Ein abgeschlossenes Universitäts- oder Hochschulstudium (Master) eröffnet den Zugang zur Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt. Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre inklusive der Zeit der schriftlichen und mündlichen Prüfungen und des Urlaubes. Während dieser Zeit werden monatliche Referendarbezüge in Höhe von rund 1.684 Euro gezahlt. Daneben wird vermögenswirksame Leistung gewährt. Hinzu kommen je nach Fachlaufbahn monatliche Sonderzuschläge in Höhe von 50 bis 70 Prozent des zustehenden Anwärtergrundbetrages. Gemäß § 51a Landesbesoldungsgesetz LSA einen Sonderzuschlag in Höhe von 50 Prozent des Anwärtergrundbetrages in der Fachrichtung Umwelttechnik und in Höhe von 70 Prozent in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Schwerpunkt Wasserwirtschaft. Der Referendar (m/w/d) soll die während des Studiums erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden in der Verwaltungspraxis anwenden und ergänzen. Dabei sollen verantwortungsbewusste Persönlichkeiten für leitende Tätigkeiten herangebildet werden. Sie sollen neben den fach- und verwaltungsbezogenen Grundlagen auch die notwendigen Führungs- und Managementtechniken beherrschen und anwenden können. Erforderliche Studienabschlüsse: bis zum 30.09.2025 ein wissenschaftlich-technisches Hochschulstudium (Diplom, Masterabschluss einer Hochschule oder akkreditierter Masterabschluss einer Fachhochschule) in den Studiengängen Chemie , Physik , Umwelttechnik , Verfahrenstechnik , Umweltingenieurwesen , Geoökologie oder einen vergleichbaren umweltingenieurtechnischen Studiengang oder bis zum 30.09.2025 ein wissenschaftlich-technisches Hochschulstudium (Diplom, Masterabschluss einer Hochschule oder akkreditierter Masterabschluss einer Fachhochschule) der Studiengänge Bauingenieurwesen , Wasserwirtschaft oder einen vergleichbaren Studienganges
Stellenausschreibung Im Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt ist ein Arbeitsplatz für die Sachbearbeitung Naturschutzfachliche Beratung (m/w/d) unbefristet zu besetzen. Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt (ALFF Anhalt) gehört als un- tere Landesbehörde zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Land- wirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Aus organisatorischen Gründen erfolgt die Einstellung im Landesamt für Umweltschutz (LAU). Die Verwendung im ALFF Anhalt wird über eine jeweilige Abordnung sichergestellt. Der Arbeitsort ist Dessau-Roßlau. Für die naturschutzfachliche Beratung von Landnutzer*innen sowie die Unterstützung in natur- schutzrechtlichen Fragestellungen der Fachbereiche InVeKoS, Forstförderung, Flurneuordnung und Landwirtschaftliche Fachstelle im ALFF Anhalt suchen wir eine/n Sachbearbeiter/in (m(w/d) „Naturschutzfachliche Beratung“. Im Einzelnen sind hier folgende Aufgaben wahrzunehmen: 1.) Naturschutzfachliche Beratung von Landnutzer*innen insbesondere: zur Bewirtschaftung von Schutzgebieten, hier vor allem Natura 2000-Flächen zur Umsetzung und zum Spektrum von naturschutzrelevanten Fördermaßnahmen des Landes (AUKM) Bewertung von Naturschutzmaßnahmen in der Fläche Durchführung gemeinsamer Fachveranstaltungen 2.)Unterstützung der InVeKoS- und Forstfördersachgebiete hinsichtlich naturschutzrechtli- cher Fragestellungen u. a. durch Schulungen und Beantwortung von Fachfragen im Na- turschutz 3.)Unterstützung der Flurneuordnungssachgebiete zu naturschutzrechtlichen Fragestellun- gen im Rahmen von Flurbereinigungsverfahren u. a. durch 4.) Beratung in der Planungsphase Prüfung von naturschutzfachlichen Planungen Dritter für solche Verfahren sowie Kontrolle und Umsetzung von naturschutzfachlichen Maßnahmen in der Realisie- rungsphase und während des Verpflichtungszeitraumes Unterstützung der Landwirtschaftlichen Fachstelle bei der Beurteilung von Ersatz - und Ausgleichsmaßnahmen als Träger öffentlicher Belange (TÖB) hinsichtlich ihrer natur- schutzfachlichen Wirkung Ihr Profil: Sie verfügen über eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Diplom (FH) oder Bachelor) der Fachrichtung: Biologie oder Agrarbiologie oder Biologische Diversität und Ökologie oder Landschaftsnutzung und Naturschutz oder Landschaftsökologie und Naturschutz oder Landschaftsplanung und Naturschutz oder Management