Downloaddienst für die in den sechs Naturschutzgebietsverordnungen enthaltenen Geoinformationen. Die Verordnungen der Naturschutzgebiete (NSG-VO) in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee wurden am 28.09.2017 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil Nr. 63 veröffentlicht und enthalten Geoinformationen zu Außengrenzen, zu Unterteilungen, zu Eckpunkten mit ihren Koordinaten und zu Maßnahmen. Die Maßnahmen regulieren Freizeitfischerei, Aquakultur, das Ausbringen von Baggergut sowie das Ausbringen gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten in den NSG.
Darstellungsdienst für die in den sechs Naturschutzgebietsverordnungen enthaltenen Geoinformationen. Die Verordnungen der Naturschutzgebiete (NSG-VO) in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee wurden am 28.09.2017 im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil Nr. 63 veröffentlicht und enthalten Geoinformationen zu Außengrenzen, zu Unterteilungen, zu Eckpunkten mit ihren Koordinaten und zu Maßnahmen. Die Maßnahmen regulieren Freizeitfischerei, Aquakultur, das Ausbringen von Baggergut sowie das Ausbringen gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten in den NSG.
Dieser Datensatz enthält die Maßnahmen in den Naturschutzgebieten im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone und des Festlandsockels gemäß den Verordnungen vom 28.09.2017 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil Nr. 63).
Dieser Datensatz enthält die Eckpunkte der Naturschutzgebiete im Bereich der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) und des Festlandsockels mit ihren zugehörigen Koordinaten gemäß den Verordnungen vom 28.09.2017 (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil Nr. 63).
Neben der kommerziellen Fischerei spielt die Freizeitfischerei, insbesondere die Angelfischerei, eine bedeutende Rolle für die Entnahme von Biomasse aus den Fischbeständen. Die gemischte Fischerei der Berufs- und Freizeitfischerei auf Dorsch in der westlichen Ostsee ist solch ein Beispiel. Gleichzeitig unterliegt die Ostsee einem ständigen Wandel. Sich ändernde Umweltbedingungen, Nutzerverhalten und Änderungen der politischen Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass das sozio-ökologische System sich stark verändert hat. Der Zusammenbruch des westlichen Dorschbestandes (ökologischer Kipppunkt) führte zu einer Kaskade an sozialen, ökonomischen und institutionellen Reaktionen, ohne dass sie angemessen Berücksichtigung in Managemententscheidungen finden. Die Auswirkungen auf den Sektor der marinen Freizeitfischerei und die Küstengemeinden sind weitgehend unbekannt. Das Ziel des Thünen marEEshift-Teilprojektes ist es, ein stabiles Nachhaltigkeitsregime der marinen Freizeitfischerei auf Dorsch in der westlichen Ostsee zu etablieren. Ein solcher Ansatz erfordert in hohem Maße Systemverständnis über sehr unterschiedliche Skalen der verschiedenen Akteursgruppen im Ressourcennutzungssystem 'Dorsch'. Weitere empirische Informationen stammen von Befragungen von Meeresanglern, welche in enger Abstimmung mit dem IGB erhoben werden. In einem partizipativen Prozess werden verschiedene Managementoptionen gemeinsam mit Ressourcennutzern entwickelt werden, welche dann vom IGB getestet werden.