Versuch innerhalb des Deutschen Verbandes Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) Waldumbau durch Bucheckern-Voraussaat (Technik, Keimprozente, Wachstum, Konkurrenz Fi-Naturverjüngung) Waldbautechnik zur Buchen-Saat (Maschinelle, manuelle Verfahren) Aktuelle Bedeutung als Waldumbau-Maßnahmen im Klimawandel
Zielsetzung: Ziel dieses Projektes ist eine umfassende Erhebung der Maschinenausstattung sowie der verfügbaren Arbeitskräfte und Schaffung einer öffentlich zugänglichen Datenbank, die es ermöglicht nach geografischen und sachlichen Kriterien eine Liste von Forstunternehmern zu generieren, die in der Lage sind, in einer bestimmten Region, bestimmte forstliche Arbeiten, nach bestimmten Verfahren, mit bestimmten Maschinen, in einem bestimmten Umfang und in einem bestimmten Zeitraum auszuführen. Angesichts des regional angespannten Arbeitsmarktes verbunden mit der geringen Attraktivität der Wind und Wetter ausgesetzten Arbeitsplätze im Wald ist es für Forstbetriebe oft sehr schwierig die für die wichtigsten Arbeiten notwendigen Kapazitäten an Arbeitskräften rechtzeitig zu bekommen. Derzeit finden die Waldbesitzer zusätzliche Arbeitskapazitäten bzw. Forstunternehmer nur über eigene Netzwerke (Mundpropaganda) da es keine Erhebungen und keine öffentlich zugänglichen Verzeichnisse gibt. Ein weiteres ernsthaftes Problem ist, dass es keine brauchbaren Daten zu den in Österreich verfügbaren Forstmaschinen und deren Holzerntekapazität gibt. Hier ist man völlig auf Annahmen und Schätzungen angewiesen. Die im Zuge des Klimawandels zu erwartende Zunahme an Kalamitäten und Forstschutzproblemen kann diese Situation noch verschärfen, da im Fall einer Katastrophe alle Waldbesitzer die lokal vorhandenen Ressourcen gleichzeitig und - mit Blick auf die Forstschutzproblematik - dringend benötigen würden. So kann es auf Grund der fehlenden Möglichkeit, auf kurzem Wege zusätzliche Arbeitskapazitäten zu finden, zu verzögerter Aufarbeitung von Katastrophenholz und in der Folge zu gefährlicher Übervermehrung forstlicher Schadorganismen und in der Folge zu daraus resultierender Destabilisierung des verbliebenen Bestandes kommen. Weiters ist rechtzeitige Durchforstung ein wesentlicher Faktor für klimafitte Wälder. Ohne geeignetem Informationssystem kann es bei intensivierten Bemühungen der Forstbetriebe zur Aufarbeitung von Durchforstungsrückständen mangels freier Arbeitskapazitäten lokal zu Engpässen kommen. Die geplante Datenbank würde eine Entspannung dieser Situation ermöglichen und die Realisierung klimafitter Wälder erleichtern.
Forscher testen entrindende Harvesterfällköpfe unter hiesigen Waldbedingungen. Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) e.V. wollen kombinierte Fäll- und Entrindungsköpfe, die für die Plantagenwirtschaft mit Eucalyptus entwickelt wurden, unter mitteleuropäischen Waldverhältnissen testen und gegebenenfalls modifizieren. Würde die nährstoffreiche Rinde direkt am Ernteort im Wald verbleiben, hätte dies große Vorteile für den Wald. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), gefördert. Auf geringer nährstoffversorgten Standorten kann die Stammholznutzung mit Rinde langfristig die Bodenfruchtbarkeit beeinträchtigen, dies limitiert die nachhaltig erntebaren Mengen. Eine Lösung wäre es, die Stämme gleich nach dem Fällen auf oder neben der Rückegasse zu entrinden. Auf diese Art würde man die Nährstoffe in natürlicher Form im Wald belassen. Daneben birgt diese Vorgehensweise weitere mögliche Vorteile: - Das Transportvolumen ließe sich verringern - Der Entrindungsprozess im Werk könnte entfallen - Aus Energieholzsortimenten könnten rindenfreie Premium-Holzbrennstoffe erzeugt werden, die bei der Verbrennung einen deutlich geringeren Aschenanteil haben und weniger Feinstaub freisetzen. - Forstschutzaspekte. Auf südafrikanischen und brasilianischen Plantagen haben sich Harvesterköpfe, die sowohl entasten als auch entrinden können, bereits bewährt. Im Vorhaben wollen die Forscher diese Technik unter mitteleuropäischen Verhältnissen erproben und gegebenenfalls anpassen. Die Versuche finden in Bayern und Niedersachsen mit verschiedenen Baumarten und Sortimenten statt. Dabei analysieren die Forscher neben den technischen auch die ökologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte. Unter anderem wird die HSWT Nährstoffbilanzen auf den Untersuchungsflächen erstellen. Über die Beteiligung von Partnern aus der Wirtschaft, darunter Sägewerke, Industrieholzabnehmer und Scheitholzproduzenten, soll der Ansatz mit einer größtmöglichen Praxisnähe entwickelt werden. Momentan verwerten Sägewerke die anfallende Rinde - allerdings mit relativ geringer Wertschöpfung - als Rindenmulch oder Brennstoff. Diese Nutzung könnte künftig zu Gunsten eines besseren Nährstoffkreislaufes geringer ausfallen. Ein Problem bei der Nutzung von entrindetem Holz gibt es bei längerer Lagerung im Wald, weil es dann zu Verfärbungen kommt. Dies könnte Einfluss auf die Vermarkt- und Verarbeitbarkeit haben. Bis zum Projektabschluss im August 2017 wird sich herausstellen, ob und zu welchem Grad diese Nachteile tatsächlich zutreffen und in welcher Relation sie zu den Vorteilen stehen. Informationen zum Projekt stehen auf http://www.fnr.de im Menü Projekte & Förderung unter den Förderkennzeichen 22013213 und 22012214 bereit.
