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Optimierung der Nutzung der Havelpolder (inkl. Begutachtung der Flutung der Havelpolder im Juni 2013)

Veranlassung Die Havelniederung unterhalb von Rathenow stellte seit jeher ein durch Hochwasser der Elbe gefährdetes Gebiet dar. Durch Deichbaumaßnahmen, den Bau der Wehrgruppe Quitzöbel und des Einlasswehrs Neuwerben sowie den Gnevsdorfer Vorfluter wird die Havelniederung vor regelmäßigen Elbehochwassern geschützt. Gleichzeitig ermöglichen die Bauwerke bei außergewöhnlichen Ereignissen, die Wassermassen der Elbe kontrolliert in das Flussbett der Havel sowie von dort über Deichbreschen in sechs Flutpolder (Gesamtretentionsvolumen 285 Mio. m³) zwischen Havelberg und Rathenow zu leiten und so den Hochwasserscheitel der Elbe um bis zu mehrere Dezimeter zu kappen. Eine Flutung der Havelpolder erfolgte bisher bei den Hochwassern 2002 und 2013. Nach dem Hochwasser 2013 beschlossen die Bundesländer und der Bund, die durchgeführte Kappung zu untersuchen und Möglichkeiten für eine Optimierung der Flutung zu erarbeiten. Für die Untersuchung wurde ein numerisches 2D-Strömungsmodell (Open Source Software Delft3D FM) der Havel unterhalb von Rathenow sowie der Havelpolder eingesetzt und mit dem bereits existierenden 2D-Modell der Elbe der BfG gekoppelt. Ziele - Erstellung eines hydrodynamisch-numerischen 2D-Modells der Havelniederung zur Untersuchung von Optimierungspotenzial - Dokumentation des Handlungsablaufs beim Hochwasser 2013 - Optimierung der Steuerung des Wehrs Neuwerben für die Elbescheitelkappung - Optimierung der Polderdeichbreschen - Schaffung von Grundlagen für eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit Die derzeit gültigen Regelungen zum Einsatz der Havelniederung für den Hochwasserschutz an der Elbe werden im ‘Staatsvertrag über die Flutung der Havelpolder’ aus dem Jahr 2008 festgehalten. Im Rahmen einer 2015 beschlossenen und bis Ende 2020 laufenden Kooperation zwischen der BfG und den in der für die Flutung zuständigen ‘Koordinierungsstelle’ arbeitenden Partnern (Bundesländer, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes) werden mithilfe eines großräumigen hydrodynamisch-numerischen 2D-Modells Möglichkeiten zur Optimierung der Nutzung der Havelpolder bei großen Hochwassern an der Elbe erarbeitet und untersucht. Im Projekt ‘Optimierung der Nutzung der Havelpolder’, das als Maßnahme im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms (NHWSP) gemeldet ist, werden Optimierungsmöglichkeiten des für die Elbe bedeutenden Rückhalteraums in der Havelniederung (Havelpolder) untersucht.

Vorläufig gesicherte Gebiete zur HW-Entlastung/-Rückhaltung

Vorläufig gesicherte Gebiete zur HW-Entlastung/-Rückhaltung, sind Gebiete die für den Bau von Flutpoldern vorgesehen sind. Flutpolder sind spezielle von Deichen umgebene Rückhalteräume mit geringen Schadenpotenzialen. In einen Flutpolder wird bei sehr großen Hochwasserereignissen gezielt Wasser eingeleitet, dort zurückgehalten und nach Ablaufen des Hochwassers wieder abgegeben. So wird die Spitze des Hochwasserabflusses unterhalb des Flutpolders reduziert. Damit die Rückhalteflächen bei Bedarf geflutet werden können, müssen sie nahe am Fluss liegen. Häufig handelt es sich dabei um ehemalige oder noch bestehende Überschwemmungsgebiete, die früher auch schon bei kleinen Hochwasserereignissen überschwemmt waren.

Fortschrittsbericht zur Klimaanpassung vorgelegt

Am 16. Dezember 2015 legte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dem Bundeskabinett den ersten Fortschrittsbericht über die Umsetzung der "Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel" (DAS) vor, die 2008 beschlossen worden war. Die Deutsche Anpassungsstrategie soll negative Auswirkungen des Klimawandels verringern und verhindern. Dazu legt die Bundesregierung derzeit 140 Maßnahmen vor. Sie betreffen unterschiedliche Politikbereiche wie Verkehr, Bauwesen, Küstenschutz, Gesundheit und Forschung. Eine wesentliche Aufgabe der Klimaanpassung ist der bessere Schutz vor Hochwasser. Dazu hat die Bundesregierung das Nationale Hochwasserschutzprogramm aufgelegt. Es sieht Deichrückverlegungen, Projekte zur gesteuerten Hochwasserrückhaltung, z. B. durch Flutpolder, sowie Maßnahmen zur Beseitigung von Schwachstellen beim den derzeitigen Hochwasserschutzanlagen vor. Vorgesehen sind außerdem umfangreiche Aktivitäten zum Erhalt des bundesweiten Schienen-, Straßen- und Wasserwegenetzes. Hier werden mögliche Gefährdungen durch den Klimawandel analysiert und die Regelwerke angepasst. Dazu gehören beispielsweise Anforderungen an die Materialeigenschaften von Asphalt für den Straßenbau um Schäden bei lang anhaltenden hohen Temperaturen vorzubeugen.

