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Rund um das Trinkwasser

Welche Qualität hat das Leitungswasser in Deutschland? Wie wird es kontrolliert? Wie sieht es mit Nitrat, Blei oder Krankheitserregern aus? Was ist bei den Trinkwasserinstallationen im eigenen Haus zu beachten? All das und mehr erfahren Sie in unserem Ratgeber. Quelle: Umweltbundesamt

Bodenzustand in Deutschland

Obwohl wir uns so gut wie immer auf ihm aufhalten, nehmen wir den Boden oft nicht mehr wahr. Dabei erfüllt Boden eine Reihe ganz wesentlicher Funktionen: Er ist zum Beispiel Wasserspeicher und -filter sowie unentbehrliche Produktionsgrundlage der Land- und Forstwirtschaft. Ohne die maximal einige Dezimeter mächtige fruchtbare Erde wäre kein Leben auf dem Land möglich. Es ist also kein Zufall, dass wir unseren Planeten als „Erde“ bezeichnen, ebenso wie die über Jahrhunderte bis Jahrtausende gewachsene, komplexe Struktur aus anorganischem und organischem Material. Vor allem in den europäischen Böden gehen Veränderungen sehr langsam vor sich.

Bodenzustand in Deutschland

Qualität der Badegewässer in Braunschweig

Das Gesundheitsamt überwacht die Hygiene der Badegewässer zum Schutz der Gesundheit der Badenden gemäß der EU-Richtlinie über die Qualität der Badegewässer. (Nds. GVBl. Nr.3/1999 vom 05.02.1999) In 4wöchigem Abstand werden in der Badesaison zwischen 15. Mai und 15. September an den Badeseen Proben zur mikrobiologischen Untersuchung entnommen.

Bericht 2012 über Altdeponien in der Stadt Braunschweig

Die Stadt Braunschweig führt für die ehemaligen Deponien im Stadtgebiet gemäß einer Prioritätenliste Gefährdungsabschätzungen durch. Als Ergebnis der Gefährdungsabschätzung ist für einen Teil der ehemaligen Deponien eine dauerhafte Überwachung erforderlich. Der Fachbereich 68 Umwelt führt die erforderliche Überwachung durch.

Überwachungsberichte über Altdeponien im Bereich der Stadt Braunschweig (Datenserie)

Die Stadt Braunschweig führt für die ehemaligen Deponien im Stadtgebiet gemäß einer Prioritätenliste Gefährdungsabschätzungen durch. Als Ergebnis der Gefährdungsabschätzung ist für einen Teil der ehemaligen Deponien eine dauerhafte Überwachung erforderlich. Der Fachbereich 68 führt die erforderliche Überwachung durch.

Transport und Verbleib von Mikroplastik in Süßwassersedimenten

Das Projekt "Transport und Verbleib von Mikroplastik in Süßwassersedimenten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen University, Fachgruppe für Geowissenschaften und Geographie, Lehrstuhl für Ingenieurgeologie und Hydrogeologie durchgeführt. Mikroplastik (MP, Plastikteile kleiner als 5 mm) werden als neu aufkommende Schadstoffe betrachtet und neuste Studien belegen die potentielle Gefahr von MP für die menschliche Gesundheit und die Umwelt. Die Forschung hat sich bisher mehrheitlich auf die Untersuchung von MP in der marinen Umgebung konzentriert. Allerdings konnte MP auch vermehrt Süßwasser und -sedimenten weltweit nachgewiesen werden. Als Primärpartikel oder Sekundärprodukte aus dem Abbau von Makroplastik kann MP entweder direkt toxisch wirken oder als Überträger von sorbierten Schadstoffen fungieren. Neuste Studien belegen außerdem, dass MP in die menschliche Nahrungskette eindringen kann. Weiterhin können die dem MP beigefügten endokrinen Disruptoren wie Bisphenol A (BPA) and Nonylphenol (NP) während der Transportprozesse an das Süßwasser abgegeben werden. Dabei können Flussbettsedimente potentielle Hotspots für die Akkumulation von MP und deren Additive darstellen.Das Hauptziel dieses Projektes ist, die Akkumulation und den Transport von MP in Süßwasser und -sedimenten näher zu untersuchen. Dabei soll den folgenden beiden grundsätzlichen Fragen nachgegangen werden:(i) Welche Prozesse kontrollieren Transport und Akkumulation von MP verschiedener Größe, Dichte und Zusammensetzung und wie bilden sich sogenannte Mikroplastik-Hotspots in der hyporheischen Zone?(ii) Wie können Transport und Akkumulation von MP sowie die Freisetzung von Additiven wie BPA und NP unter variablen Umweltbedingungen beschrieben und vorhergesagt werden? Zwei Arbeitspakete (WP) sollen helfen, diese Fragen zu beantworten:WP1 befasst sich mit den Auswirkungen der grundlegenden Eigenschaften von MP wie Größe, Form, Zusammensetzung, Dichte, Auftrieb auf deren Transport und untersucht systematisch, wie verschiedene Arten von MP in der hyporheischen Zone (hier Flussbettsedimente) unter diversen hydrodynamischen und morphologischen Bedingungen akkumulieren. Dafür sollen Versuche in künstlichen Abflusskanälen (artificial flumes) durchgeführt werden. In diesen Versuchen werden repräsentative hydrodynamische und morphologische Bedingungen geschaffen, um eine Spannbreite an primären und sekundären MP zu testen, ihr Transportverhalten zu beschrieben und die Freisetzung von Additiven näher zu untersuchen. MP wird mit verschiedensten Methoden charakterisiert, z.B. mit single particle ICP-MS zur Bestimmung der Größe oder FT-IR zur Bestimmung des vorherrschenden Polymers. Während der Flume-Experimente werden die Eigenschaften der Sedimente, des Porenwassers und der Biofilme, sowie die Konzentration an BPA und NP gemessen und später analysiert, um die Reaktivität der Akkumulationshotspots zu bestimmen.WP2 beinhaltet die Entwicklung und Anwendung eines Models, um MP-Transport sowie die Freisetzung von Additiven in der hyporheischen Zone vorherzusagen. Da Modelle, die momentan im Bereich Stofftransport verwendet werden nicht für MP ausgelegt sind, soll die Lattice-Boltzmann Methode als neuer Modellansatz verfolgt werden.

