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Sicherung der Nachhaltigkeit der Trinkwassergewinnung im Flaeming und in der Colbitz-Letzlinger Heide

Weitere technologische und oekologische Optimierung der Trinkwasserversorgung im Raum Magdeburg

Teilprojekt: Risiken und Anpassungspotenziale von Wirtschaftsbaumarten; Phyllophage Insekten: Risikobewertung und Risikomanagement in Wäldern^Teilprojekt: Klimaszenarien^Teilprojekt: Indikatorgestützte Analyse landwirtschaftlicher Produktionsverfahren^Teilprojekt: Hydrologische Anpassungsstrategien, Wasser- und Stoffflüsse^Teilprojekt: Ökologische Begleitforschung, landwirtschaftliche Produktionsverfahren, Agrarökonomie, Regionale Implementierung^Teilprojekt: Unkräuter und Pflanzenschutzmitteleinsatz^Teilprojekt: Modellregion Landkreis Uelzen^NaLaMa-nT: Nachhaltiges Landmanagement im Norddeutschen Tiefland unter sich ändernden ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen^Teilprojekt: Ökonomische Bewertung nicht-marktlicher Ökosystemdienstleistungen^Teilprojekt: Stoff- und Wasserhaushalt^Teilprojekt: Schadorganismen und Pflanzenschutz, Grünland, Tierproduktion^Teilprojekt: Sektor übergreifende politische Implementierung innovativer Anpassungsstrategien; Nutzungsverhalten und Ertragspotenziale^Teilprojekt: Modellregion Landkreis Diepholz^Teilprojekt: Hydrologische Anpassungsstrategien, Landschaftswasser- und -stoffhaushalt^Teilprojekt: Modellregion Havelland-Fläming/Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg, Teilprojekt: Koordination, Stoff- und Wasserhaushalt Wald, Waldschutz, Waldwachstum, Waldbau, Nachhaltigkeit, Waldnaturschutz

Vor dem Hintergrund der sich ändernden ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollen in dem Verbundprojekt NaLaMa-nT Wissens- und Entscheidungsgrundlagen für ein innovatives, nachhaltiges Landmanagement im Norddeutschen Tiefland erarbeitet werden. Ausgehend von der Großlandschaft sollen dabei mit einem getesteten Ansatz für vier exemplarische Modellregionen Zustände und Wirkungsgefüge analysiert, szenariobasiert Entwicklungen abgeschätzt, inter- und transdisziplinär Anpassungsstrategien abgeleitet und deren Auswirkungen an transsektoralen Indikatoren eines nachhaltigen Landmanagements gemessen werden. Die Modellregionen liegen auf einem Transekt von Diepholz im Westen, über Uelzen in der Lüneburger Heide, dem Fläming im Osten Sachsen-Anhalts und im Südwesten Brandenburgs bis zur Region Oder-Spree im Osten. Sie bilden naturräumliche, strukturelle, wirtschaftliche und demografische Gradienten ab. Die Aspekte 'Ökologische Grundlagen', 'Land- und Ressourcennutzung', 'Betriebliche und regionale Wertschöpfung' und 'Risikomanagement' sollen transdisziplinär mit ausgewiesenen Wissenschaftlern aus den Bereichen Klimatologie, Hydrologie, Landschaftsökologie, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umweltplanung und Sozioökonomie bearbeitet und in einem Konzept für eine 'Integrative Landnutzung' zusammengeführt werden. Der in den vier Regionen geführte Diskurs zwischen Wissenschaft und Praxis soll die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Landnutzungssystemen offen legen, den Interessenausgleich fördern, die Innovationsbereitschaft verstetigen und die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume insgesamt stärken.

