Presse und Fotos 2026 Presse und Fotos 2025 Presse und Fotos 2024 Presse und Fotos 2023 Presse und Fotos 2022 Presse und Fotos 2021 Presse und Fotos 2020 Presse und Fotos 2012–2019 Die Zebraklasse der Evangelischen Schule Pankow hat die Stadtbaumkampagne mit einer Baumspende unterstützt und sogar tatkräftig am 27. März 2026 bei der Baumpflanzung geholfen! Vielen Dank für Eure Unterstützung und den tollen Einsatz! Im Jahr 2025 feierte die GESOBAU ihr 125-jähriges Jubiläum und nahm dieses zum Anlass, um Berlin ein besonderes Geschenk zu machen: Die städtische Wohnungsbaugesellschaft hat 62.500 Euro für die Pflanzung von 125 Straßenbäumen im Rahmen der Frühjahrspflanzung 2026 der Stadtbaumkampagne gespendet. Die Pflanzungen werden derzeit in den Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Pankow durchgeführt. Bereits am 23. September 2025 war bei einem Jubiläums-Event ein symbolischer Spendencheck an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und Staatssekretär Andreas Kraus übergeben worden. Nun folgte am 27. März 2026 eine Eventpflanzung in der Rudolf-Leonhard-Straße in Marzahn-Hellersdorf. Gepflanzt wurde eine Platane (Platanus acerifolia) von den Vorständen der GESOBAU, Lars Holborn und Christian Wilkens, sowie von der Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic. Bei der Platane handelt sich um einen von insgesamt 14 Bäumen in der Straße, die mit Hilfe der GESOBAU gepflanzt werden konnten. Weitere Spendenbäume stehen beispielsweise in der Wolfener Straße. Insgesamt erfolgen in Marzahn-Hellersdorf 60 Pflanzungen von GESOBAU-Bäumen. Im Bezirk Pankow werden 65 von der GESOBAU bespendete Pflanzungen durchgeführt – beispielsweise in der Meyerbeerstraße und in der Hermann-Hesse-Straße. Vielen Dank an die GESOBAU für die großzügige Unterstützung der Stadtbaumkampagne! Im Rahmen der jährlich stattfindenden Frühjahrspflanzungen hat der Bürgerverein “Miteinander im Südosten” e.V. für insgesamt 20 neue Stadtbäume für den Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gespendet. Die Baumpflanzung wurde gemeinsam mit Finanzsenator Stefan Evers, dem Team der Stadtbaumkampagne und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick realisiert. Wir sagen Danke für diese großzügige Spende! In der diesjährigen Herbstpflanzung 2025 wurden ca. 650 zusätzliche Straßenbäume im Bezirk Mitte, Treptow-Köpenick, Spandau und Steglitz-Zehlendorf von der Stadtbaumkampagne umgesetzt. Das junge Paar Falko und Patrycja mit ihrem Nachwuchs haben von ihrem Freundeskreis einen Baum zur Geburt des Kindes geschenkt bekommen. Die Freude war groß und bei der Pflanzung konnte die kleine Familie tatkräftig die ausführende Firma Korkmaz unterstützen. Zur Würdigung des 50-jährigen intensiven Einsatzes für die Stadtbäume – insbesondere für die Straßenbäume – des Arbeitskreises Stadtbäume (AK) der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) wurde am 20. November 2025 in der Turmstraße (vor der Hausnummer 25) in Berlin Moabit ein Feld-Ahorn (Acer campestre ‚Elsrijk‘) gepflanzt. Der AK Stadtbäume der GALK bestand im September 2025 seit 50 Jahren. Damit gehört er zu den ersten Arbeitskreisen der GALK. Inzwischen ist die Anzahl der AK-Mitglieder auf 25 angestiegen. Sie vertreten Kommunen aus den verschiedenen deutschen Regionen. Ferner gibt es Mitglieder aus Österreich, der Schweiz und Tschechien. Im Vordergrund der Arbeit des AK Stadtbäume steht die Fortschreibung der sogenannten GALK-Straßenbaumliste, die