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Erschließung der Ressourceneffizienzpotenziale im Bereich der Kreislaufwirtschaft Bau^Forschungsinitiative Zukunft Bau - Forschungscluster 'Nachhaltiges Bauen/Bauqualität', Untersuchung der Ressourceneffizienzpotenziale im Bereich der Abfall- und Kreislaufwirtschaft

Kernanliegen des Vorhabens ist es, einen Überblick darüber zu gewinnen, wie sich Bauabfälle einer stofflichen Verwertung zuleiten lassen und dabei möglichst in gleicher oder anderer Funktionalität wieder in Bauprodukte zurückgeführt werden können, bevor sie in eine anderweitige bzw. thermische Verwertung gelangen. Ziel ist die Herbeiführung einer verbesserten Kreislaufwirtschaft im Bereich der Bauwirtschaft. Ausgangslage: Mit dem Beschluss der Bundesregierung 'Nachhaltiges Deutschland' wurde als einer der Leitindikatoren die Ressourceneffizienz bestimmt. Darin wird gefordert, die Ressourceneffizienz vom Niveau 1990 bis 2020 um 50Prozent zu steigern. Da der Indikator aus dem Quotient von BIP und Materialumsatz in Tonnen gemessen wird, hat das Bauwesen mit den eingesetzten Massenbaustoffen einen hohen Anteil (ca. 50Prozent). Die Anforderungen an Bauwerke sind maßgeblich durch die gesellschaftlichen Vorgaben definiert. Da zudem die Wertschöpfung bezogen auf die Masse der Substanz im Verhältnis zu anderen Wirtschaftszweigen gering ist, sind Ressourceneinsparungen schwieriger zu realisieren als bei anderen Produktbereichen. In Deutschland werden nach Angaben der Bauwirtschaft bereits annähernd 90Prozent des entstehenden Abfalls verwertet und ein hoher Anteil davon recycelt (Nachnutzung). Dennoch fallen am Ende des Lebenszyklus nach wie vor Bauabfälle in der Größenordnung von 32,5 Mio. Tonnen an, die nicht dem Recycling, sondern der 'sonstigen Verwertung' zugeführt werden. Ziel: Das Projekt hat das Ziel, Potenziale zur Steigerung eines hochwertigen Recyclings bei Bauschutt und Baustellenabfällen zu untersuchen. Hierfür werden die derzeitigen Stoffströme der Massenbaustoffe Beton, Ziegel, Kalksandstein, Porenbeton, Gips, Holz, Mineralwolle und Hartschaumdammstoffe, Glas und Kunststoffe analysiert und zwei Szenarien für 2030 aufgestellt. Dabei sollen typische Hemmnisse bei der Steigerung der Kreislaufführung von Baumaterialien aufgezeigt werden. Für die Potenzialabschätzung werden vorab Herkunft, Zusammensetzung und Verwertungswege der genannten Materialfraktionen überschlägig ermittelt. Einen Schwerpunkt der Betrachtung bilden die technischen Möglichkeiten zur Steigerung der Kreislaufführung durch höherwertige Verwertung der Abfallströme des Bauwesens. Innovative Recycling- und Verwertungstechnologien kommen zur Bewertung. Zusätzlich zu den Verfahren zur Gewinnung hochwertiger Rezyklate und deren Optimierungspotenzialen sollen Aufnahmekapazitäten des Bauwesens für mögliche recycelbare Stoffmengen entlang der Bautätigkeit 2010 bis 2030 eingeschätzt werden.

Verfahrenstechnik der Entschwefelung: Untersuchungen zur reduzierenden Rauchgasentschwefelung

Zusatz reduzierender Gase zum Rauchgas mit dem Ziel der Umsetzung zu elementarem Schwefel am Kontakt im Festbett oder in der Wirbelschicht bei 150-350 Grad C. unter Normaldruck: Entfernung des Schwefels in trockenen Abscheidern oder durch ein wasserfreies Waschmittel mit niedrigem Dampfdruck. Vorteile: Anstelle von Gips faellt nur 1/10 bis 1/5 der Masse an verwendbarem Schwefel an: Das Rauchgas muss nicht wiederaufgeheizt werden. Problem: Vermeidung der Emission anderer Bestandteile wie Carbonyl-Sulfid oder Schwefelwasserstoff.

Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und der Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung - Viertes Arbeitsprogramm

a) Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG und die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung 2017/1369/EU sind zentrale Instrumente des produktbezogenen Umweltschutzes in der EU, welche wesentlich zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz sowie zur Minderung der von energieverbrauchsrelevanten Produkten verursachten Umweltbelastungen und zur Verbraucherinformation beitragen. Die EU-Kommission wird Anfang 2021 ihr viertes Arbeitsprogramm vorlegen. b) Zudem ist nach den Ankündigungen im neuen Aktionsplan Kreislaufwirtschaft und dem Grünen Deal damit zu rechnen, dass die Ökodesign-RL im Rahmen der "Sustainable Products Initiative" überarbeitet, im Anwendungsbereich auf neue Produktgruppen ausgeweitet und in den zu regelnden Aspekten erweitert wird. Eine wissenschaftlich fundierte Unterstützung für die Beteiligung des Umweltbundesamtes am Ausgestaltungsprozess ist erforderlich, um die Vielzahl der im Regelungsprozess befindlichen Produktgruppen bearbeiten zu können. Ziel ist es, hohe ökologische Standards in den Durchführungsmaßnahmen zu verankern, die sowohl die Energieeffizienz, als auch weitere relevante Umweltwirkungen und vor allem die Ressourceneffizienz im umfassenden Sinne adressieren. Zielsetzung/Methoden: 1) Begleitung und Kommentierung von Vorstudien für Produktgruppen;2) Kurzexpertisen und ad-hoc Beratung für Produktgruppen für Stakeholderkonsultationen, Konsultationsforen, Expertentreffen und Regelungsausschüssen, Prüfung der Anforderungen für Energieeffizienz und weitere Umweltwirkungen, vor allem Aspekte der Ressourceneffizienz;3) Begleitung von Selbstregulierungsinitiativen der Industrie;4) Informationen für Akteure: Erstellung von Produktdatenblättern für erlassene Verordnungen, Fortführung des Ökodesign-Kalenders und einer Übersicht zu den Einsparpotentialen, 5) Kurzexpertisen zu noch zu spezifizierenden Themen, welche in anschließenden Fachgesprächen mit der Fachöffentlichkeit diskutiert werden.

