API src

Found 373 results.

Related terms

Entwicklung, Erprobung und Demonstration einer mobilen Anlage zur energetischen Verwertung methanhaltiger Grubengase

Regionaler zellularer Verbund von Versorgungseinheiten mit Netzregelaufgaben

Für einen stabilen Netzbetrieb muss das Angebot an elektrischer Leistung stets dem Verbrauch entsprechen. Dazu halten die Übertragungsnetzbetreiber Regelleistung zur Primär- und Sekundärregelung sowie Minutenreserve vor. Mit der Zunahme der Leistungseinheiten mit volatiler Netzeinspeisung aus erneuerbaren Energien, wie Windkraft und Photovoltaik, erhöht sich permanent der Bedarf an Regelleistung. Gleichzeitig wird die eingespeiste Leistung aus konventionellen Großkraftwerken und damit die zur Verfügung stehende Regelleistung abnehmen. Aktuelle Studien zeigen zudem, dass in der Primärregelung künftig signifikant kürzere Reaktionszeiten und höhere Leistungsänderungsgeschwindigkeiten erforderlich sind. Die so entstehende Bedarfslücke kann künftig durch regionale zellulare Verbünde von Versorgungseinheiten abgedeckt werden. Sie sind gekennzeichnet durch eigene dezentrale Versorger-, Verbraucher- und Speicherkapazitäten , insbesondere Industriebetriebe mit eigenen Heizkraftwerken auf Basis von Gas, Biomasse oder Kohle mit Priorität der Wärmeversorgung, Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen sowie elektrische Batteriesysteme und thermische Speicher. Sie stellen nach außen einen Verbund mit positiver und negativer Regelreserve dar. Der Netzbetreiber kann die einzelnen Verbünde gestuft einsetzen und abrufen. Hierdurch entstehen zusätzliche Redundanzen, welche die Gesamtsystemstabilität erhöhen. Ziel des Vorhabens ist es zunächst, Lösungsansätze zu entwickeln, so dass regionale zellulare Verbünde von Versorgungseinheiten auch hochdynamische Netzregelaufgaben erfüllen können. Das komplexe Zusammenwirken von Energiebereitstellungs-, Nutzungs- und Speichereinheiten unterschiedlicher Energieformen stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. Die Übernahme von Netzregelaufgaben muss ohne Abstriche bei Prozess- und Versorgungsstabilität, Betriebszuverlässigkeit und Anlagenlebensdauer erfolgen. Nur durch die Integration geeigneter Speicher, einer intelligenten Nutzung systeminhärenter Speicherkapazitäten sowie einer übergeordneten Steuerung und Überwachung des komplexen dezentralen Systems können die Anforderungen erfüllt werden. Als Entwicklungsplattform und Demonstrator soll das Technikum des Zentrum für Energietechnik (ZET) der TUD dienen. Es repräsentiert einen derartigen Verbund dezentraler Erzeuger- und Verbrauchereinheiten von Elektroenergie und Wärme mit Kopplung zum Strom- und Wärmenetz des lokalen Energieversorgers im Universitätscampus.

Turbomaschinen für Hydrogen Technologien, Teilvorhaben: 4.5 Entwicklung eines numerischen Tools zur Auslegung und technischer Verhaltensvorhersage statischer Gaslager in Verdichtern verschiedenster Designs

Der übliche Einsatz von hydrodynamischen, also ölgeschmierten Lagern stößt technisch an Grenzen in Hinblick auf zukunftsträchtige Turboverdichteranwendungen, wie der Wasserstoff-technologie. Die Umfangsgeschwindigkeiten an den hydrodynamischen Lagern sind dabei aus technischen Gründen limitiert. Um Drehzahlen jenseits dieser Grenzen realisieren zu können, scheinen Gaslager sehr vielversprechende Lösungsansätze zu bieten. Erste Versuche im Hause Siemens Energy am Standort Duisburg sind bereits gelaufen bzw. laufen z. Zt. noch und bestätigen dieses Potenzial. Parallel hat die TU Kaiserslautern auf dem Gebiet der Gaslager bereits erste Untersuchungen und Ansätze im Bereich der numerischen Auslegung getätigt. In diesem Arbeitspaket entwickelt die RPTU Kaiserslautern-Landau ein numerisches Auslegungstool für verschiedene anwendungsnahe Designs, mit dem das technische Verhalten der verschiedenen Designs unter unterschiedlichen Randbedingungen vorhergesagt werden kann. Die geplanten Arbeiten umfassen die Herleitung und Dokumentation verschiedener numerischer Modelle und Anwendungsfälle, die Berechnung statischer Leistungsparameter (Tragfähigkeit und Gasverbrauch) und rotordynamischer Koeffizienten (Steifigkeit und Dämpfung) sowie die Evaluierung dieser numerischen Modelle anhand von Lagerversuchsreihen im Hause Siemens Energy bzw. Discharge-Koeffizienten an der RPTU in Kaiserslautern