natürlicher Ressourcen oder Naturschutz und Landnutzungsplanung oder Naturschutz und Landschaftspflege oder Naturschutzbiologie oder Ökosystemmanagement Eine weitere Voraussetzung ist der Führerschein Klasse B (Nachweis als Kopie beifügen) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstfahrzeugen. Die Tätigkeit erfordert unter anderem den sicheren Umgang mit Standardsoftware (MS Office) und nachgewiesene Kenntnisse von Geoinformationssystemen (bitte entsprechende Nachweise beifügen). Zudem werden Kenntnisse im Bundes- und Landesnaturschutzrecht sowie gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache erwartet. Einschlägige Be- rufserfahrungen in den Fachgebieten Naturschutz, Ökologie und Landschaftspflege – nachge- wiesen durch entsprechende Vorverwendungen sind ebenfalls von Vorteil. Betriebswirtschaftli- che Kenntnisse, Kenntnisse der Land- und Forstwirtschaft sowie im Verwaltungsrecht sind wün- schenswert. Erwartet werden ferner Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Belastbarkeit. Was bieten wir Ihnen: eine interessante und unbefristete Tätigkeit einen modernen und sicheren Arbeitsplatz in einem fachkompetenten Team, eine intensive und praxisbezogene Einarbeitungsphase individuelle und umfassende Weiter-und Fortbildungsmöglichkeiten, eine 40-Stunden-Woche; Teilzeitmöglichkeiten; flexible und familienfreundliche Arbeits- zeitregelung; Ausgleich von Mehrarbeitszeiten durch Freizeit sowie 30 Tage Urlaubsan- spruch pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen Jahressonderzahlung Betriebliche Altersvorsorge und Betriebliches Gesundheitsmanagement Parkmöglichkeiten und Fahrradabstellplätze an der Dienststelle, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der Arbeitsplatz ist nach Entgeltgruppe E 11 TV-L bewertet. Die Einstellung er- folgt dementsprechend bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzun- gen nach der vorgenannten Entgeltgruppe. Bei Bewerbenden aus der Landesverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt, die in den Geltungs- bereich des TV-L fallen, erfolgt die endgültige Aufgabenübertragung, im Falle einer höherwerti- geren als der bisherigen Tätigkeit, erst nach Schaffung der haushaltsrechtlichen Voraussetzun- gen (Bereitstellung der Höhergruppierungsmittel). Weitere Informationen zum Stellenbesetzungsverfahren erhalten Sie bei Frau Michelmann (03931/633 328). Für fachliche Fragen steht Ihnen im Landesamt für Umweltschutz Herr Stolle zur Verfügung. Sie erreichen ihn telefonisch unter 0345/5704 350. Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 30.06.2024 über unser Online-Bewerbungssystem. Der Link zum Online-Bewerbungssystem lautet: www.interamt.de (Stellenangebots-ID 1146946). Bitte sehen Sie von Bewerbungen in anderer Form ab. Diese werden nicht berücksichtigt und nicht zurückgeschickt. Beim Stellenportal für den öffentlichen Dienst Interamt.de können Sie sich über den Button „On- line bewerben“ direkt auf unsere Stellenausschreibung bewerben. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie genauere Informationen, wenn Sie den Button „Online bewerben“ anklicken. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter https://www.kmk.org/zab. Sollten Sie bereits befristet oder unbefristet beim Land Sachsen-Anhalt beschäftigt sein, bitten wir Sie, schriftlich Ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte zu erklären und mitzuteilen, bei welcher Dienststelle die Personalakte von uns ggf. abgefordert werden kann. Alle Bewerber*innen (m/w/d) werden gebeten, auf jeden Punkt des Anforderungsprofils einzuge- hen, den Online-Bewerbungsbogen vollständig auszufüllen (ein Verweis auf die Anlagen genügt nicht) und folgende Anlagen als pdf-Dokument hochzuladen: Tabellarischer Lebenslauf Zeugnis und Urkunde über den Studienabschluss (einschließlich Fächer- und Notenüber- sicht, Transcript of Records) Arbeitszeugnisse, geforderte Nachweise (z.B. Praktika, Fort- und Weiterbildungsnach- weise) und sonstige Zertifikate ggf. Führerschein, ggf. Nachweis über Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung ggf. schriftliche Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte (betrifft Bedienstete des Öffentlichen Dienstes)
