Diskontinuierliche Messungen von gas- und staubförmigen Bestandteilen in der Außenluft. Depositionsmessungen, Untersuchung von Hausstaubproben, jährlich wechselnde Messprogramme in unterschiedlichen Gebieten von Hamburg.
Vor dem Beginn der ersten Umsetzungsmaßnahmen der Sanierung des Rummelsburger Sees war es der Senatsverwaltung ein wichtiges Anliegen, die Anwohnerinnen und Anwohner über die anstehenden Arbeiten zu informieren und Fragen zu beantworten. Dazu hat am 15.02.2024 ein Bauzaungespräch zwischen 16:00 und 17:30 stattgefunden. Mit rund 80 Teilnehmenden und einer Vielzahl von beantworteten Fragen konnte die Veranstaltung erfolgreich durchgeführt werden. Neben den Vertreterinnen und Vertretern der Senatsverwaltung waren auch die Teams der ausführenden und planenden Firmen sowie die Unternehmen, die für die Gasmessungen zuständig sind, anwesend. zur Auswahl der wichtigsten Fragen und Antworten Am Samstag, den 27. August 2022 , fand das Wasserfest am Rummelsburger See statt. Besucherinnen und Besucher konnten sich am Info-Stand der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz zum Projekt „Sanierung Rummelsburger See“ informieren. Das Angebot wurde rege genutzt, so fanden rund 200 Gespräche statt. Das dazugehörige Informationsmaterial finden Sie hier. Zum Infomaterial Um die Bürgerinnen und Bürger rund um den Rummelsburger See zu einem frühen Zeitpunkt über das Vorhaben‚ Sanierung des Rummelsburger Sees zu informieren, wurden am 22. Juli 2021 insgesamt drei digitale Bürgersprechstunden und eine weitere am 10. Juni 2022 durchgeführt. Nach einer kurzen Einführung durch den Projektleiter konnten die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und Hinweise sowie Rückmeldungen geben. Die im Rahmen der Veranstaltungen gestellten Fragen und die dazugehörigen Antworten haben wir im Bereich Fragen und Antworten ergänzt. Zu den Fragen und Antworten Am 18. März 2021 wurden die Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt 15 Vereinen, Institutionen, Behörden und Unternehmen zu den anstehenden Arbeiten und den weiteren Planungen für die Sanierung des Rummelsburger Sees als Multiplikatoren in einer digitalen Veranstaltung informiert.
N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt - Messkampagne 2024 - Eingetragen beim Amtsgericht Hannover HRB 110620 • Geschäftsführer: Dr. Axel Rogge, Vincent Bremer • Telefon (+49) 5031 70488-10 • Telefax (+49) 5031 70488-29 Bankverbindung: Konto-Nr. 134906700 Commerzbank Hannover (25040066) • IBAN: DE 24250400660134906 700 • SWIFT-BIC: COBA DE FFXXX Steuerdaten: Steuer-Nr.: 3420030101 FA Nienburg/Weser • USt-Id.Nr.: DE 181267774 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt Impressum Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Willi-Brundert-Straße 14 06132 Halle (Saale) Auftragnehmer: GeoDienste GmbH Nienburger Straße 2, 31515 Wunstorf über GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH Carl-Zeiss-Str. 2, 30827 Garbsen Projekt:0132241 Berichtsname:0132241_N2Ar_ST_20240815.docx Seitenanzahl:50 Abbildungen:24 Tabellen:7 Datum:15.08.2024 GeoDienste GmbH Vincent Bremer (GF)Karina Stapelfeldt - M.Sc. Geow. -- M.Sc. Geow. - S. 2 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt I Inhaltsverzeichnis Seite 1Einleitung .............................................................................................................. 6 2Untersuchungskampagne 2024 ..........................................................................10 2.1Methodischer Hintergrund zur Nitratabbau-Bestimmung ........................................10 2.2Bestimmung des Nitratabbaus durch Gasmessungen von N2 und Ar .....................11 2.3Messnetz und Messstellenwahl .............................................................................13 2.4Probenahme, Parameterumfang und Analytik ........................................................14 2.5Statistische Auswertung.........................................................................................17 3 Ergebnisse ...........................................................................................................18 3.1Gemessene und initiale Nitratkonzentrationen .......................................................20 3.2Nitratabbauvermögen ............................................................................................32 3.3Chemisches Milieu .................................................................................................37 3.4Risikomessstellen ..................................................................................................40 3.5Parameterentwicklung ...........................................................................................43 4Zusammenfassung und Ausblick .......................................................................47 5Verwendete Projektunterlagen und Datengrundlage ........................................49 6Literatur ................................................................................................................49 II Abbildungsverzeichnis Seite Abb. 1: Abschätzung des Nitratabbauvermögens anhand des Aquifertyps und der Redoxbedingungen ...................................................................................................... 7 Abb. 2: Quantitative (Erst-)Abschätzung der Nitratabbauwahrscheinlichkeit anhand der Milieubedingungen ....................................................................................................... 8 Abb. 3: MIMS Methode zur Messung der gelösten N2- und Ar-Gase....................................16 Abb. 4: Statistische Auswertung mittels Box-Plot-Darstellung ..............................................17 Abb. 5: Übersichtslageplan der insgesamt 510 zwischen 2018 und 2024 beprobten MST ...19 Abb. 6: Gegenüberstellung der initialen und gemessenen Nitratkonzentrationen .................20 Abb. 7: Vergleich zwischen gemessenen (links) und initialen Nitratkonzentrationen (rechts) der Messkampagnen 2018 – 2024 in Abhängigkeit der hydrogeologischen Bezugseinheiten..........................................................................................................22 Abb. 8: Gemessene Nitratkonzentrationen in den verschiedenen geologischen Einheiten...23 Abb. 9: Nitratkonzentrationen in Abhängigkeit von der Grundwassertiefe ............................24 Abb. 10: Schematische Darstellung des Einzugsgebietes einer MST (CREMER, 2015) ........25 S. 3
N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2022 - Eingetragen beim Amtsgericht Hannover HRB 110620 • Geschäftsführer: Dr. Axel Rogge • Telefon (+49) 5031 70488-10 • Telefax (+49) 5031 70488-29 Bankverbindung: Konto-Nr. 134906700 Commerzbank Hannover (25040066) • IBAN: DE 24250400660134906 700 • SWIFT-BIC: COBA DE FFXXX Steuerdaten: Steuer-Nr.: 3420030101 FA Nienburg/Weser • USt-Id.Nr.: DE 181267774 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt Impressum Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Willi-Brundert-Straße 14 06132 Halle (Saale) Auftragnehmer: GeoDienste GmbH Nienburger Straße 2, 31515 Wunstorf über GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH Carl-Zeiss-Str. 2, 30827 Garbsen Projekt:0132222 Berichtsname:N2Ar_ST_0132222_Endfassung.docx Seitenanzahl:45 Abbildungen:23 Tabellen:5 Ausfertigung:Endfassung Datum:21.12.2022 GeoDienste GmbH GeschäftsführungProjektleitung und -bearbeitung gez.gez. Dr. Axel Rogge, Dipl.-Geol. (GF)Vincent Bremer, M.Sc. Geow. N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt I Inhaltsverzeichnis Seite 1Einleitung .............................................................................................................. 5 2Untersuchungskampagne 2022 ........................................................................... 9 2.1Methodischer Hintergrund zur Nitratabbau-Bestimmung ......................................... 9 2.2Bestimmung des Nitratabbaus durch Gasmessungen von N2 und Ar .....................10 2.3Messnetz und Messstellenwahl .............................................................................11 2.4Probenahme, Parameterumfang und Analytik ........................................................12 2.5Statistische Auswertung.........................................................................................15 3 Ergebnisse ...........................................................................................................16 3.1Gemessene und initiale Nitratkonzentrationen .......................................................18 3.2Nitratabbauvermögen ............................................................................................30 3.3Chemisches Milieu .................................................................................................34 3.4Risikomessstellen ..................................................................................................37 3.5Parameterentwicklung ...........................................................................................41 4Zusammenfassung und Ausblick .......................................................................43 5Verwendete Projektunterlagen und Datengrundlage ........................................45 II Abbildungsverzeichnis Seite Abb. 1: Abschätzung des Nitratabbauvermögens anhand des Aquifertyps und der Redoxbedingungen ...................................................................................................... 