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Found 48 results.

Radverkehrsförderung 3.0 - barrierefrei, netztransparent, digital will flächendeckend Fahrkomfort, Sicherheit und Schnelligkeit des Radverkehrs verbessern und die Navigation (räumliche Orientierung) verbessern. Dieser Projektteil umfasst die exemplarische und modellhafte Umsetzung im Landkreis Lüneburg.

Flexibler Erlebnisbus für nachhaltigen Freizeitverkehr, Teilvorhaben: Allgäuer Überlandwerk GmbH

Flexibler Erlebnisbus für nachhaltigen Freizeitverkehr, Teilvorhaben: Outdooractive AG

Flexibler Erlebnisbus für nachhaltigen Freizeitverkehr, Teilvorhaben: HS Kempten

Flexibler Erlebnisbus für nachhaltigen Freizeitverkehr, Teilvorhaben: Steinbacher-Consult Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG

Flexibler Erlebnisbus für nachhaltigen Freizeitverkehr

Radverkehrsförderung 3.0 - barrierefrei, netztransparent, digital will flächendeckend Fahrkomfort, Sicherheit und Schnelligkeit des Radverkehrs sowie die Navigation (räumliche Orientierung) verbessern. Eine Konzentration auf lineare Radwege entlang klassifizierter Straßen wird damit überwunden.

EMOB-FREE: FReizeit- und Eventverkehre mit intermodal buchbaren Elektrofahrzeugen

E.ON Mitte wird im Projekt FREE auf Elektro-Fahrzeugen basierte Mobilitätsangebote sowie Mobilitätsketten, die den ländlichen und städtischen Raum verbinden, stärken und an deren marktkonformer Ausgestaltung mitwirken. Wesentliches Teilziel dabei ist es, im Rahmen der Entwicklung eines umfassenden Informations- und Buchungssystems mit voll integrierten Mobilitätsbausteinen den Zugang zu Ladeinfrastruktur in Nordhessen gemeinsam mit andren Ladeinfrastrukturbetreibern zu standardisieren und zu harmonisieren.

Ermittlung der klimawirksamen Emissionen im Zusammenhang mit dem deutschen Reiseverkehr in Ergänzung und Weiterentwicklung des TREMOD (TransportModel) unter Berücksichtigung des Handbuchs für Emissionsfaktoren (HBEFA)

Tourismus ist für viele Menschen in Deutschland von hoher Bedeutung. 53,4 Mio. Deutsche unternahmen im Jahr 2016 68,7 Mio. Reisen mit einer Dauer von mehr als fünf Tagen. Hinzu kommen weitere 80,5 Mio. Kurzurlaubsreisen. Jede Reise ist mit einer Ortsveränderung verbunden, bei der Verkehr entsteht. Laut IPCC-Bericht sind diese Reiseverkehre innerhalb des gesamten Tourismus zu 75 % für die gesamtklimawirksamen Emissionen des Tourismus verantwortlich. Diese Aussage beruht auf Schätzungen und es ist zudem nicht möglich, hieraus eine fundierte Aussage für den Tourismus in Deutschland zu treffen. Innerhalb der deutschen Verkehrsstatistiken und Erhebungen bestehen außerdem Lücken hinsichtlich der Verkehrsmittel, die insbesondere im Tourismus genutzt werden, wie z.B. Wohnmobile, Hausboote und Fähren. Zudem wird der Wegezweck der Reisen innerhalb der wichtigsten Verkehrserhebung 'Mobilität in Deutschland' sowie weiteren Erhebungen nicht durchgängig erhoben, so dass keine Aussage zum Anteil des Reiseverkehrs im Verhältnis zum Gesamtverkehr möglich ist. Somit können auch positive oder negative Veränderungen des Reiseverkehrs im Hinblick auf seine Klimawirksamkeit nicht betrachtet werden. Das Vorhaben zielt erstens darauf ab, eine Grundlage zur Ermittlung der klimawirksamen Emissionen des Reiseverkehrs in Deutschland zu schaffen und zweitens die Lücken zu einzelnen Verkehrsmitteln mit Bezug zum Tourismus zu schließen. Zu berücksichtigen sind hierbei als Grundlage das Handbuch für Emissionsfaktoren (HBEFA) sowie TREMOD (TransportModel) als Berechnungsgrundlagen der Verkehrsemissionen.

Sustainability in tourism: developments, approaches and clarification of terms

Sustainability is understood as an ethically motivated guiding principle for future-oriented social development, which is constantly subject to trade-offs between different interests. In this process, tourism is seen both as an ally of sustainable development and as a cause of undesired ecological and socio-cultural effects. First applied to tourism in connection with a number of alternative niche markets, an integrated view of sustainability relating to the entire tourism industry has since emerged. Nevertheless, the multi-faceted interactions with a range of social and economic processes has precluded the formulation of a tourism-specific definition of sustainability. For this reason, the authors advocate the term "sustainability in tourism", which describes tourism as a component of a wider sustainable development. This interpretation permits a systemic approach within which different, mutually influencing economic sectors and levels of action interact and under which all principles of sustainability can be classified. Quelle: Foschungsbericht

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