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Erweiterung einer Biogasanlage – Änderungsgenehmigung gem. § 16 BImSchG

Die Bioenergie Reich UG, Kindlas 3, 92242 Hirschau, hat am 12.03.2021 gemäß § 16 Abs. 1 BImSchG die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Erweiterung der bestehenden Biogasanlage auf den Grundstücken Flur-Nrn. 427, 2005, 2006, 2007 und 2025 der Gemarkung Pirk beantragt. Merkmale des Vorhabens: Der Änderungsgenehmigungsantrag der Biogasanlage umfasst folgende Maßnahmen: - Zusätzliches Blockheizkraftwerk BHKW 3 in Containerbauweise mit einer el. Nennleistung von PNenn = 1.248 kWel und einer Feuerungswärmeleistung von FWL = 2.899 kW - Gasreinigungsanlage, bestehend aus technischer Gaskühlung und Aktivkohlefilter - Gasdruckerhöhungsgebläse für BHKW 3: Qmax: ca. 656 m³ N/h - Errichtung eines Gärproduktlagers in Ortbetonbauweise D x H = 28 m x 8 m mit tragluftgestütztem Doppelmembrangasspeicher Volmax = 5.060 m³ - Errichtung einer zweiten Trafokompaktstation mit einer Anschlussgröße von 1.600 kVA - Erhöhung der Einsatzstoffmenge von 8.760 to/a auf 10.400 to/a und damit Erhöhung der Biogasproduktion von ca. 1,9 Mio. Nm³/a auf ca. 2,2 Mio. Nm³/a - Tragluftdach Gärproduktlager 1 mit einem Gasspeichervolumen von 1.195 m³, wird ersetzt durch ein neues Tragluftdach mit einem Gasspeichervolumen von 2.820 m³ Die Genehmigung ist im vereinfachten Verfahren zu erteilen (§ 16 Abs. 1 BImschG i. V. m. Nr. 1.2.2.2 u. Nr. 8.6.3.2 des Anhangs 1 der Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - 4. BImSchV). Gemäß § 7 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) i. V. m. Nummern 1.2.2.2 u. 8.4.2.2, Spalte 2 der Anlage 1 zum UVPG ist in einer standortbezogenen Vorprüfung des Einzelfalls festzustellen, ob für das Vorhaben eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist.

Änderung der Biogasanlage der Hickmann Naturgas GmbH in 56637 Plaidt

Die Hickmann Naturgas GmbH, An der neuen Mühle 7a, 56637 Plaidt, beantragt die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die wesentliche Änderung einer Anlage zur biologischen Behandlung von nicht gefährlichen Abfällen (hier: Biogasanlage) durch Errichtung - eines zusätzlichen Lagerbehälters für Gärsubstrat; - eines Fahrsilos zur Nachrotte von separiertem, festem Gärrest sowie - einer zusätzlichen Gaswäsche / Aktivkohle auf ihrem Betriebsgelände in 56637 Plaidt (Gemarkung Plaidt, Flur 8, Flurstücke 38/2, 535/41, 15/2, 11/2, und 43/1).