Nach heutigem Stand des Wissens und der Technik ist die forstliche Rekultivierung von Kiesgruben und Steinbrüchen sehr kosten- und energieaufwendig und dennoch vielfach nicht zufriedenstellend. Die vorliegende, auf mehrere Jahre angelegte Untersuchung befasst sich mit der Vegetationsentwicklung (ungelenkte Sukzession) in für forstliche Pflanzungen vorbereiteten Rekultivierungsflächen, und zwar auf 'rohem und mit Waldoberbodenauflage (mit entsprechendem Diasporenreservoir) behandeltem Rekultivierungssubstrat. Von besonderem Interesse sind hierbei die Gehölze. In zwei Versuchsanlagen (Kiesgrube, Versuchsgelände des Institutes) mit 32 Versuchsparzellen à 2,1 x 2,1 m bzw. 1,5 x 1,5 m werden vier Varianten werden untersucht: Rohboden (Bodengemisch), Auflage von Altwaldoberboden auf Rohboden, beide Varianten jeweils ohne und mit Strohabdeckung. Von April bis Oktober 1999 wurden acht mal Anzahl und Deckung der Arten höherer Pflanzen der Versuchsparzellen aufgenommen sowie der Diasporenregen auf die Versuchsanlage erfaßt. Um die Herkunft der keimenden Pflanzen zu erfassen, wurde neben der Erfassung des Diasporenregens mittels Keimversuchen das Diasporenreservoir der Ausgangssubstrate (Rohboden, Waldoberboden) ermittelt sowie die Flora der unmittelbaren Umgebung erfaßt. Des weiteren werden klimatische Daten einbezogen sowie auf dem Versuchsgelände standörtliche Parameter (Bodenfeuchte in unterschiedlichen Tiefen) gemessen. Es zeigen sich signifikante Unterschiede in der Besiedlungsentwicklung und der Artenzusammensetzung der verschiedenen Varianten. Die Besiedlung erfolgte am raschesten und mit höchsten Deckungsgraden auf Versuchsparzellen mit einer Auflage von Altwaldoberboden. Hier entwickelten sich erst Schlagfluren, im zweiten Jahr breitete sich verstärkt die Brombeere aus. Gehölze treten nur vereinzelt auf. Auf den Rohbodenparzellen siedelten sich erwartungsgemäß Pionier- und Ruderalarten an, die Besiedlung erfolgte gegenüber der Waldbodenvariante jedoch verzögert und nicht so üppig. Die Dynamik auf Parzellen mit Strohauflage wurde im ersten Jahr vor allem von Weizenpflanzen, im zweiten von Ruderalarten bestimmt; Arten der obigen Varianten traten stark verzögert und nur in Einzelexemplaren auf. Für gesicherte erste Prognosen reicht der kurze Untersuchungszeitraum (April bis November 1999) noch nicht aus. Bezüglich der Gehölzentwicklung lassen sich auf einzelnen Rohbodenparzellen Anzeichen für die Entwicklung von Weidengebüschen oder Brombeergestrüppen erkennen. Auf den Parzellen mit Waldbodenauflage wird sich in den nächsten Jahren möglicherweise die Brombeere durchsetzen und andere Pflanzen unterdrücken.
Die Waldbrandeinsatzkarte zeigt waldbrandrelevante Informationen des Landes Brandenburg im Layout der durch das BMI und BMEL festgelegten und im Bundesanzeiger veröffentlichten bundeseinheitlichen Standards. Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen und werden in der Waldbrandeinsatzkarte graphisch zusammengeführt (Quellenangabe hinter Inhaltsauflistung). Die Karte beinhaltet: Löschwasserentnahmestellen (voll funktionsfähig), Wegenetz für Lösch- und Rettungsfahrzeuge, Brücken, Wendestellen, Brandschutzschneisen, Wundstreifen, Forstliches Abteilungsnetz, (Quelle: Landesbetrieb Forst Brandenburg), KWF-Rettungspunkte (Quelle: Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik V2.19, Datenurheber , www.rettungspunkte-forst.de), Geotechnische Sperrbereiche der LMBV (Quelle: Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV), https://geodatenportal-lmbv.hub.arcgis.com/maps/ac61f78090c04e799d6c7ffd1b4272f0/about, https://geodatenportal-lmbv.hub.arcgis.com/documents/565f85a0f02d4f788dbd19035b5299a0/explore), Militärische Sicherheitsbereiche der Bundeswehr (Quelle: Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr , Abt. Infra), Windkraftanlagen (Quelle: Landesamt für Umwelt, dl-de/by-2-0, https://metaver.de/search/dls/?serviceId=B312CAA7-5766-4725-B8D3-03CDC7F0B273&datasetId=45C506E5-3E9D-4DE2-9073-C3DB636CE7CF) Die in den bundeseinheitlichen Standards festgelegte Darstellung der Sensorstandorte, der Kampfmittelverdachtsflächen und des Eisenbahnstreckennetzes einschl. Kilometrierung fehlt aus rechtlichen Gründen.
POLTROSAT is a 3-year PhD project that started in May 2003 and gets support from both the Swiss Agency of Environment, Forests and Landscape (BUWAL) and the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (Empa). It aims in evaluating the usability of space-borne data for air pollution surveillance purposes based on measurements from GOME and SCIAMACHY
Zielsetzung: Der vorliegende Projektentwurf zielt darauf ab, die Kosten- und Energieeffizienz sowie die möglichen Umweltauswirkungen von forstlichen Wertschöpfungsketten durch Digitalisierung im Maschinen- und Prozessbereich zu verbessern. Die Praxistauglichkeit der Anwendungsbeispiele steht dabei besonders im Focus. Im Detail sollen nachfolgende Fragestellungen beantwortet werden: Räumlich explizite Abschätzung der Schadholzmengen nach einem Windwurfereignis für eine Modellregion sowie Entwicklung eines optimalen Aufarbeitungskonzepts. - Mit welchen Werkzeugen, Methoden und Modellen kann das Ausmaß und die räumliche Konzentration der geworfenen/geschädigten Bäume schnellstmöglich ermittelt werden? - Wie können geschädigte Bäume sicher geerntet werden, um Pilz- oder Insektenbefall und Feuerrisiko vorzubeugen und um eine Wiederaufforstung zu ermöglichen? - Wie kann die Qualität des Holzes durch effiziente Lagerung und Konservierung erhalten werden, um Lieferungen an die holzverarbeitende Industrie und damit das Einkommen der Waldbesitzer zu erhalten? Evaluierung der wissenschaftlichen und praktischen Anwendbarkeit von sog. Smart Services (z.B. Husqvarna Fleet Services oder Stihl Smart Connector) bei der Motorsäge. Durchführung von Produktivitätsstudien mit dem Ziel die Effizienz und Ergonomie bei der Motorsägentätigkeit zu verbessern. Entwicklung eines Tools für Mastseilgeräte, welches Produktions- und Betriebsparameter für weitergehende Analysen (z.B. Produktivität, Treibstoffverbrauch usw.) zur Verfügung stellt sowie die Kommunikation mit anderen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette erlaubt. Implementierung von StanForD als Datenstandard. Optimierung der Holzernte am Steilhang durch Einsatz innovativer Technologien. Der Schwerpunkt liegt bei der hochmechanisierten Holzernte mit Motorsäge und Mastseilgerät mit Prozessor im Baumverfahren sowie der traktionswindenunterstützten vollmechanisierten Holzernte mit Harvester und Forwarder im Sortimentsverfahren. Effizienzsteigerungen, Treibstoffverbrauchsreduktion und Ressourcenschonung (Bestand und Boden) sind dabei die wichtigsten Optimierungsziele. Bedeutung des Projekts für die Praxis: In Zukunft werden in Wirtschaft und Gesellschaft die Relevanz und das Ausmaß der Digitalisierung noch stärker zunehmen. Das vorliegende Projekt soll die Akzeptanz der Akteure entlang der Wertschöpfungskette Holz im Zusammenhang mit Digitalisierungsentwicklungen steigern und Ihnen die Bedeutung und Chancen der Digitalisierung besser bewusstmachen. Aus der Sicht der Forstwirtschaft kann die erfolgreiche Anwendung von digitalen Technologien nicht nur zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen, sondern liefert in Zeiten des Klimawandels wichtige Impulse zur Steigerung der Energie- und Kosteneffizienz sowie Ressourcenschonung in Kontext mit einem klimaangepassten Waldmanagement. Der digitale Wandel unterstützt die nachhaltige Entwicklung und den Klimaschutz. (Text gekürzt)
Aufgrund häufiger auftretender und anhaltender Kalamitäten in der österreichischen Forst- und Holzwirtschaft sind sowohl die Transport- als auch die Lager- und Abnahmekapazitäten, durch ein vermehrtes Holzaufkommen, verteilt über das Wirtschaftsjahr im Einklang mit saisonalen Ereignissen und Schwerpunkten, verständlicherweise limitiert und führen somit zu Engpässen beim Abtransport aus dem Wald. Zusätzlich erreichen auch die Holzernteunternehmer ihre Kapazitätsgrenzen und somit können nicht sämtliche Schadholzmengen zeitnah und den Erfordernissen entsprechend aufgearbeitet und aus dem Wald abtransportiert werden. Ein einhergehender Preisverfall und mögliche sekundäre Einbußen bei der Waldbewirtschaftung in den Folgejahren verstärken somit die Suche nach möglichen Lösungen, um dieser angespannten Situation entgegenzuwirken. Eine Alternative bei der Aufarbeitung von Schadholzmengen in Folge von Kalamitäten könnte hier aber die Entrindung bei der vollmechanisierten Holzernte durch extra umgerüstete bzw. adaptierte Harvesteraggregate darstellen. Die Entrindung erfolgt hier mittels speziell konstruierter und vorkonzipierter Aggregate mit Zusatzausrüstung bereits im Zuge der Ernte im Bestand auf der Rückegasse. Zusätzlich kann hier auch noch über die Konfiguration der Entastungsmesser und den Anpressdruck der Durchzugswalzen Einfluss auf die Entrindungsqualität ausgeübt werden. Es handelt sich hierbei um einen zusätzlichen Prozess, welcher aber auch mit Zeit und Kosten verbunden ist. Die Technik der Entrindung im Bestand im Zuge der Ausformung hat ihren Ursprung in der Versorgung von Papier- und Zellstoffwerken aus Eukalyptusplantagen, wobei hier die Entrindung im Bestand aus logistischen Gründen erfolgt. Ein Einsatz der erwähnten Technik in Europa für die Bekämpfung und Eindämmung von Borkenkäferkalamitäten ist bis dato noch nicht lückenlos dokumentiert. Einzig die technische Anwendbarkeit hinsichtlich Entrindungsqualität konnte in Deutschland im Zuge eines nationalen Projektes in Zusammenarbeit des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) GmbH mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihen-stephan-Triesdorf eingehend dokumentiert werden, wobei hier in einem ersten Schritt nur die technischen Möglichkeiten bei ausgewählten Aggregaten untersucht wurde. Von der Entrindung durch Harvester im Bestand verspricht sich der Waldbesitzer seitens der Logistik die Möglichkeit innerhalb der Bereitstellungskette als Zwischenpuffer aufzutreten, jedoch ohne jegliche Gefahr durch das waldnahe Rundholzlager eine Brutstätte für Borkenkäfer anzubieten. Gleichzeitig verspricht man sich auch, die Gefahr einen möglichen Verlust durch Borkenkäfer als Vektoren für Bläuepilze im gelagerten Rundholz zu minimieren. Zusätzlich könnte man im noch stehenden aber bereits befallenen Holz den Borkenkäfer bekämpfen und dessen Ausbreitung und Kalamitätspotenzial einschränken. (Text gekürzt)
Pressemitteilung vom 15.07.2026 Der Waldspielplatz Rallenweg im Revier Tegelsee ist nach umfassender Erneuerung wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. In den vergangenen Wochen haben die Berliner Forsten den beliebten Waldspielplatz grundlegend modernisiert, erweitert und um neue Spiel-, Sport- und Aufenthaltsbereiche ergänzt. Gemeinsam mit Kindern der Kita „Apfelbäumchen“ und der Kindertagespflege „Im kleinen Forsthaus“ eröffneten Umweltstaatssekretär Andreas Kraus und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, heute den sanierten Waldspielplatz. Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt: „Unsere Berliner Wälder prägen die Lebensqualität in unserer Stadt auf besondere Weise. Sie sind wertvolle Erholungsräume und zugleich unverzichtbar für eine lebenswerte, klimaangepasste Stadt. Der Waldspielplatz Rallenweg zeigt beispielhaft, wie nachhaltige Waldentwicklung, Naturerleben und bürgerschaftliches Engagement zusammenwirken können. Aus regionalem Holz und mit großem handwerklichem Können ist hier ein Ort entstanden, an dem Kinder, Jugendliche und Familien den Wald mit allen Sinnen erfahren und zugleich ein Bewusstsein für seine Bedeutung entwickeln.“ Die neuen Spielgeräte wurden aus Robinien- und Eichenholz gefertigt, das direkt aus dem Revier Tegelsee stammt. Es fiel überwiegend bei den Stürmen im Juni 2025 an. Die Forstwirtinnen und Forstwirte der Berliner Forsten haben es zu kreativen, einzigartigen und langlebigen Spielgeräten verarbeitet. Der Waldspielplatz Rallenweg steht zugleich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Berliner Forsten und bürgerschaftlichem Engagement. Vor mehr als zehn Jahren sollte der Standort aufgegeben werden. Der Verein Waldfreunde Tegelsee setzte sich erfolgreich für seinen Erhalt ein und begleitet seine Entwicklung bis heute. Für die aktuelle Erneuerung spendete der Verein eine kleine Rutsche, eine Kommunikationstafel sowie ein Infoschild. Die Berliner Forsten betreiben insgesamt 14 Waldspielplätze, eine Übersicht gibt es hier: Waldspielplätze der Berliner Forsten . Die Waldspielplätze werden fachgerecht durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Forsten erbaut und regelmäßig überarbeitet. Die Einrichtungen sind durch den TÜV abgenommen und unterliegen regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen durch die Forstämter. 