WIR! - Gipsrecycling - InnoMGipsHarz II

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<p><strong>Für alle Filme gilt die Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe</strong></p><p><a href="https://support.google.com/youtube/answer/2797468">https://support.google.com/youtube/answer/2797468</a></p><p>Die Filme lassen sich mit Klick auf die rechte Maustaste &gt; "Ziel speichern unter" im mp4-Format herunterladen.</p><p>Ob Straßenverkehr, Nachbarn oder Luftverkehr: Drei von vier Menschen in Deutschland fühlen sich durch Lärm gestört oder belästigt. Wo überall Lärm entsteht, welche Folgen Lärm hat und wie wir ihn verringern können, erklärt unser Film.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycIz0Hxo8sM&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=4"><i></i> UBA-Erklärfilm "Lärm" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/umweltbundesamt_-_laerm.mp4">UBA-Erklärfilm "Lärm" zum Download</a> </p><p>Was ist Stickstoff, was ist reaktiver Stickstoff? Warum ist zu viel davon ein Problem für Mensch und Umwelt? Und was können wir dagegen tun? Unser Film gibt Antworten.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XYAUiOZ-BDY&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=6"><i></i> UBA-Erklärfilm "Stickstoff" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/umweltbundesamt_erklaerfilm_stickstoff.mp4">UBA-Erklärfilm "Stickstoff" zum Download</a> </p><p>Wenn die Kopfschmerztablette abgelaufen ist und das Rheuma-Gel angetrocknet - wohin damit? Über die richtige Entsorgung von alten Medikamenten informieren wir in unserem Film. Spoiler: Nicht in den Abfluss!</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nLH6s5fPUDA&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=12"><i></i> UBA-Erklärfilm "Medikamente" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_-_medikamente_richtig_entsorgen.mp4">UBA-Erklärfilm "Medikamente" zum Download</a> </p><p>Wer kennt das nicht: Auf der Waschmittelpackung sind unterschiedliche Dosierungen für die verschiedenen Wasserhärten angegeben. Doch was ist eigentlich Wasserhärte? Was unterscheidet „hartes von weichem Wasser“? Wie hart ist mein Trinkwasser? Und was muss ich bei hartem Wasser beachten? Dieser Erklärfilm gibt Antworten.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kwzBGUy7OEk&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=11"><i></i> UBA-Erklärfilm "Wasserhärte" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_-_wasserhaerte.mp4">UBA-Erklärfilm "Wasserhärte" zum Download</a> </p><p>In unseren Städten herrscht jede Menge Verkehr. Das eigene Auto ist dabei immer noch ein beliebtes Verkehrsmittel. Unser Erklärfilm zeigt zu welchen Problemen der urbane Verkehr führt und wie Lösungen aussehen können.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Auky8CGiU34&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=5"><i></i> UBA-Erklärfilm "Verkehr" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/umweltbundesamt_-_erklaerfilm_-_verkehr_in_der_stadt.mp4">UBA-Erklärfilm "Verkehr" zum Download</a> </p><p>Wir leben in einer Zeit von „Fast Fashion“. Jede und jeder Deutsche kauft im Schnitt zwölf Kilogramm Kleidung im Jahr. Wie sehr ein günstiges T-Shirt Mensch und Umwelt belastet, steht leider nicht auf dem Preisschild. Unser Erklärfilm zeigt diese Belastungen und bietet Lösungen für einen nachhaltigen Umgang mit Textilien.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=EYoz-3No-54&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=2"><i></i> UBA-Erklärfilm "Mode" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/umweltbundesamt_erklaerfilm_textil.mp4">UBA-Erklärfilm "Mode" zum Download</a> </p><p>In der Atmosphäre, in etwa 20 bis 30 Kilometern Höhe, schützt uns die Ozonschicht vor krebserregenden UV-Strahlen. Doch auf der Erde, am Boden, ist Ozon ein Problem. Denn hier belastet das farblose und giftige Gas Mensch und Umwelt.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FlEQpZOnIyc&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=3"><i></i> UBA-Erklärfilm "Ozon" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/uba-erklaerfilm_ozon.mp4">UBA-Erklärfilm "Ozon" zum Download</a> </p><p>Warum gibt es einen Handel für oder mit Emissionen? Wer setzt die Rahmenbedingungen und wie funktioniert der Emissionshandel eigentlich? Ein Erklärfilm gibt kurze und prägnante Antworten auf diese Fragen und erläutert, welchen Beitrag der Emissionshandel zum Klimaschutz leistet.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wChY_DrebYw&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=8"><i></i> UBA-Erklärfilm "Emissionshandel" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/erklaerfilm_-_emissionshandel.mp4">UBA-Erklärfilm "Emissionshandel" zum Download</a> </p><p>Der Klimawandel und seine Folgen kennen keine Ländergrenzen. Deshalb muss effektiver Klimaschutz global angegangen werden. Der UBA Erklärfilm beschreibt die wichtigsten internationalen Abkommen und wie Treibhausgas-Emissionen erfasst und berichtet werden. Die Ermittlung der nationalen Emissionen ist ein komplexer und aufwändiger Prozess. Doch nur auf Basis dieser Daten können klimaschützende Maßnahmen geplant und gezielt umgesetzt werden.