API src

Found 244 results.

Related terms

Ressortforschungsplan 2024, Unterstützung von Flächenrecycling, Ressourcenschutz, Klimaschutz und -anpassung bei der nachhaltigen Transformation urbaner Räume im Rahmen der Städtebauförderung

Die Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument zur Umsetzung von Maßnahmen zum nachhaltigen Umbau des Siedlungsbestands, um die Ziele für Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz zu erreichen und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Mit der Neustrukturierung der Städtebauförderung im Jahr 2020 wurde die Förderfähigkeit von Maßnahmen zu Klimaschutz und -anpassung, zu Bodenentsiegelung, Flächenrecycling und Revitalisierung von Brachflächen, zur Nutzung klimaschonender Baustoffe und damit zum Ressourcenschutz in allen Programmlinien gestärkt. Das Vorhaben soll dazu beitragen, diese Möglichkeiten auf kommunaler Ebene bekannter zu machen und die Anwendung und Umsetzung voranzubringen. Im Fokus stehen dabei die fachliche und konzeptionelle Unterstützung von Kommunen sowie die Bereitstellung praxisrelevanter Informationen. Das Vorhaben soll untersuchen, wie die o. g. Maßnahmen in Gebieten der Städtebauförderung verstärkt integriert werden können und welche Chancen und Hemmnisse hierbei bestehen. Zudem sollen gute Praxisbeispiele analysiert werden, wobei ein Fokus auf multifunktionalen Lösungen liegt. Dabei sollen Synergien für den Umweltschutz durch die Förderung und Nutzung digitaler Instrumente geprüft werden. Ebenso gilt es, die Rahmensetzungen auf Ebene des Bundes und der Länder zu analysieren und Vorschläge zur Weiterentwicklung zu erarbeiten. Der Fokus liegt auf der Stärkung ökologischer Belange bei der konkreten Umsetzung auf kommunaler Ebene. Im Ergebnis soll eine Handreichung für Kommunen zeigen, wie in Gebieten der Städtebauförderung Maßnahmen zu Klimaschutz und -anpassung, zu Entsiegelung, Flächenrecycling und Revitalisierung von Brachflächen, zur Grünversorgung sowie zur Nutzung klimaschonender Baustoffe und damit zum Ressourcenschutz umgesetzt werden können. Darauf aufbauend sollen auch Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung der Städtebauförderung und die weitere Stärkung der Umweltbelange auf Bundes- und Landesebene formuliert werden.

Konversion: Segen oder Fluch? - Stadtentwicklung durch Stadtumbau auf Konversionsstandorten

Flaechenrecycling ehemals militaerisch genutzter Standorte in Staedten der Bundeslaender Hessen, Niedersachsen, Thueringen, Nordrhein-Westfalen. Probleme von Planung, Organisation, Vermarktung.

Beratung der Gemeinde Sanem im Rahmen des Sanierungsverfahrens des ehemaligen Hüttenwerks der ARBED

Konversion Wünsdorf

Die Konversion der 'verbotenen Stadt Wünsdorf' - ehemaliges sowjetisches Hauptquartier der Westgruppe - ist sowohl unter inhaltlichen Aspekten wie hinsichtlich der Dimension eine Herausforderung ohne Beispiel in der Bundesrepublik. Eine ehemals rein militärisch genutzte Stadt für etwa 35.000 Soldaten soll in eine zivile Regionalstadt für bis zu 15.000 Menschen umgebaut werden. Verantwortliche aus Politik und Verwaltung wie auch die beteiligten Planungsbüros werden hierbei mit komplexen Planungsproblemen wie der Erarbeitung eines tragfähigen Nachnutzungskonzeptes, der Schaffung von verträglichen Arbeitsplätzen, der Bewältigung der Altlastenproblematik, des Brach-flächenrecyclings oder der umweltverträglichen und familiengerechten Verkehrserschließung konfrontiert. Festlegungen, die über die Akzeptanz der künftigen Bewohner oder die ökologisch nachhaltige Entwicklung entscheiden werden. Hinzu kommen gerade in Wünsdorf/Waldstadt so sensible Fragen wie die Wahrung der bedeutenden geschichtlichen Spuren und die Sicherung und Weiterentwicklung des Gebäudebestandes und der äußerst reizvollen Lage in der waldartigen Landschaft.

