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Comparative Evaluations of Innovative Solutions in European fisheries management (CEVIS)

Kleiner Leitfaden für Angler

Das Saarland bietet mit seinen Flüssen, Bächen und Teichen zahlreiche Möglichkeiten zur Fischerei. Angeln ist für viele Menschen eine beliebte Freizeitbeschäftigung in freier Natur. Die Fischerei sensibilisiert den Angler für den Schutz unserer Natur und unserer Gewässer und dient nicht zuletzt auch dem Nahrungserwerb. Angeln bedeutet aber auch den Umgang mit Mitgeschöpfen, der besonderer Sorgfalt und Achtsamkeit bedarf. Tierschutz und Nachhaltigkeit in der Bewirtschaftung der Fischbestände stehen für mich daher beim Angeln an erster Stelle. Die saarländischen Anglerinnen und Angler sind wichtige Partner, wenn es um Fragen der Fischerei, aber auch um Fragen des Natur-, Tier- und Artenschutzes an den Gewässern geht. Wir haben seit 2017 ein neues Fischereigesetz, das unter Mitwirkung des Fischereiverbandes Saar, aber auch der Naturschutzverbände und dem institutionellen Tierschutz entstanden ist. Dieser Leitfaden ist gedacht für alle Anglerinnen und Angler und alle die es werden wollen. Der Inhalt ist angelehnt an das aktuelle saarländische Fischereirecht.

Ökologisch verträgliche Krabbenfischerei im deutschen Wattenmeer und den angrenzenden Nordsee-Bereichen

Ziel dieses Projektes ist ein besserer Schutz der Unterwasserwelt des Wattenmeeres und anderer Schutzgebiete in der deutschen Nordsee durch eine höhere Naturverträglichkeit der Krabbenfischerei. Die Projektaufgaben beinhalten u.a. die Aufarbeitung und Verbesserung der fachlichen Grundlagen zur Ökosystemverträglichkeit der Krabbenfischerei. Im Rahmen einer räumlichen Konfliktanalyse wird überprüft, in welchem Ausmaß die Krabbenfischerei in Schutzgebieten im Wattenmeer und in der angrenzenden Nordsee stattfindet und welche Auswirkungen sie auf die Natur hat. In juristischen Gutachten soll u.a. untersucht werden, inwieweit es im Rahmen des europäischen Fischereirechts z.B. möglich ist, als Ausgleich für mögliche Fanggebietsverluste innerhalb der Nationalparks der regionalen Krabbenfischerei im Bereich der 0-12 Seemeilenzone einen Vorrang gegenüber ausländischen Krabbenfischern zu ermöglichen. Die in der Vergangenheit in Studien ausgewerteten Themen 'Beifang' sowie 'Auswirkungen der Krabbenfischerei auf den Meeresboden' werden aktualisiert. Weiterhin werden Maßnahmenvorschläge erarbeitet bzw. bewertet, die eine Erreichung der Schutzziele unterstützen können. Dazu zählen räumliche oder zeitliche Zonierungskonzepte, ebenso wie alternative selektive Fanggeräte, wie die in den letzten Jahren zunehmend diskutierte Elektrobaumkurre. Darüber hinaus sollen auch Impulse für weitere Forschungsarbeiten gegeben und diese unterstützt und begleitet werden. Der Dialog zwischen 'Krabbenfischerei' und 'Naturschutz' soll verstärkt und das MSC-Zertifizierungsverfahren im Sinne einer anspruchsvollen Umsetzung begleitet werden. Ziel ist es außerdem, ein Gesamtkonzept für die aus ökologischer Sicht erforderlichen Veränderungen bei der Krabbenfischerei zu erstellen und zu unterstützen.

