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Ortsdosisleistung (ODL): 15234 Frankfurt/Oder (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Frankfurt/Oder.

Sukzession und Alternativen in der forstlichen Rekultivierung in Kiesgruben

Nach heutigem Stand des Wissens und der Technik ist die forstliche Rekultivierung von Kiesgruben und Steinbrüchen sehr kosten- und energieaufwendig und dennoch vielfach nicht zufriedenstellend. Die vorliegende, auf mehrere Jahre angelegte Untersuchung befasst sich mit der Vegetationsentwicklung (ungelenkte Sukzession) in für forstliche Pflanzungen vorbereiteten Rekultivierungsflächen, und zwar auf 'rohem und mit Waldoberbodenauflage (mit entsprechendem Diasporenreservoir) behandeltem Rekultivierungssubstrat. Von besonderem Interesse sind hierbei die Gehölze. In zwei Versuchsanlagen (Kiesgrube, Versuchsgelände des Institutes) mit 32 Versuchsparzellen à 2,1 x 2,1 m bzw. 1,5 x 1,5 m werden vier Varianten werden untersucht: Rohboden (Bodengemisch), Auflage von Altwaldoberboden auf Rohboden, beide Varianten jeweils ohne und mit Strohabdeckung. Von April bis Oktober 1999 wurden acht mal Anzahl und Deckung der Arten höherer Pflanzen der Versuchsparzellen aufgenommen sowie der Diasporenregen auf die Versuchsanlage erfaßt. Um die Herkunft der keimenden Pflanzen zu erfassen, wurde neben der Erfassung des Diasporenregens mittels Keimversuchen das Diasporenreservoir der Ausgangssubstrate (Rohboden, Waldoberboden) ermittelt sowie die Flora der unmittelbaren Umgebung erfaßt. Des weiteren werden klimatische Daten einbezogen sowie auf dem Versuchsgelände standörtliche Parameter (Bodenfeuchte in unterschiedlichen Tiefen) gemessen. Es zeigen sich signifikante Unterschiede in der Besiedlungsentwicklung und der Artenzusammensetzung der verschiedenen Varianten. Die Besiedlung erfolgte am raschesten und mit höchsten Deckungsgraden auf Versuchsparzellen mit einer Auflage von Altwaldoberboden. Hier entwickelten sich erst Schlagfluren, im zweiten Jahr breitete sich verstärkt die Brombeere aus. Gehölze treten nur vereinzelt auf. Auf den Rohbodenparzellen siedelten sich erwartungsgemäß Pionier- und Ruderalarten an, die Besiedlung erfolgte gegenüber der Waldbodenvariante jedoch verzögert und nicht so üppig. Die Dynamik auf Parzellen mit Strohauflage wurde im ersten Jahr vor allem von Weizenpflanzen, im zweiten von Ruderalarten bestimmt; Arten der obigen Varianten traten stark verzögert und nur in Einzelexemplaren auf. Für gesicherte erste Prognosen reicht der kurze Untersuchungszeitraum (April bis November 1999) noch nicht aus. Bezüglich der Gehölzentwicklung lassen sich auf einzelnen Rohbodenparzellen Anzeichen für die Entwicklung von Weidengebüschen oder Brombeergestrüppen erkennen. Auf den Parzellen mit Waldbodenauflage wird sich in den nächsten Jahren möglicherweise die Brombeere durchsetzen und andere Pflanzen unterdrücken.

Entwicklung eines Umwelt-Erlebniswegenetzes. 1. Phase: von Frankfurt/Oder ueber Berlin, Magdeburg, Hannover, Ruhrgebiet bis in die Niederlande

Lithofazieskarte Quartär 1 : 50.000 - Digitalisierte Daten Blatt 1970/2070 Gorgast/Frankfurt (Oder)

