie wirkungsvoll zu schützen und zu leiten. Die Forschungsarbeit konzentriert sich auf Fischschutzsysteme an großen Anlagen und die weitere Verbesserung der Schutz- und Leitwirkung. Dafür müssen wir moderne Fischschutzmaßnahmen umsetzen und ihre Funktion kontrollieren. Daneben ist es wichtig mehr über das Zusammenspiel von Fisch und Technik im Labor zu erfahren. Ergebnisse nachlesen, Kontakte knüpfen, im Atlas Fischschutz stöbern und selbst aktiv werden Auf Grund der vielen Informationen und der vielen Beteiligten betreibt das Forum Fischschutz und Fischabstieg eine eigene Internetplattform . Speziell zum Forum können Sie dort die einzelnen Ergebnispapiere der Workshops abrufen oder sich Vorträge anschauen, die im Forum gehalten wurden. Dort finden Sie neben einer Synthese aller Ergebnisse auch das Gutachten des Forums, wie Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen am besten begutachtet werden sollten. Die Seite informiert auch über aktuelle Veranstaltungen und über die verschiedenen Akteure in dem Themenfeld, wenn Sie einen Ansprechpartner suchen. Damit die Maßnahmenumsetzung aber auch der Dialog trotz vieler verschiedener Ansichten besser funktioniert und konfliktärmer abläuft, hat das Forum eine Reihe von Empfehlungen zusammengestellt. Der Atlas Fischschutz und Fischabstieg enthält Standorte an denen moderne Fischschutz- oder Fischabstiegsmaßnahmen umgesetzt wurden. Zu den Maßnahmen finden Sie zahlreiche Informationen. Zum Beispiel zu den Wasserkraftstandorten oder Pump- und Schöpfwerken, zur eingesetzten Fischschutztechnik oder zu Begleituntersuchungen. Dem Atlas ist auch eine Datenbank hinterlegt. Das heißt Sie können auch gezielt nach einer bestimmten Turbinenart oder einer Fischabstiegseinrichtung suchen.

Greenpeace: EU-Beschwerde gegen den Castortransport aus Jülich

Greenpeace legte am 9. Juni 2015 Beschwerde bei der Europäischen Kommisson gegen den Transport von hochradioaktivem Müll aus dem AKW Jülich in die USA ein. Die EU-Beschwerde richtet sich gegen das Verhalten der beteiligten Bundesministerien, Bundesämter sowie gegen das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalens. Nach Auffassung der Umweltorganisation stellt die geplante Verbringung von 152 Castorbehältern mit Brennelementekugeln aus dem Zwischenlager des FJZ zur Wiederaufbereitungsanlage Savannah River Site und – nach deren Aufbereitung – der Verbleib der Abfälle in den USA, eine Verletzung von Art. 4 (4) der Richtlinie 2011/70/EURATOM dar. Denn EURATOM genehmigt nur den Export von Atommüll aus der Forschung. Der AVR-Reaktor in Jülich speiste jedoch als Prototyp von 1967 bis 1988 rund 1,5 Milliarden Kilowattstunden Strom ins öffentliche Netz ein und könne aus diesem Grund nicht als Forschungsreaktor bezeichnet werden. AVR steht für Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor Jülich – ein Zusammenschluss vor allem kommunaler Stromversorger.

Die Heuschreckenfauna der Nationalparkregion

"Die Heuschreckenfauna der Nationalparkregion Sächsische Schweiz" Beschreibung des Untersuchungsgebietes, Methoden, Qualitative und halbqualitative Erfassung der Heuschreckenfauna, Darstellung der Ergebnisse: kommentierte Artenliste, vergleichende Untersuchung verschiedener Kahlschlags- und Wiesenflächen, Standortvergleiche, typische Heuschreckenlebensräume der Nationalparkregion und ihre charakteristische Artengemeinschaften; Diskussion (Artenspektrum, Biotopvergleich, Gefährdung und Schutzmaßnahmen), Methoden (Verbreitung der Häufigkeit, Verhalten), Ergebnisse (Morphologie, Verbreitung und Häufigkeit, Verhaltensbiologie der Nadelholzsäbelschrecke), Diskussion (Verbreitung, Habitatpräferenzen, Populationsökologie, Verhaltensbiologie).