Im Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt

Stellenausschreibung Im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt (LZW) ist im Forstlichen Bildungszentrum zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens bis zum 31.12.2024, die Stelle eines Hausmeisters (m/w/d) unbefristet in Vollzeit zu besetzen. Der Dienstort ist Magdeburgerforth. Das Forstliche Bildungszentrum – Magdeburgerforth (FBZ) ist die landesweit einzige überbetriebliche Ausbildungsstätte für den Beruf „Forstwirt/in“. Hier findet auch der fachtheoretische Unterricht der Lehrlinge statt. Darüber hinaus ist das FBZ in der forstlichen Erwachsenenbildung tätig und außerschulischer Lernort im Rahmen der Agenda für nachhaltige Entwicklung. Das FBZ bewirtschaftet eine landeseigene Liegenschaft mit einem Verwaltungsgebäude mit angegliederter Küche und Wohnheim, zwei Schulungs- und mehreren Unterstellgebäuden. Aufgabenprofil: Instandhaltung, Pflege und Reinigung der Innen- und Außenanlagen Jahreszeitabhängige Aufgaben wie Laub entfernen, Außenmöbel reinigen und reparieren, Schneeräumen und Streuen, Sträucher beschneiden etc. Instandhaltung oder Austausch von defektem Inventar z.B. Möbel, Leuchtmittel etc. Mitwirkung an der Inventur zum Jahresabschluss Schlüsselverwaltung, Pflege der An- und Abreise im Schließsystem des FBZ, verantwortlich für Verschlusssicherheit am gesamten FBZ  Zimmereinweisung sowie Aufsicht bei der An- und Abreise der Kursteilnehmer des FBZ Müllmanagement (Papierkörbe, Ascher, Restmüll, Sperrmüll, Papier etc.) Kontrolle und kleine Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage (Hackschnitzel, Gas) Kontrolle, teilweise Wartung aller betriebstechnischen Anlagen (soweit möglich und nicht durch eine Fachkraft durchzuführen) Führen von schriftlichen Dokumentationen (z.B. Kontrolllisten, Prüflisten etc.) Durchsetzung der Heim- und Brandschutzordnung des FBZ Einweisung und Begleitung von Bau- und Handwerksfirmen am FBZ Besorgungs- und Transportfahren, Botendienste (Einkauf, Wäsche etc.) Mitwirkung an der Vorbereitung von Veranstaltungen, z.B. Beflaggung, Bestuhlung Anforderungsprofil: Zwingende Voraussetzungen:  abgeschlossene handwerkliche Ausbildung (vorzugsweise Schlosser, Tischler, Werkzeugbau o.ä.) oder eine vergleichbare Qualifikation, die für die Ausübung der Tätigkeit förderlich ist  Bereitschaft zur (auch kurzfristigen) Übernahme von Diensten außerhalb der Regelarbeitszeit und zu ungünstigen Zeiten (bei Havarien, Veranstaltungen usw.) Bereitschaft zu körperlicher Arbeit im Umgang mit Gütern unterschiedlicher Art gesundheitliche Eignung, insbesondere zum Heben und Tragen von Lasten erweitertes Führungszeugnis ohne Eintrag (kann nachgereicht werden), Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit, gute Organisationsfähigkeit sowie selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten, Anwendungsbereite Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf dem Sprachniveau C1 nach GER,  Führerschein Klassen BE sowie L oder T. Wünschenswerte Voraussetzungen:  Erfahrungen/Kenntnisse im Bereich Hausmeisterservice oder Facility Management  PC-Grundkenntnisse,  Flexibilität und Eigeninitiative,  hohes Maß an Empathie und Aufgeschlossenheit, auch Jugendlichen gegenüber. Was bieten wir Ihnen?  eine interessante, anspruchsvolle und unbefristete Tätigkeit mit einem vielfältigen Aufgabenspektrum,  ein freundliches und fachkompetentes Team, das bei der Einarbeitung in die Aufgaben hilft, einen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr, individuelle und umfassende Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Bei Interesse kann im Forstlichen Bildungszentrum eine Mietwohnung zur Verfügung gestellt werden. Das Beschäftigungsverhältnis sowie das Entgelt (Entgeltgruppe 5) richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung erfolgt bei Erfüllung der tariflichen und persönlichen Vorrausetzungen nach § 12 TV-L. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Herrn Sabsch (Leiter des FBZ)- 039225/96911 Frau Geue (Büroleiterin)- 039225/96914 Herrn Reinecke (Personalsachbearbeiter)- 03941/56399-305 Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber und ihnen gleichgestellte Personen (m/w/d) werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 27.10.2024 über unser Online-Bewerbungssystem www.interamt.de unter der Stellenangebots- ID 1206658. Füllen Sie dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: Tabellarischer Lebenslauf, Zeugnis über den Berufsabschluss, Arbeitszeugnisse und sonstige Zertifikate (z.B. Fort- und Weiterbildungsnachweise), Führerschein, Erweitertes Führungszeugnis (wenn schon vorhanden), ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Bedienstete des Öffentlichen Dienstes). Alternativ können Sie sich auch per E-Mail bewerben. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: bewerbung@lzw.mlu.sachsen-anhalt.de oder postalisch an: Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt Betriebsleitung – Personal Große Ringstraße 52 38820 Halberstadt.

