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Digitale Orthophotos Hamburg

Aktuelle Information: Im Jahr 2023 fand keine Luftbildbefliegung statt. Das Digitale Orthophoto 2023 wurde daher aus mehreren Satellitenszenen abgeleitet. Satellitensystem: WorldView-3 Aufnahmezeitpunkte: 02/23; HH Altengamme: 09/23 GSD: 0,30 m prozessiert auf 0,15 m Das Digitale Orthophoto 2023 unterliegt Lizenzbedingungen und steht nicht zum Download zur Verfügung. [Maxar Products. Dynamic Product © 2023 Maxar Technologies.] DOP Erläuterung: Aus den Luftbildern werden mosaikierte und georeferenzierte, farbige digitale Orthophotos (RGBI) mit unterschiedlichen Auflösungen und Kachelgrößen hergestellt. Orthophotos sind auf Grundlage eines digitalen Geländemodells geometrisch entzerrte Aufnahmen, die das Aussehen eines Luftbildes mit den geometrischen Eigenschaften einer Karte vereinen. Weil sie auch in digitaler Form vorliegen, können sie in unterschiedlichen Maßstäben ausgegeben und wie eine Karte benutzt werden. Objekte, die sich unmittelbar auf der Erdoberfläche befinden, werden lagerichtig dargestellt. Objekte, die über das Niveau der Erdoberfläche hinausragen werden bedingt durch das Herstellungsverfahrens für digitale Orthophotos mitunter nicht lagerichtig wieder gegeben. Besonders geeignet als räumlich exakte, bildhafte Bezugsgrundlage für den Aufbau von Geoinformationssystemen und zur Verknüpfung mit oder als Hintergrundinformation für raumbezogene fachspezifische Daten für Fachinformationssysteme sowie für Raumplanungen aller Art. Anwendungsgebiete sind alle Aufgabenbereiche, für deren Fragestellungen ein Raumbezug erforderlich ist, unter anderem Energie-, Forst- und Landwirtschaft, Verwaltung, Demographie, Wohnungswesen, Landnutzungs-, Regional- und Streckenplanung, Straßenbau und -bewirtschaftung, Facility Management, Verkehrsnavigation und Flottenmanagement, Transport, Bergbau, Gewässerkunde und Wasserwirtschaft, Ökologie, Umweltschutz, Militär, Geologie und Geodäsie, aber auch Kultur, Erholung und Freizeit sowie Kommunikation. RGB (Red Green Blue): Die Bandkombination aus Rot, Grün und Blau bildet die menschliche Farbwahrnehmung nach. Gesunde Vegetation wird grün, urbane Flächen werden weiß / grau und Wasserflächen werden, abhängig der Trübung, blau dargestellt. CIR (Color Infrared): Die Bandkombination aus nahem Infrarot, Rot und Grün hebt die Vegetation hervor. Diese reflektiert aufgrund des Chlorophyllgehalts der Pflanzen im nahen Infrarotbereich besonders stark und wird rötlich dargestellt. Urbane Flächen erscheinen cyan-blau / grau und Wasserflächen dunkelblau.

ATKIS Digitales Basis Landschaftsmodell Hamburg

Hinweis: Seit dem 9. Dezember erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Das Digitale Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) orientiert sich am Basismaßstab 1: 25 000. Es wird für alle Objekte eine Lagegenauigkeit von ± 3 m angestrebt. Es hat eine Informationstiefe, die über die Darstellung der Digitalen Stadtkarte von Hamburg (1: 20 000) hinausgeht. Der Inhalt und die Modellierung der Landschaft des Basis-DLM sind im ATKIS®-Objektartenkatalog (ATKIS®-OK Basis-DLM) beschrieben. Die Erfassung der Objektarten, Namen, Attribute und Referenzen erfolgte in drei aufeinander folgenden Realisierungsstufen, die im ATKIS®-OK Basis-DLM ausgewiesen sind. In Hamburg stehen die Realisierungsstufen für die gesamte Landesfläche seit 2007 aktuell zur Verfügung. Seit Oktober 2009 wird das Basis-DLM im bundeseinheitlichen AAA-Modell geführt. Die Objektarten sind ATKIS-OK enthalten (siehe Verweis). Besonders geeignet als geometrische und semantische Bezugsgrundlage für den Aufbau von Geoinformationssystemen und zur Verknüpfung mit raumbezogenen fachspezifischen Daten für Fachinformationssysteme, zur rechnergestützten Verschneidung und Analyse mit thematischen Informationen, für Raumplanungen aller Art und zur Ableitung von topographischen und thematischen Karten. Anwendungsgebiete sind alle Aufgabenbereiche, für deren Fragestellungen ein Raumbezug erforderlich ist, unter anderem Energie-, Forst- und Landwirtschaft, Verwaltung, Demographie, Wohnungswesen, Landnutzungs-, Regional- und Streckenplanung, Straßenbau und Bewirtschaftung, Facility Management, Verkehrsnavigation und Flottenmanagement, Transport, Bergbau, Gewässerkunde und Wasserwirtschaft, Ökologie, Umweltschutz, Militär, Geologie und Geodäsie, aber auch Kultur, Erholung und Freizeit sowie Kommunikation.