Feinstaubforschung in Nordrhein-Westfalen

Feinstaub ist seit einigen Jahren ein Brennpunkt der Diskussion um Luftqualität und Luftreinhaltung. Forschungsarbeiten zu Staub finden sich schon im 18. Jahrhundert. Arbeiten bezogen auf feinere Stäube gehen zurück auf Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die Arbeiten führten zu intensiveren Forschungen auf dem Gebiet des Feinstaubes und waren Ausgangspunkt gesetzlicher Regelungen in den USA, Europa und weiteren Ländern. Forschungsgebiete, die sich heute direkt mit der Feinstaubproblematik beschäftigen, reichen von Soziologie und Ökonomie über die Ingenieur- und Naturwissenschaften hinaus bis hin zu den Gesundheitswissenschaften. In diesem interdisziplinären und forschungspolitischen Themenfeld gehen Wissenschaftler des Landes Nordrhein-Westfalen den verschiedensten Fragestellungen nach. Zur gegenseitigen Information über die aktuell in NRW stattfindenden Forschungen und den gegenwärtigen Stand des Wissens fand am 13.11.2007 am IUTA e.V. in Duisburg ein Treffen von Wissenschaftlern und Behördenmitarbeitern statt. Die rege Beteiligung und Mitwirkung von mehr als 50 Wissenschaftlern aus Forschungsinstituten, Universitäten und dem LANUV zeigte einerseits den hohen Stellenwert der Veranstaltung als auch ihre dringende Notwendigkeit. Die rege Diskussion auf hohem wissenschaftlichem Niveau machte deutlich, wie hoch die Fachkompetenz hinsichtlich der Feinstaub- und Umweltforschung im Lande angesiedelt ist und wo noch Potenziale einer intensiveren Zusammenarbeit sind. Der vorliegende Fachbericht »Feinstaubforschung in Nordrhein-Westfalen« ist ein Ergebnis dieser Veranstaltung. Er gibt einen Überblick über die beeindruckenden Aktivitäten. Er zeigt, dass NRW eine außergewöhnlich erfolgreiche Forschungsplattform besitzt. Fachbericht 26 | LANUV 2010 Fachbericht 128 | LANUV 2022

Standortauswahl - Forschungsagenda 2020 (PDF)

Standortauswahl Forschungsagenda 2020 Forschungs- und Entwicklungsbedarfe zur Umsetzung des Standortauswahlverfahrens Stand: Juni 2020 Geschäftszeichen: SG01203/6-1/1-2020#1 – Objekt-ID: 800170 – Revision: 000 Standortauswahl Forschungsagenda 2020 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis3 Anlagenverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis3 Vorwort zur Standortauswahl Forschungsagenda 20204 1Einleitung5 1.1 1.2Die Bundesgesellschaft für Endlagerung als Vorhabenträgerin Das Standortauswahlverfahren5 6 2Forschung im Standortauswahlverfahren8 3Aufstellung der Forschungsagenda 202011 4Forschungsfelder der Forschungsagenda13 4.1Forschungsfeld 1 – Verhalten radioaktiver Abfälle und Entwicklung der radiotoxischen und chemotoxischen Eigenschaften Forschungsfeld 2 – Geowissenschaftliche Fragestellungen Forschungsfeld 3 – Endlagerkonzept Forschungsfeld 4 – vorläufige Sicherheitsuntersuchungen Forschungsfeld 5 – Sozialwissenschaften13 14 14 16 17 4.2 4.3 4.4 4.5 Literaturverzeichnis19 Anzahl der Blätter dieses Dokumentes19 Geschäftszeichen: SG01203/6-1/1-2020#1 – Objekt-ID: 800170 – Revision: 000 2 Standortauswahl Forschungsagenda 2020 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Schematischer Ablauf des Standortauswahlverfahrens 6 Anlagenverzeichnis Anlage 1: Roadmap zur Standortauswahl Forschungsagenda 2020 GZ: SG01203/6-1/1-2020#1 - Objekt-ID: 800169 Abkürzungsverzeichnis AtGAtomgesetz BASEBundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung BGEBundesgesellschaft für Endlagerung mbH BGZGesellschaft für Zwischenlagerung mbH BMBFBundesministerium für Bildung und Forschung BMUBundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit BMWiBundesministerium für Wirtschaft und Energie DAEFDeutsche Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung DECOVALEXDEvelopment of COupled models and their VALidation against EXper­ iments EURADEUopean Joint Programme on RADioactive Waste Management EuratomEuropäische Atomgemeinschaft ewGEinschlusswirksamer Gebirgsbereich FEPFeatures, Events, Processes FEP-DBFEP (Features, Events, Processes) – Datenbank FuEForschung und Entwicklung ITInformationstechnologie StandAGStandortauswahlgesetz W&TWissenschaft und Technik Geschäftszeichen: SG01203/6-1/1-2020#1 – Objekt-ID: 800170 – Revision: 000 3

