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WFS Gebäudestruktur - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Gebäudestruktur - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Gebäudestruktur - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Gebäudestruktur - kommunale Wärmeplanung Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Überwiegender Gebäudetyp je Baublock Krefeld

Die Daten zeigen die vorherrschende Gebäudetypologie (zum Beispiel Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbe) pro Baublock. Die Information ist relevant für die Bestimmung von Anschlussdichten, Wärmebedarfsmustern und die Wahl geeigneter Heiztechnologien. Die Einteilung der Wohngebäude erfolgt, angelehnt an die Wärmestudie NRW (Potenzialstudie zur zukünftigen Wärmeversorgung in NRW), wie folgt: a. Einfamilienhäuser (EFH): maximal zwei Hauptgebäude (HG), die sich berühren mit maximal 280 m² Nutzfläche. b. Reihenhäuser (RH): mindestens drei HG, die sich berühren mit maximal 280 m² Nutzfläche. c. Mehrfamilienhäuser (MFH): Nutzfläche > 280 m², große Mehrfamilienhäuser (GMFH): Nutzfläche > 400 m². Ein „Baublock" besteht aus einem Gebäude oder mehreren Gebäuden oder Liegenschaften, das oder die von mehreren oder sämtlichen Seiten von Straßen, Schienen oder sonstigen natürlichen oder baulichen Grenzen umschlossen und für die Zwecke der Wärmeplanung als zusammengehörig zu betrachten ist oder sind.

Gebäudestruktur - kommunale Wärmeplanung Hamburg

Die Karte gibt Auskunft über die Gebäudestruktur in der Freien und Hansestadt Hamburg. Aus Datenschutzgründen sind die Informationen über kleine Gebiete mit ungefähr gleicher Gebäudestruktur zusammengefasst. Die Daten sind aus Angaben im ALKIS und beim Zensus 2022 zu Wohngebäuden ermittelt. Es erfolgte keine Vor-Ort-Kontrolle.

Forschungsinitiative Zukunft Bau - Forschungscluster 'Energieeffizientes und klimagerechtes Bauen', Typologie und Bestand beheizter Nichtwohngebäude in Deutschland

In dem Projekt wurde eine Typologie beheizter (und damit EnEV-relevanter) Nichtwohngebäude entwickelt und der Bestand geschätzt. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt im Nichtwohnbereich erhebliche Einsparpotenziale, die sich aus der Anzahl der Gebäude bzw. dem Energiebedarf eines Gebäudetyps ergeben. Der Bestand an Nichtwohngebäuden ist im Rahmen der raumwissenschaftlichen Forschung und Planung insbesondere im Vergleich mit dem Wohngebäudebestand eine relativ unbekannte Größe. Die im Rahmen des Projektes entwickelte Typologie besteht aus 11 Hauptkategorien mit typenspezifischen Unterteilungen. Im Vergleich mit vorhandenen Systematisierungen bleiben verschiedene Gebäudearten unberücksichtigt. Diese sind entweder nicht durch die Energieeinsparverordnung abgedeckt oder fallen kaum ins Gewicht. Die Typen und Untertypen wurden je nach Notwendigkeit weiter differenziert. Weiterer Schwerpunkt war die Entwicklung von Methoden, mit deren Hilfe sich der Bestand an Nichtwohngebäuden ermitteln lässt. Der Endbericht wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht.

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