Wesentliche Änderung der Biogasanlage Wanzka

Die Wanzkaer Biogas GmbH, Am Kloster 25, 17237 Blankensee OT Wanzka, beabsichtigt die Biogasanlage Wanzka wesentlich zu ändern und hat hierfür die immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) beantragt. Der Standort der Biogasanlage befindet sich in 17237 Blankensee OT Wanzka, An der L34, Gemarkung Blankensee, Flur 22, Flurstücke 3/1, 4/3 (teilweise) und 4/4 (teilweise), Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Gegenstand der wesentlichen Änderung sind: • der Rückbau/ Ersatz des vorhandenen Lagerbehälters für Gärreste (Erdbecken) • die Errichtung und der Betrieb eines neuen Gärrestlagerbehälters (6.128 m³ brutto/ 5.617 m³ netto) mit einem Tragluftdach (Gasspeicher 2.785 m³) und einer Entnahmeplatte [inkl. Sammelgrube] und damit: • die Erhöhung der Größe des Gaslagers der Gesamtanlage von ca. 1,321 t auf ca. 4,944 t Damit ist die Biogasanlage mit insgesamt 4.944 kg Gaslager nach der Nr. 9.1.1.2 der 4. BImSchV eingestuft. • die Erhöhung der max. Biogaslagerkapazität der Anlage nach der Störfall-Verordnung (12. BImSchV) auf zukünftig 14.771 kg, so dass die Biogasanlage zukünftig als Anlage der unteren Klasse eingestuft wird • die Anpassung/Erweiterung der Umwallung aufgrund des geplanten Gärrestlagerbehälters

TransHyDE: Erforschung innovativer Speicher- und Transportlösungen, TV: CFK-Kugeltank zur Wasserstoffspeicherung

Wasserstoffspeicherg in umgewidmeten Poren-UGS (H2-PoreConv)

Errichtung und Betrieb eines Speicherkraftwerkes

Die Bioenergie Holzäckerhof GmbH hat beim Landratsamt Würzburg die immissionsschutzrechtliche Erstgenehmigung nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) für die Errichtung und den Betrieb eines Speicherkraftwerkes auf dem Grundstück Flnr. 1286 der Gemarkung Bergtheim beantragt. Das Speicherkraftwerk besteht aus folgenden Anlagenteilen: • Mikrogasleitung von Gasspeicher der Bestands-Anlage zum Reingasspeicher des geplanten Standortes • Wärmepufferspeicher (Fassungsvolumen 4.000 m³) • Reingasspeicher (ca. 20.180 m³) • sechs Satelliten-BHKW (je 1.561 kW elektrischer Leistung, 3.608 kW Feuerungswärmeleistung) • Heizhaus (beinhaltet 2 Hackschnitzelheizungen mit je 523 kW Feuerungswärmeleistung und die Wärmeübergabestation und die Hackschnitzelbevorratung) • Technikgebäude (beinhaltet BHKW, Trafos, Schaltanlagen, Betriebsstoffe, Sozialräume, Büro) • Errichtung von zehn Abrollcontainern zur Hackschnitzeltrocknung • Errichtung von einem Container für Holztrocknungsanlage

Loeslichkeit von Gasen in Fluessigkeiten (insbesondere in Wasser)

Experimentelle und theoretische Erforschung verduennter Loesungen von Gasen, d.h. von superkritischen Substanzen in Fluessigkeiten. Zielsetzung, Durchfuehrung und Methodik sind in zahlreichen Fachaufsaetzen (groesser 25) festgehalten; ein Verzeichnis wird auf Verlangen zugesandt. Anwendungsgebiete: a) Biophysik und bio-medizinische Anwendungsgebiete (z.B. Anaesthesie); b) Gasgehalt von Wasser; Globalbilanzen etc.

CO2-neutrale Energieversorgung im verarbeitenden Gewerbe, TP4: Bifuel-APC BHKW zur Nutzung mit Erdgas oder Wasserstoff; Sauerstoffspeicher für APC BHKW Anwendungen

Bekanntgabe der Feststellung gemäß § 5 Absatz 2 UVPG , Energiehof Gaile

Die Energiehof Gaile, vertreten durch Herrn Reinhold Gaile, hat am 12.01.2024 die immissions-schutzrechtliche Änderungsgenehmigung zur Erweiterung der bestehenden Biogasanlage am Standort 88299 Leutkirch im Allgäu, Gemarkung Herlatzhofen, Flst. Nr. 103/1. Im Wesentlichen umfasst der Antrag den Neubau eines Gärrestelagers, eines Gasspeichers, eines BHKW-Gebäudes, das Aufstellen eines Pufferspeichers, das Aufstellen und Betreiben eines neuen BHKW-Aggregates und das Stilllegen zweier bestehender BHKW. Durch das Vorhaben wird die installierte Gesamtfeuerungswärmeleistung von bisher 2.532 kW auf 5.704 kW gesteigert

1 2 3 4 536 37 38