Hintergrundinformationen Wie funktioniert BodenseeOnline? Was sind interne Wellen? Wohin fließt das Flusswasser im See? Wie funktioniert die Tiefenwassererneuerung? Veröffentlichungen des Projekts BodenseeOnline

Für den Bodensee wurde das Informationssystem BodenseeOnline zur Vorhersage des hydrodynamischen Verhaltens und der Wasserqualität im Rahmen eines Verbundforschungsprojektes entwickelt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wurde. Nach dieser Entwicklungsphase wird BodenseeOnline nun von der LUBW betrieben, verbessert und erweitert. Die Informationen aus BodenseeOnline basieren auf Modellsimulationen, die täglich aktualisiert werden. Die räumliche Auflösung des Modellgitters beträgt derzeit einhundert Meter. Die Modelle basieren auf umfassenden Messdaten und verarbeiten stündliche Prognosedaten des Deutschen Wetterdienstes. Für das Verständnis der Informationen aus BodenseeOnline ist wichtig zu beachten, dass Simulationsmodelle die realen Verhältnisse am See nur näherungsweise beschreiben können und entsprechend der Güte der Modelle und der verwendeten hydrometeorologischen Antriebsdaten von der Wirklichkeit abweichen. Insbesondere bei den Vorhersagen ist mit einer erhöhten Unsicherheit der Ergebnisse zu rechnen. Bedingt durch die räumliche und zeitliche Auflösung der verwendeten Modelle und Daten können kurzzeitige oder kleinräumige Ereignisse durch die Modelle nicht abgebildet werden. Bedenken Sie dies, wenn Sie die Daten von BodenseeOnline zu persönlichen Entscheidungen wie Segeltörn, Tauchgänge oder Badebesuche verwenden. Nachfolgend finden Sie Hintergrundinformationen zu BodenseeOnline sowie zu einigen bedeutenden Vorgängen im Bodensee: Wie funktioniert BodenseeOnline? Was sind interne Wellen? Wohin fließt das Flusswasser im See? Wie funktioniert die Tiefenwassererneuerung? Veröffentlichungen In BodenseeOnline werden numerische Modelle eingesetzt, mit denen die dreidimensionale Seeströmung berechnet wird. Zusammen mit einem ökologischen Modell werden auch der Nährstoffkreislauf des Sees und biologische Komponenten, wie z.B. Chlorophyll-a, berechnet. Die Modelle bilden sowohl den saisonalen Verlauf der Schichtung und der Phytoplanktonentwicklung als auch interne ;Schwingungen und windinduzierte Strömungen nach. Anhand der Wettervorhersage werden die Verhältnisse im See über die nächsten 78 h prognostiziert. Das System BodenseeOnline bietet wichtige Basisinformationen zur Strömung, zu den Windverhältnissen und den Oberflächenwellen. Die Modelle werden durch aktuelle Messwerte der Hydrologie und der Wetterverhältnisse sowie einem Windmodell zur Berechnung des zweidimensionalen Windfeldes über dem See angetrieben. Die Aussagegenauigkeit der Modelle wurde anhand von mehreren Messkampagnen überprüft und wird weiterhin durch die aktuellen Messwerte aus dem See kontrolliert. Das Informationssystem besteht aus einer umfassenden Datenbank, in der sowohl historische Daten als auch aktuelle Messinformationen gespeichert werden. Es kommt ein dreidimensionales hydrodynamisches Modell für die Seeströmung in Kombination mit einem Windmodell und ein biogeochemisches Modell, das mit dem hydrodynamischen Modell gekoppelt ist, zur Anwendung. Die Nutzer der IGKB, der AWBR und der Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Wasserpolizei, Katastrophenschutz) am Bodensee haben über einen Passwort-geschützten