Die Lithofazieskarte Quartär 1 : 50.000 (LKQ 50) ist eine Kartenserie der DDR, welche mit Ausnahme des Südens von Sachsen und Thüringen das damalige Staatsgebiet nahezu vollständig abdeckt. Sie besteht aus 123 Kartenblättern, welche jeweils mehrere Horizontkarten sowie großteils Profilschnitte umfassen. Detaillierte Informationen zu Inhalt und Struktur der LKQ 50 finden sich bei Cepek (1999). Die vorliegenden Daten des Kartenblattes 1970/2070 Gorgast/Frankfurt (Oder) der LKQ 50 wurden im Rahmen des Projektes Geo3D-Oder der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) digitalisiert. Es handelt sich um ein Doppelblatt bestehend aus dem nördlichen Teil 1970 Gorgast und dem südlichen Bereich 2070 Frankfurt (Oder). Die Daten umfassen Inhalte der vier Horizontkarten 1970-2, 1970-3, 1970-4 und 1970-5 über den gesamten Bereich des Doppelblatts sowie von zwei Schnitten zum Teilblatt 1970 Gorgast und fünf Schnitten zum Teilblatt 2070 Frankfurt (Oder). Die Inhalte der Karten und Schnitte werden in einer Generallegende (hier Version 3) definiert. Des Weiteren werden in den Legenden der einzelnen Horizontkarten die abgebildeten Schichten stratigrafisch-genetisch eingeordnet. Die digitalisierten Elemente beinhalten für jede Horizontkarte mehrere Shapefiles mit Polygonen der einzelnen Horizontflächen, ein Shapefile mit Polylinien der Isohypsen von Schichtunterkanten, ein Shapefile mit Punktdaten der lithologischen Profile an den Dokumentationspunkten und ein Shapefile mit Informationen zu Gebieten mit stark gestörten Lagerungsverhältnissen und ungenügendem Erforschungsgrad. Für jeden Schnitt besteht ein Shapefile mit den Schnittflächen der Schichten, ein Shapefile mit den Schnittflächen zu Gebieten mit stark gestörten Lagerungsverhältnissen und ungenügendem Erforschungsgrad sowie ein Shapefile mit der Schnittspur zur Lokalisierung. Die nicht numerischen Inhalte der Attributtabellen sind mittels Zahlen codiert und über Schlüsseltabellen in Klartext übertragbar. Dabei dient die Schlüsseltabelle Normalprofil der stratigrafisch-genetischen Horizontzuordnung auf den Horizontkarten anhand des Zahlencodes im Feld N_ID. Detaillierte Erläuterungen zur Struktur der digitalisierten Daten finden sich im Anhang. Referenz: Cepek, A. G. (1999): Die Lithofazieskarte Quartär 1 : 50.000 (LKQ 50) – Eine Erläuterung des Kartenkonzepts mit Hinweisen zum Gebrauch. - Brandenburgisch. Geowiss. Beitr. 6, 2: 3-38, 3 Abb., 2 Tab.; Kleinmachnow

Ersatzneubau Eisenbahnüberführung und Durchlass Strecke 6156 Werbig - Frankfurt/Oder, km 104,566 und 104,577

ID: 4200 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Gegenstand des Vorhabens ist die Erneuerung der Eisenbahnüberführung km 104,566 und des Durchlasses km 104,577 auf der Strecke 6156 Werbig – Frankfurt (Oder). Der Vorhabenbereich befindet sich nördlich des Bahnhofs Seelow (Mark) im Landkreis Märkisch Oderland in Brandenburg. Die DB InfraGO AG, Caroline-Michaelis-Str. 5-11, 10115 Berlin, hat hierfür beim Eisenbahn-Bundesamt mit Datum vom 15.02.2024 die Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis nach § 8 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz – WHG) für folgende Gewässerbenutzungen beantragt: - Bauzeitliche Entnahme von Grundwasser zum Zweck der Grundwasserabsenkung mit einer Gesamtentnahmemenge von bis zu 112.050 m³ über die Dauer der Bauarbeiten (70 Tage) - Bauzeitliche Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern (Krankenhausgraben) - Bauzeitliche Einleitung des entnommenen Grund- und Oberflächenwassers in die Vorflut (Krankenhausgraben) - Bauzeitliches und dauerhaftes Einbringen von Stoffen ins Grundwasser in Form von Filterlanzen sowie Stahlbeton (Durchlass, Fundamente) und einer zementverfestigten Bauwerkshinterfüllung Ort des Vorhabens: Bundesland Brandenburg, Landkreis Märkisch Oderland, nördlich des Bahnhofs Seelow (Mark), Strecke 6156 Werbig - Frankfurt/Oder, Bahn-km 104,566 und 104,577 Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Art des Zulassungsverfahrens: Wasserrechtliche Erlaubnis gemäß § 8 WHG Abschlussdatum: 14.06.2024 UVP-Kategorie: Wasserwirtschaftliche Vorhaben mit Benutzung oder Ausbau eines Gewässers Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Eisenbahn-Bundesamt (Zentrale) Heinemannstraße 6 53175 Bonn Deutschland https://www.eba.bund.de/DE/home_node.html Vorhabenträger Vorhabenträger DB InfraGO AG DB InfraGO AG Caroline-Michaelis-Straße 5-11 10115 Berlin Deutschland Dokument Dokument Vermerk über die Feststellung des Nichtbestehens der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung

