API src

Found 115 results.

Major renovation - Definition in monetary terms

In a report for the European Council for an Energy-Efficient Economy (ECEEE), Ecofys examined the effect of using different definitions of major renovation in the Energy Performance of Buildings Directive (EPBD). The report concludes that the planned threshold of the cost related definition of major renovation could be lowered to unlock more of the cost-effective potential. Additionally, a component related definition (dealing with components like facades, windows, heating system, etc.) could be beneficial to identify more precisely situations that offer possibilities for cost effective coupled renovation.

EnOB: Entwicklung eines kompakten ultraschlanken hochintegrativen PV-Wärmefassdenelements im Passivhaus-Standard mit Hochleistungswärmedämmung und Latentwärmespeicher, Teilvorhaben: Fassadenbau - Herstellung der BIPVslim Paneele

Entwicklung eines recyclingfähigen hybriden Composite-Profilsystems für Fenster- und Türanwendungen, ReHyComPro - Entwicklung eines recyclingfähigen hybriden Composite-Profilsystems für Fenster- und Türanwendungen

Energieoptimiertes Bauen - Entwicklung energieeffizienter Komfortlüftungsanlagen mit luftqualitätsgeführter Volumenstromregelung und kontinuierlicher Erfassung des Fensteröffnungszustandes - Messung des Betriebsverhaltens in 5 Wohneinheiten über 3 Jahre

Ausgangslage: An mechanische Wohnungslüftungsanlagen werden von den Bewohnern unterschiedliche Erwartungen gestellt. So sollen die Anlagen den Wohnkomfort erhöhen, eine gute Luftqualität in der Wohnung sichern und Feuchteschäden durch einen zu geringen Luftaustausch verhindern. Gleichzeitig sollen Gebäude mit mechanischer Lüftung gegenüber der reinen Fensterlüftung einen geringeren Heizenergieverbrauch aufweisen. Diese Zielsetzungen werden umso besser erfüllt, je genauer der Volumenstrom an den tatsächlichen Bedarf angepasst wird. Ziele: Im Rahmen des Forschungsprojektes wird eine komfort- und luftqualitätsorientierte Volumenstromregelung mit dem LuQaS-Triple-Sensor im Bereich der Wohnungslüftungsanlagen untersucht, umgesetzt und messtechnisch über einen längeren Zeitraum analysiert. Weiter wird die Fensteröffnungshäufigkeit kontinuierlich über die Drd-Methode von der Lüftungsanlage ermittelt. Die Information soll genutzt werden, um den zusätzlichen Energieverbrauch durch Fensteröffnung zu reduzieren und gegebenenfalls den Bewohnern Hinweise für ein energetisch optimiertes Verhalten zu geben. Vorgehen: Das Projekt gliedert sich in drei Phasen. Neben theoretischen Untersuchungen zum Anwendungsbereich und möglichen Regelungsstrategien (Phase I), wurden in Zusammenarbeit mit einem Lüftungsanlagenhersteller Prototypen entwickelt (Phase II). Diese wurden in vier Gebäuden (Wohneinheiten) eingebaut und das Betriebsverhalten wird über mindestens zwei Jahre unter realen Wohnbedingungen gemessen und analysiert (Phase III). Nach Abschluss des Projektes werden damit belastbare Aussagen zum Anwendungsbereich, zur Vorhersagegenauigkeit und zur technischen Integration des LuQaS-Triple-Sensors und der Drd-Methode in Wohnungslüftungsanlagen erwartet, die durch Erfahrungen der Bewohner ergänzt werden. Das Projekt wurde mittlerweile abgeschlossen und die Ergebnisse im Endbericht dokumentiert.

