An ihren vier Standorten in Berlin-Spandau, Celle, Grubenhagen und Hannover (zwei Magazine) lagert die BGR über 162.000 laufende Meter an Bohrkernen. Der Standort Grubenhagen und ein Kernmagazin in Hannover werden gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genutzt. Die eingelagerten Bohrkerne stammen aus Forschungsbohrungen (z. B. Forschungsprojekte: BGR, BMBF, GESEP und ICDP), Überlassungen aus der Erdöl-Industrie, der Endlagerforschung und-planung (z. B. Mont Terri, Asse, Gorleben, Morsleben und Konrad) sowie Vorhaben zur untertägigen Energiespeicherung und Geothermie. Die Lokationen der Bohrungen sind weltweit verteilt und auf einer Karte visualisiert. Weiterführende Informationen zu anderen Online-Diensten der BGR sind verlinkt.
An ihren vier Standorten in Berlin-Spandau, Celle, Grubenhagen und Hannover (zwei Magazine) lagert die BGR über 162.000 laufende Meter an Bohrkernen. Der Standort Grubenhagen und ein Kernmagazin in Hannover werden gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genutzt. Die eingelagerten Bohrkerne stammen aus Forschungsbohrungen (z. B. Forschungsprojekte: BGR, BMBF, GESEP und ICDP), Überlassungen aus der Erdöl-Industrie, der Endlagerforschung und-planung (z. B. Mont Terri, Asse, Gorleben, Morsleben und Konrad) sowie Vorhaben zur untertägigen Energiespeicherung und Geothermie. Die Lokationen der Bohrungen sind weltweit verteilt und auf einer Karte visualisiert. Weiterführende Informationen zu anderen Online-Diensten der BGR sind verlinkt.
OpenDIS ist eine Bohrkernlagermanagementsoftware der BGR, die es ermöglicht den kompletten Bestand an Bohrkernen im Nationalen Bohrkernlager Berlin-Spandau Online zu recherchieren. Nachgewiesen sind Kerne aus Forschungsbohrungen von langjährigen Bohrprogrammen wie z.B. dem der BGR, dem vom BMBF, von GESEP und des ICDP. Zusätzlich zu den Kernmetadaten und den Informationen zum Bohrprozess sind hochauflösende Fotos, Bohrberichte und weitere Dokumente gelinkt, die heruntergeladen werden können. Außerdem werden auch Beprobungen und deren Analyseergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wenn kein temporäres Moratorium auf den Kernen liegt. In diesem Fall kann auf Anfrage aber auch eine Datenfreigabe im Einzelfall gestattet werden.