Status quo und Entwicklungsoptionen der Datengrundlage für die Modellierung des Radverkehrs, Teilvorhaben: Frankfurt University of Applied Science

ABS Berlin – Frankfurt/Oder – Grenze D / PL, PRA 1, PA 16, Bahnhof Berlin-Köpenick und Parallelmaßnahmen S3 Ost

ID: 1642 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die vorliegende Planung erstreckt sich in den Ortsteilen Köpenick und Friedrichshagen des Bezirkes Treptow-Köpenick von Berlin. Gegenstand der Planung ist der Ausbau der dem überregionalen und regionalen Schienenpersonen- sowie -güterverkehr dienenden Hauptbahnstrecke Nr. 6153 Berlin – Frankfurt (Oder) – Guben in Bahn-km 10,360 – 13,580. Das Vorhaben, das im Einzelnen in den Planunterlagen beschrieben ist, umfasst insbesondere folgende planungsrechtlich relevante Einzelmaßnahmen: Änderung der Gleisanlagen des Bahnhofes Köpenick (km 10,360 – 13,580) Ersatzneubau EÜ Hämmerlingstraße / Westumfahrung Bahnhofstraße (km 11,073) Ersatzneubau EÜ Wuhle, Durchbindung Wuhletalweg (km 11,380) Verbreiterung EÜ Zufahrt zum Einkaufszentrum „Forum Köpenick“ (km 11,435) Ersatzneubau EÜ Bahnhofstraße (km 11,596) Erweiterung Personenverkehrsanlagen Bf Köpenick (km 11,573 – 11,860) Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 29.09.2017 Datum der Entscheidung: 27.01.2022 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Berlin) Steglitzer Damm 117 12169 Berlin Deutschland Vorhabenträger DB Netz AG Weitlingstraße 22 10317 Berlin Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 25.10.2019 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 26.08.2019 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Entscheidung auf der EBA Internetseite

Erneuerung Eisenbahnüberführung Weg und Graben Lossow in Frankfurt/Oder

ID: 2582 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Gegenstand des Vorhabens ist die Erneuerung der Eisenbahnüberführung in Bahn-km 87,280 der Eisenbahnstrecke Nr. 6153 Berlin – Guben über einen in der Baulast der Stadt Frankfurt (Oder) stehenden Fußweg und über das sog. „Fließ an der Schwe-denschanze“. Im Rahmen des Vorhabens wird ein 56,55 m langer Stahlbetonrahmen mit lichter Höhe von 2,25 m und lichter Weite von 2,3 m in das vorhandene südliche Gewölbe (Weg) eingeschoben. Die Zwischenräume zwischen altem und neuem Bauwerk werden mit Beton verdämmt. Die Böschungen des Bahndammes werden an die außerhalb des alten Gewölbes liegenden Portale des neuen Rahmenbauwerks angepasst. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 12.12.2018 Datum der Entscheidung: 01.09.2021 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung (Anhörung durch Land) UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Berlin) Steglitzer Damm 117 12169 Berlin Deutschland Zuständige Organisationseinheit: Referat 51 - Planfeststellung Anhörungsbehörde: Brandenburgische Landesamt für Bauen und Verkehr Lindenallee 51 15366 Hoppegarten Deutschland Vorhabenträger DB Netz AG Caroline-Michaelis-Str. 5 - 11 10115 Berlin Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Entscheidung auf der EBA Internetseite Entscheidung über Zulassung

WindNode: Das Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands, Teilvorhaben: Grenzüberschreitende Systemintegration