Buchenholzkanteln

Realisierungskonzept zur Entwicklung einer aktiven Fensterscheibe zur Schallreduktion

Möglichkeiten der Förderung von Holzbau im Rahmen städtebaulicher Konzepte ('Basis-Studie städtebauliche Konzepte')

Das Projekt befasst sich mit Möglichkeiten der Förderung einer verstärkten Nutzung von Holzbauweisen im Rahmen städtebaulicher Konzepte. Die Hauptziele des Projektes waren: Identifikation von Hemmnissen und Barrieren bei der Integration der Holzbauthematik im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung städtebaulicher Konzepte (Inhalte, Akteurskonstellationen) und Erarbeitung von Vorschlägen zur gezielten Förderung des Holzbaus im Rahmen städtebaulicher Konzepte. Im Mittelpunkt des Projektes stand die Durchführung von leitfadengestützten Interviews mit Experten aus Planungsämtern (40), Planungsbüros (21) und Forschungseinrichtungen (15) sowie Landesentwicklungsgesellschaften (8) die im ersten Quartal 2004 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse der Basisstudie legen nahe, dass kommunale Akteure aus dem Bereich städtebaulicher Entwicklung eher nicht zu den wichtigsten Zielgruppen von Aktivitäten zur Förderung des Holzbaus gerechnet werden können. Gleichzeitig bieten die Ergebnisse der Studie aber auch verschiedene Hinweise auf Anknüpfungspunkte für Möglichkeiten der Förderung unter einer breiteren Perspektive: So könnten Potenziale in der Ausrichtung auf jüngere, weniger 'traditionell' orientierte Akteure und vor allem Bauherren liegen. Weiterhin wird Holzbau nach wie vor mit ökologischen Qualitäten verbunden, so dass eine Förderung weiter auch diesen Weg suchen könnte. Eine weitere mögliche Chance, die auf eine Neuorientierung der Holzwirtschaft und Holzbau abzielt - also eher die Angebotsseite betrifft, als den Holzabsatz - wurde mit der zugegeben provokativen Aussage 'Innovative Technologien statt Sägegatterdenken' angerissen. In diesem Zusammenhang wurde insbesondere auch auf die Bedeutung von Mischbauweisen verwiesen. Hier werden von manchen Befragten (u.a. mit Hinweis auf die Anforderungen der Energieeinsparverordnung) größere Potenziale für den 'traditionellen Baustoff Holz' gesehen als in reiner Holzbauweise. Ein weiterer Aspekt der 'Förderung' betrifft die Befreiung des Holzbaus von Beschränkungen: im Baurecht ebenso wie auf der Ebene einzelner Bebauungspläne, zumindest Benachteiligungen aufzuheben. Längerfristig wäre wohl auch darauf hinzuarbeiten, den derzeit in Deutschland für Holzbau im Vergleich zum Massivbau aufwändigeren Bauplanungs- und Ausführungsprozess in Anlehnung an internationale Beispiele zu vereinfachen. Und nicht zuletzt legen die Befragungsergebnisse nahe, dass nach wie vor in weiten Kreisen der Öffentlichkeit aber auch in professionellen Bereichen (Planer, Hochschulausbildung, Handwerk, Bauausschussmitglieder) ein erheblicher Bedarf an Informationen, Qualifizierung und insbesondere an anschaulichen Beispielen zum Holzbau (Modellvorhaben, Mustersiedlungen...) angenommen werden kann. Hier wurde auch auf die Vorreiterrolle öffentlicher Bauwerke auf kommunaler Ebene und auf die Bedeutung von Länder- oder Bundesinitiativen bei der Durchführung von größeren Modellprojekten verwiesen.

EnOB: FIHLS - Fassadenintegrierte Heizung+Kühlung, Lüftung und Sanitär, Teilvorhaben: Integrierte Heizsysteme für Fassaden