15.07.2026 Weiterhin bieten Firmen über diverse Internetseiten Brennholz unter der Postadresse der Berliner Forsten an. Darunter „Brennholzdge“ beziehungsweise „Doegeholz“ und “Reinhold Rasenmaher”. Abwandlungen der Namen sowie weitere Firmierungen sind möglich. Diese Firmen stehen in keinerlei Zusammenhang mit den Berliner Forsten und nutzen die Adresse Dahlwitzer Landstraße 4, 12587 Berlin, ohne unsere Erlaubnis oder sonstige Berechtigung. Ein Brennholzverkauf über diese Firmen findet in keiner Weise an unserem Standort statt und es besteht auch keine Kooperation oder ähnliche Verbindung. 29.06.2026 Am 25. und 26. Juni 2026 fand in der Revierförsterei Friedrichshagen die Abschlussprüfung für die Forstwirts-Auszubildenden der Berliner Forsten statt. Alle acht Auszubildenden haben ihre Prüfung bestanden und können sich nun als Forstwirtinnen und Forstwirte bezeichnen. An den beiden Prüfungstagen zeigten die drei jungen Frauen und fünf jungen Männer ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Motorsäge, bei der Holzbearbeitung und ihre Kenntnisse im Bestimmen von Pflanzen unter Beweis gestellt. Nach bestandener Prüfung wurde allen ein (zunächst befristeter) Arbeitsvertrag angeboten. Sie werden ab sofort in einer der 28 Berliner Revierförstereien eingesetzt und tragen damit aktiv zur Pflege und Entwicklung unserer Wälder bei. Die Berliner Forsten bieten jedes Jahr acht jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zum/zur Forstwirt/in an. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet in einem der vier Ausbildungsreviere statt. Die Schwerpunkte liegen auf der Waldpflege, Naturschutz, Forsttechnik und begleitenden theoretischen Grundlagen. Das Ausbildungsjahr beginnt am 1. August, die Bewerbungsfrist endet bereits am 31. Januar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Informationen zur Ausbildung bei den Berliner Forsten 12.06.2026 Am Sonntag, dem 7. Juni 2026 haben wir am Brandenburger Tor bei einem kühlen Becher Waldquell über die vielfältigen und essenziellen Funktionen des Waldbodens als Klimaschützer, Lebensraum, Nahrungsgrundlage sowie natürlichen Schadstoff- und Wasserfilter informiert. Unser Ausstellungsmodul „Wald und Wasser“ veranschaulichte die große Bedeutung des Waldes und des Waldbodens für die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt. Daneben haben unzählige kleine und große Menschen Runde um Runde an unserer interaktiven Holz-Murmelbahn gespielt und gemeinsam die Vielfalt der Berliner Forsten beim kniffligen XXL-Puzzle erkundet. Alle Sinne brauchte es beim Quiz unserer Kolleginnen und Kollegen der Berliner Waldschulen. Hier wurde fleißig gefühlt, gerochen und geraten, um das eigene Waldwissen auf die Probe zu stellen und zu erweitern. Wir freuen uns auf nächstes Jahr! 04.06.2026 Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Besuchende den Langen Tag der Stadtnatur genutzt, um die grünen Oasen und Lebensräume in der Metropole zu entdecken. Bei den vierzehn Veranstaltungen der Berliner Forsten und ihrer Waldschulen lag der Fokus auf der Wald-Stadt-Natur. Denn ein Fünftel der Hauptstadt ist Wald. Von Führungen und Aktionen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten bis hin zum Liederabend: In allen vier Forstamtsregionen konnten unsere grünen Oasen aus neuen Perspektiven erforscht werden. Ein besonderes Highlight war die Wiedereröffnung des Harzungspfades im Revier Stolpe. Der traditionsreiche Lehrpfad wurde modernisiert: Neue Schilder, Erklärvideos und ein neugestaltetes Eingangsportal vermitteln nun anschaulich die Geschichte und Technik der traditionellen Harzgewinnung. Langer Tag der StadtNatur 2026 02.06.2026 Aktuell und in den nächsten Wochen tritt der Eichenprozessionsspinner wieder verstärkt an Eichen in den Berliner Wäldern auf. Die Raupen des Nachtfalters beginnen, ihre sogenannten Brennhaare zu bilden. Von diesen kann eine Gesundheitsgefahr ausgehen. Sie können beim Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Die Symptome zeigen sich als Juckreiz, Reizungen der Augen und Atemwege bis hin zum allergischen Schock. Auch grippeähnliche Symptome sind möglich. Mit zunehmendem Alter der Raupen steigt auch die Gefahr durch die Brennhaare. Mitte Juni wird sie vermutlich ihren Höchststand erreichen. Ab Ende Juni sinkt die Gefahr wieder, wenn die Raupen sich verpuppen. Befallene Eichen bitte meiden, Warnschilder ernst nehmen, die Raupen und Gespinstnester nicht berühren. Achten Sie bitte auf Ihre Kinder, Hunde und Pferde. Im Berliner Wald stehen rund 4 Millionen Eichen. Eichenprozessionsspinner sind Teil dieses Ökosystems. Eine Bekämpfung an Waldbäumen durch die Berliner Forsten erfolgt nur bei massivem Befall und an besonders sensiblen Bereichen – wie z. B. Waldspielplätzen. Der Raupenfraß stellt für die befallenen Bäume kein Problem dar und die Raupen dienen zum Beispiel als Nahrung für Vögel wie den Kuckuck und verschiedene Insekten. In der Regel müssen die Tiere und ihre gespinstartigen Nester nicht vom Menschen entfernt werden. Die Raupen sind meist nachtaktiv und verbringen den Tag in den sogenannten „Tagesnestern“ am Stamm oder an Starenkästen. Je wärmer und sonniger es ist, desto weiter unten am Stamm werden diese gebildet. Weitere Informationen Pressemitteilung vom 23.04.2026 Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, haben heute gemeinsam den neuen Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge – Teufelssee eröffnet. Am Lehrkabinett Teufelssee in Berlin-Köpenick steht Besucherinnen und Besuchern ab sofort ein modernes, interaktives Umweltbildungsangebot zur Verfügung. Entlang eines rund drei Kilometer langen Rundweges laden zahlreiche interaktive Stationen dazu ein, den Wald, seine Geschichte und seine Bedeutung für Berlin neu zu entdecken. Ziel ist es, für Natur, Klimaschutz und nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren und den Berliner Wald als Lebens-, Erholungs- und Klimaraum erlebbar zu machen. Staatssekretär Kraus : „Der neue Lehr- und Erlebnisweg am Teufelssee zeigt eindrucksvoll, wie moderne Umweltbildung heute aussehen kann: anschaulich, interaktiv und nah an der Lebenswelt der Menschen. Unsere Wälder sind unverzichtbar für Klimaschutz, saubere Luft und Trinkwasser – zugleich sind sie Erholungs- und Lernorte für alle Berlinerinnen und Berliner. Mit diesem Angebot stärken wir das Bewusstsein für ihren Wert und laden dazu ein, Natur aktiv zu erleben und zu schützen.