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Stoffumlagerungen in der Landschaft bei Bodenerosionsprozessen und Massnahmen zur Bodenfunktionserhaltung

Bodenerosionsprozessforschung wird als landschaftsoekologisch komplexer und integraler Prozess verstanden. Das methodische und theoretische Grundgeruest des landschaftsoekologischen Ansatzes bildet der Standortregelkreis. Die Realisierung erfolgt ueber eine dreistufige Messmethodik (punktuell, quasiflaechenhaft, flaechenhaft), die in verschiedenen Testlandschaften angewandt wird. Die Methodik vereint Feld- und Laborarbeit. Neben dem geooekologisch-stoffhaushaltlichen Aspekt stehen die Erosionsverminderung und -vermeidung, der Schutz der Bodenfunktionen und Gewaesser, die Landnutzungs- und Landschaftsplanung im Vordergrund.

Les Roches de Chatoillon(NE) valeur du milieu et menaces (FRA)

A l'aide de travaux existants et de releves sur le terrain une carte de vegetation du site des roches de chatoillon a ete etablie. Ce site figure dans l'inventaire KLN et IFP. Les impacts humains (activites sportives, exploitation de la roche, implantation forestiere......) ont ete determines. Un plan d'entretien a egalement ete propose. (FRA)

Wirkung von Landschaftsbild und Flaechennutzung auf die Insektenfauna - eine Langzeitstudie

Ausgangslage des Projektes bildet das Entomolog. Tagebuch von Dr. F. Ris aus den Jahren 1917-1931, das aus verschiedenen Regionen der Schweiz genaue Angaben zur Insektenfauna (hauptsaechlich Tagfalter, auch Libellen, Stein- und Koecherfliegen) und zur damaligen landwirtsch. Nutzung enthaelt. Unsere Arbeit umfasst die exakte Ueberpruefung der entomologischen und landschaftsbezogenen Angaben und die Analyse der festgestellten Veraenderungen. Daraus werden Aussagen und Folgerungen fuer den praktischen Naturschutz (sowohl gebiets- wie artspezifisch) abgeleitet.

Angepasste Duengung und Nutzung zur langfristigen Stabilerhaltung der Pflanzenbestaende verschiedener Naturwiesentypen

Die Naturwiesen werden je nach Standort und Bewirtschaftungsart und entsprechend ihrer botanischen Zusammensetzung in die klassischen Wiesentypen der Tal-, Huegel- und Berglagen eingeteilt. Diese verlangen eine ihrem Typ angepasste Nutzung und Duengung. Fuer die verschieden intensiv nutzbaren Wiesentypen soll abgeklaert werden, mit welcher Duengung und Nutzung ein erwuenschter, dem Standort angepasster Pflanzenbestand langfristig stabil erhalten werden kann. Folgende Faktoren werden beruecksichtigt: Nutzungshaeufigkeit (Zeitpunkt des ersten Schnittes); Konservierungsart; Duengung mit Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium (als Handelsduenger); Hofduengereinsatz.

Nutzungsgeschichte des Testgebietes Davos, MAB

Ziel der Untersuchung ist die raumbezogene quantitative Erfassung der Landnutzung, der Nutzungsaenderungen, der Nutzungsintensitaeten und deren Aenderung ueber den Zeitraum der vergangenen 100 Jahre. Nutzungsgeschichte zeigt die Dynamik in der Landschaft auf und liefert Informationen ueber Art und Ausmass menschlicher Eingriffe in den Naturhaushalt und die Auswirkungen von Grundbesitzaenderungen auf die Nutzung der Landschaft. Gegenstand der Untersuchung sind die Siedlungen und deren Entwicklung, die Land- und Alpwirtschaft (ohne oekonomische Aspekte), Anlagen der Verkehrserschliessung und touristische Einrichtungen in einem Teil der Landschaft Davos. Kartierungen, Archiv- und Literaturauswertung, Luftbildauswertung.

Integration des donnees sur l'environnement dans la gestion de la region lemanique: constitution d'une banque de donnees et d'un observatoire de l'environnement (FRA)

Constitution d'une banque de donnees sur l'environnement et d'un observatoire pour la region lemanique. (FRA)

Schnelle Wachstumsprozesse und ihre Folgen am Beispiel der Entwicklung der bernischen Agglomerationsgemeinde Muenchenbuchsee

Wer nach den Ursachen der oekologischen Krise sucht, wird frueher oder spaeter auf das Phaenomen von sich nach 1950 dramatisch beschleunigenden Wachstumsprozessen stossen. Im Bereich der staedtischen Agglomerationen zeigen sich diese Wachstumsprozesse besonders deutlich. Einerseits will die geplante Untersuchung die zentralen Mechanismen im Ablauf dieser Wachstumsprozesse darstellen: Fragen nach Ausloesern, beschleunigenden und verzoegernden Faktoren, Trendwechseln usw. stehen hier im Zentrum. Andererseits gilt das Interesse ebensosehr den Folgen dieser Entwicklung: Welchen Preis zahlen das soziale System, das Individuum, die 'natuerliche' Umwelt?

Formation, transformation et permanences du territoire genevois (FRA)

'- Reperage et identification des permanences et persistances des elements du tissu territorial du canton de Geneve; - Confrontation cadastrale (reseaux, parcellaire, bati) entre le debut du 19e siecle (cadastre francais), les editions successives du 'plan d'ensemble' et la situation actuelle; - Identification des phases de formation du territoire; - Contribution a la connaissance du paysage: ses structures, sa morphologie, son identite, sa genealogie; - Element d'un 'plan directeur des sites'. (FRA)

Kriterien zur Beurteilung der Notwendigkeit landwirtschaftlicher Aussiedlungen

Die in den letzten vier Jahren drastisch gestiegenen Bodenpreise setzen neuerdings viele Landwirte in angestammten Dorfstandorten in die Lage, mit eigenem Baulandgeld landwirtschaftliche Aussiedlungen zu finanzieren. Dadurch werden bisher gebaeudefreie Ackerfluren zunehmend mit landwirtschaftlichen Aussiedlungen belegt. Umgekehrt verlieren die Doerfer ihre baeuerliche Substanz. Die ohne Gueterzusammenlegung im 'Einzelsprung' realisierten Aussiedlungen foerdern eine Agrarstruktur, die weiterhin zu einer intensiven Bewirtschaftung tendiert. Weitere Fruchtfolgeflaechen gehen verloren. Deshalb muessen objektive betriebliche Kriterien gefunden werden, unter denen den Bauern das Verbleiben am angestammten Dorfstandort zugemutet werden kann.

Das agro-silvo-pastorale Bergoekosystem von Tagoundaft (Hoher Atlas, Marokko)

Hauptziel ist das Erfassen der aktuellen sowie die Rekonstruktion vergangener resp. Modellierung zukuenftiger Prozesse des Untersuchungsgebietes (natuerliche wie auch anthropozoogene Prozesse) unter dem Blickwinkel einer nachhaltigen Ressourcennutzung. Untersucht werden einerseits Klima-, Vegetation-, Boden-, Geologie-, Wasser- und Reliefbedeutung im Naturraumbereich, andererseits Eigentumsverhaeltnisse, Nutzungsmethoden und Migration im soziooekonomischen Bereich sowie, soweit als moeglich, ihre Wechselwirkungen. Sowohl fuer die Datenarchivierung wie auch als Kartenproduktion und statistische Auswertung wird ein G15 eingesetzt, das auch ein laengerfristiges Monitoring erlauben soll.

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