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Effizienzgewinne durch Kooperation bei der Optimierung von Stoffstroemen in der Region Hamburg

Das Projekt "Effizienzgewinne durch Kooperation bei der Optimierung von Stoffstroemen in der Region Hamburg" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Maschinenbau und Produktion,Labor für Kolbenmaschinen durchgeführt. Wie koennen die wirtschaftlichen Akteure in der Region Hamburg ihre zwischen- und ueberbetrieblichen Stoffstroeme so gestalten, dass sie dem Leitbild eines nachhaltigen Wirtschaftens naeher kommen. Im Zentrum des Projektes stehen die metallischen sowie die metallbegleitenden Stoffstroeme (z.B. Beschichtungen, Kuehlschmierstoffe, Schleifschlaemme usw.). Bearbeitet werden: - Die Metallstroeme (z.B. Staehle) im Hinblick auf hochwertiges Recycling, die Vermeidung von Verunreinigungen durch Begleitmetalle (z.B. Kupfer, Zinn) und unerwuenschte Legierungsbestandteile. - Die Nebenstoffstroeme im Hinblick auf Kreislauffuehrung und Abfallvermeidung. - Die Produkte und Maschinen im Hinblick auf eine hohe Gebrauchsdauer sowie recyclinggerechte Konstruktion und Gestaltung (incl. Maschinen und Komponentenrecycling). Der Feldzugang erfolgt ueber Partner aus den Bereichen Luftfahrt, Foerdertechnik, Maschinenbau, Metallhandwerk und Stahlherstellung. Ausgehend von ihren Problemloesungsbedarfen und Optimierungsmoeglichkeiten werden Netze der kooperierenden Unternehmen aufgebaut.

Verlaengerung der Gebrauchsdauer von Stahl/Stahl-Gelenklagern

Das Projekt "Verlaengerung der Gebrauchsdauer von Stahl/Stahl-Gelenklagern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Staatliche Materialprüfungsanstalt durchgeführt. 1. Aus oekonomischen und oekologischen Gesichtspunkten werden laengere Nachschmierintervalle und groessere Standzeiten von Gelenklagern angestrebt. 2. Mit experimentellen Untersuchungen bzw. FE-Rechnungen soll das Potential von auf Schmierstoffspeicherung ausgerichteten Oberflaechenstrukturen bzw. auf Vergleichmaessigung der Flaechenpressung abzielenden konstruktiven Modifikationen zur Verlaengerung der Lebensdauer von Gelenklagern abgeschaetzt werden. 3. Nach Vorversuchen wurden experimentell fuer 8 Innenringserien mit unterschiedlicher Oberflaechenstruktur in 23 Versuchen mit 104 Lagern verwertbare Ergebnisse erarbeitet. Wegen der insgesamt hohen Standzeiten wurden die Versuchszeiten auf 300 h und spaeter 400 h festgesetzt. Nach Vorauswahl aussichtsreicher Varianten bei einer Flaechenpressung von 50 MPa erfolgte eine weitere Differenzierung bei 80 MPa. Wegen relativ grosser Streuungen ist eine zuverlaessige Angabe der Bewaehrungsfolge statistisch nicht ausreichend abgesichert. Bei den FE-Rechnungen wurden Aussagen zur Pressungsverteilung im Lager und zum Einfluss von Lagerluft sowie Stoerstellen abgeleitet. Da die Gleitfuge schon bei kleinen Lasten vollstaendig schliesst, kann die lokale Beanspruchung insbesondere durch Abbau von Stoerstellen gesenkt werden. 4. Wegen des weitverbreiteten Einsatzes von Gelenklagern hat eine Verlaengerung der Lebensdauer betraechtliche Einsparungen an Wartungsarbeit und Schmierstoff zur Folge.

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