“ Grundlage ist ein zeitgemäßes didaktisches Konzept: Natur soll nicht nur erklärt, sondern erlebt werden. Spielerische Elemente, Mitmachstationen und eine begleitende Smartphone-App mit Hörspielen, Animationen und Augmented Reality machen den Besuch zu einer aktiven Entdeckungsreise für die ganze Familie. Konzeption, Gestaltung und Inhalte wurden gemeinsam mit der Agentur „stories within architecture“ entwickelt. Dabei sorgen auch ungewöhnliche und niedrigschwellige Zugänge für Aufmerksamkeit: An einzelnen Stationen können Besuchende etwa „Kackhaufen raten“, beim „Kummerkasten“ direkt von Bäumen erfahren, worunter sie leiden oder über interaktive Elemente überraschende Perspektiven auf Naturphänomene gewinnen – Formate, die Wissen mit Humor und direkter Erfahrung verbinden und so besonders im Gedächtnis bleiben. Der Erlebnisweg richtet sich insbesondere an Familien, Kinder und Großeltern. Vier thematische Entdeckertouren – zu Wald, Wasser, Klima und Geschichte – eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Gebiet rund um Müggelberge und Teufelssee. Das Gebiet zählt zu den vielfältigsten Waldlandschaften Berlins: Auf engem Raum treffen hier Wald, See, Moor und Höhenzüge aufeinander. Der neue Erlebnisweg fügt sich bewusst in diese Landschaft ein und bildet gemeinsam mit dem Lehrkabinett Teufelssee und dem benachbarten Waldspielplatz einen der attraktivsten Erholungs- und Erlebnisschwerpunkte der Berliner Forsten. Der neue Lehr- und Erlebnisweg ist ab sofort frei zugänglich. Eine begleitende App steht kostenlos für mobile Endgeräte zur Verfügung. Den Link zur App und weitere Informationen gibt es hier: Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge und Teufelssee Pressemitteilung vom 23.04.2026 Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und die Berliner Forsten haben am Donnerstag zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum „Girls’ und Boys’ Day“ empfangen. Im Dienstgebäude am Köllnischen Park gab es für die jungen Besucherinnen und Besucher eine breite Angebotspalette: An vier verschiedenen Stationen im Haus wurden Arbeitsabläufe, Strukturen und Aufgaben veranschaulicht. Daneben gab es auch Informationen zu Praktikumsangeboten und Bewerbungsprozessen. Bei den Berliner Forsten waren 120 Schülerinnen in verschiedenen Revieren und Waldschulen zu Gast. Ein besonderes Highlight war das Lehrkabinett am Teufelssee in Köpenick. Im Beisein von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer wurden hier an vier Stationen die Berufe Försterin, Forstwirtin, Maschinenführerin und Waldpädagogin vorgestellt. Die Berliner Forsten legten ein besonderes Augenmerk auf Schülerinnen – der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt hier bei nur rund 20 Prozent. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Berlin wächst, verändert sich und sucht neue Ideen. Mobilität wird digitaler, Verkehr nachhaltiger, Energie grüner. Das bedeutet: Die Stadt braucht Menschen mit Mut, Verantwortung und Neugier. Genau das seid ihr. Ihr seid die Generation, die elektrische Busse zur Normalität macht, die Baustellen klimaneutral plant und den öffentlichen Raum ganz neu denkt – fair, inklusiv, sicher. Was heute vielleicht noch wie Zukunft klingt, kann morgen schon euer Beruf sein.“ Der Girls’ und Boys’ Day bietet seit vielen Jahren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe jenseits von Klischees kennenzulernen und sich über Ausbildungs- und Karrierewege zu informieren. Die SenMVKU und die Berliner Forsten setzen damit ein Zeichen für Chancengleichheit und Nachwuchsförderung. 26.03.2026 Am Samstag, 21. März 2026 , gab es passend zum Tag des Waldes und zum Frühlingsanfang zwei Veranstaltungen bei den Berliner Forsten zu entdecken. Zahlreiche Besuchende zog es an die frische Luft zum traditionellen Frühlingsfest in Pankow . Klein und Groß haben an zahlreichen Markt- und Informationsständen gebummelt, geschlemmt und sich die Zeit mit dem bunten Rahmenprogramm versüßt. Vom Bastelangebot über Grünholzdrechseln bis zur Jagdhunderassenvorstellung – für jede und jeden war etwas dabei. Freudig wurde das sonnige Frühlingswetter auch im Plänterwald begrüßt. Hier nahm der Revierförster Interessierte mit auf eine Führung und gab praktische Tipps für einen sicheren und naturgerechten Waldbesuch. Von der Waldschule Plänterwald gab es zudem Ideen und Anregungen, wie sich Ausflüge im Wald spannend und abwechslungsreich gestalten lassen. So kann der Frühling beginnen. Alle Informationen zu den Veranstaltungen: Frühlingsfest Sicher und informiert in den Wald Pressemitteilung vom 19.03.2026 Mit Wirkung zum 27. März 2026, dem 111. Jahrestag der Unterzeichnung des Dauerwaldkaufvertrags, hebt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) das vor zwei Jahren verfügte Moratorium für den Holzeinschlag in den Berliner Wäldern auf. An seine Stelle treten die neuen Waldentwicklungsgrundsätze der Berliner Forsten, die am vergangenen Freitag vorgestellt wurden. Das erklärte Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz des Abgeordnetenhauses. Mit ihnen liegt erstmals ein klarer, indikatorengestützter Rahmen für die Entwicklung des Berliner Waldes bis 2065 vor. Ziel ist der Umbau hin zu arten- und strukturreichen, klimaresilienten Dauerwäldern, die sich natürlich und auf ganzer Fläche verjüngen. Zugleich sichern und stärken sie ihre Funktionen für Erholung, Biodiversität und Artenschutz sowie für Klimaschutz und Trinkwasserversorgung. