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Urbane Waldgärten - Mehrjährig, mehrschichtig, multifunktional, Teilprojekt: Waldgärtnern in Kassel

Effekte biodiversitätsreicher Gemeinschaftsgärten auf Gesundheit und biologische Vielfalt in Kommunen, Umsetzung von Gärten

Querbeet-Gemeinschaftsgärten

Urbanes Gärtnern in Dortmund.Das Projekt Querbeet Dortmund unterstützt das gemeinschaftliche Gärtnern zur Produktion von Lebensmitteln und Nutzpflanzen im Sinne der "Essbaren Stadt" und fördert Sachkosten für Gemeinschaftsgärten. Mehr Informationen zum Projekt und zur Förderung gibt es unter [ https://www.dortmund.de/themen/foerderungen/querbeet-dortmund/](https://www.dortmund.de/themen/foerderungen/querbeet-dortmund/)

Berlin gärtnert!

Die neue Plattform „Berlin gärtnert!“ der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist ab sofort online. Als digitale Anlaufstelle lädt die Website www.berlin.de/gaertnern alle Berlinerinnen und Berliner ein, sich über das Gärtnern in der Stadt zu informieren und dann los zu gärtnern. Damit ersetzt sie die bisherige Gemeinschaftsgarten-Plattform auf berlin.de, die umfassend überarbeitet und inhaltlich auf andere Gartenformen erweitert wurde. Damit soll die Vielfalt gärtnerischer Projekte in der Stadt abgebildet werden – vom Gemeinschaftsgarten über die vielen Kleingärten bis zur Beetpatenschaft. Die Plattform richtet sich sowohl an erfahrene Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner als auch an Neuinteressierte, die Lust aufs Gärtnern haben. Die Besucherinnen und Besucher finden auf der neuen Plattform „Berlin gärtnert!“ eine umfassende Gartenkarte mit vielfältigen Projekten in ganz Berlin, einen Veranstaltungskalender, ein umfängliches FAQ und Informationen zu unterschiedlichen Gartentypen und gärtnerischen Projekten. Wer noch unsicher ist, welche Form des urbanen Gärtnerns zu ihm oder ihr passt, kann spielerisch in einem Selbsttest den passenden Gartentyp finden. Der partizipative Relaunch wurde von einem interdisziplinären Team des Büros gruppe F | Freiraum für alle GmbH und georg + georg im Auftrag der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt begleitet. Die Gartenkarte der Plattform wurde mit Unterstützung der Open Data Informationsstelle (ODIS) der Technologiestiftung Berlin erstellt. In den Überarbeitungsprozess flossen zahlreiche Anregungen und Ideen aus der Berliner Gartenszene, aus den verschiedenen Senats- und Bezirksverwaltungen sowie von interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein. Die Plattform wird bis Januar 2026 in einer Testphase kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.

Effekte biodiversitätsreicher Gemeinschaftsgärten auf Gesundheit und biologische Vielfalt in Kommunen

Effekte biodiversitätsreicher Gemeinschaftsgärten auf Gesundheit und biologische Vielfalt in Kommunen, Analyse der Gesundheitseffekte

Gemeinschaftsgärten im Quartier

Urbane Gärten sind beliebt - von Selbsternteprojekten bis zu Gemeinschaftsgärten verschiedener Ausprägung. Die vielen Gartenprojekte zeigen, dass die Menschen das Gärtnern in der Stadt neu entdecken. Dabei wird vor allem das gemeinschaftliche Anlegen und Bewirtschaften von Gärten geschätzt. Welchen Beitrag Gemeinschaftsgärten zur Stadtentwicklung leisten können und welche Unterstützung diese Projekte vor allem in benachteiligten Quartieren benötigen, wird in diesem Projekt genauer untersucht. Anlass und Ausgangslage: Gärtnerische Aktivitäten in Städten sorgen derzeit für viel Aufmerksamkeit. In Metropolen wie New York City, London oder Paris, in München, Berlin oder den Städten des Ruhrgebiets entstehen Gemeinschaftsgärten, interkulturelle Gärten, Frauengärten, zu mietende Acker- oder Gartenparzellen. Engagierte Bürger bringen auf ungewöhnliche Art und an ungewöhnlichen Orten Grün in die Städte. Schon die unterschiedlichen Bezeichnungen der Gärten zeigen ihre vielen Facetten und Formen. Die gärtnerischen Aktivitäten basieren auf dem Interesse an gesunden Nahrungsmitteln, auf dem Wunsch einen städtischen Freiraum selber zu gestalten und zu bewirtschaften oder auch auf dem Interesse, nachbarschaftliche und interkulturelle Begegnungen zu ermöglichen. Die aktuellen Gartenaktivitäten werden aus vielerlei Perspektive diskutiert. Ihnen werden soziale, integrative, kommunikative, gesundheitliche, psychologische, ökologische und klimatische Wirkungen attestiert. Ohne Zweifel stellen die derzeitigen Aktivitäten ernstzunehmende Beiträge zur Entwicklung unserer Städte und Quartiere dar. Und sie haben viele Vorbilder. Denn urbanes Gärtnern, insbesondere in den klassischen Kleingartenanlagen, hat in Deutschland eine lange Tradition. Welche Rolle urbane Gärten für die Planung von und die Versorgung mit Grünräumen langfristig spielen werden, wird bisher allerdings wenig thematisiert. Ziel des Projekts: Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Rolle und Bedeutung von Gemeinschaftsgärten für die Stadtentwicklung zu erörtern und dabei zu untersuchen, welchen Beitrag sie insbesondere in benachteiligten Quartieren leisten können. Hier stellt sich die Frage, wie die kommunale Planung die Verstetigung aktueller Gartenprojekte und Entwicklung neuer Initiativen sowie die Kommunikation wertvoller Erfahrungen befördern kann. Als Grundlage für das Projekt sind zunächst folgende Schritte erforderlich: - eine Recherche von Ausgangssituationen für die Entwicklung der Gärten, der beteiligten Akteure, der Rahmenbedingungen und der gemeinschaftsbildenden Aktivitäten, - eine Analyse der Ursachen und Wirkungen zwischen Gartenprojekten und Quartiersentwicklung und - schließlich die Ableitung von Konsequenzen für Planung und Steuerung sowie Entwicklung von Handlungsempfehlungen für Bund, Länder und Kommunen.

Biodiversität ins Quartier

Biodiversität ins Quartier^REFOPLAN 2022 - Ressortforschungsplan 2022, Biodiversität ins Quartier - Menschen beteiligen, aktivieren und bilden

Soziale, ökonomische und ökologische Effekte von partizipativer, nachhaltiger Lebensmittelerzeugung (PNL), Teilprojekt B: Umweltpsychologische Aspekte

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