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=A_Fkori-Vho&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=9"><i></i> UBA-Erklärfilm "THG-Berichterstattung" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_treibhausgase_-_abkommen_und_berichterstattung.mp4">UBA-Erklärfilm "THG-Berichterstattung" zum Download</a> </p><p>Trinkwasser ist unserer wichtigstes Lebensmittel. Und wie bei anderen Lebensmitteln spielen Verpackung, Haltbarkeit und Temperatur eine wichtige Rolle. Der Erklärfilm beschreibt, welchen Einfluss die Trinkwasserinstallation auf die Qualität unseres Leitungswassers hat und auf was Hauseigentümer und Nutzer beim täglichen Umgang mit Trinkwasser achten sollten.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=isjuUsLh2V4&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=10"><i></i> UBA-Erklärfilm "Trinkwasserinstallation" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_trinkwasser-installation.mp4">UBA-Erklärfilm "Trinkwasserinstallation" zum Download</a> </p><p>CO2 sparen – auch eine Frage des Konsums? Je nach Lebensstil kann der persönliche CO2-Fußabdruck sehr unterschiedlich sein. In welchen Bereichen entstehen besonders viele Treibhausgase? Und wie können wir klimafreundlicher konsumieren und weniger CO2 im Alltag verursachen?</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=l7HYrM3apsI&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e"><i></i> UBA-Erklärfilm "Klimaneutral im Alltag" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/klimaneutral_leben_im_alltag.mp4">UBA-Erklärfilm "Klimaneutral im Alltag" zum Download</a> </p><p>Was ist der Treibhauseffekt, und welche Gase spielen dabei eine Rolle? Wie verändern die anthropogenen Treibhausgasemissionen die Erdatmosphäre, und was muss passieren, damit die Erderwärmung noch begrenzt werden kann?</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=eI8L3wV3pBo&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=7"><i></i> UBA-Erklärfilm "Treibhausgase" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/thg_einfuehrung.mp4">UBA-Erklärfilm "Treibhausgase" zum Download</a> </p><p>Öffentliche Verwaltungen beschaffen Waren und Dienstleistungen für rund 500 Milliarden Euro pro Jahr. Durch die Beschaffung umweltfreundlicher Produkte und Dienstleitungen werden Umweltbelastungen reduziert und das Angebot entsprechender Produkte wird erhöht. Der Film geht auf die Vorteile einer umweltfreundlichen Beschaffung ein und zeigt, wie diese in der Praxis umgesetzt werden kann.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=R_A-uMCSrwg&amp;list=PLd2kshRyXxRSHLbnGkQiZ-x6eSyx2M32e&amp;index=20"><i></i> UBA-Erklärfilm "Umweltfreundliche Beschaffung" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_umweltfreundliche_beschaffung.mp4">UBA-Erklärfilm "Umweltfreundliche Beschaffung" zum Download</a> </p><p>Wie wirkt sich der Klimawandel künftig auf die Natur, unseren Alltag, unsere Lebensgrundlagen, Gesundheit und Wirtschaft aus? Wo können wir durch Anpassung die Klimarisiken verringern? Und wo müssen wir dringend etwas tun? Die 2021 veröffentlichte Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes gibt Antworten und zeigt künftige Risiken des Klimawandels in Deutschland.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UZCIoYoqlNI"><i></i> UBA-Erklärfilm "Klimawirkungs- und Risikoanalyse" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2294/dokumente/erklaerfilm_klimawirkungs_und_-risikoanalyse.mp4">UBA-Erklärfilm "Klimawirkungs- und Risikoanalyse" zum Download</a> </p><p>Fliegen ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Welche Wirkung haben Flugreisen für das Klima und welche Alternativen gibt es?</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qXAEseBheWs"><i></i> UBA-Erklärfilm "Flugreisen &amp; Klimawirkung" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/uba_flugreisen.mp4">UBA-Erklärfilm "Flugreisen &amp; Klimawirkung" zum Download</a> </p><p>Der Erklärfilm zeigt auf anschauliche Weise den aktuellen Zustand unserer Flüsse, Seen und des Grundwassers. Es werden die wesentlichen Nutzungen und Belastungen aber auch Maßnahmen zur Verbesserung erklärt.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CyqRx8BuL3E"><i></i> UBA-Erklärfilm "Zustand der Gewässer in Deutschland" bei YouTube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/zustand_der_gewaesser.mp4">UBA-Erklärfilm Zustand der Gewässer in Deutschland</a> </p><p>Wenn von Klimaschutz die Rede ist, fliegen oft viele Begriffe durcheinander. Produkte werden als „klimaneutral“ oder „treibhausgasneutral“ bezeichnet. „CCS“ wird mit „negativen Emissionen“ gleichgesetzt. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich und wie lassen sie sich in wirksamen Klimaschutz einordnen? Unser Erklärfilm und dieser Artikel sollen helfen, den Durchblick zu behalten.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DXoLTznetOc"><i></i> UBA-Erklärfilm "Klimaschutzbegriffe" bei Youtube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/uba_langversion_h264_v2.mp4">UBA-Erklärfilm "Klimaschutzbegriffe"</a> </p><p>Meere sind wichtig für uns Menschen. Viele Belastungen der Meeresumwelt haben ihren Ursprung bereits an Land. Welche Belastungen sind das? Ein neues Erklär-Video des UBA zeigt am Beispiel der Elbe, dass Meeresschutz uns alle angeht.</p><p> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zcRLSghackk"><i></i> UBA-Erklärfilm "Meeresschutz" bei Youtube</a> </p><p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/dokumente/uba-erklaerfilm_meeresschutz.mp4">UBA-Erklärfilm "Meeresschutz"</a> </p>