Auswirkungen von Luftschadstoffen auf Gesundheit und Umwelt

Das Projekt "Auswirkungen von Luftschadstoffen auf Gesundheit und Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Umwelt durchgeführt. Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Mensch und Umwelt (Gesundheit, Ökosysteme, Materialien) und deren Kosten. Grundlagen für Immissionsgrenzwerte und kritische Belastungswerte zum Schutz von Mensch und Umwelt und zur Bevölkerungsexposition. Die Wirkungen von Luftschadstoffen (einzeln und in Kombination) auf die menschliche Gesundheit sollen untersucht werden. Schwerpunkte sind die Schadstoffe Feinstaub, Stickoxide, Ammoniak, Russ, Ozon und Bioaerosole. Insbesondere die Wirkung auf empfindliche Personengruppe soll erforscht werden. Zur Beantwortung gewisser Fragestellungen ist auch die internationale Forschungszusammenarbeit (EU, WHO) wichtig und ressourceneffizient. Das Wissen zu den Auswirkungen von Luftschadstoffen ist für die Anordnung und den Vollzug von Massnahmen zur Reduktion der Belastung wichtig. Projektziele: Beurteilung und Dokumentation der Auswirkungen von Luftschadstoffen auf die menschliche Gesundheit Die Wirkungen von Luftschadstoffen (einzeln und in Kombination) auf die menschliche Gesundheit sollen untersucht werden. Schwerpunkte sind die Schadstoffe Feinstaub, Stickoxide, Ammoniak, Russ, Ozon und Bioaerosole. Insbesondere die Wirkung auf empfindliche Personengruppe soll erforscht werden. Lösungsansätze: Unterstützung von Forschungsprojekten zur Beantwortung der Fragestellung, Sammeln und Bewerten neuer Forschungsergebnisse zum Thema, internationaler Zusammenarbeit (z.B. EU, WHO).

Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid - Exposition in Deutschland

