Der Datensatz umfasst das Entwässerungsgebiet der SWO Netz GmbH für die Stadt Osnabrück.
Auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Wärmeversorgung des Gebäudebestands bestehen vielfältige Planungsbedarfe auf kommunaler Ebene. Strategien zur Reduzierung des Endenergiebedarfs der Gebäude und zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung durch Einbindung erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme sind in Einklang zu bringen. Dafür ist eine räumliche Abstimmung für die Erschließung von erneuerbaren Wärmequellen, der damit verbundenen Infrastrukturen und Wärmesenken erforderlich. Darüber hinaus muss in diesen Prozess die strategische Entwicklung von dezentralen und netzgebundenen Versorgungssystemen sowie von Strom-, Wärme- und Gasnetzen eingeschlossen werden. Wie in einigen Nachbarländern schon teils seit Jahrzehnten praktiziert, rückt die kommunale Wärmeplanung daher nun auch in Deutschland in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen und praktischen Debatte. In einigen Bundesländern ist die Wärmeplanung für Kommunen bereits verpflichtend und wird somit zum Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie dient der Erschließung bestehender Potenziale in einer Kommune und der Koordination von Investitionsentscheidungen mit Blick auf die treibhausgasneutrale Wärmeversorgung des Gebäudebestands. Ziel dieser Studie ist es, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Debatte zur kommunalen Wärmeplanung aufzubereiten sowie einen Beitrag zu einem gemeinsamen Begriffsverständnis zu leisten. Davon ausgehend werden eine Einordnung der Möglichkeiten und Grenzen des Instruments vorgenommen sowie Weiterentwicklungs- und Forschungsbedarfe abgeleitet. Um dahin zu gelangen, werden potenzielle Aufgaben der kommunalen Wärmeplanung und ein Referenzmodell der kommunalen Wärmeplanung in vier Schritten vorgestellt. Zudem werden Einsatzbedingungen, Umsetzungshemmnisse und Lösungsansätze auf kommunaler Ebene reflektiert. Das Gutachten basiert auf der Auswertung von zehn Forschungs- bzw. pilothaften Praxisvorhaben und einem Expert*innenworkshop.
Die relative Luftfeuchte muss aus hygienischen Gruenden begrenzt werden. Insbesondere fuehren zu hohe Werte zur Oberflaechenkondensation und damit zu Schaeden an Aussenwaenden. Hygroskopische Materialien sind aufgrund ihrer Feuchtespeicherfaehigkeit in der Lage, starke Schwankungen der relativen Luftfeuchte zu daempfen. Die feuchtepuffernde Wirkung wohnraumumschliessender Materialien ist daher fuer den Feuchtehaushalt wesentlich. Im beantragten Forschungsvorhaben soll das dynamische hygroskopische Verhalten ausgewaehlter, in der Praxis gebraeuchlicher Materialien und Materialkombinationen modellmaessig beschrieben und so ausgewertet werden, dass reale Verhaeltnisse in Raeumen simuliert und vergleichend untersucht werden koennen. Die Beruecksichtigung der Sorption bei einer Raumfeuchtebilanz ist nicht trivial, da sowohl der Feuchtetransport als auch die Feuchtespeicherung abhaengig von der feuchtetechnischen Vorgeschichte sind. Die hygroskopische Feuchteaufnahme und -abgabe und damit die Feuchtepufferung durch sorptionsfaehige Materialien laesst sich aus der zeitlichen Aenderung der relativen Raumluftfeuchte und einer materialspezifischen Funktion, der Feuchtepufferfunktion, mit dem Faltungsintegral berechnen. Die Feuchtepufferfunktion entspricht der Antwort der Materialschicht auf einen Feuchteimpuls. Bei der Bestimmung der Feuchtepufferfunktion handelt es sich mathematisch gesehen um ein sogenanntes inverses schlecht gestelltes Problem, fuer dessen Loesung spezielle Loesungsverfahren wie z.B. das Regularisierungsverfahren nach Phillips-Tikhonov oder die Loesung mittels Fourier-Transformation verwendet werden koennen. In dem Forschungsvorhaben soll das dynamische hygroskopische Verhalten wohnraumumschliessender Baustoffe untersucht werden. Ziel ist es, dieses Verhalten zu beschreiben.