Untersuchung der Mineralisation der organischen Substanz in Buntsandstein-, Muschelkalk- und Keuperboeden; Containerversuch im Freiland

1. Untersuchung des Einflusses des Ausgangsgesteins und der Bodenart, des Humusgehaltes, der Witterungsverhaeltnisse sowie der mineralischen N-Duengung auf die Mineralisation der organischen Substanz des Bodens. 2. Pruefung der Verlagerung und des Austrags von Nitrat-Stickstoff. 3. Untersuchung der Zusammenhaenge zwischen Stickstoffangebot im Boden und der N-Aufnahme durch die Rebe. - Die o.g. Zielsetzungen sollen in einem 3-faktoriellen Versuch mit folgenden Faktoren geprueft werden: Faktor A: Bodenausgangsgesteine: 1. Buntsandstein, 2. Muschelkalk, 3. Gipskeuper. Faktor B: 1. ca. 1 v.H. Humus, 2. ca. 2 v.H. Humus. Faktor C: 1. 0 kg N/ha, 2. 120 kg N/ha. - Die Versuchskombinationen werden in 6 Wiederholungen angelegt. Jeweils 3 WH werden bereits ab dem Anlagejahr mit jeweils einer Pfropfrebe bepflanzt. Die Bepflanzung der uebrigen 3 WH erfolgt nach 3-jaehriger Versuchszeit. Der Rauminhalt der Container betraegt 0,6 m3.

Begruenung von Rueckstandshalden der Kaliindustrie in Niedersachsen und Hessen, ab 1994 in Thueringen, Entwicklung von Begruenungskonzepten fuer eine Rueckstandshalde der Kaliindustrie bei Heringen/Werra

Es handelt sich um eine Mischhalde aus Steinsalz, Gips (und Anhydrit) und Kieserit. Da die Chloride bis zu 2 m Tiefe fast vollstaendig ausgewaschen sind, besteht die Haldenoberflaeche zum ueberwiegenden Teil aus Gips (Anhydrit). Nur vereinzelt steht Bittersalz an der Oberflaeche an. Die Sukzession im Einflussbereich der Halde wird untersucht. Bei Versuchsansaaten, Pflanzungen, u.a. von Landreitgras und Duenenpflanzen, konnten erste Begruenungserfolge verzeichnet werden. Forschungsschwerpunkt ist die Foerderung der natuerlichen Besiedlung der Rueckstandshalde durch krautige Pflanzen, Graeser und Gehoelze auf grosser Flaeche.

Matrix Schindeltechnologie für die Zukunft der Photovoltaik, Teilvorhaben: Entwicklung Matrix-Schindel-Stringer Technologie

Das Teilprojekt 'Entwicklung Matrix-Schindel-Stringer Technologie' der Zahoransky AG befasst sich mit der gezielten Weiterentwicklung des Industrie-Stringers für die Matrix-Schindeltechnologie. Durch eine konsequente Kostensenkung soll das Maschinenkonzept endgültig wettbewerbsfähig werden. Unter Anwendung modernster Entwicklungsmethoden, wie z.B. dem Einsatz eines digitalen Zwillings, soll ein Baukasten entwickelt werden, der die Maschinen von einer sehr niedrigen Ausbringungsmenge und Invest bis zur Hochdurchsatzanlage abdecken soll. Neben der konstruktiven Entwicklung wird die dazugehörige Steuerungssoftware entwickelt, welche am digitalen Zwilling abgeprüft und in Betrieb genommen wird. Der digitale Zwilling erlaubt ebenso die Prozessabläufe, wie auch Parameteroptimierungen. Final wird die Maschine digital funktionsfähig abgebildet und in der Form bestellfähig sein. Die hohe Flexibilität der Basismaschine zur Zellverbindung erfordert Maschinenrüstzeiten, die zu Stillstandzeiten führen. Ein zu entwickelnder Produktkonfigurator soll es dem Maschineneinrichter ermöglichen Modullayouts/Produktrezepturen maschinenunabhängig (offline) zu erstellen und diese dann auf die Maschinensteuerung übertragen zu können und somit Maschinenrüstzeiten zu vermeiden. Für die gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) wird dies der erste Schritt in die Massenproduktion bedeuten. Darüber hinaus wird die Zahoransky AG eine Anlage für die automatisierte Anschlussdosenkontaktierung in ihrer Basisversion beschaffen und aufbauen, um dem Projektpartner M10 Industries AG diese für die Modifikation zur Verfügung stellen. Diese wird sowohl für die Weiterentwicklung der realen Maschine als auch deren digitalen Zwilling benötigt. In Kombination mit dem Produktkonfigurator und des modularen Maschinenkonzepts der vorgelagerten Basismaschine zur Zellverbindung wird dies zukünftig maßgebliche Wettbewerbsvorteile für die Modulhersteller generieren.

