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Online Grundwasserüberwachung für die Olympischen Spiele 2008 in China

Die Olympischen Disziplinen im Rudern und Schwimmen wurden im Shunyi Water Park im Nordosten Pekings ausgetragen. Die extra dafür angelegten künstlichen Seen werden zum Teil mit Grundwasser aus Brunnen im Umland des Parks versorgt. In Zusammenarbeit mit unserem chinesischen Kooperationspartner BNEAT Co. Ltd. wurde ribeka beauftragt ein Grundwasser Monitoring System für das Umland des Shunyi Water Park zu entwerfen und installieren. Zahlreiche Multi-Parameter Datenlogger wurden in den Brunnen zur Überwachung der Grundwasserqualität und der zeitlichen Entwicklung des Grundwasserstandes installiert. Die Datenlogger wurden mit der neuesten Generation von GPRS Datenübertragungsmodulen ausgerüstet. Das Grundwassermonitoring kann somit in Echtzeit durchgeführt werden, die Daten sind direkt in der Grundwasser Monitoring Software GW-Base® verfügbar. Der technische Support erfolgt über unseren chinesischen Kooperationspartner als auch durch regelmäßige Besuche von ribeka Personal in Peking.

WERAN plus - Wechselwirkung Windenergieanlagen und terrestrische Navigation/Radar plus, Teilvorhaben: VOR, Radar und Offshore Messungen/Hardware

Aufbauend auf dem früheren Projekt WERAN' soll dieses Forschungsvorhaben 'WERAN plus' Untersuchungen durchführen bezüglich der Störwirkung von Windenergieanlagen (WEA) auf terrestrische Navigationsanlagen (Drehfunkfeuer VOR) sowie auf Radarsysteme (z. B. Wetterradar). Aus den Ergebnissen soll ein Bewertungstool abgeleitet werden, mit dem sich korrekte und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Prognosen einer möglichen Störung von Funkdiensten durch Zubau von WEA erstellen lassen.

IKT Servicemodul, Part: Wolfsburg AG; IKT-Services

sMobiliTy, Teilvorhaben: Intelligente, vernetzte AutoStromBox für gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen (iASB)

Ziel des Teilprojektes der HKW ist die Realisierung einer intelligenten AutoStromBox für netz- und marktkonformes gesteuertes Laden von Elektrofahrzeuge als Heimladung sowie die Entwicklung flexibler Tarif- und Steuerungsdienste über die etablierte Langwellen-Funkkommunikation und deren Integration in die sMobiliTy-Cloud. Als übergreifendes Ziel steht in dem Projekt die Entwicklung einer wirtschaftlich tragfähigen Lösung zur Integration des Ladens von Elektrofahrzeugen in einem Smart Grid, wobei die wirtschaftliche Tragfähigkeit an einer Refinanzierungszeit kleiner 3 Jahren gemessen werden kann. Entwicklung und Erprobung eines Flexiblen Tarif- und Steuerungsdiensts per Langwelle zur Übertragung lastvariabler Steuersignale oder Fahrstromtarife, wobei eine kombinierte einzel- und gruppenspezifische Einzelgeräteadressierung sichergestellt sein muss. Entwicklung und Erprobung eines cloudintegrierten Sendemanagement, mit Verfahren zur automatischen Telegrammgenerierung und -weiterleitung von verschiedenen Absendern und neuartigem Telegrammpriorisierungskonzept. Entwicklung und Erprobung einer intelligenten AutoStromBox für gesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen, mit LW-Empfangstechnologie, kostenoptimierter Steuerung des Ladevorganges unter Berücksichtigung von Tarif- bzw. Steuerungsdaten; Fahrzeugdaten sowie Nutzerwünschen, intelligenter Erfassung von Fahrzeugdaten aus dem Ladeverhalten und abrechnungskonformen Zählpunkt.

IntelliSpektrum - Intelligentes Spektrum-Management für energieeffizienten und dienstoptimierten Zugang in Flexiblen Hierarchischen Mobilfunknetzen, Teilvorhaben: Basisstationen und Funknetz

IntelliSpektrum - Intelligentes Spektrum-Management für energieeffizienten und dienstoptimierten Zugang in Flexiblen Hierarchischen Mobilfunknetzen, Teilvorhaben: Applikationsadaptives Energieprofiling in Echtzeit auf Modem-Plattformen für heterogene Netzübergänge

IntelliSpektrum - Intelligentes Spektrum-Management für energieeffizienten und dienstoptimierten Zugang in Flexiblen Hierarchischen Mobilfunknetzen, Teilvorhaben: IntelliSpektrumTrans

