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Dez. 400 Allgemeine Angelegenheiten, Klimaschutz (StALU MS Neubrandenburg)

Aufgaben im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes Mecklenburg-Vorpommern

Capacity building in Conservation Finance, Training Course: Sustainable Finance Mechanismus for Conservation for Russia

Capacity building in Conservation Finance, Training Course: Sustainable Finance Mechanismus for Conservation for the Caucasus Region I

Capacity building in Conservation Finance, Training Course: Sustainable Finance Mechanismus for Conservation for the Caucasus Region II

IQ Projekte Hamburg

Integration durch Qualifizierung (IQ) – das bundesweite Förderprogramm: Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse – unabhängig vom Aufenthaltstitel – häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden. IQ Netzwerk Hamburg: Erwachsene mit Migrationshintergrund, Zuwanderer und geflüchtete Menschen besser in den Hamburger Arbeitsmarkt integrieren – das ist Ziel des IQ Netzwerks Hamburg. Diverse Partner haben sich zusammengeschlossen und bieten Beratungen, Qualifizierungen und Schulungen an. Das Netzwerk arbeitet im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ und wird koordiniert von der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde).

Naturschutzgerechte Grünlandnutzung

Naturschutzgerechte Grünlandnutzung (NGGN) für die Förderperiode 2023-2027 Für die Bewirtschaftung von Grünlandflächen können Fördermittel nachfolgender Förderrichtlinien des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern beantragt werden: - Richtlinie zur Förderung der naturschutzgerechten Bewirtschaftung von Grünlandflächen (Naturschutzgerechte Grünlandnutzungrichtlinie) Mecklenburg-Vorpommern - Richtlinie zur Änderung von Förderrichtlinien des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Artikel | Verwaltungsvorschrift (Mecklenburg-Vorpommern) | Artikel | i. d. F. v. 29.03.2021 | gültig ab 01.01.2021 (landesrecht-mv.de) Voraussetzung für die Förderungen ist die Lage der Grünlandfläche in der entsprechenden Förderkulisse. Diese Förderkulisse wird mit dem vorliegenden Datenbestand festgelegt. Rahmenbedingungen: - Mindestflächengröße beträgt 0,1 ha - Für Feldblöcke mit einem Kulissenflächenanteil >=60% und dem Vorkommen von einem Förderprogramm wurde der gesamte Feldblock dem entsprechenden Programm zugeordnet (60/40 Regel) - Daten sind topologisch auf Überlagerungen geprüft Förderprogramme NGGN: Salzgrünland und Küstenvogelbrutgebiet: - Küstenvogelbrutgebiete (LUNG, 2013) - Halophile Pionierfluren und Salzgrünland: KGQ, KGS, KGM, KGO, KGA, KGD, GHG, GHS (Biotopkartierung, LUNG, 1996 – 2015) - Salzwiesen des Binnenlandes - LRT1340 (Daten FFH-Managementplanung, lrtmp21) Nassgrünland: - Historische Handmahdflächen auf Moorprojektflächen - Kulisse Spezialtechnik Dr. Hennicke (NP Peenetal, 2013) - Flächenzuordnung im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Feuchtgrünland (NGGN): - Pfeifengraswiesen (GFP); Brenndolden-Auenwiesen (GFB); Sonstiges Auengrünland (GFS); Nasswiese mesotropher Moor- und Sumpfstandorte (GFM) / (Biotopkartierung, LUNG, 1996 – 2015) - Pfeifengraswiesen auf kalkreichen Boden - LRT6410; Kalkreiche Niedermoore - LRT 7230 (Daten FFH-Managementplanung, lrtmp21) Magergrünland und Heiden (NGGN): - Pioniersandfluren saurer Standorte (TPS), Pioniersandfluren kalkreicher Standorte (TPB), Sandmagerrasen (TMS), Ruderalisierter Sandmagerrasen (TMD), Basiphiler Halbtrockenrasen (TKH) Ruderalisierter Halbtrockenrasen (TKD), Steppen- und Trockenrasen (TTK), Ruderalisierter Steppen- und Trockenrasen (TTD), Borstgrasrasen (TBB), Trockene Zwergstrauchheiden (TZT), Feuchte Zwergstrauchheiden (TZF), Trock. Zwergstrauchheiden mit hohem Gehölzanteil (TZG), Sumpfbärlapp-Feuchtheide (TFB), Wachholderheide (TWW) / (Biotopkartierung, LUNG, 1996 – 2015) - Trockene Sandheiden mit Calluna und Genista (LRT 2310), Dünen mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis (LRT 2330), Feuchte Heiden des nordatlantischen Raumes (LRT 4010), Trockene europäische Heiden (LRT4030), Formation von Juniperus communis auf Heiden und Kalkrasen (LRT 5130), Trockene, kalkreiche sandrasen (LRT 6120), Naturnahe Kalktrockenrasen (LRT 6210), Artenreiche montane Borstgrasrasen (LRT6230), Subpannonische Steppen- Trockenrasen (LRT 6240); (Daten FFH-Managementplanung, lrtmp21) Renaturierungsgrünland –Potentialflächen (NGGN): - Flächenzuordnung im Rahmen des Beteiligungsverfahrens der Naturschutzverwaltungen Aktualisierung 2025: - Aufnahme Flächenmeldung aus STALU MM (ID 5257)

Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften - Auen der WRRL-Prioritätsgewässer (zusammengeführt)

Die Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften setzt sich aus unterschiedlichen Teilkulissen von Wasserwirtschaft und Naturschutz zusammen, die sich in großen Teilen überlagern.Der Datenbestand "Auen der WRRL-Prioritätsgewässer" ist zentraler Bestandteil der Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften. Die dargestellten Auenbereiche weisen aufgrund ihres hohen Niedermooranteils besondere Schnittmengen und potentielle Synergien zwischen den Zielen des Programms Niedersächsische Gewässerlandschaften und Niedersächsische Moorlandschaften auf.

Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften - Fließgewässer (zusammengeführt)

Die Einzelattribute des Original-Datenbestandes der Programmkulisse Niedersächsische Gewässerlandschaften - Fließgewässer - wurde hier aus Darstellungsgründen zusammengeführt.Der Datenbestand setzt sich aus den folgenden Themen zusammen, die sich in großen Teilen überlagern:• WRRL-Gewässernetz (Stand 2013)• WRRL-Prioritätsgewässer (Stand August 2016)• Schwerpunktgewässer für die WRRL-Maßnahmenumsetzung (Stand August 2016)• Hochwasserrisiko-Gebiete nach HWRM-RL (Stand 2014)

Neue Kälte-Klima-Richtlinie fördert klimafreundliche Anlagen

<p>Seit dem 1. März 2024 können Unternehmen wieder Fördergelder für stationäre Kälte- und Klimaanlagen über die novellierte Kälte-Klima-Richtlinie beantragen. Für den Umstieg auf zukunftsfähige, energieeffiziente Anlagen mit natürlichen Kältemitteln sind die Förderhöhen gestiegen. Neben Neuanlagen ist auch die Effizienz-Umrüstung bestehender Kleinanlagen förderfähig.</p><p>Die unter der Nationalen Klimaschutzinitiative (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/n?tag=NKI#alphabar">NKI</a>⁠) laufende Förderrichtlinie soll einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der nationalen Klimaschutzziele im Bereich der Kälte- und Klimatechnik leisten. Ziel der Kälte-⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klima#alphabar">Klima</a>⁠-Richtlinie ist es, die durch den Stromverbrauch und treibhauswirksame halogenhaltige Kältemittel verursachten Emissionen von Kälte- und Klimaanlagen zu minimieren. Unternehmen sollen auch dabei unterstützt werden, schnell auf alternative, nicht-halogenierte Kältemittel umzustellen und so die strengen Vorgaben der neuen EU-Verordnung 2024/573 über fluorierte Treibhausgase erfüllen zu können.</p><p>Förderanträge können bis zum 31. Dezember 2026 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.</p>

Herausforderungen bei der Skalierung beispielhafter Maßnahmen zur Entwicklung eines Biotopverbunds in Beispielregionen Nordwestdeutschlands

Zielsetzung und Anlass: Degradierung, Zerstörung und Fragmentierung von Habitaten gehören zu den Haupttreibern des Artenverlusts. Auch artenreiches Grünland ist davon zunehmend betroffen, besonders im landwirtschaftlich intensiven Flachland Nordwestdeutschlands. Übergeordnetes Ziel dieses Projektes ist daher, im Sinne der Nationalen Biodiversitätsstrategie zur biologischen Vielfalt den Artenverlust im Offenland zu stoppen. Ein funktionsfähiger Biotopverbund (BV) kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten, die Auswirkung der Landschaftsfragmentierung und der damit verbundenen Isolation von Lebensräumen bzw. Populationen zu mindern. Voraussetzung für die Verstetigung eines BV-Systems sind institutionelle Strukturen, die dessen Umsetzung voranbringen und koordinieren. In diesem Projekt soll ein Konzept zur Realisierung solcher BV-Koordinationsstellen erarbeitet werden, das skalierbar und auf unterschiedliche Region übertragbar ist. Perspektivisch soll das erarbeitete Konzept als Leitbild für die Selbstmandatierung von BV-Koordinationsstellen dienen und damit sowohl deren regionale als auch flächendeckende Verstetigung begünstigen. Arbeitsschritte und Methoden: In Zusammenarbeit mit drei repräsentativen Trägereinrichtungen, die niedersachsenweit eine große Bandbreite wesentlicher Akteursgruppen abbilden, werden die Voraussetzungen für die Realisierung eines regionalen BV-Systems ausgearbeitet. Die Eignung der Trägereinrichtung als BV-Koordinationsstelle innerhalb einer Gebietskooperation wird anhand dieser Ausarbeitung beispielhaft geprüft. Dazu sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie geeignete Finanzierungsprogramme recherchiert und im Austausch mit Behörden und Ministerien weiterentwickelt werden. Die Strukturen und Kompetenzen der Trägereinrichtungen werden analysiert und Transformationspfade aufgezeigt, um BV-Systeme planen und umsetzen zu können. Zudem wird ein inhaltliches Konzept für einen BV auf Landschaftsebene erarbeitet, welches die Auswahl von Lebensräumen, Zielarten sowie zugeschnittene Umsetzungs- und Monitoringmaßnahmen beinhaltet. Für die Bewerbung und Realisierung von BV-Systemen auf Landschaftsebene wird außerdem ein beispielhaftes Konzept für regionale Öffentlichkeitsarbeit erstellt. Alle beschriebenen Konzepte werden derart gestaltet, dass sie auf andere Regionen übertragbar bzw. anpassbar sind.

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