Im Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt

Stellenausschreibung Im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt (LZW) ist im Forstlichen Bildungszentrum zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens bis zum 31.12.2024, die Stelle eines Hausmeisters (m/w/d) unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Der Dienstort ist Magdeburgerforth. Das Forstliche Bildungszentrum – Magdeburgerforth (FBZ) ist die landesweit einzige überbetriebliche Ausbildungsstätte für den Beruf „Forstwirt/in“. Hier findet auch der fachtheoretische Unterricht der Lehrlinge statt. Darüber hinaus ist das FBZ in der forstlichen Erwachsenenbildung tätig und außerschulischer Lernort im Rahmen der Agenda für nachhaltige Entwicklung. Das FBZ bewirtschaftet eine landeseigene Liegenschaft mit einem Verwaltungsgebäude mit angegliederter Küche und Wohnheim, zwei Schulungs- und mehreren Unterstellgebäuden. Aufgabenprofil: Instandhaltung, Pflege und Reinigung der Innen- und Außenanlagen Jahreszeitabhängige Aufgaben wie Laub entfernen, Außenmöbel reinigen und reparieren, Schneeräumen und Streuen, Sträucher beschneiden etc. Instandhaltung oder Austausch von defektem Inventar z.B. Möbel, Leuchtmittel etc. Mitwirkung an der Inventur zum Jahresabschluss Schlüsselverwaltung, Pflege der An- und Abreise im Schließsystem des FBZ, verantwortlich für Verschlusssicherheit am gesamten FBZ  Zimmereinweisung sowie Aufsicht bei der An- und Abreise der Kursteilnehmer des FBZ Müllmanagement (Papierkörbe, Ascher, Restmüll, Sperrmüll, Papier etc.) Kontrolle und kleine Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage (Hackschnitzel, Gas) Kontrolle, teilweise Wartung aller betriebstechnischen Anlagen (soweit möglich und nicht durch eine Fachkraft durchzuführen) Führen von schriftlichen Dokumentationen (z.B. Kontrolllisten, Prüflisten etc.) Durchsetzung der Heim- und Brandschutzordnung des FBZ Einweisung und Begleitung von Bau- und Handwerksfirmen am FBZ Besorgungs- und Transportfahren, Botendienste (Einkauf, Wäsche etc.) Mitwirkung an der Vorbereitung von Veranstaltungen, z.B. Beflaggung, Bestuhlung Anforderungsprofil: Zwingende Voraussetzungen:  abgeschlossene handwerkliche Ausbildung (vorzugsweise Schlosser, Tischler, Werkzeugbau o.ä.) oder eine vergleichbare Qualifikation, die für die Ausübung der Tätigkeit förderlich ist  Bereitschaft zur (auch kurzfristigen) Übernahme von Diensten außerhalb der Regelarbeitszeit und zu ungünstigen Zeiten (bei Havarien, Veranstaltungen usw.) Bereitschaft zu körperlicher Arbeit im Umgang mit Gütern unterschiedlicher Art gesundheitliche Eignung, insbesondere zum Heben und Tragen von Lasten erweitertes Führungszeugnis ohne Eintrag (kann nachgereicht werden), Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit, gute Organisationsfähigkeit sowie selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten, Anwendungsbereite Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf dem Sprachniveau C1 nach GER,  Führerschein Klassen BE sowie L oder T. Wünschenswerte Voraussetzungen:  Erfahrungen/Kenntnisse im Bereich Hausmeisterservice oder Facility Management  PC-Grundkenntnisse,  Flexibilität und Eigeninitiative,  hohes Maß an Empathie und Aufgeschlossenheit, auch Jugendlichen gegenüber. Was bieten wir Ihnen?  eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit einem vielfältigen Aufgabenspektrum,  ein freundliches und fachkompetentes Team, das bei der Einarbeitung in die Aufgaben hilft, einen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr, individuelle und umfassende Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Interesse kann im Forstlichen Bildungszentrum eine Mietwohnung zur Verfügung gestellt werden. Das Beschäftigungsverhältnis sowie das Entgelt (Entgeltgruppe 5) richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Vorrausetzungen nach § 12 TV-L. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Herrn Sabsch (Leiter des FBZ)- 039225/96911 Frau Geue (Büroleiterin)- 039225/96914 Herrn Reinecke (Personalsachbearbeiter)- 03941/56399-305 Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber und ihnen gleichgestellte Personen (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 27.10.2024 über unser Online-Bewerbungssystem www.interamt.de unter der Stellenangebots- ID 1206658. Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: Tabellarischer Lebenslauf, Zeugnis über den Berufsabschluss, Arbeitszeugnisse und sonstige Zertifikate (z.B. Fort- und Weiterbildungsnachweise), Führerschein, Erweitertes Führungszeugnis (wenn schon vorhanden), ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Bedienstete des Öffentlichen Dienstes). Alternativ können Sie sich auch per E-Mail bewerben. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: bewerbung@lzw.mlu.sachsen-anhalt.de oder postalisch an: Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt Betriebsleitung – Personal Große Ringstraße 52 38820 Halberstadt.

