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s/gastropoda/Gastropode/gi

Ortsteil Schönecken

Satzung der Ortsgemeinde Schönecken über die Abgrenzung und Abrundung der im Zusammenhang bebauten Ortslage Schnecken vom 16.04.1999

Fischsterben in der Oder - August 2022 (Applikation)

Im August 2022 fand ein massives Fischsterben in der Oder statt. Die ersten verendeten Fische auf deutscher Seite der Oder wurden am 09.08.2022 im Bereich Frankfurt (Oder) gemeldet. Neben Fischen verendeten auch andere aquatische Organismen wie Schnecken und Muscheln. Das tatsächliche Ausmaß der Umweltschäden und die langfristigen Auswirkungen auf das Ökosystem können derzeit noch nicht quantifiziert werden. Die Anwendung zeigt bildhaft anhand von Diagrammen die Verläufe der Messwerte der verschiedenen gemessenen Parameter an ausgewählten Messstellen.

Muscheln u. Schnecken 1990-2018 (überw. Punktdaten)

Daten aus der Verbreitungsdatenbank Mollusken M-V: In der vorliegenden Datenbank werden die Funde und einschätzende Bewertungen von ausgewählten Mollusken in Mecklenburg-Vorpommern zusammenfassend dargestellt. Es werden alle Funde (lebend, Leergehäuse und fossil) sowie Negativnachweise seit 1990 berücksichtigt. Alle im Lande Mecklenburg-Vorpommern von Mitgliedern des NABU-Landesfachausschusses Malakologie erhobenen Daten wurden dazu gesichtet und bezüglich folgender Charakteristika selektiert und zusammengefasst: a) Arten der Roten Liste gefährdeter Arten Mecklenburg-Vorpommerns, Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht) und 2 (stark gefährdet) b) Arten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Anhang II, konkret: Anisus vorticulus, Vertigo angustior, Vertigo moulinsiana, Vertigo geyeri, Unio crassus) sowie Helicigona lapicida, die zeitweilig versehentlich als FFH-Anhang II-Art geführt wurde c) raumbedeutsame Arten d) Großmuschelarten der Binnengewässer, die nicht in a) bis c) enthalten sind e) Daten aus der Kartierung der Zierlichen Windelschnecke (Anisus vorticulus) in M-V f) Daten aus dem Monitoring: DBMonArt Verf. 35, 36, 55 mit Stand der Auslesung aus der DBMonArt 03/2014 (inhaltlicher Stand 2006-20012), DBMonArt Verf. 20 mit Stand der Auslesung aus der DBMonArt 03/2016 (inhaltlicher Stand 2003-2015) g) Daten aus dem Monitoring: MBCS (inhaltlicher Stand 2013-2018) h) Zufallsfunde aus den Großschutzgebieten M-V i) Daten aus der FFH-Gebietsmanagementplanung Die Daten wurden in Absprache mit Herrn Dr. Zettler im LUNG für die landesweite Artendatenbank MultiBase CS aufbereitet und werden dort verwaltet. Für das LINFOS wurden die Daten im Shape-Format aus MultiBaseCS exportiert, LINFOS-konform aufbereitet und in den Metadaten beschrieben. Bitte beachten Sie die Angaben im Attribut „Qualität“. Es handelt sich nicht um eine systematische, vollständige Untersuchungen der gesamten Landesfläche. Vielmehr wurden Daten aus verschiedenen Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengetragen. Für Bereiche ohne Fundpunkte kann daher nicht automatisch von einem fehlenden Vorkommen der Art ausgegangen werden. Bei Vorliegen entsprechender Lebensräume bzw. Habitatstrukturen müssen im Rahmen von Genehmigungen und Zulassungen Untersuchungen zum möglichen Vorkommen der Art(en) durchgeführt werden.

Biodiversität in der Agrarlandschaft

Die landwirtschaftliche Nutzung beeinflusst die Biodiversität von Acker- und Grünlandflächen. So wirkt sich die Art und Weise der Bodenbearbeitung auf die Artenzahl und die Gesamtzahl an Laufkäfern, Spinnen usw. einer Ackerfläche aus. Diese und andere Arten werden, im Vergleich zu gepflügten Flächen, in besonderer Weise durch die dauerhaft konservierende Bodenbearbeitung und die Direktsaat gefördert. Im Mittelpunkt der Untersuchungen des LfULG stehen, neben der Ermittlung der Arten- und Individuenzahl, u. a. die Wechselwirkungen zwischen dem Auftreten räuberischer Laufkäferarten und dem Auftreten von Schnecken auf konventionell mit dem Pflug und konservierend (d. h. pfluglos) und in Mulchsaat bestellten Flächen.

Entwicklung eines trockenen Misch- und Beschichtungsverfahrens mit ausgewählten Binderkomponenten zur Herstellung von Batterieelektroden

Hydrobiid mudsnail image dataset: Raw stereomicroscope, processed, and segmented images of abundant brackish snails from a mesocosm experiment with multiple temperature treatments

We examined the growth response of a brackish snail (Hydrobiidae) against multiple temperature treatments in a mesocosm located beside the Alfred Wegener Institute Wadden Sea Station on Sylt (55°01′19.2″N, 8°26′17.7″E). Bulk sediments were collected south of Pellworm (54° 31' 55.83"N, 8° 42' 40.36"E) at low tide on March 22, 2022, transferred to mesh-lined crates and introduced to mesocosm tanks (170 cm × 85 cm × 1800 L). Experimental warming treatments were conducted using three heaters per tank (Titanium heater 500 W, Aqua Medic, Bissendorf, Germany). The full specifications for the mesocosms are already published (Pansch et al., 2016). Throughout the experimental warming period, four sampling events (March 30, April 25, May 24, June 20) were conducted to core sediments. Sediment cores were washed and sieved (1mm mesh size) to disaggregate infauna. Individuals were separated for the common hydrobiid mudsnail, which were subsequently imaged in groups on a typical petri plate under stereomicroscopy. A semi-automatic object segmentation and size measurement approach was developed to rapidly differentiate and measure individuals from images. Segmentation was highly accurate and precise against manual length measurements (end-to-end; mm) collected in ImageJ for 4595 snails. Scaling the segmentation method across the full dataset estimated >40,000 snails and presented a complex species-specific response to warming. The enclosed dataset represents all raw, processed, and segmented images (n= 3201) produced by this study.

ANK-LK: Ökologische Aufwertung der Teiche Gut Weyern in Düren

Entwicklung eines trockenen Misch- und Beschichtungsverfahrens mit ausgewählten Binderkomponenten zur Herstellung von Batterieelektroden, TROMBIBATT - Entwicklung eines trockenen Misch- und Beschichtungsverfahrens mit ausgewählten Binderkomponenten zur Herstellung von Batterieelektroden

FH-Kooperativ 2-2022: LegierungsEntwicklung für Nachhaltige ElektroMobilität (LENa E-Mobil)

Images belonging to Evaluating Species Delimitation Methods in Radiations - The Land Snail Albinaria cretensis complex on Crete

Delimiting species in radiations is notoriously difficult because of the small differences between the incipient species, the star-like tree with short branches between species, incomplete lineage sorting, and the possibility of introgression between several of the incipient species. Next-generation sequencing data may help to overcome some of these problems. We evaluated methods for species delimitation based on genome-wide markers in a land snail radiation on Crete. These data are used in the article "Evaluating Species Delimitation Methods in Radiations: The Land Snail Albinaria cretensis Complex on Crete" (https://doi.org/10.1093/sysbio/syab050).

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