Ziel des Projektes ist es, die Bedeutung wandernder Sandrippel für das mikrobielle Nahrungsnetz, den Kohlenstofffluss und den Metabolismus in Fließgewässerökosystemen aufzuklären. Die etablierten Konzepte zur Sedimentstörung in der Fließgewässerökologie fokussieren auf katastrophale Hochwasserereignisse, die tiefe Erosionen und drastische Verlagerungen der Sedimente bewirken. In Gewässern mit einem hohen Anteil sandiger Sedimente kommt es allerdings bereits bei geringen Abflüssen zu einer periodischen Umlagerung der Bettsedimente in Form wandernder Sandrippel. Diese Sandrippel bedecken, abhängig von der Sedimentfracht, zunehmende Bereiche der Gewässersohle, streckenweise sogar bis zu 100%. Aufgrund des weltweit zunehmenden Feinsedimenteintrags aus den Einzugsgebieten sind Sandrippel ein weit verbreitetes Phänomen in Bächen und Flüssen. Dennoch gibt es zum Einfluss der Sandrippel auf die Fließgewässerökologie nur sehr wenige Untersuchungen, deren Ergebnisse sich teilweise widersprechen. Wir postulieren, dass wandernde Sandrippel abhängig von ihrem Deckungsgrad auf der Sohle das mikrobielle Nahrungsnetz, den Kohlenstofffluss und den Metabolismus des gesamten Gewässers bestimmen. In originären experimentellen Ansätzen untersuchen wir i) die Auswirkungen der Sedimentumlagerung innerhalb wandernder Sandrippel, ii) die Interaktion der Rippelbereiche mit den umliegenden stabilen Sohlbereichen eines Gewässerabschnitts und den Gesamtmetabolismus im Abschnitt und iii) den Return (= Dynamik nach Beendigung der Sedimentumlagerung). Die Bewegung der Sande in wandernden Sandrippeln wird in einer Mikrokosmenanlage simuliert und der Einfluss von Umlagerungsfrequenz, Licht- und Nähstoffregime auf die Respiration, die Primärproduktion und das mikrobielle Nahrungsnetz untersucht. Die Auswirkungen zunehmender Bedeckung der Sohle mit wandernden Sandrippeln auf nahe stabile Sohlbereiche und den Gesamtmetabolismus von Gewässerabschnitten werden in 16 Rinnen einer Fließgewässersimulationsanlage erforscht. In diesen Experimenten werden zudem der Return von mikrobiellen Gemeinschaften und Gesamtmetabolismus mit erfasst. Die Experimente werden ergänzt und validiert durch in situ Messungen in Bächen und Flüssen. Dabei werden die abiotisch Bedingungen im Porenraum wandernder Sandrippel und naheliegender stabiler Sande sowie der lokale Metabolismus mit einer neu entwickelten Sonde gemessen und das mikrobielle Nahrungsnetz und der Kohlenstofftransfer in diesen Sohlbereichen erfasst. Die Synthese der Ergebnisse wird Klarheit schaffen über die Bedeutung wandernder Sandrippel für die mikrobiellen Gemeinschaften und den Stoffumsatz in Fließgewässern. Die zu erwartenden Erkenntnisse werden auch eine bessere Bewertung wandernder Sandrippel ermöglichen und sind somit Grundlage für Schutz und Management der Gewässerfunktionen.
These files are part of the dataset presented in the research article "Temporal trends and spatial variations of total mercury in sediments of the legacy-contaminated river Elbe (Germany)" (doi.org/10.1007/s10661-025-14881-y). They include analytical results of sediments from the Elbe River. Table 1 contains analytical data from five long-term monitoring stations presented in the manuscript. Table 2 contains data on sediments, soils and suspended particulate matter sampled within the longitudinal course of the non-tidal part of the Elbe River.