6 Abb. 2: Quantitative (Erst-)Abschätzung der Nitratabbauwahrscheinlichkeit anhand der Milieubedingungen ....................................................................................................... 7 Abb. 3: MIMS Methode zur Messung der gelösten N2- und Ar-Gase....................................14 Abb. 4: Statistische Auswertung mittels Box-Plot-Darstellung ..............................................15 Abb. 5: Übersichtslageplan der insgesamt 483 in 2018 bis 2022 beprobten MST ................17 Abb. 6: Gegenüberstellung der initialen und gemessenen Nitratkonzentrationen .................18 Abb. 7: Vergleich zwischen gemessenen (links) und initialen Nitratkonzentrationen (rechts) der Messkampagnen 2018 – 2022 in Abhängigkeit der hydrogeologischen Bezugseinheiten..........................................................................................................20 Abb. 8: Gemessene Nitratkonzentrationen in den verschiedenen geologischen Einheiten...21 Abb. 9: Nitratkonzentrationen in Abhängigkeit von der Grundwassertiefe ............................22 Abb. 10: Schematische Darstellung des Einzugsgebietes einer MST (Cremer, 2015) 8........23
N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2021 - Eingetragen beim Amtsgericht Hannover HRB 110620 • Geschäftsführer: Dr. Dieter Michalzik, Dr. Axel Rogge • Telefon (+49) 5031 70488-10 • Telefax (+49) 5031 70488-29 Bankverbindung: Konto-Nr. 134906700 Commerzbank Hannover (25040066) • IBAN: DE 24250400660134906 700 • SWIFT-BIC: COBA DE FFXXX Steuerdaten: Steuer-Nr.: 3420030101 FA Nienburg/Weser • USt-Id.Nr.: DE 181267774 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt Impressum Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Willi-Brundert-Straße 14 06132 Halle (Saale) Auftragnehmer: GeoDienste GmbH Nienburger Straße 2, 31515 Wunstorf über GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH Carl-Zeiss-Str. 2, 30827 Garbsen Projekt:0132211 Berichtsname:N2Ar_ST_0132211.docx Seitenanzahl:45 Abbildungen:23 Tabellen:5 Datum:08.11.2021 GeoDienste GmbH ProjektleitungProjektbearbeitung Dr. Axel Rogge, Dipl.-Geol. (GF)Vincent Bremer, M.Sc. Geow. Seite 2 von 45 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt I Inhaltsverzeichnis Seite 1Einleitung .............................................................................................................. 5 2Untersuchungskampagne 2021 ........................................................................... 9 2.1Methodischer Hintergrund zur Nitratabbau-Bestimmung ......................................... 9 2.2Bestimmung des Nitratabbaus durch Gasmessungen von N2 und Ar .....................10 2.3Messnetz und Messstellenwahl .............................................................................11 2.4Probenahme, Parameterumfang und Analytik ........................................................12 2.5Statistische Auswertung.........................................................................................15 3 Ergebnisse ...........................................................................................................16 3.1Gemessene und initiale Nitratkonzentrationen .......................................................18 3.2Nitratabbauvermögen ............................................................................................30 3.3Chemisches Milieu .................................................................................................34 3.4Risikomessstellen ..................................................................................................37 3.5Parameterentwicklung ...........................................................................................41 4Zusammenfassung und Ausblick .......................................................................43 5Verwendete Projektunterlagen und Datengrundlage ........................................45 II Abbildungsverzeichnis Seite Abb. 1: Abschätzung des Nitratabbauvermögens anhand des Aquifertyps und der Redoxbedingungen ...................................................................................................... 