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Potenziale der Böden in Deutschland (WMS)

Für die Landwitschaft spielt die Produktionsfunktion der Böden und damit die natürliche Bodenfruchtbarkeit eine entscheidende Rolle. Ein gesunder Boden ist mit seinen Eigenschaften, Potenzialen und Funktionen die Basis für hohe Flächenerträge, gleichzeitig aber auch die Basis einer nachhaltigen Landwirtschaft und verantwortungsvollen Bodennutzung. In die Themenkarten zu den Potenzialen der Böden in Deutschland fließen bodenkundliche Kennwerte aus der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000N), morphologische Kennwerte aus dem DGM50 des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG), klimatische Kennwerte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den Zeitraum 1961–1990 sowie Landnutzungsdaten aus dem Datensatz CORINE Land Cover 2006 (UBA) ein.

Anbau\Forst-Kiefer-DE-2010

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2010 Lebensdauer: 140a Leistung: 0,000283t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Anbau\Forst-Kiefer-DE-2020

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2020 Lebensdauer: 140a Leistung: 0,000283t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Anbau\Forst-Kiefer-DE-2030

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2030 Lebensdauer: 140a Leistung: 0,000283t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Anbau\Forst-Fichte-DE-2030

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2030 Lebensdauer: 120a Leistung: 0,000519t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Anbau\Forst-Fichte-DE-2010

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2010 Lebensdauer: 120a Leistung: 0,000519t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Anbau\Forst-Fichte-DE-2020

Dieser Prozess bildet die Bereitstellung von Industrieholz aus der Waldwirtschaft ab und aggregiert verschiedene Stadien (Pflanzung, Pflege, Durchforstung, Ernte). Pflanzung (Setzen Schösslinge), Kulturpflege, Jungwuchspflege und schematische (I) wie selektive (II) Läuterung, Daten in MJ pro t atro erzeugtes Stamm und Industrieholz (unalloziert); Daten nach #1 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Pflanzung 6,43 8,36 2,74 11,5 MJ/t atro Diesel-Schlepper Kulturpflege 1,93 2,01 2,19 3,45 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Jungwuchspflege 2,07 2,15 0 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Läuterung I 1,03 1,08 1,18 1,85 MJ/t atro Diesel-Schlepper Läuteruung II 2,07 2,15 2,35 3,7 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe 2T 6,06 6,31 4,54 10,84 MJ/t atro Zweitakter-Freischneder Summe Diesel 7,46 9,44 3,92 13,34 MJ/t atro Diesel-Schlepper Rohdichte 660 640 430 490 kg/m3 Faktor 1,52 1,56 2,33 2,04 Efm m.R./t atro Umtriebszeit 150 140 120 140 a Ernte, jährlich 4,14 2,98 4,55 2,48 t atro/ha*a Hu 18,11 18,11 19,27 19,27 MJ/kg atro Flächenertrag 75,0 54,0 87,7 47,8 GJ/ha Zusätzliche sekundäre Massnahmen der Forstwirtschaft (Wegebau & Kalkung): nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Kalkung* 4,83 5,03 5,49 8,64 kg/t atro Magnesiumkalk 1,1 1,15 1,26 1,97 MJ/t atro Helikopter Wegebau 0,076 0,079 0,086 0,135 MJ/t atro Schlepper, Grader *= Magnesiumkalk wird als Kalksteinmehl bilanziert mit einer Emissionsrate von 60% CO2 Durchforstung und Endnutzung (Ernte) des Waldbestandes für Stamm- und Industrieholz (Schneiden, Fällen, Rücken bis Strasse, ohne Transport); Allokation + Daten nach #2 Buche Eiche Fichte Kiefer Einheit Industrieholz 161,6 189,3 277,5 264,3 MJ/t atro Diesel 30,4 99,6 56,8 25,5 MJ/t atro 2Takt Summe 187,1 219,8 377 321,1 MJ/t atro Summe Stammholz 81,7 60,7 123,8 113,8 MJ/t atro Diesel 11,9 21,3 21,8 10,4 MJ/t atro 2Takt Summe 93,6 81,9 145,6 124,2 MJ/t atro Summe Auslastung: 8760h/a Brenn-/Einsatzstoff: Ressourcen Flächeninanspruchnahme: 10000m² gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2020 Lebensdauer: 120a Leistung: 0,000519t/h Nutzungsgrad: 100% Produkt: Rohstoffe