WFS Downloaddienst von abgeschlossenen Auenrenaturierungsprojekten an Flüssen in Deutschland. Die Projekte wurden anhand der Kriterien „Gewässergröße“, „Maßnahmenumfang“ sowie „Zugewinn an natürlicher Dynamik “ausgewählt: Gewässergröße: Die Auenrenaturierungsprojekte liegen an mittelgroßen und großen Flüssen. Maßnahmenumfang: Ausgewählt wurden Projekte mit einem für die bundesweite Betrachtung relevanten Maßnahmenumfang. Die Spanne reicht von Gewässerrenaturierungen mit der Wiederanbindung von Seitengewässern auf einigen hundert Metern bis hin zu umfangreichen Maßnahmen auf mehr als hundert Hektar Fläche mit einer Wiederherstellung auetypischer Überflutungsverhältnisse und einer entsprechenden Anpassung der Nutzung. Rein flussbauliche Maßnahmen ohne Maßnahmen in der Aue sind nicht erfasst. Zugewinn an natürlicher Dynamik: Dargestellt sind Projekte die zu einer Verbesserung des Auenzustandes beitragen. Die positive Wirkung wurde anhand vorliegender Informationen überschlägig abgeschätzt. Das Hauptkriterium war hierbei die Verbesserung der lateralen Konnektivität zwischen Fließgewässer und Aue und eine damit einhergehende Erhöhung der Dynamik im Ufer- und Auenbereich. Maßnahmen zur gesteuerten Flutung von Retentionsflächen (Polder) wurden nicht berücksichtigt, da diese nicht zur Wiederherstellung einer natürlichen Dynamik beitragen. Eine Liste der Projekte ist auf der BfN-Website abrufbar: https://www.bfn.de/daten-und-fakten/auenrenaturierungsprojekte-fluessen-deutschland
Darstellungsdienst von abgeschlossenen Auenrenaturierungsprojekten an Flüssen in Deutschland. Die Projekte wurden anhand der Kriterien „Gewässergröße“, „Maßnahmenumfang“ sowie „Zugewinn an natürlicher Dynamik “ausgewählt: Gewässergröße: Die Auenrenaturierungsprojekte liegen an mittelgroßen und großen Flüssen. Maßnahmenumfang: Ausgewählt wurden Projekte mit einem für die bundesweite Betrachtung relevanten Maßnahmenumfang. Die Spanne reicht von Gewässerrenaturierungen mit der Wiederanbindung von Seitengewässern auf einigen hundert Metern bis hin zu umfangreichen Maßnahmen auf mehr als hundert Hektar Fläche mit einer Wiederherstellung auetypischer Überflutungsverhältnisse und einer entsprechenden Anpassung der Nutzung. Rein flussbauliche Maßnahmen ohne Maßnahmen in der Aue sind nicht erfasst. Zugewinn an natürlicher Dynamik: Dargestellt sind Projekte die zu einer Verbesserung des Auenzustandes beitragen. Die positive Wirkung wurde anhand vorliegender Informationen überschlägig abgeschätzt. Das Hauptkriterium war hierbei die Verbesserung der lateralen Konnektivität zwischen Fließgewässer und Aue und eine damit einhergehende Erhöhung der Dynamik im Ufer- und Auenbereich. Maßnahmen zur gesteuerten Flutung von Retentionsflächen (Polder) wurden nicht berücksichtigt, da diese nicht zur Wiederherstellung einer natürlichen Dynamik beitragen. Eine Liste der Projekte ist auf der BfN-Website abrufbar: https://www.bfn.de/daten-und-fakten/auenrenaturierungsprojekte-fluessen-deutschland
Der Datensatz ist eine Zusammenstellung überregional bedeutsamer Projekte zur Auenrenaturierung und zur Wiederherstellung von Überschwemmungsflächen. Enthalten sind abgeschlossene Auenrenaturierungsprojekte an Flüssen. Die Projekte wurden anhand der Kriterien „Gewässergröße“, „Maßnahmenumfang“ sowie „Zugewinn an natürlicher Dynamik “ausgewählt: Gewässergröße: Die Auenrenaturierungsprojekte liegen an mittelgroßen und großen Flüssen. Maßnahmenumfang: Ausgewählt wurden Projekte mit einem für die bundesweite Betrachtung relevanten Maßnahmenumfang. Die Spanne reicht von Gewässerrenaturierungen mit der Wiederanbindung von Seitengewässern auf einigen hundert Metern bis hin zu umfangreichen Maßnahmen auf mehr als hundert Hektar Fläche mit einer Wiederherstellung auetypischer Überflutungsverhältnisse und einer entsprechenden Anpassung der Nutzung. Rein flussbauliche Maßnahmen ohne Maßnahmen in der Aue sind nicht erfasst. Zugewinn an natürlicher Dynamik: Dargestellt sind Projekte die zu einer Verbesserung des Auenzustandes beitragen. Die positive Wirkung wurde anhand vorliegender Informationen überschlägig abgeschätzt. Das Hauptkriterium war hierbei die Verbesserung der lateralen Konnektivität zwischen Fließgewässer und Aue und eine damit einhergehende Erhöhung der Dynamik im Ufer- und Auenbereich. Maßnahmen zur gesteuerten Flutung von Retentionsflächen (Polder) wurden nicht berücksichtigt, da diese nicht zur Wiederherstellung einer natürlichen Dynamik beitragen. Eine Liste der Projekte ist auf der BfN-Website abrufbar: https://www.bfn.de/daten-und-fakten/auenrenaturierungsprojekte-fluessen-deutschland