Beratung

Die Beratung zum integrierten Pflanzenschutz ist als Aufgabe im Pflanzenschutzgesetz verankert. Dazu gehört die Bereitstellung von zielgruppenorientierten Informationen zum Auftreten parasitären und nichtparasitären Schadursachen an Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen sowie zu möglichen Gegenmaßnahmen. Gärtner, Dienstleister, Garten- und Landschaftsbauer, Schädlingsbekämpfer, Facility Managements, Betriebe und Einrichtungen mit Begrünungen können sich mit ihren Fragen an die Ansprechpartner im Bereich Stadtgrün wenden. Für diese Zielgruppe wurde der Newsletter “ Grünes Blatt Berlin ” entwickelt, der hier abonniert werden kann. Freizeitgärtnerinnen und -gärtnern steht ein umfangreiches Internetangebot zur Verfügung. Zahlreiche Merkblätter zu unterschiedlichen pflanzenschutzlichen Schaderregern und Schadursachen können herunterladen werden. Die Veröffentlichungen in der Reihe “Berliner Pflanzen” geben Tipps und Ratschläge zum Obstanbau im Garten sowie zu Gehölzen und Stauden . Der regelmäßig erscheinende Newsletter “ Berliner Gartenbrief ” informiert aktuell, der hier abonniert werden kann. Dienstleistungsgartenbau / Grünes Blatt Berlin Freizeitgärtner / Berliner Gartenbrief Differenzierte Diagnostik Bewässerungsempfehlung für Stadtbäume Messungen der Bodenfeuchte BEK 2030 Projekt Phänologie – Britzer Garten ab 2023 FAQ – häufig gestellte Fragen zu Schäden an Pflanzen Weiterbildungen für den Profi-Gärtner

Tailings Management Facilities (TMF) Safety Methodology

The Tailings Management Facility (TMF) Safety Methodology is mainly based on the requirements and principles declared in “Safety guidelines and good practices for tailings management facilities” endorsed by the Conference of the Parties to the ⁠ UNECE ⁠ Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents as well as other comparable international TMF standards. The TMF Safety Methodology is a powerful tool for the process of harmonizing technical standards for the entire life cycle of TMFs throughout the UNECE region. The Tailings Management Facility Safety Methodology, which consists of a Checklist for verifying the actual safety situation of tailings management facilities and the Tailings Management Facility Hazard and Risk Indexes (THI or TRI) for assessment of TMFs on regional, national and international basis. Veröffentlicht in Texte | 114/2023.