Spitzenernte in Sachsen-Anhalt Rekordertrag bei Winterweizen

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 141/04 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressemitteilung Nr.: 141/04 Magdeburg, den 27. August 2004 Spitzenernte in Sachsen-Anhalt Rekordertrag bei Winterweizen Die Getreideernte 2004 ist weitgehend unter Dach und Fach. Nur noch Restflächen von Winterrogen und Winterweizen müssen abgeerntet werden. Im Landwirtschaftsministerium wird in diesem Jahr mit einer sehr guten Ernte gerechnet. Die Getreideernte könnte demnach knapp 4,4 Millionen Tonnen, betragen davon 3,3 Mill. Tonnen Brotgetreide und 1,1 Mill. Tonnen Futtergetreide. Damit wird nach den beiden letzten schlechten Jahren (2002 Hochwasser; 2003 Trockenheit) die höchste Getreideernte seit 1990 eingefahren. Die schwache Vorjahresernte wird um 37,6 % und der Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre um 17,1 % übertroffen. Dieses hervorragende Ergebnis ist eine Folge der guten Aussaatbedingungen im Herbst 2003 und der ausgesprochen günstigen Witterungsbedingungen in der Wachstumsperiode. Die noch kurz vor Erntebeginn befürchteten Ertragsausfälle aufgrund der heftigen Niederschläge verbunden mit Sturm und Hagel bestätigten sich nicht und blieben regional beschränkt. Gerade noch rechtzeitig setzte Ende Juli warmes, trockenes Wetter ein, so dass die Landwirte die reichlich gewachsene Ernte auch einbringen konnten. Für Getreide wurde 2004 ein Ertrag von durchschnittlich 76,4 dt/ha erzielt. Der Durchschnittsertrag lag 2003 bei nur 57,0 dt/ha und im Durchschnitt der Jahre 1998/2003 bei 64,8 dt/ha (Quelle: Statistisches Landsamt) Die vorläufigen Erträge aller Getreidearten liegen weit über den Ergebnissen des Vorjahres. Dabei wird für Winterweizen, der in Sachsen-Anhalt 58,3 Prozent der Getreideanbaufläche einnimmt, mit 85,3 dt /ha ein absoluter Rekordertrag erwartet. Das sind 20,3 dt/ha bzw. 31,2 Prozent mehr als 2003 und 3,6 dt/ha bzw. 4,4 Prozent mehr als der bisher beste Ertrag von 81,7 dt/ha im Jahre 1999. Bei Roggen wird mit 57,2 dt/ha zwar der Vorjahresertrag (40,4 dt/ha) und der durchschnittliche Ertrag von 1998/2003 (51,3 dt/ha) übertroffen, aber der Spitzenertrag von 1999 ( 62,9 dt/ha) nicht erreicht. Bei der Wintergerste konnte mit 73,0 dt/ha ebenfalls ein überdurchschnittlicher Ertrag eingefahren werden. Höhere Flächenerträge waren nur 1999 (73,7 dt/ha) und 2001 (76,4 dt/ha) zu verzeichnen. Für Sommergerste und Triticale wird mit 57,6 dt bzw. 59,7 dt nach 1999 der bisher zweitbeste Hektarertrag erreicht. Für Hafer wird mit voraussichtlich 46,1 dt/ha ebenfalls ein guter Ertrag erwartet. Für die wichtigsten Getreidearten ergeben sich für das Erntejahr 2004 folgende vorläufige Erntemengen (Vorjahresergebnisse in Klammern): Weizen 2,90 Mill. Tonnen (2,10 Mill. Tonnen) Roggen 0,42 Mill. Tonnen (0,25 Mill. Tonnen) Gerste 0,82 Mill. Tonnen (0,64 Mill. Tonnen) Triticale 0,22 Mill. Tonnen (0,16 Mill. Tonnen). In Sachsen-Anhalt wurde 2004 auf 575 000 Hektar Getreide angebaut, das sind 2,7 % bzw. 15 300 Hektar mehr als im Vorjahr. Impressum: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressestelle Olvenstedter Straße 4 39108 Magdeburg Tel: (0391) 567-1951 Fax: (0391) 567-1964 Mail: pressestelle@mlu.lsa-net.de Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de

