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Werkstoff- und Fließmodelle für naturfaserverstärkte Spritzgießmaterialien für den praktischen Einsatz in der Automobilindustrie, Teilvorhaben 2: Untersuchungen zum Faser-Matrix-Verhalten

Ziel ist die Bereitstellung von Vorgaben für die mechanische Simulation von naturfaserverstärkten Kunststoffen. Dabei handelt es sich um verarbeitungsabhängige, lokale Eigenschaften. Es müssen Modelle für die Faserorientierung und typische Nebeneffekte bei der Verarbeitung entwickelt werden. Die Ergebnisse sind elementarer Input für die in der Automobilindustrie unverzichtbare mechanische Simulation, und a. auch Crash Simulation. Die Ergebnisse werden an die entsprechenden Teilprojekte weitergegeben. M-Base ist in mehreren Teilprojekten des Verbundprojektes eingebunden und bringt vorhandenes Wissen über Werkstoffprüfung, Interpretation der Ergebnisse und Modellierung der Daten ein. In enger Zusammenarbeit mit der Faserprüfung werden mikro-mechanische Modelle der Fließvorgänge und vor allem der Faserausrichtung beim Fließen aufgestellt, evaluiert und prototypisch in Software umgesetzt. Hinzu kommt eine Katalogisierung der typischen Nebeneffekte bei der Verarbeitung naturfaserverstärkter Kunststoffe (Entmischung, Faserschädigung, etc.) und die Erarbeitung von Modellansätzen zu Ihrer Beschreibung. Rheologisch/thermische Untersuchungen, die bei einem der Verbundpartner durchgeführt werden, müssen ausgewertet und in die Modellbildung einbezogen werden. Die für die Spritzgießsimulation notwendigen Eingabedaten und gegebenenfalls abweichende Fliessmodelle werden hergeleitet und für die im Projekt durchzuführenden Simulationen bereitgestellt.

Aktion Österreich-Tschechische Republik - Bevorzugte Fließwege von Wasser in strukturierten Böden AKTION Österreich - Tschechische Republik

Mit Hilfe des Simulationsprogrammes HYDRUS wird die Wasserbewegung (präferenzieller Fließweg) von lehmigen zu tonigen Böden modelliert. In unterschiedlichen Tiefen werden Sensoren eingebaut, um die Feuchtigkeit und Wasserspannung zu messen. Die unbekannten Parameter und Randbedingen werden mit inverser Modellierung abgeschätzt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die verbesserte Abschätzung der Wasserbilanz und Aspekte (Landwirtschaft oder Bergbau) der Wasserverschmutzung in ähnlichen Böden.

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