Um die Umweltauswirkungen unserer energiehungrigen Gesellschaft zu reduzieren, müssen erneuerbare Energien weiter ausgebaut werden. Erneuerbare Energien unterliegen jedoch erheblichen Schwankungen und Unsicherheiten bedingt durch Meteorologie und Hydrologie. Diese Schwankungen müssen ausgeglichen werden - entweder durch hochdynamische konventionelle Kraftwerke oder durch Energiespeichersysteme (ESS).Vor allem ESS bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen (Energieverschiebung, Flexibilität gegenüber Unsicherheiten, Netzstabilität, Engpassmanagement). Da es kein ideales einzelnes ESS gibt, gilt: das Stromsystem und ein entsprechender Mix aus ESS muss fein aufeinander abgestimmt sein, um kostenoptimal eine umweltverträgliche und robuste Stromversorgung sicherzustellen. Diesen Mix zu bestimmen stellt ein herausforderndes Optimierungsproblem dar und fordert neue Lösungstechniken um die Rechenzeiten zu bewältigen.Das beantragte Projekt zielt darauf ab, die optimale Kombination von ESS mit Schwerpunkt auf Wasserkraft zu finden. Wir verfolgen folgende Hypothesen: (1) eine systematische Analyse der Modellierungsdetails von Wasserkrafttechnologien und ESS ist notwendig um die vielen Systemdienstleistungen abbilden zu können; (2) das existierende Stromsystem muss um einen robusten und gezielt zusammengestellten Mix aus Wasserkraft und ESS ergänzt werden; (3) der Wassersektor kann mit weiterer Flexibilität zur Energiewende beitragen, aber dazu müssen dessen Randbedingungen (Trinkwasser, Flussökologie) modelliert werden; und (4) dieser Mix kann durch Optimierung gefunden werden, es müssen aber die Rechenzeiten erheblich reduziert werden.Unser Ansatz bietet vier Neuheiten: (1) die Optimierung um den Mix zu finden wird die verschiedenen ESS-Dienstleistungen berücksichtigen; (2) die Fähigkeit der ESS in der Handhabung von Unsicherheiten der Energieträger (Wasser-, Wind- und Sonnenkraft) in Wetterprognosen und Klimawandel wird abgebildet; (3) im Lichte zukünftiger Energiesysteme werden sektorielle Interaktionen relevanter. Daher werden wir die Wechselwirkungen zwischen dem Wasser- und Energiesektor in unserem Modell abbilden, z.B. wie Infrastruktur in der Wasserversorgung (z.B. Pumpwerke, Trinkwasserspeicher, Entsalzungsanlagen) und Mehrzweckstauseen zur Energiewende beitragen können, oder wie Abflussspitzen im Unterlauf von Wasserkraftwerken vermieden werden können; (4) die Rechenzeit des Ansatzes reduzieren wir durch eine gezielte Kombination von Heuristiken und Modellreduktionen um eine gute Startlösung zu finden und den Suchraum der Optimierung einzuschränken.Unser Optimierungsansatz ermöglicht sowohl die Rolle der einzelnen ESS als auch die Synergien zwischen den ESS, einschließlich Flexibilitäten aus dem Wassersektor und Wasserkraft, zu identifizieren. Solche Ansätze tragen zu einer transparenten Entscheidungsunterstützung in Energiebehörden bei, um unterschiedliche Energiepolitiken zu untersuchen.
Der Klimawandel wird sehr wahrscheinlich Temperatur- und Abflussregime der österreichischen Fließgewässer deutlich verändern. Beide Faktoren zählen zu den wichtigsten Einflussfaktoren der Fließgewässerökologie. Folglich ist mit einer Anpassung der Biozönosen sowie mit Auswirkungen auf den Nährstofftransport in den Flüssen zu rechnen. Zum einem geben Nährstoffkonzentrationen selbst Aufschlussüber die Gewässergüte bzw. die Stoffumsetzungsprozesse von Fließgewässer, zum anderen wird die Fischfauna als ein wichtiger Indikator zur Bewertung der ökologischen Funktionsfähigkeit gesehen. Ziel dieses Projektes ist es, exemplarisch für einen Teil der österreichischen Fließgewässer zu erwartende Veränderungen (1) der Nährstoffkonzentrationen und (2) der Wassertemperatur und (3) daraus resultierende Risiken hinsichtlich der Fischzönose abzuschätzen.