auf Grundlage der seit 1994/95 in eigener Regie durchgeführten praxisbezogenen Straßenbaumtests ständig aktualisiert wird. Die Tests werden in den im Arbeitskreis vertretenen Kommunen mit finanziellem und personellem Engagement durchgeführt. Ziel der Straßenbaumtests ist die Erhöhung der Vielfalt der in den Städten verwendeten Baumarten (= Gattungen, Arten und Sorten), um somit den ohnehin schwierigen Standortbedingungen am Straßenstandort Rechnung zu tragen, die durch die klimatischen Veränderungen noch verstärkt werden. Die aufgrund der Straßenbaumtests gewonnenen Erkenntnisse fließen in die GALK-Straßenbaumliste ein. Darüber hinaus befasst sich der AK auch mit den derzeit aktuellen Themenfeldern wie Auswirkungen des Klimawandels auf die Stadtbäume, Stand der Technik hinsichtlich Pflanzung und Pflege, Baumkontrolle, Schadorganismen und Salzschäden, Schutz von Bäumen beispielsweise im Hinblick auf die vielfältigen Ansprüche im öffentlichen Straßenraum (Ver- und Entsorgung, 2. Rettungsweg, Photovoltaikanlagen etc.). Die Arbeit des AK Stadtbäume wird über eine sehr engagierte Öffentlichkeitsarbeit bekannt gemacht, u.a. in Form von Positionspapieren zu fachspezifischen Themen. Mit Hilfe der dual Studierenden im Bauingenieurwesen der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) kann wieder ein neuer Stadtbaum wachsen und unsere Hauptstadt lebenswerter machen. Am 20. November 2025 pflanzten sie eine Säulen-Hainbuche in der Bandelstraße 4 in Berlin-Moabit. In der diesjährigen Frühjahrspflanzung 2025 wurden ca. 600 zusätzliche Straßenbäume in drei unterschiedlichen Berliner Bezirken von der Stadtbaumkampagne gepflanzt. Hier einige Spendergemeinschaften, die dazu beigetragen haben, unsere Stadt grüner und lebenswerter zu gestalten:
Der Datensatz beinhaltet die flächenhaft erfassten Generhaltungsbestände des Feldahorn . Generhaltungsbestände sind ausgewählte Waldgebiete oder Einzelbäume, die für die Erhaltung forstlicher Genressourcen von Bedeutung sind. Zu jedem flächenhaften Bestand oder Einzelobjekt wird die Baumart, die Anzahl der Einzelbäume, das Datum der Datenerhebung und das Jahr der Zulassung für die Generhaltung angegeben. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Der Datensatz beinhaltet die flächenhaft erfassten Generhaltungsbestände des Feldahorn. Generhaltungsbestände sind ausgewählte Waldgebiete oder Einzelbäume, die für die Erhaltung forstlicher Genressourcen von Bedeutung sind. Zu jedem flächenhaften Bestand oder Einzelobjekt wird die Baumart, die Anzahl der Einzelbäume, das Datum der Datenerhebung und das Jahr der Zulassung für die Generhaltung angegeben. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Der Datensatz beinhaltet die einzeln erfassten Generhaltungsbestände des Feldahorn. Generhaltungsbestände sind ausgewählte Waldgebiete oder Einzelbäume, die für die Erhaltung forstlicher Genressourcen von Bedeutung sind. Zu jedem flächenhaften Bestand oder Einzelobjekt wird die Baumart, die Anzahl der Einzelbäume, das Datum der Datenerhebung und das Jahr der Zulassung für die Generhaltung angegeben. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Die Datenserie beinhaltet alle flächenhaft erfassten Generhaltungsbestände der Baumarten Aspe, Bergahorn, Bergkiefer, Bergulme, Baumweiden (sonstige), Coloradotanne, Douglasie, Eibe, Eichen (sonstige), Elsbeere, Europäische Lärche, Feldahorn, Feldulme, Fichten (sonstige), Flatterulme, Gemeine Birke, Gemeine Eberesche, Grünerle, Gemeine Esche, Gemeine Fichte, Gemeine Hainbuche, Gemeine Hasel, Gemeine Kiefer, Gemeine Robinie, Gemeine Roßkastanie, Gemeiner Wacholder, Gewöhnliche Traubenkirsche, Hartlaubbaumarten (sonstige), Hemlockstanne, Hybridlärche, Japanische Lärche, Lebensbäume, Moorbirke, Murraykiefer, Nadelbaumarten (sonstige), Nordmannstanne, Omorikafichte, Pappeln, Rotbuche, Roteiche, Roterle, Rumelische Kiefer, Salweide, Schwarzkiefer, Schwarzpappel, Sommerlinde, Spirke, Spitzahorn, Stechfichte, Stieleiche, Scheinzypressen, Tannen (sonstige), Traubeneiche, Vogelkirsche, Weißerle, Weißtanne, Weymouthskiefer, Winterlinde, Weichlaubbaumarten (sonstige), Wildapfel, Wildbirne. Generhaltungsbestände sind ausgewählte Waldgebiete oder Einzelbäume, die für die Erhaltung forstlicher Genressourcen von Bedeutung sind. Zu jedem flächenhaften Bestand oder Einzelobjekt wird die Baumart, die Anzahl der Einzelbäume, das Datum der Datenerhebung und das Jahr der Zulassung für die Generhaltung angegeben. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Die Datenserie beinhaltet alle einzeln erfassten Generhaltungsbestände der Baumarten Aspe, Bergahorn, Bergkiefer, Bergulme, Baumweiden (sonstige), Coloradotanne, Douglasie, Eibe, Eichen (sonstige), Elsbeere, Europäische Lärche, Feldahorn, Feldulme, Fichten (sonstige), Flatterulme, Gemeine Birke, Gemeine Eberesche, Grünerle, Gemeine Esche, Gemeine Fichte, Gemeine Hainbuche, Gemeine Hasel, Gemeine Kiefer, Gemeine Robinie, Gemeine Roßkastanie, Gemeiner Wacholder, Gewöhnliche Traubenkirsche, Hartlaubbaumarten (sonstige), Hemlockstanne, Hybridlärche, Japanische Lärche, Lebensbäume, Moorbirke, Murraykiefer, Nadelbaumarten (sonstige), Nordmannstanne, Omorikafichte, Pappeln, Rotbuche, Roteiche, Roterle, Rumelische Kiefer, Salweide, Schwarzkiefer, Schwarzpappel, Sommerlinde, Spirke, Spitzahorn, Stechfichte, Stieleiche, Scheinzypressen, Tannen (sonstige), Traubeneiche, Vogelkirsche, Weißerle, Weißtanne, Weymouthskiefer, Winterlinde, Weichlaubbaumarten (sonstige), Wildapfel, Wildbirne. Generhaltungsbestände sind ausgewählte Waldgebiete oder Einzelbäume, die für die Erhaltung forstlicher Genressourcen von Bedeutung sind. Zu jedem flächenhaften Bestand oder Einzelobjekt wird die Baumart, die Anzahl der Einzelbäume, das Datum der Datenerhebung und das Jahr der Zulassung für die Generhaltung angegeben. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Die Datenserie beinhaltet alle flächenhaft erfassten Generhaltungsobjekte folgender Baumarten: Aspe, Bergahorn, Bergkiefer, Bergulme, Baumweide, Coloradotanne, Douglasie, Eibe, Eiche, Elsbeere, Europäische Lärche, Feldahorn, Feldulme, Fichte, Flatterulme, Gemeine Birke, Gemeine Eberesche, Grünerle, Gemeine Esche, Gemeine Fichte, Gemeine Hainbuche, Gemeine Hasel, Gemeine Kiefer, Gemeine Robinie, Gemeine Roßkastanie, Gemeiner Wacholder, Gewöhnliche Traubenkirsche, Hartlaubbaumarten, Hemlockstanne, Hybridlärche, Japanische Lärche, Lebensbäume, Moorbirke, Murraykiefer, Nadelbaumarten, Nordmannstanne, Omorikafichte, Pappeln, Rotbuche, Roteiche, Roterle, Rumelische Kiefer, Salweide, Schwarzkiefer, Schwarzpappel, Sommerlinde, Spirke, Spitzahorn, Stechfichte, Stieleiche, Scheinzypressen, Tanne, Traubeneiche, Vogelkirsche, Weißerle, Weißtanne, Weymouthskiefer, Winterlinde, Weichlaubbaumarten, Wildapfel, Wildbirne. Die Grundlage der digitalen Datenerfassung bilden die Erhebungsunterlagen des Fachreferates zur Dokumentation der Generhaltungsobjekte.
