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Elbe-Hochwasser 1890 - Ausdehnung bei 837 cm Pegel Dresden

1890 - Scheitel: 06./07.09.1890, Durchfluss ca. 4.350 m³/s, Wasserstand von 8,37 m am Pegel Dresden Quelle: Die Darstellungen wurden nach GIS-technischer Auswertung historischer Kartenwerke durch das Institut für ökologische Raumentwicklung i. A. des Umweltamtes im Januar 2003 angefertigt und stehen nur als georeferenzierte Vektordaten zur Verfügung. Die Darstellungen der durch Hochwasser der Elbe überschwemmten Flächen (im heutigen Stadtgebiet) veranschaulichen die Dimension historischer Extremereignisse und ermöglichen vergleichende Betrachtungen mit kürzer zurückliegenden Hochwasserereignissen. Weiterhin wird die Hochwassergefährdung einzelner Stadtgebiete verdeutlicht und das ermöglicht, Maßnahmen der Hochwasservorsorge und -abwehr sowie der gemäß § 99 Absatz 3 Sächsisches Wassergesetz gebotenen Eigenvorsorge vorzubereiten.

Elbe-Hochwasser 1845 - Ausdehnung bei 877 cm Pegel Dresden

1845 - Scheitel: 31.03.1845, Durchfluss ca. 5.700 m³/s, Wasserstand von 8,77 m am Pegel Dresden Quelle: Die Darstellungen wurden nach GIS-technischer Auswertung historischer Kartenwerke durch das Institut für ökologische Raumentwicklung i. A. des Umweltamtes im Januar 2003 angefertigt und stehen nur als georeferenzierte Vektordaten zur Verfügung. Die Darstellungen der durch Hochwasser der Elbe überschwemmten Flächen (im heutigen Stadtgebiet) veranschaulichen die Dimension historischer Extremereignisse und ermöglichen vergleichende Betrachtungen mit kürzer zurückliegenden Hochwasserereignissen. Weiterhin wird die Hochwassergefährdung einzelner Stadtgebiete verdeutlicht und das ermöglicht, Maßnahmen der Hochwasservorsorge und -abwehr sowie der gemäß § 99 Absatz 3 Sächsisches Wassergesetz gebotenen Eigenvorsorge vorzubereiten.

Hochwasserrisikogebiete des Landes Brandenburg

Zum 22. Dezember 2019 wurden die Gefahren- und Risikokarten gemäß Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) aktualisiert. Die Grundlage hierfür bildete die 2018 aktualisierte Hochwasserrisikobewertung. Der Datensatz enthält die Gebietskulisse (der Gefahrenkarten) für die Hochwasserszenarien Extremereignis (HQextrem) sowie Hochwasser mit mittlerer (HQ100) und hoher Wahrscheinlichkeit (HQ10, HQ20 (nur für Elbe-Hauptschlauch)). Stand der aktualisierten Daten: 30.04.2021 Zum 22. Dezember 2019 wurden die Gefahren- und Risikokarten gemäß Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (HWRM-RL) aktualisiert. Die Grundlage hierfür bildete die 2018 aktualisierte Hochwasserrisikobewertung. Der Datensatz enthält die Gebietskulisse (der Gefahrenkarten) für die Hochwasserszenarien Extremereignis (HQextrem) sowie Hochwasser mit mittlerer (HQ100) und hoher Wahrscheinlichkeit (HQ10, HQ20 (nur für Elbe-Hauptschlauch)). Stand der aktualisierten Daten: 30.04.2021

HWRM-Karten 2.Zyklus Hamburg

Fachliche Beschreibung: Die hier beschriebenen Daten bilden die Inhalte der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) für den 2. Berichtszyklus (2019-2025). In Hamburg wird unterschieden zwischen Hochwasserrisiken hervorgerufen durch Küstenhochwasser oder Binnenhochwasser. Die Gefahren- und die Risikokarten decken jeweils drei Hochwassersereignisse ab. Für die Binnenhochwasser ist das häufige Ereignis (Kennzeichnung: H für High) ein 10-jährliches, das mittlere Ereignis (Kennzeichnung: M für Middle) ein 100-jährliches und das seltene Ereignis (Kennzeichnung: L für Low) ein 200-jährliches. Für die durch Küstenhochwasser gefährdeten Bereiche ist das häufige Ereignis ein 20-jährliches, das mittlere Ereignis wie beim Binnenhochwasser ein 100-jährliches und das seltene Ereignis ein Extremereignis, bei dem ein seltener, extrem hoher Wasserstand (7,62 mNHN am Pegel St. Pauli) angenommen und zusätzlich die Wirkung der Hochwasserschutzanlagen außer Acht gelassen wird. Die Gefahrenkarten stellen das Ausmaß der Hochwasserereignisse in Form der Ausdehnung und der sich einstellenden Wassertiefen dar. Die Risikokarten zeigen, wie die betroffenen Flächen genutzt werden, die Lage von Industrieanlagen und Schutzgütern sowie die Anzahl der potenziell betroffenen Einwohner. In beiden Karten sind die baulichen Hochwasserschutzanlagen (zum Beispiel Deiche, private Polder und Hochwasserschutzwände) und ihre Wirkung erkennbar. Rechtlicher Hintergrund: Die Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (2007/60/EG vom 23.10.2007) regelt die Erarbeitung und Veröffentlichung von Karten zum Hochwasserrisikomanagement. Die rechtliche Umsetzung dieser EG-Richtlinie in nationales Recht erfolgte mit der Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes vom 01.03.2010. In §74 WHG ist die Veröffentlichung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für den 2. Berichtszyklus zum 22.12.2019 festgeschrieben. Die Daten für Hochwasserrisikomanagement (HWRM)-Karten des 2. Berichtszyklus (2019-2025) werden hier als WMS-Darstellungsdienst und als WFS-Downloaddienst bereitgestellt.