Steuerungsseitige Verknüpfung mehrerer Erzeugerstandorte der SEC Slubice und der Stadtwerke Frankfurt (Oder) mittels einer zu entwickelnden Software zur Optimierung der Wärmeversorgung und zusätzlichen Bereitstellung von steuerbaren Lasten der KWK-Anlagen in Frankfurt (Oder). Ab 1.9.2016: Erfassung sämtlicher für eine Einbeziehung in Steuerungs-und Regelungsprozesse relevanten anlagenspezifischen Daten. Überprüfung der Anlagenpara-meter auf die Möglichkeiten einer komplexen softwaregestützten und gesteuerten Fahrweise der Anlagen. Prüfung möglicher am Markt vorhandener Softwarelösungen auf Modifizierung für die konkreten Anforderungen bzw. Entwicklung einer eigenen Lösung Ab 1.1.2017: Erarbeitung eines Anforderungsprofiles und Ableitung einer entsprechenden Aufgabenstellung für die Projektpartner. Ermittlung und Festlegung der Parameter für die Steuerung und Festlegung der notwendigen Modifizierungen der einzusetzenden Software. Modellierung und Parametrierung des Softwaremodells Ab 1.9.2017: Fahren von Testreihen mit voreingestellten Parametern, Abgleich der Istwerte mit den Vorgaben. Nachjustierung und Anpassung der Parameter. Ab 1.5.2018: Überführung des Prototyping in einen stabilen Dauerbetrieb. Erarbeitung einer zweisprachigen Dispatchingordnung einschließlich Schulungen des Personales in beiden Unternehmen. In der Dauerbetriebsphase erkennbare Schwachstellen beheben und notwendige Anpassungen vornehmen. Ab 1.06.2019: Erstellung eines Abschlussberichtes.

Kulturelle Konstruktionen von Vulnerabilität und Resilienz. Wahrnehmungen zu Gefährdungen durch aquatische Phänomene an der Oder in Deutschland und Polen (CultCon)

Das Ziel des Projekts ist es zu untersuchen, inwiefern Umgangsweisen mit aquatischen Phänomenen wie zum Beispiel Fluten in Flussregionen von kulturspezifischem Wissen beeinflusst werden. Dabei liegt der Untersuchungsschwerpunkt auf Wahrnehmungen potenzieller Verwundbarkeit (Vulnerabilitätskonstruktionen) und lokalen Praktiken zur Minderung von Risiken (Resilienzkonstruktionen). Damit möchte das Projekt eine bestehende Forschungslücke der Vulnerabilitäts- und Resilienzforschung adressieren. Dort geht man bislang vielfach davon aus, dass 'Vulnerabilität' und 'Resilienz', Begriffe die in hohem Maße von der Humanökologie und der Naturgefahrenforschung geprägt sind, jeweils als objektive Tatsachen angesehen werden müssen. Auch wenn dies eine legitime Perspektive ist, ignoriert diese doch, dass Gesellschaften - auf der Grundlage von vergangenen und gegenwärtigen, kulturell geprägten Erfahrungen mit Naturphänomenen - eigene Vorstellungen in Bezug auf ihre Verwundbarkeit und Bewältigungsfähigkeit entwickeln können. Diese Vorstellungen können Folgen für die Wahl von Handlungsstrategien haben. Vor diesem Hintergrund lautet die Fragestellung des Projekts: Wie sind Vulnerabilitäts- und Resilienzkonstruktionen lokal strukturiert? Welche Rolle spielt das bestehende kulturelle Wissen einer jeweiligen Gruppe oder Gesellschaft (z.B. Sprache, Literatur, Medien) bei deren Genese? Am Beispiel von Oderregionen um Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder, S?ubice and Breslau soll im Detail rekonstruiert werden, wie in öffentlichen und literarischen Mediendiskursen welche kulturellen Wissensordnungen hergestellt werden und wie sie sich ggf. unterscheiden. In methodisch aufwändiger Weise (mittels Bevölkerungsumfragen und Experteninterviews) soll dann geprüft werden, inwieweit sich entsprechende kulturelle Muster auch in den Wahrnehmungen von Bürgern und Experten in den untersuchten Oderregionen vor Ort nachweisen lassen können und welche Folgen sie für das Handeln, beispielsweise im Hochwasserschutz, haben. Das Forschungsprojekt leistet damit einen Beitrag zur Grundlagenforschung, weil hier diskurstheoretische Annahmen empirisch geprüft werden sollen, die bislang eher unhinterfragt geblieben sind. Gleichzeitig werden aber auch Aussagen darüber getroffen werden können, in welcher Weise kulturelle Wissensordnungen Folgen für konkrete lokale Handlungsstrategien haben können. In dem Projekt arbeitet ein deutsch-polnisches Forschungsteam aus Soziologen, Kultur- und Literaturwissenschaftlern eng zusammen.

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