Bund und Länder beschließen Programm zum Hochwasserschutz

Auf der Konferenz der Umweltminister am 24. Oktober 2014 in Heidelberg beschlossen Bund und Länder ein länderübergreifendes Hochwasserschutzprogramm. Dieses umfasst eine detaillierte Liste mit 102 Schutzmaßnahmen an Elbe, Donau, Oder, Rhein und Weser, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Dazu gehören beispielsweise Deichrückverlegungen und Flutpolder sowie die Beseitigung von Schwachstellen bei bestehenden Hochwasserschutzanlagen. Zum ersten Mal gibt es damit jetzt eine bundesweite Aufstellung mit überregional wirkenden, vordringlichen Maßnahmen für den Hochwasserschutz.

Sonder-Umweltministerkonferenz zum Thema Hochwasser

Am 2. September 2013 fand in der Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund in Berlin eine Sonder-Umweltministerkonferenz zum Thema "Hochwasser" statt. Als Konsequenz aus dem Juni-Hochwasser 2013 in Deutschland haben die Umweltminister von Bund und Ländern die Erarbeitung eines nationalen Hochwasserschutzprogramms beschlossen. Zentrum des nationalen Hochwasserschutzprogramms ist die einheitliche Identifizierung der bundesweit wichtigsten Projekte zum Hochwasserschutz insbesondere zum Wasserrückhalt durch steuerbare Flutpolder und Deichrückverlegungen und deren gemeinsame Finanzierung. Die Ministerinnen und Minister forderten die Bundesregierung außerdem auf, zusätzliche Mittel für den Hochwasserschutz in der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ bereitzustellen.

Die Aland-Elbe-Niederung im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogrammes (NHWSP) gibt es Planungen zu einer Deichrückverlegung im Fauna-FloraHabitat( FFH)-Gebiet "Aland-Elbe-Niederung nördlich von Seehausen" (Biosphärenreservat "Mittelelbe", Sachsen-Anhalt). Im vorliegenden Beitrag wird eine alternative Deichtrasse zur behördlich vorgesehenen Trasse vorgeschlagen. Hierbei würde der erst vor wenigen Jahrzehnten abgedeichte Garbe-Polder seine historische Funktion als Überschwemmungsraum für Elbhochwässer wiedererhalten. Die bei Elbhochwässern überflutbare Fläche würde dadurch von etwa 450 ha auf etwa 1.500 ha wachsen. Zudem würde die vollständig neu zu erbauende Deichstrecke um mehr als die Hälfte verkürzt werden, wenn ein vorhandener Deich lediglich verstärkt wird. Eingriffe in die Landschaft würden reduziert und geschützte Lebensraumtypen im Gegensatz zur kleinräumigeren Variante der behördlich vorgesehenen Trassenführung nicht durchschnitten und beeinträchtigt werden. Durch die weitgehende Erniedrigung der vorhandenen Deiche würde der Scheitel extremer Elbhochwässer gekappt werden. Zur Integration von Hochwasser- und Naturschutz sollte ein Überschwemmungsmanagement orientiert am alljährlichen Hochwasserrhythmus erfolgen. Die Managementvorschläge sollten auch auf andere vorhandene oder geplante Flutpolder, die üblicherweise bislang ausschließlich dem Hochwasserschutz dienen, übertragen werden. Dies würde die negativen Folgen, per zunehmenden Tendenz zu niedrigen oder ausbleibenden Elbhochwässern mindern und der ökologischen Stabilisierung der Auen an der Mittelelbe dienen. Im Zusammenhang mit räumlich nahe gelegenen Naturschutzgroßprojekten des Bundesamts für Naturschutz (BfN) und FFH-Schutzgebieten würde im UNESCO-Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe" einer der vielfältigsten, länderübergreifend beide Elbseiten einschließenden Biotopverbünde mit den charakteristischen Ökosystemen des Unteren Mittelelbtals entstehen.