Auswirkungen einer winterlichen Rohrwerbung auf die Bestandsstruktur und die Habitatfunktion von aquatischen Röhrichtbeständen

Zielstellung: In Brandenburg ist die winterliche Rohrwerbung Teil des Fischereirechts. Damit stellt sie potenziell eine Rohstoff- und Einkommensquelle für Fischereibetriebe dar. Im Vorhaben werden die Auswirkungen einer Wintermahd auf die Vitalität des Rohrbestandes und auf ausgewählte Elemente der Biozönose geprüft. Insgesamt soll die Nachhaltigkeit der Rohrwerbung eingeschätzt werden. Weiterhin werden die Auswirkungen der Rohrwerbung auf rückläufige Röhrichte an Flussseen untersucht, um eventuelle Pflegeaspekte zu erkennen. Material und Methoden: Das Vorhaben ist über einen längeren Zeitraum angelegt. Die ersten Untersuchungen fanden 2013 statt, im Winter des Jahres wurden auch erstmalig Felder gemäht. Im Jahr 2014 wurden die Untersuchungen der Biozönose fortgesetzt und es wurde erneut gemäht. Die Arbeiten finden an drei Standorten statt. An den Groß Schauener Seen wurden drei Versuchsflächen mit jeweils fünf Versuchsfeldern eingerichtet. Im Dezember 2013 wurden pro Fläche drei der Felder, im Dezember 2014 jeweils zwei Felder gemäht. Am Holbecker See wurden 2013 zwei Flächen eingerichtet, die jeweils ein Mahd- und ein Kontrollfeld umfassen. Im Jahr 2014 wurde das Mahdfeld einer der Flächen gemäht. An den Havelseen bei Brandenburg (Stadt) wurden 2014 drei neue Mahdfelder eingerichtet. An allen Flächen wurden Bestandsparameter zur Charakterisierung der Röhrichte aufgenommen: Halmlänge, -dichte und -durchmesser. An den Groß Schauener Seen und am Holbecker See fanden zwei Elektrobefischungen statt. Hier wurden Erhebungen zur Amphibien- und Vogelfauna an Unterauftragnehmer vergeben. Ergebnisse: Die Röhrichtbestände der Versuchsflächen unterschieden sich bereits vor der Mahd. Die ausgedehnten Groß Schauener Röhrichte sind überwiegend stark verlandet, mit eher kleinen Halmen. Am Holbecker See wachsen lange Halme bis in tiefe Bereiche, die Verlandung ist gering. An den Brandenburger Havelseen sind die Bestände durch große Halme gekennzeichnet. Die vorgelagerten Bereiche sind beeinträchtigt und in schüttere Rohrinseln aufgelöst. In den Mahdflächen wurden die Althalme entfernt; die nachwachsenden Halme haben höhere Dichten und sind tendenziell kürzer. Die mit einem Amphibienfahrzeug übliche Unterwassermahd kann zu erheblichen Schäden an den Außenfronten von Schilfbeständen führen. Es waren keine Auswirkungen der Mahd auf die Fischbestände in den verschieden behandelten Bereichen feststellbar. Weder Arteninventar noch anteilige Zusammensetzung oder Größenspektrum unterschieden sich. Für Amphibien ließ sich eine Bevorzugung der freien Mahdflächen während der Paarungszeit im Frühjahr feststellen. Bei den Vogelarten wurde eine Verschiebung ermittelt. Die im Frühjahr offenen Mahdbereiche werden von Gänsen und Enten als Ruheplatz oder von Watvögeln, wie der Bekassine zur Nahrungssuche genutzt. Es fehlen die im Rohr brütenden Vögel (z. B. Rohrsänger).

Rechtliche Rahmenbedingungen der marinen Naturschutzgebiete in der deutschen Nordsee und der ausschließlichen Wirtschaftszone

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen des internationalen, europäischen und nationalen Rechts für Ausweisung und Management mariner Schutzgebiete in der deutschen Nordsee und der ausschließlichen Wirtschaftszone. Die Vorgaben des Seerechtsübereinkommens und des Rechts der Europäischen Union enthalten zahlreiche Anforderungen an eine effektive Unterschutzstellung und gleichermaßen Beschränkungen der Handlungsspielräume des nationalen Gesetzgebers, wenn es um die Lösung von Nutzungskonflikten des Naturschutzes insbesondere mit der Schifffahrt und der Fischerei geht.