Zugang Zugriff auf alle wichtigen Daten und Modellinterpretationen, die eine detaillierte Einschätzung der jeweiligen Situation ermöglichen. Im numerischen Modell wird der Bodensee in viele kleine Quader eingeteilt, über die alle betrachteten Größen, wie z.B. Strömungsgeschwindigkeiten und Wassertemperaturen, bilanziert werden. In horizontaler Richtung betragen die Seitenlängen eines Quaders bzw. einer Modellzelle einheitlich 100 m. Daraus ergibt sich ein Netz, das den gesamten Bodensee überspannt. In der folgenden Abbildungen ist ein Auschnitt des östlichen Teils des Bodensees mit dem Modellnetz dargestellt. In vertikaler Richtung wird das Modellgitter in Schichten eingeteilt. In horizontaler Richtung sind die Mächtigkeit und die Höhenlage der Schichten konstant. In vertikaler Richtung variiert die Schichtmächtigkeit dahingegen. Im Bereich der Wasseroberfläche ist diese vom Wasserstand abhängig. Bei einem Mittelwasserstand von 395,21 m ü. NN beträgt die Mächtigkeit der obersten Schicht 25 cm. Die Mächtigkeit der darunter liegenden Schichten steigt von einer Mächtigkeit von 1 m mit zunehmender Tiefe zunächst auf 2,5 m an. Zwischen 60 m und 110 m Wassertiefe nimmt die Mächtigkeit weiter auf 10 m zu. Die Lage des Modellgitters ändert sich nicht. Die folgende Abbildung veranschaulicht die vertikale Unterteilung. Interne Wellen können bei thermisch geschichteten Verhältnissen auftreten, also wenn eine wärmere Wasserschicht über dem kalten Tiefenwasser liegt. Wird durch den Wind das Deckschichtwasser in eine Richtung des Sees getrieben, verlagert sich die Grenzfläche zwischen warmem und kaltem Wasser und sie beginnt zu schwingen (siehe Abbildung). Die vertikale Amplitude der Schwingungen beträgt oftmals mehrere Meter. Bei stärkeren Windereignissen kommen Amplituden über mehrere Zehnermeter vor, insbesondere im Herbst, wenn der Dichteunterschied zwischen Deckschicht und Tiefenwasser klein wird. Im abgebildeten Beispiel hat ein Westwind mit bis zu 10 m/s über mehrere Tage das warme Deckschichtwasser in den Ostteil des Sees transportiert, was zu den beobachteten heftigen Schwingungen im Westteil des Sees führte. Die Linien zeigen die gemessenen und die Flächen die berechneten Temperaturen. An dieser Stelle im Überlinger See hat der Wind sogar dazu geführt, dass 4 bis 5°C kaltes Wasser aus einer Tiefe von etwa 30 m bis an die Oberfläche kommt. Der größte Zustrom des Bodensees, der Alpenrhein, fließt bei Fußach in den Bodensee. Zwischen Dämmen wird er ca. 3 km bis in den See geleitet, damit die Schwebstoffe, die er mit bringt, in das tiefe Hauptbecken des Bodensees und nicht in die Bregenzer Bucht transportiert werden. Der Alpenrhein hat meist eine etwas tiefere Temperatur als das oberflächennahe Seewasser im Epilimnion. Außerdem bringt er insbesondere bei Hochwasser eine größere Menge an Schwebstoffen mit. Da die Dichte von Wasser sowohl von der Temperatur als auch von den Schwebstoffen abhängt, ist das Rheinwasser schwerer als das Wasser der warmen Deckschicht. Aus diesem Grund taucht das Wasser des Alpenrheins direkt nach der Mündung ab. Dieses Phänomen wird als "Rheinbrech" bezeichnet. Es ist meist deutlich sichtbar, da es dort eine scharfe Grenze zwischen See- und Flusswasser gibt und sich das trübere Rheinwasser farblich vom Seewasser unterscheidet. Bei Hochwasser kann der Rhein bis zu 10 g/l Schwebstoffe