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Umweltfreundliches Tanklager

Das Projekt "Umweltfreundliches Tanklager" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Pauli durchgeführt.

Kombinierter Schüttgut- und Flüssigkeitstransporter

Das Projekt "Kombinierter Schüttgut- und Flüssigkeitstransporter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albers Logistik GmbH durchgeführt. Das Unternehmen beabsichtigt, einen Sattelauflieger für ein schweres Nutzfahrzeug zu bauen, der sowohl als Kippfahrzeug Schüttgüter als auch als Tankfahrzeug Flüssigkeiten transportieren kann (kombinierter Auflieger). Dazu ist die Kombination eines handelsüblichen Zweiseiten-Kippaufliegers mit einem einsetzbaren Kunststoff- oder Edelstahl-Tank geplant. Der Schüttgutladeraum ist vom Umfang her größer als der Tank. Dieser Größenunterschied erklärt sich aus der unterschiedlichen Dichte der zu transportierenden Güter; die Tonnage von Schüttgut bzw. Flüssigkeit entspricht sich ungefähr. Die Tonnagenauslastung pro Transport beträgt ca. 26,5 t bei einem Gesamtgewicht von 40 t. Wenn Schüttgut transportiert wird, wird der leere Tank auf Halteschienen oben auf dem Fahrzeug mitgeführt. Die Konstruktion dieses Systems wird in der firmeneigenen Technikabteilung durchgeführt, die notwendigen Bausätze werden von Zulieferfirmen bezogen. Bei Verwendung der herkömmlichen Technik sind Leerfahrten unvermeidbar, wenn es nicht möglich ist, auf der Hin- und der Rückfahrt dieselbe Güterart (Schüttgut oder Flüssigkeit) zu transportieren. Mit Einsatz eines kombinierten Aufliegers ist der Wegfall der bisherigen Leerkilometer auf Strecken, auf denen in der einen Richtung Schüttgüter und in der anderen Richtung Flüssigkeiten transportiert werden, verbunden. Neben der Reduzierung der Betriebskosten durch den geringeren Treibstoffverbrauch entsteht auch eine einmalige Kostenersparnis dadurch, dass die Anschaffung eines kombinierten Aufliegers günstiger ist als die Anschaffung sowohl eines Kippaufliegers als auch eines Tankaufliegers. Das Projekt hat Modellcharakter, da die eingesetzte Technik auf andere Spediteure sowie eine Vielzahl von Branchen übertragbar ist, die eine ähnliche Kombination der zu transportierenden Güter aus Schüttgut und Flüssigkeit aufweisen. Im Bereich der chemischen Industrie z.B. fallen an fast allen Produktionsorten sowohl flüssige Stoffe als auch Schüttgüter an, die zwischen den verschiedenen Produktionszentren transportiert werden müssen. Viele chemische Stoffe verändern bzw. verschmutzen überdies die Transportgefäße derart, dass sie nur unter hohem Kostenaufwand oder gar nicht wieder gereinigt werden können. Die Beförderung anderer Stoffe ist somit vollkommen ausgeschlossen. Kann man die Transportgefäße für zwei verschiedene Güter ausrüsten, liegt der Nutzenfaktor für die Transportwirtschaft besonders in diesem Bereich auf der Hand.

Durchführung von Kollisionsversuchen zur Validierung von FEM-Berechnungen

Das Projekt "Durchführung von Kollisionsversuchen zur Validierung von FEM-Berechnungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Hamburg, Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen durchgeführt. Die geplanten Versuche sollen den Nachweis der Funktionsfähigkeit der von der Lindenau GmbH vorgeschlagenen Doppelhüllenkonstruktion für Tanker mit Sollbruchstellen erbringen und die Simulation numerischer Kollisionsberechnungen validieren. Zu diesem Zweck sollen mindestens vier Doppelhüllenkonstruktionen in einem möglichst wirklichkeitsnahen Maßstab entworfen werden und mit Hilfe der großen Festigkeitsversuchsanlage des Instituts für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen in Kollisionsversuchen derart getestet werden, dass durch die Sollbruchstellen der Konstruktion das Eindringen eines Kollisionsgegners deutlich vergrößert wird bevor es zum Bersten der Innenhülle und einem nicht beabsichtigten Ausfluss des Ladungsgutes kommt. Als Ergebnis wird einerseits erwartet Informationen zu erhalten, solche stark nichtlinearen Berechnungen zuverlässig, d. h. wirklichkeitsnah, durchführen zu können und andererseits Die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Idee der Sollbruchstellen in der Doppelhülle von Tankern Eingang in den Bau solcher und anderer Schiffe mit vergleichbaren Konstruktionen finden kann.

Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung poroeser Filter zur Fluidreinigung unter Verwendung von Schleifschlaemmen und Metallspaenen

Das Projekt "Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung poroeser Filter zur Fluidreinigung unter Verwendung von Schleifschlaemmen und Metallspaenen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Duisburg, Institut für Energie- und Umwelttechnik durchgeführt. Im Rahmen dieses Projektes sind Filterkörper mit ausreichender mechanischer Festigkeit und guter Durchströmbarkeit unter Verwendung von Reststoffen aus der metallverarbeitenden Industrie entwickelt worden. Hierzu wurden verschiedene Sorten Gußmetallspäne und ein feinkörniger, ölhaltiger Metallschleifschlamm ausgewählt. Erste Sinterversuche verliefen erfolgversprechend.

Wirksamkeit der Abdichtung von Versatzmaterialien - Technikums- und in-situ-Versuche am Dreistoffsystem polymineralisches Salzgestein - Versatzstoff-Fluid

Das Projekt "Wirksamkeit der Abdichtung von Versatzmaterialien - Technikums- und in-situ-Versuche am Dreistoffsystem polymineralisches Salzgestein - Versatzstoff-Fluid" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kali-Umwelttechnik Sondershausen GmbH durchgeführt. Gegenstand des Vorhabens sind grundlegende Untersuchungen zur abdichtenden Wirkung von Versatzmaterial. Dabei soll untersucht werden, unter welchen Bedingungen eingebrachtes Versatzgut eine zusaetzliche Barriere gegen eindringende Fluide bildet. Das Vorhaben ist arbeitsteilig mit einem tangierenden Vorhaben der GRS-Braunschweig angelegt. Das Vorhaben umfasst: Technikumsuntersuchungen am System polymineralisches Salzgestein-Fluid; Technikumsuntersuchungen am Dreistoffsystem Salzgestein-Versatzstoff-Fluid; In-situ-Untersuchungen in drei ausgewaehlten Versatzbergwerken zur Sicherstellung der Uebertragbarkeit der Ergebnisse auf tech. Dimensionen; Bewertung und Dokumentation von geochem. Wirkungen von eingebrachtem Versatz. Durch das Vorhaben sollen Versatzmassnahmen und Versatzstoffe mit Barrierewirkung gegenueber angreifenden Fluiden entwickelt und der Nachweis ihrer Wirksamkeit erbracht werden. Durch die Ergebnisse der Versuche in versch. Stoffsystemen soll eine Abdichtwirkung von Versatz nachgewiesen werden.

Das diskontinuierliche Vermischen von fluessigen Reaktionsstoppern in Reaktionsbehaeltern und Lagertanks

Das Projekt "Das diskontinuierliche Vermischen von fluessigen Reaktionsstoppern in Reaktionsbehaeltern und Lagertanks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hannover, Fachbereich Maschinenbau, Institut für Verfahrenstechnik durchgeführt. Koennen in gelagerten Fluessigkeiten oder in Reaktoren exotherme Reaktionen ablaufen, so sind zusaetzliche Einrichtungen fuer den Waermeaustausch notwendig. Fuer den Fall von Betriebsstoerungen ist damit zu rechnen, dass die mechanisch angetriebenen Ruehr- und Umwaelzeinrichtungen ausfallen. Dann kann sich der Tank- oder Reaktorinhalt infolge einer exotherm verlaufenden Reaktion erwaermen und in den Bereich rasch ansteigender Reaktionsgeschwindigkeiten gelangen. Um diese zu vermeiden, sind Lagertanks und Reaktoren mit Einrichtungen versehen, die Reaktionsunterbrecher, sogenannte Inhibitoren in das Volumen des Behaelters dosieren. Dabei laesst sich die gewuenschte Vermischung einer relativ geringen Substanzmenge mit dem Behaelterinhalt durch Fluessigkeitsstrahlen erzielen. Diese werden innerhalb kurzer Zeitintervalle mit hoher Geschwindigkeit in das Behaeltervolumen eingespritzt. Die Strahlenturbulenz und die sich von Randzonen des Strahl in die umgebende ruhende Fluessigkeit ausbreitenden Turbulenzen der freien Grenzschicht sorgen fuer eine Vermischung der Fluessigkeiten. Ihre Wirkung auf den Mischvorgang sowie auf das Einleiten einer Bewegung der Fluessigkeit im gesamten Behaelterinhalt haengt vom jeweils eingespritzten Fluessigkeitsvolumen, d.h. der Zeitdauer des Einspritzens, der Anzahl der Fluessigkeitsstrahlen und ihrer geometrischen Anordnung im Behaeltervolumen ab. Derartige instationaere Mischvorgaenge werden experimentell untersucht, wobei die optische Tomographie als Messsystem eingesetzt wird. Als Ergebnis werden Berechnungsverfahren zum Dimensionieren von Mischsystemen fuer Reaktionsstopper angegeben.

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