Stellenausschreibung Nr. 19/2024 Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Wittenberg (alternativ am Standort Magdeburg) eine Sachbearbeitung (m/w/d) Wasserwirtschaft / Mengenbewirtschaftung / Hydromorphologie Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet zu besetzen. Aufgabenschwerpunkte Ermittlung und Bewertung des Zustandes des Grund- und Oberflächenwassers (GW+OW), Erarbeitung von regionalen Monitoringprogrammen, fachlichen Grundlagen für Bewirtschaftungs- und Maßnahmenpläne (Mengenwirtschaft GW+OW, Hydromorphologie) sowie von Berichtsteilen gemäß der europäischen Wasserrahmenrichtlinie Auswertung und Organisation von mengenwirtschaftlichen (OW+GW) und hydromorphologischen Daten, Erarbeitung von Dokumentationen/Berichten, als fachliche Grundlage für die Arbeit der Vollzugsbehörden Erarbeitung gewässerkundlicher Fachstellungnahmen für den allgemeinen wasserrechtlichen Vollzug und zu Planungsvorhaben mit Auswirkungen auf Gewässer Vertretung des Gewässerkundlichen Landesdienstes zu mengenwirtschaftlichen und hydromorphologischen Belangen in Genehmigungsverfahren der Vollzugsbehörden und in Verfahren anderer Behörden, fachliche Beratung von staatlichen u. kommunalen Einrichtungen sowie Mitarbeit in fachlichen Arbeitsgruppen Sie erfüllen folgende fachliche Voraussetzungen: abgeschlossenes Studium (Bachelor/Master/Diplom) der Fachrichtung Wasserwirtschaft mit vertiefenden Kenntnissen in Gewässermorphologie, Hydrologie, Hydrogeologie, Geologie, Geowissenschaften, Geoökologie, Hydrochemie oder vergleichbarer Studienrichtungen Kenntnisse der aufgabenspezifischen Rechtsgrundlagen (u.a. in den Bereichen Wasserrecht, Umweltrecht im Zusammenhang mit dem geltenden EU-Recht, Planungs-, Raumordnungs-, Verwaltungs- und Bergrecht) Kenntnisse fachlicher Richtlinien (z.B. LAWA, DWA) und technischer Regelwerke (z.B. DIN) Grundlegende Erfahrung bei der Anwendung von Geographischen Informationssystemen (QGIS, ArcGIS) sicherer Umgang mit Standardsoftware für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation Wünschenswert sind darüber hinaus: Berufserfahrung im genannten Aufgabenbereich oder verwandten Tätigkeiten Erfahrungen mit Datenbanken, Modellierungen (hydrogeologisch, hydraulisch) Umsetzung wasserbaulicher Maßnahmen Grundkenntnisse in Statistik Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen Führerschein (Klasse B) und die Bereitschaft zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen, Mobilitätsbereitschaft innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt und Wir setzen außerdem voraus, dass Sie: eine selbstständige und strukturierte Arbeitsweise besitzen, eigenständig arbeiten können, flexibel und teamfähig sind, sich engagieren, Eigeninitiative mitbringen und verantwortungsbewusst handeln, den Arbeitsanfall auch unter Zeitdruck bewältigen können, die Bereitschaft zur Übernahme außergewöhnlicher Belastungen im Havarie- und Hochwasserfall, über das normale Arbeitspensum hinaus, besitzen. Was wir Ihnen bieten können: betriebliche Altersvorsorge (VBL) vermögenswirksame Leistungen Technikerzulage gleitende Arbeitszeit individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Gewährung einer Jahressonderzahlung 30 Tage Urlaubsanspruch pro Kalenderjahr alternierende Telearbeit und mobile Arbeit. Die Einstellung erfolgt vorbehaltlich des Vorliegens der stellen- und haushaltswirtschaftlichen, sowie personalrechtlichen Voraussetzungen, nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bei Erfüllung der tariflichen, persönlichen und sonstigen Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 11. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt nach dem TV-L 40 Stunden. Eine Aufgabenübertragung auf Bedienstete (m/w/d) des Landes Sachsen-Anhalt erfolgt unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Verstärkungsmitteln. Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (u. a. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungs- nachweise, ggf. den Nachweis der erforderlichen Deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf Niveau B2) senden Sie bitte bis zum 10.08.2024 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 19/2024 an den Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Sachgebiet Personal/Organisation Otto-von-Guericke-Str. 5 39104 Magdeburg oder per E-Mail an: Bewerbung@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de (ausschließlich PDF-Dateien) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerberdaten unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für den Zweck der Auswahl gespeichert und anschließend gelöscht werden. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an Frau von Eyss (Telefon-Nr. 0391/581-1452) oder an Herrn Rau (Telefon-Nr. 0391/581-1229). Weitere Informationen über den Landesbetrieb finden Sie unter www.lhw.sachsen-anhalt.de