Quelle der Nachhaltigkeit – Neues Pilotprojekt für bewussten Umgang mit Leitungswasser an der Modersohn-Grundschule in Friedrichshain

Die Modersohn-Grundschule startet unter dem Titel „Quelle der Nachhaltigkeit“ ein innovatives Projekt, das den Schüler*innen einen nachhaltigen und gesundheitsbewussten Umgang mit Trinkwasser vermitteln soll. Für das von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK) unterstützte Projekt sind an zwei Trinkwasserspendern Wasserzähler installiert, sogenannte „TapWatch-Messgeräte“, die den Wasserverbrauch in Echtzeit messen, aufzeichnen und übertragen. Auf einem Monitor im Schulfoyer sowie auf der Schulwebsite wird dann genau zu sehen sein, wie viel Berliner Wasser Schüler*innen, Lehrer*innen und Erzieher*innen trinken und wie viel Kohlendioxid (CO 2 ) dadurch vermieden wird. Eine kindgerechte Echtzeit-Visualisierung rundet die Darstellung ab. Dieser Monitor wird am heutigen Donnerstag in Betrieb genommen. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie viel CO 2 durch die Verwendung der Spender und den Verzicht auf Flaschenwasser insgesamt eingespart werden konnte. Die Nutzenden erhalten so ein direktes Feedback über ihren Verbrauch sowie zusätzliche Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Täglich wechselnde Nachhaltigkeits-Tipps und Wasserwissen vermitteln den Schüler*innen zudem, wie sie selbst einen Beitrag zum Schutz von Ressourcen leisten können. Dazu gehört zum Beispiel das Abschalten von Wasserhähnen, wenn sie nicht gebraucht werden oder das Sammeln von Regenwasser für den Garten. Die Schüler*innen sollen durch ihre aktive Teilnahme auch das Gefühl erleben, selbst etwas bewirken zu können und lernen so die Bedeutung von Nachhaltigkeit auf spielerische Art und Weise kennen. Schüler*innen bekommen auf diese Weise schon früh ein Bewusstsein für Wasser als endliche Ressource und den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Durch dieses Projekt qualifiziert sich die Modersohn-Grundschule als „leitungswasserfreundliche Schule“ und wird am heutigen Donnerstag von A tip:tap e.V. als solche ausgezeichnet. Dr. Silke Karcher, Staatssekretärin für Umwelt- und Klimaschutz: „Mit Umweltbildungsprojekten wie der Quelle der Nachhaltigkeit sensibilisieren wir Schüler*innen für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Im Schulalltag lernen sie so ganz nebenbei Wertschätzung für die Ressource Wasser und wie sie diese schützen können. Vielen Dank an alle für die Unterstützung dieser Projektidee!“ Andy Hehmke, Bezirksstadtrat für Schule, Sport und Facility Management: „Ich freue mich, dass wir als erster Bezirk berlinweit mit Projekten wie der ‚Quelle der Nachhaltigkeit‘ einen Beitrag zur Bildung des Nachhaltigkeitsgedankens schon im Grundschulalter leisten können. Die Projektidee stieß in der Modersohn-Grundschule schnell auf Begeisterung, die Schule hatte bereits alle technischen Voraussetzungen und das Team kümmerte sich schnell um die Umsetzung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die an der Realisierung des Pilotprojektes beteiligt waren.“ Das Pilot-Projekt ist als Gemeinschaftsprojekt verschiedener Akteure der Blue Community Berlin (IMIQ GmbH, Berliner Wasserbetriebe, A tip: tap e.V.) in Zusammenarbeit mit dem Schulamt Friedrichshain-Kreuzberg entstanden. Finanziert wurde die Maßnahme durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.

Entnahme von mehr als 1.000.000 m³ Grundwasser im Rahmen einer Grundwasserabsenkung im Zusammenhang mit der Errichtung eines Bauwerks

Das Amt für Zentrales Gebäudemanagement der Stadt Dessau-Roßlau beantragte bei der unteren Wasserbehörde der Stadt Dessau-Roßlau die wasserrechtliche Erlaubnis nach § 8 ff WHG für die Entnahme von mehr als 1.000.000 m³ Grundwasser im Rahmen einer Grundwasserabsenkung zur Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle

