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Found 33 results.

Methodes d'analyse des risques d'extinction des populations naturelles (FRA)

Apres avoir effectue des travaux preliminaires et une importante recherche bibliographique, ce projet entrera, des l'ete 1990, dans une phase de recherche orientee vers la gestion de la faune et des ressources animales. Cette phase debutera avec l'entree en fonction du directeur du projet comme conservateur de la faune du canton de Vaud. La recherche porte sur les methodes qui permettent de determiner s'il existe, pour une population donnee, un risque d'extinction. Ceci implique un travail sur: -Les polluants et leur toxicite pour la faune -Les consequences demographiques et genetiques du morcellement et de l'isolement des population animales -La modelisation de l'evolution des effectifs de populations subissant des impacts. (FRA)

Bebauungspläne Nonnweiler/Braunshausen - Fahne Satzung NON BP PET

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Nonnweiler (Saarland), Ortsteil Braunshausen:Bebauungsplan "BPlan im Rappsamengarten Gemeinde Braunshausen" der Gemeinde Nonnweiler, Ortsteil Braunshausen

Bebauungspläne Nonnweiler/Schwarzenbach - Fahne Satzung NON BP ROS

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Nonnweiler (Saarland), Ortsteil Schwarzenbach:Bebauungsplan "Fahne Satzung NON BP ROS" der Gemeinde Nonnweiler, Ortsteil Sitzerath

Bebauungspläne Nonnweiler/Otzenhausen - Fahne Satzung NON VEP EDO

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Nonnweiler (Saarland), Ortsteil Otzenhausen:Bebauungsplan "Fahne Satzung NON VEP EDO" der Gemeinde Nonnweiler, Ortsteil Otzenhausen

Bebauungspläne Nonnweiler/Otzenhausen - Fahne Satzung NON BP WAG

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Nonnweiler (Saarland), Ortsteil Otzenhausen:Bebauungsplan "Fahne Satzung NON BP WAG" der Gemeinde Nonnweiler, Ortsteil Otzenhausen

Etude ecologique et biocenotique d'une pelouse alpine du parc national suisse (FRA)

Etude interdisciplinaire (faune, flore et pedologie) d'une pelouse a Caricetum firmae. Recherche d'une vision globale d'une pelouse n'ayant pas subi d'atteintes humaines (protection depuis 70 ans). Recensement (qualitatif et quantitatif) de la faune et de la flore. (FRA)

Der Einfluss des Angebotes an Alt- und Totholz im Wald auf das Vorkommen alt- und totholzbewohnender Insekten

In intensiv bewirtschafteten Waeldern mit kurzen Umtriebzeiten fehlt insbesondere absterbendes, totes und sich zersetzendes Altholz weitgehend. Viele alt- oder totholzbewohnende Insektenarten gelten denn auch als selten und nach verschiedenen Roten Listen als in ihrem Bestand gefaehrdet. Weil entsprechende Untersuchungen weitgehend fehlten, beruhen Angaben und Empfehlungen zum Bedarf an Alt- und Totholz fuer die entsprechenden Insektenarten groesstenteils auf Vermutungen. Diese Informationsluecke schliessen zu helfen ist das Ziel des Projekts. Dazu wird im Kanton Zuerich in 5 Waldgebieten, die sich in ihrem Angebot an Alt- und Totholz unterscheiden, mit Fensterfallen die flugaktive Insektenfauna erfasst. In erster Linie werden Zusammenhaenge zwischen dem qualitativen und quantitativen Angebot an Alt- und Totholz und dem Vorkommen holzbewohnender Insekten, insbesondere Kaefer herausgearbeitet. Die Auswertung geschieht im Hinblick auf praktische Empfehlungen zu Haenden interessierter Kreise (Forstaemter, Naturschutzfachstellen, Oekobueros usw.).

Sachbereich Fauna, MAB-6-Projekt Grindelwald

Mehrere Teilprojekte ueber Wildtiere im Winter (groessere Saeuger und Rauhfusshuehner), Waldvoegel (inkl. Rauhfusshuehner) zur Brutzeit, Freilandvoegel, Tagfalter, Heuschrecken. Pilotstudien zu Kleinsaeugern und Fledermaeusen. Flaechendeckende und Stichprobenkartierung, Habitatanalysen, Nutzungsabhaengigkeiten. Wildtiere als Indikatoren fuer den Zustand des sozio-oekonomisch-oekologischen Gesamtsystems. Zoologische Landschaftsbewertung. Spezialfragen: Einfluss von Skipisten und Variantenskifahrern auf die Verteilung der Wildtiere, Fluchtverhalten der Gemse, Nutzung von Wiesenparzellen durch Kleinvoegel.

Numerisches Grundwassermodell Untere Mulde/Fuhne

Ziel der Arbeit ist es, die Einwirkungen des 150jährigen Braunkohletagebaus auf den Grundwasserhaushalt der Region Untere Mulde/Fuhne zu modellieren und quantifizieren. Hierfür standen als Datenbasis u.a. die detaillierten dreidimensionalen geologischen Modelle zur Verfügung, die im Rahmen weiterer Projekte des Fachgebiets erarbeitet wurden. Die Sümpfungsmaßnahmen, beginnend etwa 1850 haben gleichzeitig auch Auswirkungen auf die Ausbreitung von Stoffen, die von der angrenzenden chemischen Industrie in zeitlich versetztem Rahmen emittiert wurden. Die Strömungsmuster der tagebauinduzierten Grundwasserfließsysteme können nur durch numerische Langzeitmodelle wiedergegeben werden. Die gleichzeitigen hydrologischen Einflüsse, wie z.B. die periodischen Hochwässer der Mulde machen eine instationäre Modellierung notwendig. Die Ergebnisse zeigen sehr heterogene Strömungsmuster, die das bisher nur ansatzweise verständliche, in anderen Projekten beobachtete Ausbreitungsverhalten von Stoffen erklären.

Entwicklung der Insektenfauna in Sturmschadenflaechen

Nach Sturmschaeden stellt sich immer wieder die Frage nach dem Risiko einer Massenvermehrung von Forstschaedlingen. Besonders Borkenkaefer stellen bei mangelndem Angebot an Brutstaetten bei grossem Populationsdruck eine latente Gefahr fuer stehende Baeume dar. Es fragt sich, ob diese Gefahren bei einer nicht aufgeraeumten Flaeche groesser sind als bei einer durch Raeumung aufgearbeiteten Flaeche. Andererseits leistet ein grosser Teil der Insektenfauna einen wichtigen Beitrag zum Abbau von totem Holz und bildet eine Bereicherung der oekologischen Vielfalt im Lebensraum Wald. In aufgeraeumten und unaufgeraeumten Sturmschaden-Teilflaechen sollen einerseits die fuer den Forstschutz relevanten Schadinsekten und ihre Antagonisten (Artenspektrum, Dynamik, Gefaehrdung des Waldbestandes) und andererseits die oekologisch-naturschuetzerisch wichtigen Arten (Artenvielfalt, Diversitaet, Zeigerarten) untersucht werden. Ziel: In aufgeraeumten und unaufgeraeumten Sturmschadenteilflaechen sollen einerseits die fuer den Forstschutz relevanten Schadinsekten und ihre Antagonisten (Artenspektrum, Dynamik, Gefaehrdung des Waldbestandes) und anderseits die oekologisch-naturschuetzerisch wichtigen Arten (Artenvielfalt, Diversitaet, Zeigerarten) untersucht werden.

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