Bodenpotenziale

Für die Landwirtschaft spielt die Produktionsfunktion der Böden und damit die natürliche Bodenfruchtbarkeit eine entscheidende Rolle. Ein gesunder Boden ist mit seinen Eigenschaften, Potenzialen und Funktionen die Basis für hohe Flächenerträge, gleichzeitig aber auch die Basis einer nachhaltigen Landwirtschaft und verantwortungsvollen Bodennutzung. Der Kartendienst zeigt das ackerbauliche Ertragspotential der Böden in Deutschland nach dem Müncheberger Soil Quality Rating (SQR). Zusätzlich werden die in die Bewertung einfließenden Basis- und Gefährdungsindikatoren aufgelistet und dargestellt: Basisindikatoren: Bodenarten Humusvorrat Bodenstruktur Packungsdichte im Unterboden effektive Durchwurzelungstiefe Bodenwasserdargebot Grundwassertiefstand Hangneigung Summe der Basisindikatoren Gefährdungsindikatoren (GI) als Ergebnis der Bewertung Versauerungsgefährdung (GI 4) Gründigkeit (GI 6) Trockenheitsgefährdung (GI 7) Steingehaltes im Wurzelraum (GI 11) Ertragslimitierende Faktoren nach Bewertung der Gefährdungsindikatoren Höhe der Gefährdungsindikatorwerte Ackerbauliches Ertragspotential; Müncheberger Soil Quality Rating (SQR) Zielgruppe Bundesländer, Bundesverwaltung, Landwirtschaft, Regionalplanung, Forschung und Lehre, Allgemeinheit, Industrie, Umwelt- und Sozialverbände Wissenschaftlicher Hintergrund Das Müncheberger Soil Quality Rating (SQR) wurde vom Leibnitz-Zentrum für Agrarlandschafts-forschung (ZALF) entwickelt und bewertet einen Standort in einer Skala zwischen 0 und 102 Punkten. Es dient der Bewertung der Eignung von Böden für die landwirtschaftliche Nutzung sowie der Abschätzung des Ertragspotenzials im globalen Maßstab. Die Methode wurde durch die Mitglieder der AG Boden für die Anwendung auf Bodendaten nach der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5) angepasst. Zunächst wird ein Standort mit Hilfe von acht Basisindikatoren wie beispielsweise dem Bodensubstrat oder der effektiven Durchwurzelungstiefe klassifiziert und bewertet. Zusätzlich werden Gefährdungsindikatoren betrachtet wie z.B. die Versauerungs- oder die Trockenheitsgefährdung. Das ackerbauliche Ertragspotential ergibt sich durch Verrechnung aus der Summe der Basisindikatoren und dem Gefährdungsindikator, der die jeweils die höchste Gefährdung anzeigt. Datengrundlagen sind: Landnutzungsdaten aus dem Datensatz CORINE Land Cover 2006 (UBA) nutzungsdifferenzierte Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000N) (BGR) Höhendaten aus dem DGM50 des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) klimatische korrigierte Niederschlagsdaten des Sommerhalbjahres des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den Zeitraum 1961–1990 klimatische FAO Grasreferenzverdunstungsdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für den Zeitraum 1961–1990

Modellierung der Interaktion von Hitze- und Trockenstress auf die Ertragsbildung von Weizen unter Berücksichtigung von (CO2)-Effekten auf Bestandesebene

Das Projekt "Modellierung der Interaktion von Hitze- und Trockenstress auf die Ertragsbildung von Weizen unter Berücksichtigung von (CO2)-Effekten auf Bestandesebene" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität Kiel, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung durchgeführt. Durch steigende Sommertemperaturen in Kombination mit Trockenstress und dem mittelfristigen Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt die Wahrscheinlichkeit von Hitzestress während der Kornanlage und Kornfüllungsphase von Winterweizen in Mitteleuropa deutlich an. Es existieren bisher nur wenige experimentelle Datensätze zur Quantifizierung von Hitzestress auf die Ertragsbildungsprozesse von Winterweizen, entsprechend fehlen genügend validierte Modelle zur Prognose dieser Effekte. Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die Wirkung von Hitzestress auf die Ertragsbildung von Winterweizen auf Bestandesebene experimentell zu untersuchen und existierende Modelle zur Ertragsbildung von Winterweizen im Hinblick auf deren Prognose der Ertragseffekte von Hitzestress zu verbessern. Im Fokus der Untersuchungen stehen hierbei die Effekte von Hitzestress auf die Kornanlage sowie die Seneszenz der assimilatorisch aktiven Organe während der Abreifephase. Hitzestress soll im Feldversuch direkt durch Einsatz eines FATE-Systems (Free Air Temperature Enrichment) sowie durch Trockenstress und in Kombination beider Faktoren induziert werden. Aus den eigenen sowie weiteren, im Projektverbund erhobenen experimentellen Daten sollen geeignete Modifikationen bzw. Neuformulierungen relevanter Prozessbeschreibungen in Ertragsbildungsmodellen für Winterweizen entwickelt werden. Hierbei wird im Rahmen des Verbundprojektes ein skalenübergreifender Ansatz (Organ/Bestand/Region) verfolgt. Grundlage hierfür ist ein modular konzipierter Modellverbund.

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