Gutachten zum fischereirechtskonformen Betrieb kommerzieller Angelteiche in Schleswig-Holstein

Zielstellung: Die Angelfischerei in kommerziellen Angelteichen erfordert die Einhaltung verschiedener tierschutz- und fischereirechtlicher Vorgaben. So wird z. B. der Betrieb von Angelteichen derzeitig nur dann als tierschutzkonform erachtet, wenn Fischen zwischen Besatz und Wiederfang eine Schonfrist eingeräumt wird, die so bemessen ist, dass in diesem Zeitraum ein Zuwachs und/oder eine deutliche Qualitätsverbesserung erwartet werden kann. Vor diesem Hintergrund sollten durch eine Literaturrecherche Eckpunkte für eine fachlich fundierte Festlegung der Zeitspanne zwischen Fischbesatz und Freigabe der Tiere zur Beangelung herausgearbeitet werden. Darüber hinaus waren Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung von Schonfristen aufzuzeigen. Material und Methoden: Im Rahmen des Gutachtens wurde die Änderung der Fleischqualität von Fischen anhand verschiedener Kriterien (Stressabbau, chemische Körperzusammensetzung, Fleischfärbung, Geschmack/Geruch) erfasst. Bei der Beurteilung des Wachstums wurde unterschieden, ob Tiere zugefüttert wurden oder ob ihr Wachstum ausschließlich auf Naturnahrung beruht. Die Auswahl relevanter Fachliteratur erfolgte anhand von Internetrecherchen. Ebenso fanden Veröffentlichungen in Fachbüchern, Gesetzesblättern, öffentlich zugänglichen Gutachten, Merkblättern sowie die ergangene Rechtsprechung Berücksichtigung. Ergebnisse: Die Auswertung der Fachliteratur ergab, dass einige der betrachteten Qualitätsänderungen (z. B. Annahme eines neuen Geruchs/Geschmacks) bereits innerhalb von 24 Stunden vollzogen sind. Etwa vier Wochen sind ausreichend, um mit der fütterungsbedingten Änderung der chemischen Körperzusammensetzung auch die langwierigste der hier betrachteten Qualitätsänderungen abzusichern. Fachlich sind somit Argumente für eine Schonfrist im Zeitfenster von einem Tag bis zu vier Wochen gegeben. Die konkrete Festlegung ist letztlich eine Abwägungsentscheidung. Abschließend wurden für verschiedene Betriebsformen bauliche und/oder organisatorische Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Einhaltung der Schonfrist abgesichert und ein alsbaldiger Wiederfang ausgeschlossen werden kann.