Kläranlage Wassenberg des Wasserverbandes Eifel-Rur

Der Wasserverband Eifel – Rur, Eisenbahnstraße 5, 52353 Düren, hat gemäß § 57 Absatz 2 des Landeswassergesetzes für das Land Nordrhein- Westfalen (Landeswassergesetz - LWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Juni 1995 (GV. NRW. S. 926/SGV. NRW. 77), neu gefasst durch Artikel 1 des Gesetzes vom 8. Juli 2016 (GV. NRW.S. 559 ff.) die Genehmigung nach § 57.2 LWG zur wesentliche Änderung der Kläranlage Wassenberg durch Errichtung und Betrieb einer Gasreinigungsanlage und eines BHKW auf dem Gelände der Kläranlage Wassenberg, Stadt Wassenberg beantragt. 17. Januar 2024 Seite 2 von 3 In Anlage 1 des o. a. Gesetzes ist das genannte Vorhaben unter Nr. 13.1.2 Errichtung und Betrieb einer Abwasserbehandlungsanlage, die ausgelegt ist für organisch belastetes Abwasser von 600 kg/d bis weniger als 9.000 kg/d biochemischen Sauerstoffbedarfs in fünf Tagen (roh) oder anorganisch belastetes Abwasser von 900 bis 4.500 m³ Abwasser in zwei Stunden (ausgenommen Kühlwasser), ausgewiesen. Für das Vorhaben ist eine UVP-Einzelfallprüfung erforderlich. Die Prüfung der Antragsunterlagen unter Beachtung der genannten Kriterien der Anlage 3 des UVPG hat ergeben, dass die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung entbehrlich ist, da keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen auf UVP - relevante Schutzgüter zu erwarten sind.

Herr Klaus Giesing, Bocholt - Bekanntmachung gemäß § 5 UVPG

Gegenstand des Antrages sind neben dem unveränderten Weiterbetrieb vorhandener Anlagenteile, • Anpassung und Erhöhung der Inputstoffe • Errichtung weiterer Fahrsilo- und Lagerflächen, Fahrzeugwaage und somit neuer Fahr‐ und Zufahrtflächen • Errichtung eines neuen Fermenters als Stahlrundbehälter mit Tragluftdach und neuer Fütterung • Errichtung eines Güllehochbehälters mit Befüll- und Entnahmestation • Austausch der Dachkonstruktion des vorhandenen Gärrestspeichers gegen ein Tragluftdach • Errichtung und Betrieb eines Speicherkraftwerks, bestehend aus einem Gasspeicher für die Zwischenspeicherung von Biogas, einem BHKW für die Verwertung von Biogas, Trafostation und eines Wärmepufferspeichers mit Heiz‐ und Pumpenraum sowie Gasreinigung und Verdichter

Änderung einer Biogasanlage, Drewes u. Ringen GmbH & Co. KG

Die Drewes u. Ringen GmbH & Co. KG plant die Änderung und Erweiterung der Biogasanlage. Und zwar ist die Errichtung und Inbetriebnahme eines weiteren Blockheizkraftwerkes bei gleichzeitiger Stilllegung zweier bisher vorhandenen Blockheizkraftwerke geplant. Die installierte Leistung erhöht sich insgesamt von 3,481 MW FWL auf 5,432 MW FWL. Außerdem sind die Errichtung und Inbetriebnahme eines Wärmespeichers (1.000m³), eines Pumpenhauses und einer Gasreinigungsanlage geplant.

Errichtung und Betrieb einer Biogasanlage – Neugenehmigung nach § 4 Abs. 1 BImSchG