Das Projekt "Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid - Exposition in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) - Institut für Epidemiologie II durchgeführt. Im Rahmen des Vorhabens wurde eine flächendeckende Erfassung der Hintergrund-Stickstoffdioxid (NO2)-Exposition der Bevölkerung in Deutschland mit anschließender Quantifizierung der einhergehenden Krankheitslasten durchgeführt. Im ersten Schritt wurden dazu NO2-Belastungskarten, die die Belastungssituation im Hintergrundniveau abbilden, für den Zeitraum der Jahre 2007 bis 2014 basierend auf den NO2-Modelldaten des Umweltbundesamtes und den NO2-Messdaten des Bundes und der Länder ausgewertet. Nachfolgend wurde die Verteilung der Bevölkerung auf NO2-Belastungsklassen für ganz Deutschland ermittelt. Die berechnete, durchschnittliche bevölkerungsgewichtete NO2-Konzentration in den jeweiligen Belastungsklassen diente als Grundlage zur Berechnung der Krankheitslast für alle NO2-spezifischen Gesundheitsendpunkte. Es wurden Analysen zur zeitlichen Entwicklung der Belastung sowie der gesundheitlichen Effekte als auch zu den Unsicherheiten der erzielten Ergebnisse durchgeführt. Die für die Berechnung relevanten Gesundheitsendpunkte wurden im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche identifiziert. Diese waren natürliche und ursachenspezifische Mortalität (Kurzzeit- und Langzeiteffekte), ursachenspezifische Krankenhauseinweisungen, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Schlaganfall, ischämische Herzkrankheit, Lungenkrebs, Asthma, chronische Bronchitis, COPD (Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung), Frühgeburt und geringes Geburtsgewicht. Um die Evidenz des Zusammenhangs von NO2-Belastung und den aufgeführten Endpunkten bewerten zu können, wurde im Projekt ein Kriterienkatalog erarbeitet. Darauf basierend ergab sich starke Evidenz in Bezug auf Langzeiteffekte für die kardiovaskuläre Mortalität. Unter Verwendung einer unteren Quantifizierungsgrenze von 10 micro g/m3 wurden für das Jahr 2014 für die kardiovaskuläre Mortalität durch NO2-Langzeitexposition 5.966 (95 %-Konfidenzintervall: 2.031 bis 9.893) attributable vorzeitige Todesfälle und 49.726 (16.929 bis 82.456) verlorene Lebensjahre geschätzt. Zwischen den Jahren 2007 und 2014 zeigte sich insgesamt ein leicht abnehmender Trend in Bezug auf die attributablen vorzeitigen Todesfälle. Wichtig ist dabei hervorzuheben, dass sich die hier vorgelegte Abschätzung der Krankheitslast auf die Hintergrund-Konzentrationen für NO2 stützen und somit höhere Konzentrationen, die sich vor allem in städtisch verkehrsnahen Gebieten finden, nicht berücksichtigt werden konnten. Der Anteil der NO2-Belastung der durch den Verkehr zu erwarten ist, wurde in einem Modellvorhaben berechnet.

UNEP-Studie zu sozioökonomischen Aspekten der Meeresvermüllung im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft

Das Projekt "UNEP-Studie zu sozioökonomischen Aspekten der Meeresvermüllung im Rahmen der deutschen G7-Präsidentschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von United Nations Environment Programme - UNEP durchgeführt. Die Vermüllung der Meere, insbesondere mit Plastikmüll, nimmt weltweit zu. Die Müllmassen in den Weltozeanen beeinträchtigen Meeresökosysteme einschließlich der sog. 'lebenden Ressourcen'. Bei der Zersetzung geben Kunststoffe giftige und hormonell wirksame Zusatzstoffe wie Weichmacher, Flammschutzmittel und UV-Filter in die Meeresumwelt oder den Organismus ab, der sie aufnimmt. Diese Umstände bergen Risiken für die Gesundheit des Menschen am Ende der Nahrungskette. Grundlage der aktuellen Bemühungen auf nationaler, regionaler, europäischer und globaler Ebene sind in erster Linie das Vorsorgeprinzip und geschätzte Daten zu Einträgen, Verursachern/Quellen wie auch potentiellen Schäden in wirtschaftlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die fehlende wissenschaftliche Untermauerung der durch die Meeresvermüllung entstehenden privat- und volkswirtschaftlichen Schäden erschwert die umfassende und erfolgreiche Adressierung der Verursacher, da Maßnahmen kostenintensiver wahrgenommen werden als 'business as usual'. Ziel der Studie soll eine ökonomische Betrachtung in Form einer Kosten/Nutzen-Analyse der Vermeidung von Mülleinträgen ins bzw. der Entfernung des Mülls aus dem Meer sein. Die Studie soll daher neben (nachfolgend nur beispielhaft genannte Beispiele) Schäden/Kosten für die 'Wirtschaft' wie: Kosten für Sammlung/Transport; techn. Ausrüstung zum Abtransport von Meeresmüll; Einbußen im Tourismusgeschäft; Schäden an der marinen Infrastruktur; Kosten zum Aufbau eines Abfallmanagementsystems, das auch Meeresmüll im Blick hat; Schäden in/für Häfen/Schäden an Schiffen (Müll in Schraube oder Antrieb); Verluste bei und Mülleintrag durch Fischerei und Aquakultur; Gesundheit und Sicherheit benennen. Die Skizze wird jedoch explizit auch Umweltschäden und Ökosystemdegradation einbeziehen. Dazu zählen und a. das Verheddern oder Strangulieren von Seevögeln und/oder anderen Meereslebewesen in den Müllresten oder das Verwechseln mit Nahrung und Verhungern.

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