Im Verbundvorhaben 'FIHLS' sollen haustechnische Komponenten für die einfache Integration in die Dämmebene der Gebäudehülle erforscht, entwickelt und angepasst werden, insbesondere für die Sanierung von Wohngebäuden. Dabei liegt der Fokus auf der Minimierung der Eingriffe in die Gebäudesubstanz. In Verbindung mit Niedrigexergiesystemen zur Wärmeversorgung bietet das eine sinnvolle technische Möglichkeit. Dies erfordert die Entwicklung von minimalinvasiven Sanierungsmethoden mit der Integration von Heizungs- und Lüftungskomponenten in der Fassade, angepassten Heizflächen und auch die Integration dezentraler Wohnungslüftungssysteme. Es werden neuartige Verteilsysteme in Kombination mit der Gebäudehüllensanierung untersucht, darunter Dämmelemente, Aufnahmeelemente für Fenster, zentrale- und dezentrale Lüftungsgeräte und Verteilsysteme in der Fassade. Die Arbeitspakete sind jeweils den einzelnen Industriepartnern zugeordnet für eine effiziente Bearbeitung der jeweiligen Aufgaben. Der Arbeitsplan ist untergliedert in 6 Arbeitspakete: AP1 HLS Integration in die Fassade, Systematik und neuer integrativer Bauprozess für die Fassade. AP 2 Dämmsystem und Fensterrahmen mit Silikat basiertem neuem Material AP 3 Fassadenintegrierte Heizung und Lüftung - zentrale Konzepte AP 4 Lüftungsgeräte, Wohnungsweise, Raumweise AP 5 Koordination und Wissenstransfer AP 6 Austausch mit anderen Forschungsinstituten.

EnOB: FIHLS - Fassadenintegrierte Heizung+Kühlung, Lüftung und Sanitär, Teilvorhaben: Integrierte Lüftungssysteme für Fassaden

Im Verbundvorhaben 'FIHLS' sollen haustechnische Komponenten für die einfache Integration in die Dämmebene der Gebäudehülle erforscht, entwickelt und angepasst werden, insbesondere für die Sanierung von Wohngebäuden. Dabei liegt der Fokus auf der Minimierung der Eingriffe in die Gebäudesubstanz. In Verbindung mit Niedrigexergiesystemen zur Wärmeversorgung bietet das eine sinnvolle technische Möglichkeit. Dies erfordert die Entwicklung von minimalinvasiven Sanierungsmethoden mit der Integration von Heizungs- und Lüftungskomponenten in der Fassade, angepassten Heizflächen und auch die Integration dezentraler Wohnungslüftungssysteme. Es werden neuartige Verteilsysteme in Kombination mit der Gebäudehüllensanierung untersucht, darunter Dämmelemente, Aufnahmeelemente für Fenster, zentrale- und dezentrale Lüftungsgeräte und Verteilsysteme in der Fassade. Die Arbeitspakete sind jeweils den einzelnen Industriepartnern zugeordnet für eine effiziente Bearbeitung der jeweiligen Aufgaben. Der Arbeitsplan ist untergliedert in 6 Arbeitspakete: AP1 HLS Integration in die Fassade, Systematik und neuer integrativer Bauprozess für die Fassade. AP 2 Dämmsystem und Fensterrahmen mit Silikat basiertem neuem Material AP 3 Fassadenintegrierte Heizung und Lüftung ' zentrale Konzepte AP 4 Lüftungsgeräte, Wohnungsweise, Raumweise AP 5 Koordination und Wissenstransfer AP 6 Austausch mit anderen Forschungsinstituten.

FSP: biob. Kunststoffe: Extrudierte und Co-extrudierte Profile aus pflanzenreststoffverstärkten Biokunststoffen für Fenster und weitere architektonische Anwendungen, Teilvorhaben 1: Materialentwicklung für NFK-Profile

Biobasierte Faserverbundwerkstoffe konnten die überwiegend eingesetzten erdölbasierten Kunststoffe in Fassaden- und Fensteranwendungen bisher noch nicht ersetzen. Im Fassadenbereich gibt es bereits erste Ansätze zur Verwendung holzverstärkter Kunststoffe. Die an nachhaltigen Materialien interessierten Architekten und Bauherren sind umweltbewusst und wünschen biobasierte Lösungen. Ziel dieses Vorhabens ist es, Fenster- und Fassadenprofile auf Basis von agrarischen Reststoffen und Biopolymeren zu entwickeln.

1 2 3 4 510 11 12