6 Abb. 2: Quantitative (Erst-)Abschätzung der Nitratabbauwahrscheinlichkeit anhand der Milieubedingungen ....................................................................................................... 7 Abb. 3: MIMS Methode zur Messung der gelösten N2- und Ar-Gase....................................14 Abb. 4: Statistische Auswertung mittels Box-Plot-Darstellung ..............................................15 Abb. 5: Übersichtslageplan der insgesamt 478 in 2018 bis 2021 beprobten MST ................17 Abb. 6: Gegenüberstellung der initialen und gemessenen Nitratkonzentrationen .................18 Abb. 7: Vergleich zwischen gemessenen (links) und initialen Nitratkonzentrationen (rechts) der Messkampagnen 2018 – 2021 in Abhängigkeit der hydrogeologischen Bezugseinheiten..........................................................................................................20 Abb. 8: Gemessene Nitratkonzentrationen in den verschiedenen geologischen Einheiten...21 Abb. 9: Nitratkonzentrationen in Abhängigkeit von der Grundwassertiefe ............................22 Abb. 10: Schematische Darstellung des Einzugsgebietes einer MST (Cremer, 2015) 8........23 Seite 3 von 45
N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2020 - Eingetragen beim Amtsgericht Hannover HRB 110620 • Geschäftsführer: Dr. Dieter Michalzik, Dr. Axel Rogge • Telefon (+49) 5031 70488-10 • Telefax (+49) 5031 70488-29 Bankverbindung: Konto-Nr. 134906700 Commerzbank Hannover (25040066) • IBAN: DE 24250400660134906 700 • SWIFT-BIC: COBA DE FFXXX Steuerdaten: Steuer-Nr.: 3420030101 FA Nienburg/Weser • USt-Id.Nr.: DE 181267774 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt Impressum Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Willi-Brundert-Straße 14 06132 Halle (Saale) Auftragnehmer: GeoDienste GmbH Nienburger Straße 2, 31515 Wunstorf über GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH Carl-Zeiss-Str. 2, 30827 Garbsen Projekt:0132201 Berichtsname:N2Ar_ST_0132201.docx Seitenanzahl:40 Abbildungen:21 Tabellen:3 Anhänge:10 Datum:04.01.2021 GeoDienste GmbH ProjektleitungProjektbearbeitung Dr. Axel Rogge, Dipl.-Geol. (GF)Vincent Bremer, M.Sc. Geow. Dr. Enrico Hamann, Dipl.-Geol. Seite 2 von 40 N2/Ar-Untersuchungen an Grundwassermessstellen in Sachsen-Anhalt I Inhaltsverzeichnis Seite 1Einleitung .............................................................................................................. 5 2Untersuchungskampagne 2020 ........................................................................... 9 2.1Methodischer Hintergrund zur Nitratabbau-Bestimmung ......................................... 9 2.2Bestimmung des Nitratabbaus durch Gasmessungen von N2 und Ar .....................10 2.3Messnetz und Messstellenwahl .............................................................................11 2.4Probenahme, Parameterumfang und Analytik ........................................................12 2.5Statistische Auswertung .........................................................................................15 3 Ergebnisse ...........................................................................................................16 3.1Gemessene und initiale Nitratkonzentrationen .......................................................18 3.2Nitratabbauvermögen ............................................................................................27 3.3Chemisches Milieu .................................................................................................31 3.4Risikomessstellen ..................................................................................................34 4Zusammenfassung und Ausblick .......................................................................38 5Verwendete Projektunterlagen und Datengrundlage ........................................40 II Abbildungsverzeichnis Seite Abb. 1: Abschätzung des Nitratabbauvermögens anhand des Aquifertyps und der Redoxbedingungen ...................................................................................................... 6 Abb. 2: Quantitative (Erst-)Abschätzung der Nitratabbauwahrscheinlichkeit anhand der Milieubedingungen ....................................................................................................... 