Matrix Schindeltechnologie für die Zukunft der Photovoltaik

Das Teilprojekt 'Entwicklung Matrix-Schindel-Stringer Technologie' der Zahoransky AG befasst sich mit der gezielten Weiterentwicklung des Industrie-Stringers für die Matrix-Schindeltechnologie. Durch eine konsequente Kostensenkung soll das Maschinenkonzept endgültig wettbewerbsfähig werden. Unter Anwendung modernster Entwicklungsmethoden, wie z.B. dem Einsatz eines digitalen Zwillings, soll ein Baukasten entwickelt werden, der die Maschinen von einer sehr niedrigen Ausbringungsmenge und Invest bis zur Hochdurchsatzanlage abdecken soll. Neben der konstruktiven Entwicklung wird die dazugehörige Steuerungssoftware entwickelt, welche am digitalen Zwilling abgeprüft und in Betrieb genommen wird. Der digitale Zwilling erlaubt ebenso die Prozessabläufe, wie auch Parameteroptimierungen. Final wird die Maschine digital funktionsfähig abgebildet und in der Form bestellfähig sein. Die hohe Flexibilität der Basismaschine zur Zellverbindung erfordert Maschinenrüstzeiten, die zu Stillstandzeiten führen. Ein zu entwickelnder Produktkonfigurator soll es dem Maschineneinrichter ermöglichen Modullayouts/Produktrezepturen maschinenunabhängig (offline) zu erstellen und diese dann auf die Maschinensteuerung übertragen zu können und somit Maschinenrüstzeiten zu vermeiden. Für die gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) wird dies der erste Schritt in die Massenproduktion bedeuten. Darüber hinaus wird die Zahoransky AG eine Anlage für die automatisierte Anschlussdosenkontaktierung in ihrer Basisversion beschaffen und aufbauen, um dem Projektpartner M10 Industries AG diese für die Modifikation zur Verfügung stellen. Diese wird sowohl für die Weiterentwicklung der realen Maschine als auch deren digitalen Zwilling benötigt. In Kombination mit dem Produktkonfigurator und des modularen Maschinenkonzepts der vorgelagerten Basismaschine zur Zellverbindung wird dies zukünftig maßgebliche Wettbewerbsvorteile für die Modulhersteller generieren.

Untersuchung des Bekleidungsverbrauchs einer bundesdeutschen Behoerde

Die Bundeswehr verfuegt ueber ein Umweltschutz-Konzept und eine Teilkonzeption fuer Wehrmaterial, in denen umweltrelevante Rahmenbedingungen fuer die Beschaffung und den Betrieb von Wehrmaterial beschrieben sind. Eine Teilkonzeption fuer Nicht-Wehrmaterial (z. B. Bekleidung) ist (noch) nicht vorhanden. Nach der VOL(/A) muss dem wirtschaftlichsten Angebot der Zuschlag erteilt werden. Die Umweltvertraeglichkeit eines Produktes zaehlt jedoch als Qualitaetskriterium. Somit darf ein Produkt beschafft werden, das zwar in der Anschaffung teurer ist, dessen Mehrpreis aber durch geringere, umweltrelevante Kosten wie beispielsweise Energie-, Wasser-, Materialverbrauch und Entsorgungskosten kompensiert wird. Eine Auswahl der Produzenten nach oekologischen Kriterien ist jedoch nicht moeglich, da die (Umwelt-)Qualitaet des Herstellers nicht in direktem Zusammenhang mit der UmweItqualitaet des Produktes gesehen wird. Darueber hinaus werden die Einflussmoeglichkeiten der Bundeswehr bzw. des BWB auch durch das Diskriminierungsverbot der europaeischen Vergaberichtlinien auf das Produkt und seine Anwendung beschraenkt. Es spricht u. E. jedoch nichts dagegen, bei Preisgleichheit dem umweltfreundlicheren Hersteller den Zuschlag zu erteilen. Transparente und glaubwuerdige (Betriebs-)Oekobilanzen, Umweltberichte, Oeko-Controlling und die Teilnahme am EG-Oeko-Audit (voraussichtlich ab 1995) koennten u. E. als Auswahlkriterium fuer einen Lieferanten bzw. Hersteller dienen.

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