Projekt: KlimaVisionen

Schulen spielen eine große Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Allein aufgrund ihres großen CO 2 -Fußabdruckes tragen auch sie im Rahmen der Energiewende eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Gleichzeitig nehmen Schulen eine wichtige Rolle als Multiplikatoren ein, um heranwachsenden Generationen zu zukunftsfähigem Handeln auszubilden. Im Rahmen des Projektes KlimaVisionen – Wege zur klimaneutralen Schule in Berlin! können Schulen mithilfe externer Begleitung in thematischen Inputs, in Workshops, durch Beratung und Gebäudeanalysen ihre jeweils individuellen Wege zu einer klimaneutralen Schule der Zukunft herausfinden und hierzu konkrete Klimaschutzaktivitäten planen und umsetzen. Das Projekt richtet sich Lehrkräfte, Schulleitung, Verwaltung, Facility Management sowie Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse. Projekt KlimaVisionen – Wege zur klimaneutralen Schule in Berlin!

Metodologija obespetschenija bezopasnosti chvostochranilischtsch

The Tailings Management Facility Safety Methodology (hereinafter TMF Safety Methodology) is mainly based on the requirements and principles declared in "Safety guidelines and good practices for tailings management facilities" endorsed by the Conference of the Parties to the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents as well as other comparable international TMF standards. The TMF Safety Methodology is a powerful tool for the process of harmonizing technical standards for the entire life cycle of TMFs throughout the UNECE region. The Tailings Management Facility Safety Methodology, which consists of a Checklist for verifying the actual safety situation of tailings management facilities and the Tailings Management Facility Hazard and Risk Indexes (THI or TRI) for assessment of TMFs on regional, national and international basis. Based on a strategy of the German Federal Environment Agency (UBA) the TMF Safety Methodology was developed since 2013 within the following projects - "Improving the safety of industrial tailings management facilities based on the example of Ukrainian facilities" (2013-2015), Report No. (UBA-FB) 002317/ENG, ANH2 - "Raising Knowledge among Students and Teachers on Tailings Safety and its Legislative Review in Ukraine" (2016-2017) on the results of trainings conducted at National Mining University (Dnipro, Ukraine). Report No. (UBA-FB) 002638/E. - "Assistance in safety improvement of tailings management facilities (TMF) in Armenia and Georgia" (Project No. 83392), according a follow up activity at TMFs in Armenia and Georgia the Methodology has been improved in 2018-2019. - "Capacity development to improve safety conditions of tailings management facilities in the Danube River Basin â€Ì Phase I: North-Eastern Danube countries " (Project No. 118221) 2019- 2020. - Improving the safety of tailings management facilities in Kyrgyzstan (Project No. 154973) 2021-2022. Quelle: Forschungsbericht

Tailings Management Facilities (TMF) safety methodology

The Tailings Management Facility Safety Methodology (hereinafter TMF Safety Methodology) is mainly based on the requirements and principles declared in "Safety guidelines and good practices for tailings management facilities" endorsed by the Conference of the Parties to the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents as well as other comparable international TMF standards. The TMF Safety Methodology is a powerful tool for the process of harmonizing technical standards for the entire life cycle of TMFs throughout the UNECE region. The Tailings Management Facility Safety Methodology, which consists of a Checklist for verifying the actual safety situation of tailings management facilities and the Tailings Management Facility Hazard and Risk Indexes (THI or TRI) for assessment of TMFs on regional, national and international basis. Based on a strategy of the German Federal Environment Agency (UBA) the TMF Safety Methodology was developed since 2013 within the following projects - "Improving the safety of industrial tailings management facilities based on the example of Ukrainian facilities" (2013-2015), Report No. (UBA-FB) 002317/ENG, ANH2 - "Raising Knowledge among Students and Teachers on Tailings Safety and its Legislative Review in Ukraine" (2016-2017) on the results of trainings conducted at National Mining University (Dnipro, Ukraine). Report No. (UBA-FB) 002638/E. - "Assistance in safety improvement of tailings management facilities (TMF) in Armenia and Georgia" (Project No. 83392), according a follow up activity at TMFs in Armenia and Georgia the Methodology has been improved in 2018-2019. - "Capacity development to improve safety conditions of tailings management facilities in the Danube River Basin â€Ì Phase I: North-Eastern Danube countries " (Project No. 118221) 2019- 2020. - Improving the safety of tailings management facilities in Kyrgyzstan (Project No. 154973) 2021-2022. Quelle: Forschungsbericht

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