7 Abb. 3: MIMS Methode zur Messung der gelösten N2- und Ar-Gase ....................................14 Abb. 4: Statistische Auswertung mittels Box-Plot-Darstellung ..............................................15 Abb. 5: Übersichtslageplan der insgesamt 459 in 2018 bis 2020 beprobten MST ................17 Abb. 6: Gegenüberstellung der initialen und gemessenen Nitratkonzentrationen .................18 Abb. 7: Vergleich zwischen gemessenen (links) und initialen Nitratkonzentrationen (rechts) der Messkampagnen 2018 – 2020 in Abhängigkeit der hydrogeologischen Bezugseinheiten ..........................................................................................................20 Abb. 8: Gemessene Nitratkonzentrationen in den verschiedenen geologischen Einheiten...21 Abb. 9: Nitratkonzentrationen in Abhängigkeit von der Grundwassertiefe ............................22 Abb. 10: Vergleich zwischen gemessenen (links) und initialen Nitratkonzentrationen (rechts) der Messkampagnen 2018 – 2020 in Abhängigkeit der Landnutzung (Corine Land Cover 2018) ................................................................................................................24 Abb. 11: Einfluss der Landnutzung auf Nitratkonzentrationen im Grundwasser ...................25 Seite 3 von 40
Britische Wissenschaftler der University of East Anglia entdeckten vier neue Fluorchlorkohlenwasserstoffverbindungen (FCKW) in der Atmosphäre. Sie berichten in der Ausgabe der Nature Geoscience vom 9. März 2014, dass sich 74.000 Tonnen von FCKW-112, -112a, -113a und H-FCKW-133a in der Stratosphäre angesammelt haben. Die Wissenschaftler haben aktuelle Luftproben mit solchen aus dem Polarschnee in Grönland, die hundert Jahre zurückreichen, und Luftproben aus Tasmanien zwischen 1978 und 2012 verglichen. Nach den Messungen sind die vier neuen Gase erst kürzlich in die Atmosphäre gelangt, zwei seit den 1970er Jahren, zwei häufen sich derzeit signifikant an, besonders das FCKW-113a. Für alle bekannten FCKWs wurden seit Einführung der Beschränkungen in den 1990er Jahren keine solchen Anstiege beobachtet.
Polizeidirektion Nord - Pressemitteilung Nr.: 097/08 Polizeidirektion Nord - Pressemitteilung Nr.: 097/08 Magdeburg, den 24. November 2008 Fortführende Maßnahmen im Tontagebau Möckern Gemeinsame Presseerklärung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord und der Staatsanwaltschaft Stendal. In dem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des unerlaubten Umganges mit gefährlichen Abfällen sowie des unerlaubten Betreibens von Anlagen durch den Verbau von nicht genehmigten Abfällen durchsuchen am heutigen Tag Kräfte der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord und Staatsanwaltschaft Stendal den Tontagebau in Möckern. Die derzeitige Durchsuchung soll zum Auffinden von Beweismitteln dienen, mit denen eine Darstellung des Verfüllkörpers gemacht werden kann. Weiterhin werden im Zusammenwirken von Polizei, dem Landesamt für Geologie und Bergwesen sowie dem Landesamt für Umweltschutz in der 48. Kalenderwoche im Tontagebau Möckern umfangreiche vorbereitende Maßnahmen zu einer Gefährdungsabschätzung für den Tagebau vorgenommen. Bei diesen Maßnahmen handelt es sich zum Beispiel um Gasmessungen. Nach einer erfolgten Gefährdungsanalyse und einer daraus resultierenden Nichtgefährdung für Einsatzkräfte und Umwelt sind für die nächsten Kalenderwochen tiefgründige Bohrungen auf dem Gelände der Tongrube Möckern geplant. Mit diesen Bohrungen soll geklärt werden, ob und inwieweit die Ablagerung nicht genehmigter Abfälle vorgenommen wurde. (ng) Impressum: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord Pressestelle Sternstr. 12 39104 Magdeburg Tel: +49 391 546 1422 Fax: +49 391 546 1822 Mail: presse.pd-nord@polizei.sachsen-anhalt.de Impressum: Polizeiinspektion MagdeburgPressestelle Sternstraße 12 39104 Magdeburg Tel: (0391) 546-1422 Fax: (0391) 546-1822 Mail: presse.pi-md@polizei.sachsen-anhalt.de
Press Release No. 08/17 - Fact finding in Asse II successful. Cavity in storage chamber 7 located 23 August 2017 With the fifth borehole in the ceiling of storage chamber 7 in the Asse II shaft mine, Asse-GmbH has as planned found a cavity in the chamber. Managing Director of the Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Ursula Heinen-Esser says: “After five years of fact finding, we have now taken a great step in the direction of concrete retrieval planning.” Discovered on Wednesday, the cavity is of great significance for the investigation of the storage chamber. Gas measurements are easier to take here than in the part of the storage chamber filled with salt. Furthermore, the BGE now has images from areas of the storage chamber that reflect the current condition. The collection of data about the condition of the chamber in terms of mining and radiology forms