Kooperation mit der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM)

Auswertung des GW-Sondermonitorings im Westfläming; Verbesserung der Wasserrückhaltung im Westfläming durch Stützwassereinspeisung; Konzeption eines Trinkwasserlehrpfads als Bestandteil des Naturparks Westfläming; Erstellen einer Bauwerksbestands- Datenbank der TWM GmbH; Erarbeitung eines Sanierungsvorschlags für das Pumpwerk Satuelle. Einschätzung der Beschaffenheitsentwicklung im Grundwasser der WW Colbitz und Lindau und Auswertung des GW-Sondermonitorings im Westfläming: Aus dem Wassereinzugsgebiet der Wasserfassungen Dobritz, Nedlitz und Lindau-Süd werden von der Trinkwasserversorgung Magdeburg (TWM) täglich rund 22500 m3 Wasser gefördert. Die Qualität des geförderten Wassers ist als sehr gut einzuschätzen. Stützwassereinspeisung im NSG Platzbruch, Vorbereitung eines Fördermittelantrags: Resultierend aus der erhöhten meliorativen Wasserabführung, verbunden mit der Wasserförderung durch das WW Lindau, wird in der Region des Westflämings ein über die Jahre verstärktes Trockenfallen ursprünglicher Feuchtgebiete beobachtet. Um diesem Trend entgegenzuwirken wird im Westfläminggutachten (DGFZ e.V., 2002) unter anderem für das NSG 'Platzbruch' eine Stützwassereinspeisung als Maßnahme zur Sicherung und Verbesserung der Grundwasser- und Abflussverhältnisse vorgeschlagen. Konzeption eines Trinkwasserlehrpfads als Bestandteil des Naturparks Westfläming: Für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Trinkwasserversorgung im Gebiet des Westflämings ist es wesentlich, die Entstehung und Gewinnung des Lebensmittels Trinkwasser für die Menschen vermittel- und erlebbar zu gestalten, um so das notwendige Verständnis und die Mitverantwortung für dessen Bereitstellung zu erhöhen. Eine Möglichkeit die Forderung nach der Erlebbarkeit der Trinkwassergewinnung umzusetzen, ist die im Gutachten des Dresdner Grundwasserforschungszentrums (DGFZ e.V.), 2002 vorgeschlagene Errichtung eines Trinkwasserlehrpfads im Westfläming. Aufbau einer Bauwerksbestandsdatenbank für die TWM GmbH: Die Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH gewährleistet mit einer Vielzahl von Anlagen die Versorgung der Bevölkerung mit hochqualitativem Trinkwasser in einem Gebiet von Magdeburg, Halberstadt bis Wittenberg. Zu diesen Objekten gehören Wasserwerke, Hochbehälter, Druckerhöhungsanlagen (DEA) und verschiedene Verteilerbauwerke. Pumpwerk Satuelle - Bestandsaufnahme zum baulichen Zustand, Schadenserfassung und Sanierungsvorschläge: Die Bearbeitung dieses Themas erfolgte im Rahmen einer Projektarbeit des FB Bauwesen. Ziele der Bausanierung des Pumpwerkes Satuelle sind die Sicherung des Bauwerkes, die gute optische Einbindung in die Umgebung sowie eine möglichst instandhaltungsarme Fassadengestaltung. (Text gekürzt)

Renaturierung ausgewählter Fließgewässerabschnitte im nördlichen Fläming (Brandenburg)-Bewertung der Auswirkungen auf die Makrozoobenthon-Besiedlung (Teilprojekt)

openSenseMap: Sensor Box Gymbel 2

Luebnitzer Str.

openSenseMap: Sensor Box mit Pflanzenkohle

In unserem Agroforstsystem untersuchen wir den Einfluss von Pflanzenkohle auf die Bodenfeuchte in lehmigen Sand (SMT50 vertikal eingebaut in 10cm Tiefe).

openSenseMap: Sensor Box gymbel1

Wald (Kiefernwald) recht schattig und feucht sandiger Boden weich und besonders verdichtungsempfindlich

openSenseMap: Sensor Box Arensnest Hausweide (Sentek)

Entwicklung der Bodenfeuchte (Wassergehalt in mm entspricht % je 10cm Bodenschicht) unter Grünland (lehmiger Sand) in den neu angelegten Agroforstseifen (2021) gemessen mit der Sentek EnviroScan Bodenfeuchtesonde.

openSenseMap: Sensor Box Bad Belzig Zukunftsschusterei

Im grünen Hinterhof (Wiese) der Zukunftsschusterei wird mit Tueber SMT50 Bodenfeuchtesonden (vertikal eingebaut) in -10cm (sandiger, humoser Oberboden), -30cm (sandig, humos) und -50cm (ausgebleichter Unterboden, reiner Sand, hoher Steingehalt) die relative Bodenfeuchte und -temperatur gemessen.

openSenseMap: Sensor Box Fläming Gymnasium Bad Belzig

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