Energetische Nutzung von Rohr und Schilf

Zielstellung: Die winterliche Werbung von Rohr (Phragmites australis) ist nach dem Fischereigesetz des Landes Brandenburg Bestandteil des Fischereirechts. In den vergangenen Jahrzehnten war die Rohrwerbung für das Decken von Dächern weit verbreitet und trug zu den Einnahmen von Fischereiunternehmen bei. Heutzutage ist die wirtschaftliche Bedeutung vernachlässigbar, zumindest in Brandenburg. Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, zu prüfen, ob Rohr wieder eine Bedeutung als Rohstoff erlangen kann und ob damit ein Entwicklungspotenzial für die Binnenfischerei verbunden wäre. Dabei sollten zwei Voraussetzungen einer zukünftigen Nutzung geprüft werden: a) gewährleistet die rechtliche Situation die Möglichkeit einer kommerziellen Rohrwerbung und b) ist die Rohrwerbung ökologisch verträglich, d. h. nachhaltig und aus naturschutzfachlicher Sicht unbedenklich? Zudem wurden mögliche Nutzungsformen für den Rohstoff geprüft. Material und Methoden: Das Vorhaben war im Wesentlichen eine Literaturanalyse. Ergebnisse: Die Prüfung der rechtlichen Grundlagen und eine Abfrage der Vorgehensweise der Behörden ergaben, dass eine winterliche Rohrwerbung durch den Fischereiberechtigen bzw. Fischereiausübungsberechtigten außerhalb von Schutzgebieten oder Natura 2000-Gebieten keiner Genehmigung bedarf. Soweit gewisse Vorgaben zu den Zeitpunkten der Mahd und den Flächen eingehalten werden, wird die winterliche Rohrwerbung eher als Pflegemaßnahme für Gewässer und Biotop und nicht als schädlich angesehen. Gründe des speziellen Arten- und Biotopschutzes können aber aus naturschutzrechtlicher Sicht gegen eine Mahd sprechen. Hierbei ist zu beachten, dass in Brandenburg aktuell keine winterliche Rohrwerbung zur kommerziell orientierten Rohrnutzung vorgenommen wird. Es ist anzunehmen, dass eine kommerzielle Rohrwerbung, die regelmäßig und über größere Flächen durchgeführt werden müsste, naturschutzfachlich kritischer gesehen wird. Die ökologische Verträglichkeit der winterlichen Rohrwerbung ist gegeben. Sie ist nachhaltig im Sinne eines langfristigen Bestandserhaltes der Röhrichte. Die Struktur der gemähten Röhrichte (Halmdichten, -längen, -durchmesser) kann sich dabei ändern, diese Änderungen sind aber nicht abträglich. Durch eine Wintermahd kann die Ansammlung von organischem Material und damit die Verlandung verzögert werden. Die wichtigsten Auswirkungen einer Rohrwerbung unter Aspekten des Artenschutzes sind die Entfernung der Knickschicht und die Störung der Winterruhe, insbesondere für Vögel. Dabei ist eine Abhängigkeit von der Knickschicht aber nur für wenige Vogelarten gegeben. Das Entfernen der abgestorbenen Halme kann sich auf Populationen von Wirbellosen nachteilig auswirken. Anderseits kann die Mahd die Befallsdichte mit Parasiten und herbivoren Insekten verringern und sich so positiv auf das Röhricht auswirken. (Text gekürzt)

Fischereiliche Bonitierung von Gewässern sowie Kartierung und Monitoring von Fischbeständen im Land Brandenburg

Zielstellung: Die längerfristigen Zielstellungen des Projektes liegen neben der Ertragswertschätzung für ausgewählte Brandenburger Seen mit landeseigenen Fischereirechten in der exemplarischen Dokumentation und Analyse der Ertragsentwicklung von Hauptzielarten der Erwerbs- und Angelfischerei. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Prüfung der Eignung ausgewählter Seen für eine Bewirtschaftung mit der Großen Maräne als einer heimischen, alternativen Zielart der Fischerei sowie auf Ursachen und Prognosemöglichkeiten starker Ertragsschwankungen bei der Kleinen Maräne gelegt. Ergebnisse: Die Untersuchung der Entwicklung der Fischgemeinschaft des polytrophen, flachen Rangsdorfer Sees nach der Ausstickung im Winter 2009/2010 zeigten eine starke Zunahme der Abundanz und Biomasse der sog. Pionierarten in den Jahren nach der Ausstickung, die auch im Jahr 2014 anhielt. Im Berichtsjahr wurden 13 Fischarten nachgewiesen, wobei Plötze, Blei und Barsch die größten Anteile der Fischbiomasse im Freiwasser bildeten. Die Untersuchung zeigte, dass es in nährstoffreichen Flachseen zu einer schnellen Wiederbesiedlung durch Pionierarten und einem extremen Zuwachs an Fischbiomasse kommt. Trotz der inzwischen wieder geringen Benthosbiomasse aufgrund des gestiegenen Fraßdrucks der Fische steigt im Rangsdorfer See der Fischbestand derzeit weiter an. Im Gudelacksee nahm die Sauerstoffkonzentration zum Ende der Vollzirkulation bereits direkt unter der Sprungschicht auf Werte unter 1 mg/l ab. In seinem derzeitigen Zustand bietet der See trotz genereller Eignung keine ausreichenden Möglichkeiten für den Aufbau eines Maränenbestandes. Als Resultat der Studien zur Bestandsdynamik der Kleinen Maräne zeigte sich bei künstlicher Erbrütung kein signifikanter Unterschied der Schlupfrate zwischen den Untersuchungsseen. Im Kontrast dazu wurden beim natürlichen Larvenaufkommen starke Differenzen beobachtet, wobei hohe Larvenmengen im Breiten Luzin sowie am Stechlinsee, jedoch nur einzelne Larven am Werbellinsee sowie am Sacrower See registriert wurden. Da gleichzeitig eine signifikante Korrelation zwischen den mit Pumpen erzielten Einheitsfängen an Larven und den Einheitsfängen an Sömmerlingen mit Multimaschennetzen im anschließenden Herbst bestand, sind beleuchtete Tauchpumpen als eine geeignete Methode zur Abschätzung der Stärke eines aufkommenden Jahrgangs bereits im Larvenstadium zu bewerten. Durch Markierung von Larven vor dem Besatz konnte belegt werden, dass sich im Sacrower See die einzelnen Kohorten zu 72 - 100 % aus dem jährlich ausgebrachten Besatz (0,5 Mio Larven) rekrutierten (Abb. 1). Im Werbellinsee lag dieser Anteil jedoch bei nur 8 %. Somit ist zu schlussfolgern, dass Maränenbesatz bei geringem natürlichen Eigenaufkommen in manchen Gewässern bestands- und ertragsstützend wirken kann.