the basis for an assessment of the expected challenges in the retrieval of the waste. The deployed technology and the necessary safety measures when collecting the containers depend on the conditions in the storage chamber. After the air pocket was found during drilling on Wednesday 16 August (see earlier announcement), the borehole was investigated with a camera. Then a gas measurement was taken at the end of the borehole. Besides radon, hydrogen was also measured. Hydrogen is relevant because it is an explosive gas. At 4,000 ppm (particles per million air particles; parts per million), the quantities found were more than ten times lower than the explosion limit. The measurement programme that is starting now will involve external specialists alongside Asse-GmbH and the BGE. The joint data collection and analysis will make an important contribution to planning the retrieval. Technical Managing Director of Asse-GmbH, Jens Köhler, says: “Our next step is to measure the discovered cavity with a 3D scan to find out more about the condition of the chamber.” The BGE is a federal government company in the Federal Environment Ministry business area. On 25 April 2017, the BGE took over responsibility from the Federal Office for Radiation Protection as operator of the Asse II shaft mine and the Konrad and Morsleben final repositories. Its other responsibilities include the search for a final repository particularly for heat-generating radioactive waste. Managing Directors are Ursula Heinen-Esser (Chair), Dr. Ewold Seeba (Deputy Chair) and Prof. Dr. Hans-Albert Lennartz (Commercial Managing Director). Contact Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH Press Office Willy-Brandt-Str. 5 38226 Salzgitter Phone: +49 30 18333-1868 E-Mail: presse(at)bge.de Images from the camera investigation: Waste containers in storage chamber 7 at the 750 metre level. Related Links Announcement - Asse II shaft mine - 17 August 2017: Increased radon levels in fact finding borehole – updated Announcement - Asse II shaft mine - 19 July 2017: Diverted borehole started in context of fact finding Overview of all reports and press releases from the BGE
Announcement - Asse II mine 17 August 2017 - Increased radon levels in fact finding borehole – updated Since 2012, storage chamber 7 at the 750 metre level of the Asse II shaft mine has been under investigation through a series of boreholes. Currently, investigations are underway with a special drilling technique to find the highest point of the storage chamber. It is expected that an air pocket can be found here. The aim is to make statements about the composition of the air found there. Because of the damage to the chamber ceiling, it can already be assumed that increased radioactivity will be found during drilling. On 16 August, the drilling works were continuing as planned when the propulsion of the drill was disturbed. The borehole is flushed with compressed air. This pressure fell. The air flowing back from the borehole is measured continuously. The measurement instruments showed an increase in the radon level to a maximum of 17,000 Bq/m³. As a result, employees in the control area established radiological protection measures. The drill string was removed and the borehole was closed up. Measurements from the drill string have found radon decay products. The alpha radiation recorded by a swab test was 0.1 Bq/cm². The air flowing back from the borehole is diverted through a measurement device to a filter and then discharged. The radon measurement values of this air immediately fell again after drilling was stopped. The measurement results are being analysed further. A camera inspection of the borehole took place on the same day. The camera inspection showed that a cavity had been discovered by the drilling. Whether this was the storage chamber or a cavity that had been created in another way must be established by further measurements. On Thursday a gas measurement will be carried out as planned by external experts. Further procedures will be decided after that. There was no danger to employees or the environment at any time. View into the borehole for the investigation of chamber 7 Links on the topic Press release No. 08/17 - 23. August 2017: Fact finding in Asse II successful. Cavity in storage chamber 7 located Announcement - Asse II shaft mine - 19 July 2017: Diverted borehole started in context of fact finding Overview of all reports and press releases from the BGE
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