Herr Markus Schieder, Ellenbach 1, 92685 Floß, beabsichtigt die Änderung der bestehenden, nach § 67 BImSchG angezeigten Biogasanlage mit Erhöhung der Feuerungswärmeleistung von 986 kW auf 1.741 kW mit einer Produktionskapazität von 1,595 Mio. Normkubikmetern Biogas je Jahr auf den Grundstücken Flur-Nrn. 830 und 692 der Gemarkung Schlattein. Merkmale des Änderungsvorhabens der bestehenden Biogasanlage: - Errichtung und Betrieb eines zusätzlichen Blockheizkraftwerks (BHKW) mit einer Feuerungswärmeleistung von 755 kW und einer elektrischen Leistung von 300 kW - Die Produktionskapazität von Rohgas beträgt ca. 1,596 Mio. Nm³ pro Jahr - Errichtung eines Containers in dem der zusätzliche Motor (BHKW 3) aufgestellt werden soll - Errichtung und Betrieb einer zusätzlichen Gasreinigung über Aktivkohlefilter - Tektur des baurechtlich genehmigten Gärrestlagers hinsichtlich seiner Lage (durch tieferen Einbau für verringertes Havarievolumen) auf dem Grundstück - Errichtung eines Havariewalles - Umnutzung bestehender Behälter: Der bisherige Nachgärer wird zum Gärrestlager 1 Das bisherige Gärrestlager 1 wird zum Nachgärer - Umwidmung der bisher nur landwirtschaftlich genutzten Fahrsiloanlage, diese soll nun auch für die Lagerung von Einsatzstoffen für die Biogasanlage genutzt werden - Austausch der EPDM Folie auf dem Gärrestlager 1 durch ein Tragluftdach - Erhöhung der Einsatzstoffmenge für die Biogasanlage Dafür wurde dem Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab ein Antrag auf immissionsschutzrechtliche Neugenehmigung nach § 4 Abs. 1 BImSchG i. V. m. §§ 1, 2 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV) und den Nrn. 1.2.2.2, 8.6.3.2 jeweils Verfahrensart V des Anhangs 1 der 4. BImSchV vom 26.02.2019 vorgelegt.

Änderungsgenehmigung nach § 16 Abs. 1 BImSchG: Änderung einer Biogasanlage

Die Energieerzeugung Enzelsberg GmbH & Co. KG, Kindlas 3, 92242 Hirschau, (Vorhabensträger), hat beim Landratsamt Schwandorf einen Antrag auf immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung für folgendes Vorhaben auf der Fl.-Nr. 1241/2, Gemarkung Rottendorf, Gemeinde Niedermurach, gestellt: Änderung der bestehenden Biogasanlage mit Verbrennungsmotoranlage durch a) den Zubau eines weiteren BHKW in Containerbauweise mit einer Feuerungswärmeleistung von 2899 kW, b) die Errichtung eines zusätzlichen Nachgärers mit Tragluftdach, c) Errichtung einer Gärresttrocknungsanlage mit Pelletierung, d) die Installation einer Gasreinigungsanlage inkl. Kondensatschacht, e) die Erweiterung der Fahrsiloanlage um 1.782 m² (Fahrsilo 3), f) die Erhöhung der Einsatzstoffmenge auf 20.693 t/a, g) den Zubau eines zweiten Annahmedosierers mit Flüssigfütterung, h) die Erneuerung der Gasfackel, i) die Errichtung einer Umwallung inkl. Entwässerungsleitungen und j) der Überdachung des bestehenden Hauptfermenters und des Technikraums

Änderungsgenehmigung gem. § 16 BImSchG - Bioenergie Löffler GmbH

Antrag vom 26.05.2020 auf immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG zur wesentlichen Änderung der bestehenden Biogasanlage auf dem Grundstück Fl.Nr. 2119 der Gemarkung Egling an der Paar (Aufstellen eines zusätzlichen Containers mit einem BHKW incl. Bodenplatte, Aufstellen eines Warmwasserpufferspeichers und einer Gasreinigung) Antragsergänzung vom 15.08.2020 - Umstellung der Biogasanlage von Volleinspeisung auf Überschusseinspeisung (Flexbetrieb) mit Errichtung einer Trafostation

Böckmann UDR GmbH Erweiterung einer Biogasanlage

Erweiterung einer Biogasanlage um eine Silageplatte, ein Gärrestlager mit Gasspeicherdach, ein Flex-BHKW im Container mit einer Gasreinigung, einen Warmwasserspeicher und eine Vorgrube für Oberflächenwasser Nutzungsänderung des Rübenlagers zum Behälter für Oberflächenwasser und des Gärrestlagers zum Fermenter Rückbau der UDR Fermenter und Inputänderung Standortänderung des Feststoffeintrages, der Mehrzweckhalle, BHKW (Bestand) und der Fahrzeugwaage

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