In der Fließgewässerökologie sind zwar Auswirkungen der Landschaften auf Gewässer und deren Lebensgemeinschaften bekannt, die genauen Zusammenhänge sind jedoch weitgehend ungeklärt und wurden noch nie umfassend an europäischen Flüssen untersucht. Das vorliegende Projekt LANPREF verknüpft jüngste Entwicklungen der Landschaftsökologie mit neuesten Ansätzen der Beurteilung aquatischer Lebensgemeinschaften. Dieser Ansatz baut auf neuesten Landnutzungs- und Landbedeckungsdatensätzen auf und geht auf die zunehmende Anwendung von biologischen Indikatoren für die ökologische Funktionsfähigkeit von Flüssen zurück. Ein neuer Ansatz ist Fließgewässerökosysteme oder Flusslandschaften von einer holistischen und geomorphologischen Perspektive zu betrachten. Der innovative Aspekt des Projekts beruht darauf, dass neueste, standardisierte und lückenlose, räumliche Daten von Landnutzung-/bedeckung, sowie ein konsistentes Gewässernetz mit Einzugsgebieten für ganz Europa verwendet werden. Zudem können mit Fischdaten von mehr als zehn Tausend Beprobungsstellen in 16 EU-Ländern sowie anderen Belastungsdaten wie hydromorphologische und Wasserqualitätsbezogene Belastungen (Datenbank EU-Projekt EFI+) zum ersten Mal die Effekte auf aquatische Organismen in einem gesamteuropäischen Kontext analysiert werden. Wir verwenden Burchers concept der 'land cover cascades' (Burcher et al. 2007) und erweitern es auf andere Belastungen. Dies wird das Verständnis für Beziehungen zwischen einer Reihe von Kompartimenten erhöhen, durch welche sich Landschaftsveränderungen und andere Belastungen fortpflanzen, die wiederum entlang von abnehmenden Skalenebenen organisiert sind. Neue statistische Verfahren werden uns helfen, Kovariationen zwischen Belastungen und natürlichen Gradienten zu erkennen und zu interpretieren. Dies ermöglicht uns, mechanistische Prozesse, die den Landschafts-Belastungen-Fisch Beziehungen zugrunde liegen, besser herauszuarbeiten. Die Analysen werden auf vielen verschiedenen räumlichen Ebenen analysiert. Dritter innovativer Aspekt ist die Anwendung von Landschaftsmaßzahlen, die nicht nur die Zusammensetzung sondern auch die räumliche Konfiguration und Landschaftskomplexität messen. Zudem werden wir auch sogenannte 'Legacy'-Effekte untersuchen, bei welchen historische Belastungen sich in den heutigen Fischgemeinschaften noch niederschlagen. Das Projekt wird in enger Kooperation mit einem amerikanischen Partner (NOAA) durchgeführt, der langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet besitzt. Durch diese Partnerschaft werden erstmalig kontinentübergreifende Analysen zu diesem Thema möglich.
Ziel des Projektes ist es, zu klären, in welchem Maße agrarische Landnutzungsmaßnahmen den Hochwasserabfluss und das Überflutungsgeschehen (einschließlich Boden- und Gewässerkontamination) beeinflussen und mit welchen Managementmaßnahmen im Agrarbereich das Risiko extremer Abflüsse, negativer Umweltwirkungen und ökonomischer Schäden gemindert werden kann. Aus dem Wissenstand zu hochwasserrelevanten Aspekten des Landschaftswasserhaushaltes, der Agrarwirtschaft, der Fließgewässerökologie sowie der Sozioökonomie werden abflussmindernde Effekte durch Bewirtschaftungswandel in HW-Entstehungsgebieten sowie die Risikowirkungen nicht-struktureller Landnutzungsmaßnahmen in Überschwemmungsgebieten beurteilt. Zudem erfolgt eine transdisziplinäre Kooperationsanalyse zum landwirtschaftlichen Hochwasserschutz sowie zur Risikowahrnehmung von Akteuren in Abflussbildungs- und Überschwemmungsregionen. Als Ergebnis werden Optionen für land- und forstwirtschaftliche Minderungsstrategien im Gesamtkonzept des Hochwassermanagements auf Flussgebietsebene als Grundlage für Entscheidungshilfen/Politikempfehlungen ausgewiesen. Die Ergebnisse sind hilfreich bei der Umsetzung der EU-Hochwasserrahmenrichtlinie.
Das Projekt hatte zum Ziel, die Konzeption und Umsetzung von Fließgewässer-Renaturierungsmaßnahmen und ihre Erfolgskontrolle stufenweise aus hydromorphologischer und biologischer Sicht (Mak-rozoobenthos, Makrophyten, Fische) zu verbessern, unter Auswertung umfangreiche Monito-ring-Daten der Bundesländer und vorliegende Untersuchungen. Hydromorphologische Effi-zienzkriterien für den guten und sehr guten ökologischen Zustand wurden ermittelt und in gewässertypspezifische Steckbriefe integriert.<BR>Quelle: www.umweltbundesamt.de<BR>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Land | 9 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 12 |
| Text | 7 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 13 |
| Offen | 16 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 29 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 12 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 11 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 22 |
| Lebewesen und Lebensräume | 26 |
| Luft | 14 |
| Mensch und Umwelt | 29 |
| Wasser | 25 |
| Weitere | 29 |