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein aktives und umsichtiges waldbauliches Handeln erforderlich. Kleinräumige, strukturgebende Maßnahmen – wie die einzelstamm- oder gruppenweise Entnahme von Bäumen sowie die Nutzung natürlicher Dynamiken und Störungen – bilden dafür eine zentrale Grundlage. Vor diesem Hintergrund ist das Moratorium nicht mehr erforderlich. Künftig sind die Waldentwicklungsgrundsätze die verbindliche Basis für das Handeln der Berliner Forsten. Senatorin Ute Bonde: „Mit den neuen Waldentwicklungsgrundsätzen und der Waldvision 2065 gehen wir einen klaren Weg. Die Berliner Wälder werden Schritt für Schritt zu stabilen, vielfältigen und klimaresilienten Ökosystemen weiterentwickelt – zu Wäldern, die Kühle, Schutz und Erholung für die Menschen dieser Stadt bieten. Angesichts der Klimakrise braucht es dafür auch künftig ein aktives und verantwortungsvolles Handeln im Wald – mit Augenmaß, fachlicher Kompetenz und dem großen Engagement der Beschäftigten der Berliner Forsten.“ Der neue Ansatz basiert auf fünf zentralen Entwicklungslinien: der kleinräumigen Entwicklung strukturreicher Dauerwälder, angepassten Wildbeständen als Voraussetzung für natürliche Verjüngung, der gezielten Gestaltung stabiler Waldränder, integriertem Naturschutz sowie einem umfassenden Monitoring- und Lernsystem. Die Berliner Forsten übernehmen damit eine Schlüsselrolle in der gesamtstädtischen Klimaanpassungsstrategie. Der Wald wird als Teil einer grünen Infrastruktur weiterentwickelt, die zur Kühlung der Stadt, zur Bindung von CO₂, zum Schutz der Biodiversität und zur Erholung der Bevölkerung beiträgt. Das Moratorium wurde verfügt, um den Berliner Forsten Zeit für eine grundlegende Evaluation der bisherigen waldbaulichen Praxis zu geben und vor dem Hintergrund der Klimakrise eine zukunftsfähige Waldentwicklung zu erarbeiten. In einem zweijährigen, intensiven Lern-, Austausch- und Beteiligungsprozess wurden externe wissenschaftliche Expertinnen und Experten sowie Praktiker und Verbände eingebunden. Insbesondere die aktive Mitwirkung der Beschäftigten der Berliner Forsten aus allen Bereichen und Ebenen spielte eine zentrale Rolle. „Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Forsten und ihrer Leitung für ihren engagierten Einsatz für die Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe“, sagte Bonde. „Ihre praktische Erfahrung und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, tragfähige und zukunftsgerichtete Lösungen zu entwickeln.“ Waldentwicklungsgrundsätze Pressemitteilung vom 13.03.2026 Mit einem Festakt im Deutschen Historischen Museum ist am Freitagabend das Jubiläum des Berliner Dauerwaldvertrages gefeiert worden. Vor 111 Jahren – am 27. März 1915 – erwarb der damalige Zweckverband Groß-Berlin vom preußischen Staat rund 10.000 Hektar Wald – mit der vertraglichen Verpflichtung, diese dauerhaft zu erhalten und für die Erholung der Bevölkerung bereitzustellen. Damit wurde der Grundstein dafür gelegt, dass die Hauptstadt bis heute über große zusammenhängende Waldflächen verfügt. Den Festakt im Rahmen des Deutschen Naturschutztages nutzten die Berliner Forsten gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zugleich für einen Blick nach vorn: Erstmals wurden die neuen Waldentwicklungsgrundsätze sowie die langfristige Waldvision 2065, also zum 150. Jubiläum des Dauerwaldvertrags, der Öffentlichkeit präsentiert. Beide sind Ergebnis eines umfassenden Evaluationsprozesses, den die Forstverwaltung im Jahr 2024 angestoßen hat. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der Wald der Stadt Berlin umfasst inzwischen mehr als 28.000 Hektar. Fast ein Fünftel der Stadtfläche ist bewaldet. Er prägt das Landschaftsbild der Metropole, bietet Raum für Erholung und Naturerfahrung und ist zugleich ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts der Klimakrise gewinnt der Wald weiter an Bedeutung. Ich danke den Berliner Forsten für ihr großartiges Engagement – gemeinsam wappnen wir unsere Wälder für die Herausforderungen der Zukunft.“ Vor dem Hintergrund zunehmender Trockenheit, Hitze und Extremwetterereignisse haben die Berliner Forsten ihre Ansätze für eine klimaresiliente und multifunktionale Waldentwicklung überarbeitet, entstanden sind neue Waldentwicklungsgrundsätze sowie die Waldvision 2065. Die Berliner Wälder werden vorausschauend, entschlossen und zugleich behutsam und kleinräumig umgebaut und entwickelt, Ziel ist ein klimaresilienter Dauerwald. Das bedeutet: mehr Mischwald statt Reinbestände, mehr Strukturvielfalt, natürliche Verjüngung auf großer Fläche, alte und junge Bäume nebeneinander, mehr Biotopbäume und Totholz als Lebensraum. Mit der Waldvision 2065 beschreiben die Berliner Forsten darüber hinaus ein langfristiges Zukunftsbild für den Berliner Wald: einen vielfältigen, klimaangepassten Dauerwald, der auch für kommende Generationen Erholungsraum, Lebensraum für Arten und ein zentraler Bestandteil der grünen Infrastruktur der Metropole bleibt. Detaillierte Informationen finden Sie hier: Waldvision 2065 Waldentwicklungsgrundsätze Waldnaturschutz 26.01.2026 Im Januar waren die Berliner Forsten gleich auf zwei Messen vertreten: Anpacken und Informieren war das Motto auf der grünen Ausbildungsmesse „young generation hub“. Bei uns konnten junge Menschen die Motorsäge inspizieren und sich beim Entasten üben, um rauszubekommen, ob der Beruf der Forstwirtin beziehungsweise des Forstwirts das Richtige für sie ist. Antworten und Berufseinblicke von echten Waldprofis gab es durch unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort, welche alle Fragen zum Beruf Forstwirt/in und Förster/in beantwortet haben. Viele tolle Momente gab es zudem bei der Grünen Woche, welche dieses Jahr 100-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Zusammen mit den Berliner Waldschulen und zahlreichen engagierten Kolleginnen und Kollegen haben wir dort zehn spannende und abwechslungsreiche Messetage verbracht. Klein und Groß und Jung und Alt haben mit uns das Waldquiz gelöst und Fragen beantwortet, die Kurbel an der XXL-Murmelbahn geschwungen, Puzzlezteile angepackt und dabei unsere neue Waldbeschilderung entdeckt. Es war uns ein Herzensanliegen, mit Rat und Informationen zur Stelle zu sein und unser Waldwissen mit den Besuchenden zu teilen. Wir bedanken uns auch für das Interesse aller politischen Akteure, welche uns an unserem Stand besucht und sich für unsere Sache – den Wald – interessiert haben. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr! Pressemitteilung vom 25.11.2025 Der Gesundheitszustand der Berliner Waldbäume hat sich im Jahr 2025 weiter verschlechtert. 46 Prozent der Waldfläche weisen deutliche Schäden auf – neun Prozentpunkte mehr als 2024. Das ist der höchste im Beobachtungszeitraum erfasste Wert. Der Anteil gesunder Bäume ohne sichtbare Schäden liegt bei drei Prozent. Damit wird der bisherige niedrigste Wert aus dem Jahr 2022 leicht unterschritten. Hauptursachen sind das trockene Frühjahr 2025 und die anhaltende Bodentrockenheit seit 2018. Viele Bäume zeigen seit Jahren eine reduzierte Stoffwechselaktivität, die ihre Regenerationsfähigkeit einschränkt. Die Hauptbaumarten sind unterschiedlich betroffen: Während sich die Kiefer verschlechtert, hat sich der Zustand der Eichen auf niedrigem Niveau verbessert. 40 Prozent der Kiefern weisen deutliche Schäden auf (2024: 13 Prozent). Der Anteil völlig gesunder Kiefern liegt nur noch bei drei Prozent (2024: sieben Prozent). Ursache ist vor allem die extreme Frühjahrstrockenheit; die Niederschläge im Juli kamen zu spät für das Nadelwachstum. Die Mistel, die den Bäumen Nährstoffe und Wasser entzieht, ist weiterhin an rund einem Viertel der Bäume nachweisbar. Der Zustand der Eiche hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert, liegt aber weiterhin auf schlechtem Niveau. 66 Prozent der Eichen zeigen deutliche Schäden nach 87 Prozent im Jahr 2024. Spätfröste Anfang April haben auch in diesem Jahr den Blattaustrieb negativ beeinflusst. Nur zwei Prozent der Eichen wiesen 2025 keine Schäden auf. Die Absterberate ist weiter gesunken und nähert sich dem langjährigen Mittel an. Bezogen auf 10.000 Bäume ist im Mittel mit einem jährlichen Absterben von 27 Kiefern bzw. 48 Eichen zu rechnen. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der diesjährige Waldzustandsbericht macht deutlich, dass die Berliner Wälder weiterhin unter dem Druck der veränderten klimatischen Bedingungen stehen. Wir sehen, wie ernst die Lage ist – und gleichzeitig, wo wir schon Wirkung erzielen. Die Berliner Forsten arbeiten seit Jahren mit großer Sorgfalt daran, die Wälder zu stabilisieren und Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Mit angepassten Konzepten und Strategien werden wir diesen Weg fortsetzen: mit klarem Blick auf die fachlichen Erkenntnisse, mit Verantwortung und mit der notwendigen Ausdauer, die ein gesunder Stadtwald braucht. Denn intakte Wälder sind unverzichtbar für unser Trinkwasser und eine lebenswerte Stadt.“ Die Ergebnisse des Waldzustandsberichts deuten darauf hin, dass sich die klimatischen Veränderungen schneller vollziehen, als natürliche Anpassungsprozesse in Waldökosystemen folgen können. Die Anstrengungen der Berliner Forsten zum Umbau der Berliner Wälder über Naturverjüngung und Pflanzungen zeigen erste Erfolge. Der Anteil der Laubbäume und die Artenvielfalt in den Wäldern nehmen weiter zu. Die Bemühungen müssen für eine weitere Stabilisierung fortgesetzt und intensiviert werden. Derzeit erarbeiten die Berliner Forsten angepasste und weiterentwickelte Waldentwicklungsgrundsätze. Ergebnisse des laufenden Prozesses werden im Frühjahr 2026 vorgestellt. Waldzustandsbericht 2025 des Landes Berlin 05.11.2025 Die Zitterpappel, auch Espe oder Aspe genannt, ist der Baum des Jahres 2026. Das heimische Weidengewächs ist fast in ganz Europa verbreitet und stellt ein wichtiges Pioniergehölz dar. Nach Stürmen oder Bränden ist sie oft die erste Baumart, die zurückkehrt, so zum Beispiel auch auf der Waldbrandfläche aus dem Jahr 2022 im Grunewald. Der Allrounder besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. Über 60 Schmetterlingsarten nutzen sie als Futterpflanze, und viele Vogelarten profitieren von ihrem reichen Insektenangebot. Als sehr anpassungsfähiger Baum wurde die Zitterpappel auch als Symbol für Lebenskraft und Wandel, besonders in Zeiten der Klimakrise, gewählt. Seit 1989 kürt die „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ jährlich den Baum des Jahres, um auf die ökologische, kulturelle und forstwirtschaftliche Bedeutung heimischer Baumarten aufmerksam zu machen. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Wert und Schutz unserer Bäume in Wäldern, in Städten und in der Landschaft zu stärken. 29.10.2025 Zwei der Bäume, die im vergangenen Sommer im Bereich des Forstamtes Tegel dem Sturmtief „Ziros“ zum Opfer gefallen sind, bekommen eine neue Heimat. Zusammen mit dem Zoo Berlin haben Mitarbeitende des Reviers Tegelsee die Eichenstämme für das neu entstehende Großkatzenareal ausgewählt und transportfähig gemacht. Sie werden künftig das 3.100 m² große Raubtier-Areal verschönern und Mensch und Tier noch viele Jahre erfreuen. Die mächtigen Eichen sollen den Großkatzen in der neuen Netzanlage ein abwechslungsreiches, naturnahes Umfeld bieten. Verschiedene Ebenen, Klettermöglichkeiten, Verstecke und Spielbereiche sollen den natürlichen Bewegungsdrang und die Neugier der Tiere fördern. Dabei spielen robuste Naturmaterialien eine große Rolle. Eichen eignen sich besonders gut für Kletter- und Spielmöglichkeiten für Raubkatzen. Sie sind robust und langlebig, bieten feste Ankerpunkte zum Kratzen und bleiben auch bei intensiver Nutzung stabil. Der erste Baum ist bereits geliefert worden: 13 Meter lang und etwa fünf bis sechs Tonnen schwer. In den folgenden Tagen wird sich ein weiterer Riese zu den Netzanlagen hinzugesellen. 