mitführen. Das Rheinwasser dringt dann als sogenannte "Underflows" weiter in die Tiefe vor als bei normalen Abflussverhältnissen und erreicht manchmal auch die tiefste Stelle des Bodensees. Durch das Ausfällen der Schwebstoffe und die Vermischung des Wassers mit dem Seewasser ändert sich die Dichte der vorgedrungenen Flusswasserfahne, so dass sie teilweise wieder in höheren Wasserschichten vordringt. Solche trüben Flusswasserfahnen lassen sich auch an der nahe zur Rheinmündung gelegenen Trinkwasserentnahmestelle bei Nonnenhorn beobachten. Bei Hochwasser im Alpenrhein steigt die Trübung des Rohwassers oftmals wenige Stunden nach dem Beginn des Hochwassers im Alpenrhein an. Die Aufbereitung des Rheinwassers in Lindau ist aber auf diese Ereignisse ausgelegt und kann die Verbraucher auch im Hochwasserfall mit trübstofffreiem Trinkwasser versorgen. Neben dem Alpenrhein wird der Bodensee zu ca. 40% von weiteren Zuflüssen gespeist, die meist keine Vorstreckung haben. Die Schussen beispielsweise mündet in das Flachwasser am nördlichen Ufer des Bodensees. Das Schussenwasser breitet sich weitgehend in der Flachwasserzone abhängig von der Seeströmung aus. Dies bedeutet, dass stoffliche Belastungen aus dem Flusswasser z.B. durch Regenüberläufe bei Niederschlag in die angrenzenden Uferbereiche kommen können. Nachfolgende Animation verdeutlicht die dynamische uferparallele Ausbreitung des Schussenwassers. Bei der Tiefenwassererneuerung wird frisches, sauerstoffreiches Seewasser bis in die größten Tiefen des Sees gebracht. Dies ist wichtig, damit sich am Seegrund keine sauerstofffreien Verhältnisse einstellen. Sauerstoffdefizite schädigen Organismen, wie z.B. Fischeier am Seegrund, und verändern die Rücklösungsprozesse am Seegrund, was zu einer Beeinträchtigung der Wasserqualität führen kann. Die Sauerstoffzehrung im Tiefenwasser ist eine Folge des biologischen Abbaus von abgestorbenem organischem Material, wie z.B. Algen, welches in die Tiefe absinkt. Die im Tiefenwasser durch die Abbauprozesse freigesetzten Pflanzennährstoffe werden bei der Tiefenwassererneuerung teilweise wieder in die Deckschicht gebracht und dort von den Algen genutzt. Zur Tiefenwassererneuerung tragen verschiedene Prozesse bei. Der Beitrag von (schwebstoffbeladenem) Flusswasser, welches in die Tiefe vordringt, ist hierbei eher gering. Der wichtigste Vorgang ist die konvektive Durchmischung, welche durch die Auskühlung des Wassers an der Seeoberfläche angetrieben wird. Das ausgekühlte Wasser erreicht nahe 4°C sein Dichtemaximum und kann dann weit in die Tiefe vordringen. Da dieser Prozess von den winterlichen Temperaturen abhängt, findet in relativ warmen Wintern oftmals nur ein schwacher Tiefenwasseraustausch statt. Vor dem Hintergrund der Klimaänderung werden kalte Winter seltener und die Häufigkeit einer guten Tiefenwassererneuerung nimmt ab. Lang, U., Schick, R. & G. Schröder The Decision Support System BodenseeOnline for Hydrodynamics and Water Quality in Lake Constance.pdf In: "Decision Support Systems Advances in", Edited by Ger Devlin, InTech (ISBN 978-953-307-069-8), March, 2010, S. 81-98. Abschlussbericht vom Verbundforschungsvorhaben BodenseeOnline Ein Informationssystem zur Vorhersage der Hydrodynamik und der Wasserqualität von Seen am Beispiel des Bodensees November 2008, Bericht: A254-7. Mehlhorn, H., Kobus, H., Schick, R. & U. Lang: Naturschatz und Ressource Bodensee - eine wasserwirtschaftliche Herausforderung Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 12-15. Eder, M., Kobus, H. & R. Helmig Dreidimensionale Modellierung der Hydrodynamik im Bodensee Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 16-21. Scheuermann, W., Schmidt, F. & C. Krass Modellierung des Windfeldes als Antriebskraft für die interne Strömung im Bodensee Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 22-25. Rinke, K. & K.