Untersuchungen zur Ermittlung der Wirkungen von präventiven Hochwasserschutzmaßnahmen im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms

Nach den verheerenden Hochwasserereignissen vom Sommer 2013 im Elbe- und Donaugebiet beschloss die Umweltministerkonferenz die Erarbeitung eines Nationalen Hochwasserschutz-programms (NHWSP). Kernstück ist die bundesweite Aufstellung von seitens der Bundesländer geplanten prioritären, überregional wirksamen Maßnahmen des präventiven Hochwasserschutzes. Im Jahr 2020 beinhaltet das NHWSP 90 raumgebende Maßnahmen mit einer Gesamtfläche von 326 km2 (Kategorie: Deichrückverlegungen, Wiedergewinnung von natürlichen Rückhalteflächen) und einem Rückhaltevolumen von 1,4 Mrd. m3 (Kategorie: Flutpolder, Hochwasserrückhaltebecken). Ziel des FuE-Vorhabens war es, die durch die gemeldeten Maßnahmen zu erwartenden Einflüsse auf die Scheitelwasserstände und den Wellenablauf von außergewöhnlichen Hochwassern zu ermitteln. Die Wirkungsanalyse befasste sich mit den drei größten deutschen Flussgebieten Donau, Elbe und Rhein, in denen sich die Mehrzahl der Maßnahmen befindet. Das Vorhaben folgte einem bundesweit einheitlichen Untersuchungsansatz, der Anforderungen an die Nachweisführung sowie an die hierzu zu verwendenden Grundlagen und die eingesetzten Modellwerkzeuge (gekoppelte, hydraulische Bund-Länder-Modellsysteme) formuliert und auf andere Flussgebiete übertragbar ist. Im Ergebnis können die NHWSP-Maßnahmen einen maßgeblichen Beitrag zur Absenkung der Scheitel von Hochwassern an den großen Strömen leisten. Er liegt für viele der modellierten Ereignisse und über weite Streckenabschnitte zwischen einem und fünf Dezimetern. Sowohl auf die Gesamtwirkung aller Maßnahmen bezogen als auch im Hinblick auf ihre Einzelwirkung zeigt das NHWSP dabei eine starke überregionale Komponente. Aus dem Vorhaben abgeleitete qualitative Merkmale für "überregionale Wirkungen" können im NHWSP genutzt werden, um die Kriterien für die Maßnahmenauswahl/-priorisierung zu verbessern. Empfehlungen, um die Effekte der NHWSP-Maßnahmen zukünftig noch systematischer und realistischer ausweisen zu können, unterstützen Bund und Bundesländer bei der Fortschreibung und inhaltlichen Weiterentwicklung des NHWSP. Im FuE-Vorhaben wurden drei Flussgebietsberichte (Donau-, Elbe-, Rheingebiet) und ein Synthesebericht erarbeitet. Quelle: Forschungsbericht

Prognose der Hochwassersituation an der bayerischen Donau bei Berücksichtigung des Retentionspotentials und optimierter Steuerstrategien

Die in den letzten Jahren an der Donau abgelaufenen Hochwasserereignisse, insbesondere das Pfingsthochwasser 1999 sowie die Augusthochwasser 2002 und 2005, haben gezeigt, dass der bestehende Hochwasserschutz in einigen Bereichen entlang der Donau zum Schutz von Siedlungsgebieten etc. nicht ausreicht und deshalb Handlungsbedarf besteht. In dem vorliegenden Forschungsvorhaben steht weniger die Abflussertüchtigung der Donau durch etwa Deichanhebungen, vielmehr aber der Abflussrückhalt in der Fläche im Vordergrund. Insbesondere wird das Retentionspotential entlang der Donau mittels hydraulischer Berechnungen untersucht. Darüber hinaus werden Strategien entwickelt, mit denen die Steuerung von Retentionsräumen (z.B. Flutpolder) entlang der Donau optimiert werden kann. Das Forschungsvorhaben soll der Bayerischen Wasserwirtschaftsverwaltung Handlungsalternativen liefern, welche einerseits in aktuelle Hochwasserschutzkonzepte einfließen und andererseits zur Bewältigung zukünftiger Hochwasserereignisse beitragen können. Ziele - Erfassung möglicher Retentionsräume und deren Auswirkung auf das Hochwassergeschehen - Beurteilung der Einflussmöglichkeiten auf den Wellenablauf sowie Bestimmung des Wirkungs- und Einflussbereichs einzelner Retentionsräume - Erarbeitung innovativer Methoden für die Entwicklung optimierter Steuerstrategien für das Gesamtsystem bayerische Donau, sowie die Abschätzung deren Wirksamkeit anhand abgelaufener Hochwasserereignisse. - Beurteilung des Einflusses großflächiger Infiltrationen auf den Hochwasserwellenablauf. Forschungstätigkeit: Das Forschungsvorhaben kann in folgende Arbeitsschritte unterteilt werden: - Entwicklung der Methodik - Untersuchungsprogramm: Hydrologische Szenarien, Topologische Varianten, Steuerungsstrategien - Abschließende Wertung und Visualisierung.