Phyllactinia marissalii an Acer campestre, A. platanoides und A. pseudoplatanus ist in Deutschland bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen (vgl. Kummer 2020 und Kummer 2021).
Wichtiger Lückenschluss für einen TOP-Hochwasserschutz im Salzlandkreis: Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann und die Direktorin des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW), Martina Große-Sudhues, haben heute das letzte Teilstück des jetzt auf insgesamt rund 14 Kilometern komplett DIN-gerecht sanierten rechtsseitigen Hauptdeiches zwischen Calbe (Saale) und Barby offiziell eingeweiht. Der rund zwei Kilometer lange Abschnitt des Saaledeiches bei Groß Rosenburg ist in den vergangenen 15 Monaten instandgesetzt worden; rund 4,2 Millionen Euro aus EU-Mitteln wurden dafür investiert. Der Deich ist für ein Extrem-Hochwasser ausgelegt, das statistisch alle 100 Jahre vorkommt. Willingmann betonte: „Mit dem Lückenschluss des wichtigen Deichs am rechten Saale-Ufer sind die Menschen in Groß Rosenburg, Klein Rosenburg, Patzetz, Lödderitz, Breitenhagen sowie in den dahinter liegenden Gemeinden jetzt bestmöglich vor extremen Hochwassern geschützt. Das ist ein positives Signal, gerade mit Blick auf die schweren Schäden in der Region im Zuge der Jahrhundertfluten 2002 und 2013.“ Im Juni 2013 war der Saaledeich bei Breitenhagen kurz vor der Einmündung der Saale in die Elbe gebrochen. Damals wurden rund 85 Quadratkilometer überschwemmt; Personenschäden konnten durch Evakuierungen verhindert werden. Der heute offiziell freigegebene, zwei Kilometer lange Deichabschnitt bei Groß Rosenburg wurde erhöht, mit einem Deichkronenweg sowie mit einem Deichverteidigungsweg ausgestattet. Im Rahmen der Arbeiten wurden auch bedeutsame archäologische Funde gemacht, u.a. eine mindestens 4.000 Jahre alte, vollständig erhaltene Urne mit menschlichen Überresten sowie Belege für ur- und frühgeschichtliche Siedlungen. Finanziert wurde die Sanierung des rechten Saale-Hauptdeiches aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE); insgesamt flossen für die rund 14 Kilometer etwa 28 Millionen Euro. Für die im Zuge der Sanierung des Abschnitts bei Groß Rosenburg versiegelten Flächen erfolgen auf etwa einem Hektar Neuanpflanzungen von Büschen und Bäumen wie etwa Feldahorn, Schlehe oder Wildapfel. Neu geschaffen wurden in diesem Zusammenhang auch drei Quartiere für Zauneidechsen. Die Ersatzmaßnahmen erfolgten in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Salzlandkreises. In den Fokus rückt nun der linksseitige Saale-Hauptdeich, der noch auf rund 8,4 Kilometern saniert wird. Zusätzlich werden mit dem Programm „Fluss, Natur, Leben“ weitere mögliche Standorte für zwei Deichrückverlegungen (Beesenlaublingen und Tornitz) sowie für einen Flutungspolder (Calbe) vorbereitet. Sie sollen künftig dazu beitragen, die Folgen des fortschreitenden Klimawandels und extreme Hochwasserereignisse in ihrer Wirkung zu dämpfen. Insgesamt wurden im Salzlandkreis seit der Jahrhundertflut 2002 rund 127 Millionen Euro in die Verbesserung des Hochwasserschutzes investiert. Bislang sind 13 Maßnahmen fertiggestellt worden (etwa Deichlückenschluss Gottesgnaden und Deichrückverlegung Lödderitzer Forst); 5 weitere im Gesamtvolumen von rund 23 Millionen Euro werden derzeit umgesetzt. Darüber hinaus sind 19 Maßnahmen in Planung bzw. Vorbereitung; hier sollen nochmals rund 89 Millionen Euro investiert werden. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und X (ehemals Twitter). Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Threads , Bluesky , Mastodon und X
Der Grunewaldsee ist Teil einer Schmelzwasserrinne. Seine Ufer sind heute nur noch von lichten Röhrichtbeständen gesäumt, auch die Schwimmblattzone ist kaum noch erhalten. Dafür wachsen in den feuchten Ufer- und Moorbereichen einige nach der Berliner Roten Liste gefährdete Pflanzenarten wie Gemeine Strandsimse, Flügel-Braunwurz, Nickender Zweizahn, Wasserschierling oder Europäische Seide. Die Uferzonen sind zudem Brutgebiet verschiedener Wasservogelarten und auch als Amphibienlaichplatz ist das Gebiet vor allem für Erdkröten, Teich- und Seefrösche wichtig. Auffällig ist der artenreiche Bestand heimischer Laubgehölze. Im grundwassernahen Bereich stehen Schwarz-Erlen, Berg- und Feldahorn, Flatterulmen , Silber- und Bruchweiden. Im oberen Bereich wachsen Rot- und Hainbuchen sowie Kiefern. Einer der wertvollsten Eichenbestände Berlins ist an der Südwestseite des Grunewaldsees am Hang zu finden. Das südliche Ende des Grunewaldsees ist vom Hüttenweg gut zu erreichen. Hier liegt das Forsthaus Paulsborn, eine historische Gaststätte, in der im Sommer ein Biergarten Wanderer und Spaziergänger anlockt. Von dort führen Wanderwege zu beiden Seiten des Sees am Schutzgebiet entlang. Während der höher gelegene westliche Weg interessante Einblicke in das NSG und einen schönen Überblick über See und Schloss gewährt, führt der östliche an der kleinen Wiese vorbei zum sehenswerten Jagdschloss , das direkt am Seeufer liegt. Der ehemals von einem Wassergraben umgebene Renaissance-Bau wurde 1542 im Auftrag des Kurfürsten Joachim II. erbaut. Dieser nannte das Schloss “Haus zum gruenen Walde”. Der heutige Name “Grunewald” für das umliegende Waldgebiet geht auf diese Benennung zurück. Neben einer Gemäldegalerie lädt ein Jagdzeugmagazin den historisch Interessierten zum Besuch ein. Bei Spaziergängen in der Umgebung des Grunewaldsees und des Jagdschlosses Grunewald ist mit einer großen Zahl freilaufender Hunde zu rechnen, da sich hier das größte Berliner Hundeauslaufgebiet befindet. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 14 |
| Land | 31 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 7 |
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| Gesetzestext | 1 |
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| Text | 21 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 40 |
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 52 |
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| Resource type | Count |
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