Im vorliegenden Projekt geht es darum, die Wirtschaftlichkeit von besonders tierfreundlichen mit derjenigen herkoemmlicher Haltungsformen zu vergleichen. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass unterschiedlich tierfreundliche Haltungsformen auch entsprechende Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Umwelt haben. Diese Effekte wurden jedoch bisher aufgrund von fehlenden Methoden oder Daten nicht in die Wirtschaftlichkeitsrechnungen einbezogen. In diesem Projekt soll deshalb der Einfluss von unterschiedlich tierfreundlichen Haltungsformen auf die Tiergesundheit, die Umwelt sowie ebenfalls relevanten Aspekte der Arbeitsqualitaet und der Produktqualitaet monetaer bewertet und in die Wirtschaftlichkeitsrechnung einbezogen werden. Projektziele 1. Vergleich von unterschiedlich tierfreundlichen Haltungsformen aufgrund einer umfassenden wirtschaftlichen Bewertung. - 2. Erarbeiten einer Methodik zur Messung (wo keine Datensaetze vorhanden) und wirtschaftlichen Bewertung des Einflusses der Haltungsform von Nutztieren auf die Tiergesundheit, Umwelt, Arbeitsqualitaet und Produktqualitaet. - 3. Exemplarische Anwendung dieser Methodik bei zwei Tierkategorien mit je zwei Haltungsformen, wobei sich die beiden Haltungsformen im Bezug auf die Tierfreundlichkeit wesentlich unterscheiden. - 4. Vergleich der Resultate der umfassenden Bewertung mit denjenigen der herkoemmlichen Kostenrechnung.
Humanity has influenced and changed the large majority of the earths landscapes, especially those in urban areas. There is no doubt that it is crucial to include human dimensions - perceptions, attitudes, preferences etc. - in terms of landscape inheritance, conservation, development and management or what. Public perception and preference research has a long lasting history in landscape subjects, and has been playing an important role in practical implementation. This study will be conducted in Suzhou, China - a typical Chinese city with numerous ancient cultural heritages and facing endless modernization and urbanization. Literate review will be thoroughly carried out on respect to the processes, states, significances of human dimensions for landscapes. The interpretation of historical materials about landscape changes during decades of the research site will be completed. The targeted objects will be the residents there and visitors. There are still more than 200.000 permanent residents living in the research core, who represent the main force of conserving the ancient heritages lasted thousands years. Therefore, their attitudes towards the landscape changes, ancient landscape elements or symbols are vital, and should be included in routines for landscape design, management and conservation. Moreover, up to millions of visitors from both inside and outside of China come to Suzhou every year, which makes the study concerning their perceptions and preferences even more critical. The well-structured questionnaires, together with semi-open or open interviews will be applied aimed at different targeted groups, and the results will be interpreted and evaluated based on scientific theories and methodologies in both quantitative and qualitative ways. Eventually, how these findings could be used to inform the landscape policy-makers, designer, planner or managers and how to transfer the results into practical status in other cities of China or even in other developing countries facing the same dilemmas would be generated.
African animal trypanosomosis (AAT) in cattle and the threat of widespread resistance to trypanocidal drugs, that has been the major input of disease control and prevention, are important production risks to resource-poor cattle farmers in smallholder crop livestock production systems in the cotton belt of West Africa. Recent studies in that region underline the urgency to improve the understanding of drug resistance development and to find ways of its sustainable containment and prevention. The overall goal of this research is to analyze options that can lead to the sustainability of livestock production in spite of AAT and drug resistance. In this context the decision making behaviour of farmers with regard to two factors, namely time preference and attitude towards risk plays an important role. These are two major variables affecting farmers input choice of disease control and prevention. Based on the simultaneous elicitation of these parameters by means of economic field experiments among a representative sample of farmers in Mali and Burkina Faso these information are applied to a bio-economic model suitable to compare disease control strategies.
The Nametech project is funded under the 7th European Framework Programme and harnesses benefits of nanotechnology to bring about improvements in membrane filtration for advanced water treatment. The general objective is to strengthen the European membrane market by making nanotechnology available to large scale European membrane manufactures. The projects brings together all required elements to enable the transfer of nanotechnology towards the field of water treatment. The broad engineering and application know-how of the partners has been brought together to realize cost reduction and process intensification strategies. The starting point of the project is development of the criteria for the identification of nanoparticles with relevance for water treatment applications. After identification and selection of appropriate nanoparticles, attachment of particles to membrane surfaces has been investigated. Another approach examined in the project is to prepare membranes from homogeneous casting solution containing nanoparticles. The major challenge is to identify binders/compounds keeping the nanoparticles stabilized in the casting solution and ensuring compatibility between the polymer, solvent and nanoparticles in order not to disturb the membrane forming process and ensure a desired distribution of built-in particles thereby inducing the maximal nanoparticles activity. Subsequently, laboratory module scale filtrations of both synthetic and real feed are envisaged to asses the filtration performance in terms of permeability and fouling propensity, as compared to unmodified membranes.