Teilvorhaben: Erstmalige Umsetzung und Analyse eines neuen Fertigungsverfahrens für Struktur-Leichtbauteile^Umsetzung eines neuartigen Einpersonen-Elektroleichtfahrzeuges im Sinne eines Gesamtsystemansatzes (1PeFZ), Teilvorhaben: Umsetzung Gesamtfahrzeugmanagement und Fahrzeugbedienkonzept

Innovative Mobility (IM) plant das kosteneffiziente, sichere, ergonomische und komfortable Einpersonen-Elektroleichtfahrzeug Colibri zusammen mit starken Verbundpartnern als Technologiedemonstrator umzusetzen. Dabei stehen die Nutzbarmachung von Schlüsseltechnologien zur Elektromobilität und die Umsetzung des neuen Fahrzeugkonzeptes im Vordergrund, das im Gegensatz zum Wettbewerb auf einer sehr starken Markt- und Kundenorientierung und nicht auf der Weiterentwicklung bestehender Fahrzeugkonzepte basiert. Das Fahrzeug soll nach diesem F&E Projekt bis zur Serie weiterentwickelt und ab 2014 produziert werden. IM fokussiert sich über das Projektmanagement und das Gesamtfahrzeugkonzept hinaus auf die Einbindung eines innovativen Rahmen- und Sitzkonzeptes sowie auf ein innovatives Steuer- und Bedienkonzept über ein Smartphone mit Schnittstellen zur infrastrukturellen und webbasierten-Einbindung des Fahrzeuges als Voraussetzung für zukünftige Mobilitätsdienste. Durch die erstmalige Umsetzung dieser Technologien im Bereich der E-Mobilität wird im Rahmen eines Gesamtsystemansatzes ein Technologieträger entwickelt, der bzgl. Umwelt & Ökologie, Sicherheit, Fahrdynamik, Reichweite & Energieverbrauch, Nutzungskosten und Nutzungsvielfalt wegbereitend im Automobilbau ist. Die Teilumfänge von IM werden in zeitlich abgegrenzten Arbeitspaketen umgesetzt. Die Projektkontrolle erfolgt über definierte Projektmeilensteine und regelmäßige Abstimmungen. IM übernimmt zudem die Gesamtprojektsteuerung.

Wirkung elektromagnetischer Felder auf neuronale Zellen

Entwicklung von IT-Verfahren für nautische Informationssysteme

Bedeutung des Projektes: Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines nautisch hydrographischen Informationssystems (NAUTHIS). Herz dieses Informationssystems ist eine zentrale Datenbank, in der alle wesentlichen Datenquellen der Abteilung redundanzfrei vereinigt werden. Die Daten stehen mittels so genannter Benutzermodelle für die verschiedensten Anwendungen zur Verfügung. Es soll die Laufendhaltung des Datenbestandes, die rechnergestützte redaktionelle Bearbeitung und die Herstellung von Seekarten, Seebüchern, Nachrichten für Seefahrer (NfS) ermöglicht werden. Darüber hinaus sollen die Daten für die Elektronische Seekarte (ECDIS) und den Datenaustausch mit Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen, Landesvermessungsämtern und ausländischen hydrographischen Diensten zur Verfügung stehen. Dazu müssen internationale Standards angewandt und zum Teil mitentwickelt werden. Projektbeschreibung: NAUTHIS wird in drei Phasen entwickelt. Dabei wird entsprechend dem V-Modell der KBST vorgegangen. In der Phase 1 wird die Hauptentwicklungsarbeit geleistet. Folgende Arbeiten sind in Phase zu leisten: - Vorbereitung (IT-Schulung, Pflichtenhefte, Ausschreibungen usw.) - Aufbau eines Datensatzes (Testdatensatz und Produktionsdatensatz) - Entwicklung der Datenbank inkl. der Anwendungssoftware - Entwicklung der verschiedenen Benutzermodelle (Papierseekarte, Elektronische Seekarte, Leuchtfeuerverzeichnis, Nautischer Funkdienst, Seehandbuch, NfS) - Test des Systems unter Produktionsbedingungen. An der Phase 1 wird seit 7,5 Jahren gearbeitet. Verzögerungen haben sich u.a. aufgrund fortgesetzter Personalfluktation ergeben. Die nach V-Modell geforderten Produkte wurden entsprechend dem Projektfortschritt erstellt. Am Ende von Phase 1 sollen für einen kleinen Bereich der Nordsee alle nautischen Veröffentlichungen (bis auf das Seehandbuch und der Nautische Funkdienst, diese Benutzermodelle sollen im wesentlichen in den Phasen II und III entwickelt werden) mit NAUTHIS erstellt werden. In den Phasen II und III soll das zu bearbeitende Gebiet vergrößert und die entwickelten Verfahren verbessert werden. Die Zielsetzung besteht darin, dass am Ende der Phase III alle nautischen Veröffentlichungen für das deutsche Gebiet mit NAUTHIS produziert werden können.

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