27.10.2025 Insgesamt 21 Personen gingen am 24. und 25. Oktober bei der 10. Berlin-Brandenburger Juniorenwaldarbeitsmeisterschaft an den Start. Auszubildende aller Berliner Forstämter waren mit dabei. Mit wie viel Geschick die Arbeit mit der Motorsäge möglich ist, haben sie bei den fünf Disziplinen der Meisterschaft unter Beweis stellen können. Es galt, die Echtbaumfällung, die Entastung, den Präzisionsschnitt, den Kombinationsschnitt sowie den Kettenwechsel mit Präzision und Geschwindigkeit zu meistern. Alle Teilnehmenden haben ihr Bestes gegeben und ihrem Handwerk alle Ehre gemacht. Auf das Siegertreppchen für den Gesamtsieg haben es gleich drei unserer Auszubildenden geschafft. Herzlichen Glückwunsch! U24 Landesklasse: Max Rudisch (Revier Blankenfelde) Owe de Vries (Revier Eichkamp) Ole Reinicke (Revier Blankenfelde) In der U24 Gästeklasse gratulieren wir: Rick Hastädt (Mecklenburg-Vorpommern) Timo Sodmann (Mecklenburg-Vorpommern) Egon Graf (Mecklenburg-Vorpommern) Großen Applaus gibt es auch für alle Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen. 23.09.2025 „ Gemeinsam! Für den Wald “ hieß es am traditionell dritten Septemberwochenende im Rahmen der Deutschen Waldtage 2025. Rund 800 Teilnehmenden haben bei über 20 Veranstaltungen ein vielseitiges und spannendes Programm erlebt und sich dabei mit Waldexpertinnen und Waldexperten direkt vor Ort ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand dabei die Bedeutung eines intakten Ökosystems Wald für die Stadt Berlin, ihre Einwohnenden und die Umwelt. Ob Pilz- und Kräuterwanderung, Waldführungen zu verschiedenen Themen, Motorkettensägenkurs, Kinoerlebnis, Fitnessangebote oder vielseitige Angebote der Berliner Waldschulen – bei den Berliner Forsten war am Wochenende der Deutschen Waldtage richtig was los! Hier geht es zur Veranstaltungsseite
Rheinland-pfälzische Forststaatssekretärin überreicht am Waldbildungszentrum in Hachenburg Abschlusszeugnisse an 50 neue Forstwirtinnen und Forstwirte "Unsere Wälder stehen angesichts der Klimakrise vor enormen Herausforderungen. Hitze, Trockenheit, Stürme und Schädlinge haben viele Bestände geschwächt. Die Folgen sind längst nicht mehr nur für Fachleute zu erkennen. Sie sind für jede Bürgerin und jeden Bürger sichtbar. Die Zukunft unserer Wälder entscheidet sich nicht von allein. Sie braucht eine nachhaltige und professionelle Waldpflege, die von qualifizierten Fachkräften vor Ort durchgeführt wird. Sie als Forstwirtinnen und Forstwirte sind diejenigen, die Waldentwicklung konkret ermöglichen. Gleichzeitig sind sie die sichtbarsten Botschafterinnen und Botschafter unserer Wälder", sagte Forststaatssekretärin Dr. Kristina Brixius heute im Waldbildungszentrum in Hachenburg. Dort überreichte sie 49 neuen Forstwirten und einer neuen Forstwirtin bei einer Feierstunde die Abschlussurkunden. Im Rahmen ihrer dreijährigen dualen Ausbildung konnten sich die Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2026 aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland in staatlichen, kommunalen und privaten Forstbetrieben die notwendigen praktischen Fertigkeiten aneignen. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch den Besuch der Berufsschule Bad Kreuznach und durch neun überbetriebliche Lehrmodule am Waldbildungszentrum Hachenburg. Prüfungsthemen waren die Bereiche Waldwirtschaft, Landschaftspflege, Holzernte sowie die Planung, Organisation und Kontrolle von Arbeitsaufgaben. Beruf im Wandel In ihrer Festrede beschrieb die Staatssekretärin auch die grundlegende Veränderung des Berufsbildes in den vergangenen Jahrzehnten. „Der moderne Forstwirtsberuf ist längst nicht mehr allein eine körperliche Tätigkeit. Er ist hochqualifizierte Facharbeit. Er verlangt technisches Verständnis, ökologische Kenntnisse, eigenverantwortliches Handeln und die Fähigkeit, komplexe Situationen zu beurteilen. Waldarbeit ist heute gleichermaßen Hand- und Kopfarbeit. Arbeitsabläufe müssen geplant, unterschiedliche Entwicklungsstadien von Waldbeständen beurteilt, moderne Technik eingesetzt und Entscheidungen getroffen werden, die langfristige Auswirkungen haben. Die naturnahen, vielfältigen und klimastabilen Wälder, die wir heute entwickeln wollen, verlangen ein hohes Maß an Fachwissen und Eigenverantwortung.“ Brixius betonte weiterhin die fortschreitende Digitalisierung in der Forstwirtschaft. Moderne Forstmaschinen, digitale Datenerfassung, Fernerkundung und künftig auch Anwendungen der Künstlichen Intelligenz veränderten die Arbeit zunehmend. „Die Zukunft der Forstwirtschaft wird deshalb aber nicht von Maschinen allein gestaltet werden. Sie wird von gut ausgebildeten Fachkräften verantwortet, die Technik, Naturverständnis und praktisches Können miteinander verbinden. Genau das zeichnet Sie als Forstwirtinnen und Forstwirte aus“, betonte die Staatssekretärin. Hervorragende berufliche Perspektiven Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel, so Brixius, machten auch vor der Forstbranche nicht halt. Gut ausgebildete Forstwirtinnen und Forstwirte seien in den kommenden Jahren mehr denn je gefragt, die beruflichen Perspektiven ausgezeichnet, ob in staatlichen, kommunalen oder privaten Forstbetrieben, in der Forsttechnik, in der Weiterbildung zur Meisterin oder zum Meister oder in vielen anderen Spezialisierungen. „Die Zukunft der Forstwirtschaft braucht Kompetenz, Engagement und Leidenschaft. Sie haben sich für einen Beruf entschieden, der nicht nur Zukunft hat, sondern Zukunft gestaltet.“ Brixius: „Wer selbst einmal junge Bäume gepflanzt hat, versteht unmittelbar, wie viel Geduld, Sorgfalt und Zuversicht notwendig sind, um einen Wald für kommende Generationen aufzubauen. Vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft Ihres Berufs: Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort. Nachhaltigkeit bedeutet, heute Verantwortung für morgen zu übernehmen. Dafür stehen Forstwirtinnen und Forstwirte seit Generationen. Die Bäume, die Sie heute pflanzen, werden vielen Menschen Schatten spenden, Lebensraum bieten und Holz liefern – oft weit über die eigene Lebenszeit hinaus. Das ist eine große Verantwortung. Aber es ist auch ein großes Privileg.“
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 134 |
| Europa | 3 |
| Kommune | 2 |
| Land | 43 |
| Weitere | 12 |
| Wissenschaft | 47 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 133 |
| Text | 17 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 18 |
| Offen | 134 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 139 |
| Englisch | 28 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 1 |
| Dokument | 14 |
| Keine | 97 |
| Webseite | 47 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 123 |
| Lebewesen und Lebensräume | 152 |
| Luft | 75 |
| Mensch und Umwelt | 152 |
| Wasser | 54 |
| Weitere | 149 |