Entwicklung eines internetbasierten Managementsystems zur Optimierung von Regenwasserrückhaltekapazitäten bei Hochwasserereignissen im ländlichen Raum

Die in den Kommunen zwischenzeitlich gemäß DWA (ATV) bemessenen und erstellten Regenentlastungsanlagen sind bei weitem nicht ausreichend dimensioniert für Starkregenereignisse, wie sie in den letzten Jahren u.a. infolge der globalen Klimaerwärmung vermehrt aufgetreten sind. Eine nachträgliche Kapazitätserweiterung dieser Entlastungsanlagen ist oftmals wegen örtlicher Gegebenheiten nur schwer realisierbar. Sie wird auch mit zunehmender Größe immer unwirtschaftlicher, zumal die jährliche Überschreitungshäufigkeit abnimmt. Es muss also versucht werden, mit angemessenem finanziellem Aufwand eine Optimierung der Regenwasserrückhaltekapazitäten zu erzielen. Die Stadt Cloppenburg mit einem Stadtgebiet von 7.058 ha Größe verfügt zur Zeit über 25 Regenrückhaltebecken mit einem Gesamtstauraum von 107.429 m3. In den vergangenen Jahren ist es immer wieder zu Hochwasserereignissen mit gravierenden Folgen gekommen. Deshalb sind zwei Hochwasserpolder an der Piske und an dem Hauptvorfluter Soeste mit 60.000 m3 bzw. 450.000 m3 geplant. Ob und in welcher Größenordnung diese Zusatzkapazität von insgesamt 510.000 m3 erforderlich sein wird, sollen die im Rahmen des Förderprojektes geplanten Managementmaßnahmen zeigen. Das Lösungskonzept lag in der Schaffung eines internetgestützten Managementsystems gesehen; durch eine ereignisnahe, d.h. weitgehend verzögerungsfreie Messdatenerfassung und Datenauswertung werden die betreffenden Stellen in die Lage versetzt, mit entsprechender technischer Ausrüstung das Hochwassergefährdungspotential erheblich zu reduzieren. Ziel ist also die Entwicklung eines Mess- und Steuerungssystems zur optimalen Bewirtschaftung von Becken- und Kanalkapazitäten. Fazit: Abschließend kann festgestellt werden, dass es mit der Entwicklung des beschriebenen fernwirktechnischen Modul gelungen ist, eine praxisorientierte und - erprobte Technik zu schaffen, die die gestellte Aufgabe erfüllt. Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die in der Stadt Cloppenburg gemacht wurden/werden (sh. Anhang 1) lassen sich auf vergleichbare entwässerungstechnische Situationen übertragen, so dass hiermit ein Instrument geschaffen wurde, welches für Kommunen, Entwässerungsverbände etc. einsetzbar ist.

Modellversuch zum Einlaufbauwerk des Flutpolders Rösa an der Mulde

Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes für die Anlieger der Mulde im Land Sachsen-Anhalt plant der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) die Errichtung eines steuerbaren Flutpolders im Bereich der Landesgrenze zum Freistaat Sachsen. Der Polder befindet sich im rechten Muldevorland und umfasst eine Fläche von ca. 520 ha. Ziel ist die Kappung der Hochwasserscheitel bei Extremereignissen, um das Risiko von Überflutungen und Schäden, wie im August 2002 aufgetreten, zu minimieren. In der Hochwasserschutzkonzeption für die Mulde ist die Errichtung eines steuerbaren Polders oberhalb des Muldestausees zur Kappung der Hochwasserspitzen vorgesehen. Eine Flutung des Polders soll nur bei Eintritt des Bemessungshochwassers HQ100 und selteneren Extremereignissen erfolgen. Zur Optimierung des Einlaufbauwerkes wird am Hubert-Engels-Labor ein physikalischer Modellversuch durchgeführt. Er umfasst folgende Leistungsbestandteile: - Aufbau des physikalischen Modells auf der Grundlage eines DGM-Modells, - Modellierung des Einlaufbauwerkes mit Energieumwandlungsanlage in den nachgebildeten Hochwasserschutzdeich zwischen Mulde bzw. Überflutungsflächen der Mulde und dem Polder, - Aufbau von Wasserkreislauf, Mess- und Steuerungstechnik für den Modellversuch, - Qualitative Bewertung des Geschiebetransportes und der Bewegung von Schwimmstoffen, - Hydraulische Untersuchungen der Energieumwandlung im Einlaufbereich und der Auswirkungen auf den Strömungsverlauf der Mulde.

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