-O. Rothhaupt Das ökologische Modell des Bodensees: Konzept, Simulation und Test an Langzeitdaten Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 26-30. Kempke, S., Schick, R., Rinke, K. & K.-O. Rothhaupt Biogene Calcitfällung im Bodensee - Prozessverständnis und Modellierung Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 31-33. Eder, M., Rinke, K., Kempke, S., Huber, A. & T. Wolf Seeweite Bodensee-Messkampagne 2007 als Test für BodenseeOnline Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 34-38. Lang, U. & T. Paul Zustandsbeschreibung und Prognose mit der Daten- und Methodenbank BodenseeOnline Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 39-44. Lang, U., Kobus, H. & H. Mehlhorn BodenseeOnline als Entscheidungs-Unterstützungssystem Wasserwirtschaft 98 (2008), Heft 10, S. 45-48. Rinke, K., Hübner, I., Petzoldt, T., Rolinski, S., König-Rinke, M., Post, J., Lorke, A. & J. Benndorf (2007): "How internal waves influence the vertical distribution of zooplankton" Freshwater Biology, 52, Seite 137-144 Lang, U., Breiting, T., Scheuermann, W., Achenbach, J., Obad, R., Kuhn, G., Felix, M., Rinke, K. & S. Kempke (2006): "BodenseeOnline - Verbundforschungsvorhaben für ein Informationssystem zur Vorhersage der Hydrodynamik und der Wasserqualittät von Seen am Beispiel des Bodensees" Wissenschaftlicher Bericht des Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft, FZKA 7250, UIS - Baden-Württemberg, F+E-Vorhaben KEWA (Kooperative Entwicklung wirtschaftlicher Anwendungen für Umwelt und Verkehr in neuen Verwaltungsstrukturen) Phase I - 2005/06, R. Mayer-Föll, A. Keitel, W. Geiger (Hrsg.), Umweltministerium Baden-Württemberg, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Forschungszentrum Karlsruhe, Institut für Angewandte Informatik, Seite 129-140 Kempke, S., Fleig, M., Lang, U., Faißt, M. & R. Schick (2005): "'Bodensee-Online' ein Informationssystem zur Vorhersage der Hydrodynamik und der Wasserqualität von Seen - Anwendungsbezogene Aspekte aus der Sicht der Wasserversorgung -" 37. Jahresbericht der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein (AWBR), Seite 107-138 Achenbach, J., Krass, C., Lurk, A., Scheuermann, W., Schmidt, F. (2005): "BodenseeOnline - Ein Informationssystem zur Vorhersage der Hydrodynamik und der Wasserqualität von Seen am Beispiel des Bodensees" Workshop Simulation in den Umwelt- und Geowissenschaften, 16. - 18. März 2005 in Dresden Stand 10.09.2012

Verstaedterung von Voegeln: 1. Nestbau auf Leitungen bei Kraehen (Corvus splendens)

Das Projekt "Verstaedterung von Voegeln: 1. Nestbau auf Leitungen bei Kraehen (Corvus splendens)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Münster, Zoologisches Institut, Abteilung Physiologie und Ökologie durchgeführt. Comparative studies of urbanization phenomena in tropical and temperate zone birds. Cinematography, photography, statistics.

1 2 3 4 525 26 27