Regionale Entwicklung im Globalen Wandel: Entwicklungsstrategien zur Vermeidung von Grenzüberschreitungen systemischer Kippunkte in Amazonien, Teilprojekt 6: Szenarien und Wissensverbreitung

Altlastensymposium 2025

Erwartet werden ca. 450 bis 500 Teilnehmer/innen – aus: Behörden und Kommunen;  Ingenieur- und Sachverständigenbüros/Planungsbüros; Untersuchungsstellen und Prüflaboratorien;  Technologieanbietern sowie ausführenden Unternehmen/Sanierungsunternehmen, Unternehmen mit eigener Altlastenproblematik; Rechtsanwaltskanzleien; Gremien und Arbeitskreisen auf dem Gebiet des Flächenrecycling sowie der Altlastenbearbeitung; Hochschulen und Universitäten; Büros für Städteplanung und Grundstücksentwicklung/Projektentwicklung; Immobilienentwicklungs- und Baumanagement-Unternehmen; Banken, Sparkassen und Versicherungen; Umwelt- und Wirtschaftsverbänden. Die begleitende Fachausstellung bietet die Möglichkeit, Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Forschungsergebnisse einem breiten Teilnehmerspektrum zu präsentieren. Erwartet werden ca. 450 bis 500 Teilnehmer/innen – aus: Behörden und Kommunen;  Ingenieur- und Sachverständigenbüros/Planungsbüros; Untersuchungsstellen und Prüflaboratorien;  Technologieanbietern sowie ausführenden Unternehmen/Sanierungsunternehmen, Unternehmen mit eigener Altlastenproblematik; Rechtsanwaltskanzleien; Gremien und Arbeitskreisen auf dem Gebiet des Flächenrecycling sowie der Altlastenbearbeitung; Hochschulen und Universitäten; Büros für Städteplanung und Grundstücksentwicklung/Projektentwicklung; Immobilienentwicklungs- und Baumanagement-Unternehmen; Banken, Sparkassen und Versicherungen; Umwelt- und Wirtschaftsverbänden. Die begleitende Fachausstellung bietet die Möglichkeit, Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Forschungsergebnisse einem breiten Teilnehmerspektrum zu präsentieren. Kongresshalle am Zoo Pfaffendorfer Str. 31 04105 Leipzig Kongresshalle am Zoo Pfaffendorfer Str. 31 04105 Leipzig Preise Stand 09.09.2024 Teilnahmegebühren Nichtmitglied: 520,00 € Mitglied ITVA/ÖVA (mit Angabe der Mitglieds-Nr.):450,00 € Behördenvertreter/in: 390,00 € Student/in/Doktorand/in (Nachweis bitte beifügen): 50,00 € Rentner/in / Pensionär/in  (Nachweis bitte beifügen): 250 ,00€ 1) USt. wird nach § 4.22 UStG nicht erhoben. In der Tagungsgebühr ist ein Cateringanteil enthalten, dessen USt. auf der Rechnung ausgewiesen wird. 2) Als Studierende/DoktorandInnen gelten TeilnehmerInnen, mit entsprechendem Nachweis (Studentenausweis o.ä.) bis einschließlich 35 Jahre. Der Nachweis muss zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültig sein. Preise Stand 09.09.2024 Teilnahmegebühren Nichtmitglied: 520,00 € Mitglied ITVA/ÖVA (mit Angabe der Mitglieds-Nr.):450,00 € Behördenvertreter/in: 390,00 € Student/in/Doktorand/in (Nachweis bitte beifügen): 50,00 € Rentner/in / Pensionär/in  (Nachweis bitte beifügen): 250 ,00€ 1) USt. wird nach § 4.22 UStG nicht erhoben. In der Tagungsgebühr ist ein Cateringanteil enthalten, dessen USt. auf der Rechnung ausgewiesen wird. 2) Als Studierende/DoktorandInnen gelten TeilnehmerInnen, mit entsprechendem Nachweis (Studentenausweis o.ä.) bis einschließlich 35 Jahre. Der Nachweis muss zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültig sein. Ingenieurtechnischer Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) Leipziger Platz 9 I 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 48 63 82 80 I Fax: +49 (0)30 48 63 82 82 E-Mail: info@itv-altlasten.de

KMU-innovativ22: Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch Elektrostimulierte Aktivkohle

KMU-innovativ22: Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch Elektrostimulierte Aktivkohle, Teilprojekt 4

KMU-innovativ22: Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch Elektrostimulierte Aktivkohle, Teilprojekt 2

KMU-innovativ22: Grundwasserschutz durch flächenhafte Aufbereitung PFAS-verunreinigter Böden durch On-Site-Bodenelution und Wasseraufbereitung durch Elektrostimulierte Aktivkohle, Teilprojekt 3

1 2 3 4 523 24 25