Hochwassergefahrenkarte - Hochwassergefährdung bei Extremhochwasser

Die Hochwassergefahrenkarte zeigt das Überschwemmungsgebiet eines Extremhochwassers (EHQ). Dieses entspricht entweder einem sehr langen Wiederkehrintervall oder einem beobachteten Ereignis, bei dem der Abfluss mindestens dem 300- jährlichen Ereignis entsprach. Bei einem Extremereignis wird von dem Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen ausgegangen.

GTS Bulletin: WUDL40 EDZW - Warnings (details are described in the abstract)

The WUDL40 TTAAii Data Designators decode as: T1 (W): Warnings T1T2 (WU): Severe thunderstorm A1A2 (DL): Germany (Remarks from Volume-C: SEVERE WEATHER WARNING (IN GERMAN))

GTS Bulletin: WUDL60 EDZW - Warnings (details are described in the abstract)

The WUDL60 TTAAii Data Designators decode as: T1 (W): Warnings T1T2 (WU): Severe thunderstorm A1A2 (DL): Germany (Remarks from Volume-C: PRELIMINARY SEVERE WEATHER WARNING (IN GERMAN))

Exposure to climate hazards

This series refers to datasets related to the presence of people; livelihoods; species or ecosystems; environmental functions, services, and resources; infrastructure; or economic, social, or cultural assets in places and settings that could be adversely affected by climate hazards, including flooding, wildfires and urban heat island effects. The datasets are part of the European Climate Adaptation Platform (Climate-ADAPT) accessible here: https://climate-adapt.eea.europa.eu/

Nutzermeldungen zu Unwetterereignissen

Seit Juli 2020 bietet der DWD in seiner WarnWetter-App das Crowdsourcingmodul Nutzermeldungen an. Damit haben App-Nutzer die Möglichkeit, eigene Meldungen zu aktuellen Wetter- und Unwetterereignissen dem DWD und anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Die Daten werden nun auch auf Open-Data in Tagespaketen bereitgestellt. Bei den Nutzermeldungen handelt es sich um Momentaufnahmen des aktuellen Wetterzustandes an einem Ort zu einem gewissen Zeitpunkt. Sie besitzen den Vorteil, dass Informationen zum Wetter in Bodennähe gesammelt werden, an denen sich keine Wetterstation in unmittelbarer Nähe befindet. Diese können dann das Datennetz ergänzen. Insbesondere markante Wetterereignisse können durch den Impact der Nutzerdaten gut abgeschätzt werden und das Warnmanagement verbessern. Für die Nutzermeldungen wird keine fortgeschrittene Qualitätssicherung durchgeführt, sondern eine weitgehend korrekte meteorologische Einschätzung der Wetterlage durch die Meldenden angenommen. Mit Hilfe von Referenzdatensätzen findet eine instantane Filterung von Falschmeldungen statt. Zusätzlich können meteorologische Falschmeldungen auch manuell durch Nutzende gemeldet werden. Somit wird den Nutzern eine gewisse meteorologische Abschätzung der Wetterlage zugesprochen. Durch das Crowdsourcing kann zusätzlich der Wahrheitsgehalt der Meldung plausibilisiert werden: Je mehr Meldungen an einem Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt abgegeben werden, desto wahrscheinlicher ein Ereignis. Die Nutzermeldungen werden im Open-Data-Portal im GeoJson-Format bereitgestellt. Die Vorhaltezeit beträgt 60 Tage. Anpassungen der Daten sind jederzeit möglich und werden über den RSS-Feed angekündigt. Jede Datei beinhaltet die akkumulierten Meldungen eines Tages (00:00 UTC bis 23:59 UTC) und wird mit 24h Verzögerung bereitgestellt.

Pakt Resiliente Wasserversorgung Rheinland-Pfalz - Umsetzungsstand und Perspektiven

Die Sicherstellung einer resilienten Wasserversorgung wird angesichts der Zunahme hydrologischer Extremereignisse immer bedeutsamer. Investitionen in die Resilienz der Wasserwirtschaft sind erforderlich, um gegen die klimatischen Veränderungen sowie eine gute Vorsorge vor gegenwärtigen und zukünftigen Krisen zu gewährleisten. Dabei ist es von Belang, nicht nur große Wasserversorger abzubilden, sondern auch die mittleren und kleinen Unternehmen einzubeziehen und deren Versorgungssicherheit zu stärken. Der "Pakt zur resilienten Wasserversorgung Rheinland-Pfalz" legt den Grundstein dafür, die Widerstandsfähigkeit der Wasserversorger weiter zu stärken. Dieser Pakt wurde am 14. August 2023 gemeinsam vom Land, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den wasserwirtschaftlichen Fachverbänden unterzeichnet, um die Unternehmen der Daseinsvorsorge mit Trinkwasser gerade angesichts des Klimawandels gegenüber den bestehenden Risiken (wie Hochwasser, Starkregen, Sturm, Terror-Attacken oder Blackouts) widerstandsfähiger aufzustellen.

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