Recht des Meeresnaturschutzes vor und nach der großen BNatSchG-Novelle

Das Vorhaben hat eine Analyse und die (bislang fehlende) praxisbezogene Darstellung der bislang für den Meeresnaturschutz relevanten Rechtsmaterien zum Ziel. Es sind der Bestand der bereits heute in der AWZ geltenden internationalen, europäischen und nationalen Normen des Naturschutzrechts zu analysieren und unter Berücksichtigung der möglichen neuen Regelungen im Umweltgesetzbuch die sich hieraus für die Exekutive ergebenden weiterführenden Fragestellungen anwenderbezogen aufzuarbeiten. Die Berücksichtigung von Naturschutzbelangen in den verschiedenen Genehmigungsverfahren (etwa nach Bundesberggesetz oder Seeanlagenverordnung) sowie das Verhältnis zu Vorgaben des Seeschifffahrts- und Fischereirechts sind zu beleuchten. Hierdurch sollen u.a. Hilfestellungen für den Vollzug neuer Verwaltungsaufgaben in der AWZ, etwa im Bereich des Artenschutzes, gegeben werden.

Environmental management reform for sustainable farming, fisheries and aquaculture

The aim of this project is to co-ordinate research on environmental management reform to improve sustainability in the farming, fisheries and aquaculture industries. By decreasing pollution and the nuisance value of wastes, and by promoting more efficient waste handling, production, waste recycling, and lower input systems, in line with best management practices, the objectives of the ETAP will be achieved. It is aimed at T4.6.2 of thematic priority 5. The specific objectives of this CA are to: - Assemble the latest relevant information on environmental management in the farming, fisheries and aquaculture industries, and to identify key players in the European Research Area, and in INCO countries, to prepare for future projects - Document the current state of the art, and to acquaint members, and the research community in Europe and in INCO countries, with the latest developments in environmental management research - Map current research activities within the ERA - Identify barriers that prevent effective environmental management and sustainability - Survey national and European legislation and policies - Develop a set of guidelines and recommendations of best practice to help to decrease the environmental impact of the farming, fisheries and aquaculture industries. To assist implementation of these guidelines through two technology transfer workshops - Provide an online European database, linked to existing web sites and databases of specialist groups - Promote exchange of European researchers - Promote collaboration with the farming, fisheries and aquaculture industries - Make recommendations for future research - Disseminate knowledge via the specialised web site, technology transfer workshops and the staff exchange programme.

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