Malaysia has been identified as one of the worlds mega diverse countries being extremely rich in biodiversity. Tropical rainforests, the oldest and most diverse ecosystems on earth, still cover an average 60 Prozent of the country (Soepadmo, 1998). The rainforests are estimated to contain about 12,500 species of flowering plants, and more than 1,100 species of ferns and fern allies (MSET, 1998). The dominating plant family is dipterocarp trees many of which produce commercial timber being native to Borneo as well as to Peninsular Malaysia, Indonesia, Philippine, Thailand etc. Large portions of these species are endemic and uniqueto the Malaysian archipelago.There is also great diversity in fauna, including about 300 species of wild mammals, 700-750 species of birds, 350 species of reptiles, 165 species of amphibians and more than 300 species of freshwater fish. Endemism in flora and fauna is high. As with other cultures, it is assumed that much of the traditional knowledge about these flora and fauna are heritage of the many traditional societies and communities that are dependent on them for their livelihood (Soepadmo, 1998).Unfortunately, much of Sabahs natural vegetation has been altered and degraded due to unsustainable and destructive human practices. Their existence continues to be threatened. Certain forest types are in danger of being totally eradicated from Sabah, while many plant species will likely disappear before they have ever been described. The fragmentation of natural forests also threatens the viability of various wildlife populations. The State is undergoing rapid development and the transformation of rural areas into urban is also accelerating. Many green areas are lost which causes serious threats to biodiversity in the country, because green areas play a very important role in buffering negative impacts on conservation areas.The objective of this study is to provide the information for developing a concept for sustainable urban green management in Kota Kinabalu district as well as to judge the ecological sustainability and to describe the importance of urban green area for the public. A focus is placed on the terrestrial and aerial inventory of the natural resources, including trees, birds, and biotopes. Furthermore, the study tries to explore the perception and attitude of local people, concerning urban forests and green areas. It also explores and investigates the possibilities for implementing an urban green management concept.The terrestrial data collection accordingly comprises of four fields: (1) tree inventory/survey, (2) bird survey/observation, (3) public perception survey, and (4) the mapping and classifying of urban forest functions.i).
Dieses sozialwissenschaftlich ausgerichtete Dissertationsprojekt wird im Rahmen der COST-Aktion E33 durchgeführt. In Anbetracht der stetig zunehmenden Freizeitnutzung in verschiedenen Landschaftsbereichen stellt sich die Frage, wie soziale Nutzungskonflikte zwischen Freizeitaktiven und die ökologische Beeinträchtigung der Natur gemildert werden können. Im Rahmen des Projekts sollen folgende Fragen geklärt werden: Wo treten in welchem Ausmass soziale und ökologische Nutzungskonflikte auf? Welches sind die verursachenden und die aufrechterhaltenden Bedingungen dieser Nutzungskonflikte? Mit welchen Interventionsmassnahmen gelingt es, Verhalten, Einstellungen und Wahrnehmungen von Freizeitaktiven zu beeinflussen? Wie können kooperatives und umweltverantwortliches Verhalten, gegenseitige Akzeptanz und Erholungswert gefördert werden? Wie lassen sich soziale sowie ökologische Nutzungskonflikte vermindern oder gar beseitigen? Da sich Verbote und strenge Kontrollen schlecht mit qualitativ hochwertiger Freizeiterholung vertragen, müssen Beeinflussungsmassnahmen im Outdoor-Bereich möglichst auf Freiwilligkeit und unaufdringlichen Methoden beruhen. Zusätzlich ist es wichtig, dass durch Interventionen die wahrgenommene Natürlichkeit der Landschaft nicht zu sehr beeinträchtigt wird. Durch mehrere Fallstudien sollen unter Berücksichtigung dieser Aspekte und der lokalen Besonderheiten wissenschaftlich fundierte Erfahrungen mit der Bewältigung von Nutzungskonflikten gesammelt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Europa | 6 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 17 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 17 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 12 |
| Englisch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 15 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 12 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 18 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 18 |