Stellenausschreibung des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) Wir suchen Sie als Sachbearbeiter/-in (m/w/d) Abfallentsorgung unter Tage (A 11 LBesO LSA / E 11 TV-L) für das Dezernat 11 „Umweltschutz im Bergbau“ vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen. Einstellungsdatum: Stellenbewertung: Entgelt: Besoldung: Anstellung: Stellenumfang: Arbeitsort: Bewerbungsschluss: zum nächstmöglichen Zeitpunkt Die Stelle ist nach E 11 TV-L bzw. A 11 LBesO LSA bewertet. E 11 TV-L (vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen Voraussetzungen) A 10 - 11 LBesO LSA (vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen) unbefristet Vollzeit (40h/Woche), teilzeitgeeignet Halle (Saale) 11.06.2024 Wer sind wir? Das LAGB ist eine obere Landesbehörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Wir beraten und unterstützen die Landesregierung und deren nachgeordnete Behörden auf den Gebieten der Angewandten Geowissenschaften und Bodenkunde. Für alle öffentlich- rechtlichen Angelegenheiten des Bergbaus, insbesondere in genehmigungs- und aufsichtsrechtlichen Belangen, in Fragen der Sicherheit von Bergbaubetrieben und der Prävention und Abwendung von Gefahren aus bergbaulichen Tätigkeiten für Mensch und Umwelt, ist das LAGB die für Sachsen-Anhalt zuständige Bergbehörde. Das Dezernat 11 des LAGB ist in diesem Rahmen für den Vollzug der umweltrechtlichen Vorschriften, Durchführung von förmlichen Verfahren ausgenommen, zuständig. Es gliedert sich in die Bereiche Immissionsschutz und Strahlenschutz, Abfall und Gefahrstoffe, Wasser und technischer Gewässerschutz sowie Bodenschutz. Was bieten wir? verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem qualifizierten und aufgeschlossenen Team flexible Arbeitszeitregelung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u. a. kernzeitlose Arbeitsgestaltung zwischen 6:00 und 20:00 Uhr, Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung, Heimarbeit in begrenztem Umfang und nach Ablauf der Probezeit) attraktive Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes (u. a. betriebliche Altersvorsorge über die VBL, Jahressonderzahlung, 30 Urlaubstage, Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen, Vergünstigungen im ÖPNV „Job-Ticket“) zukunftsorientierte und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten durch gezielte Fortbildungen (u. a. beim Aus- und Fortbildungsinstitut Sachsen-Anhalt: https://lsaurl.de/afilsa) ergonomischer und mit moderner IT ausgestatteter Arbeitsplatz (u. a. elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch, zwei 27-Zoll-Monitore, Laptop, in weiten Teilen papierloses Arbeiten durch den Einsatz innovativer Software) sowie modern ausgestatteter Beratungsräume (u. a. Smartboards, Videokonferenztechnik) einen Arbeitsplatz in einer der ältesten Universitätsstädte Deutschlands sowie der ältesten deutschen wissenschaftlichen Akademie „Leopoldina“ mit attraktiven Angeboten in den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Kultur und Freizeit und einer schnellen Anbindung an die benachbarte Metropole Leipzig Was sind Ihre zukünftigen Aufgaben? Durchführung von Verwaltungsverfahren zur Verwertung und Beseitigung von Abfällen in den untertägigen Bergbaubetrieben nach Berg- und Abfallrecht, insbesondere o Vollzug der Verordnung (EG) Nr.1013/2006 und des AbfVerbrG (Entscheidung über die Vorabzustimmung und Zustimmung zu Abfallverbringungen aus dem Ausland) o Bearbeitung von Anzeigen gem. § 35 Abs. 4 KrWG o Zulassungen von Betriebsplänen mit abfallrechtlichem Bezug o Genehmigung von Entsorgungsnachweisen Durchführung der abfallrechtlichen Überwachung von Entsorgern und Erzeugern durch Vor-Ort-Kontrollen über und unter Tage sowie Dokumentenprüfungen, u. a. o Prüfung von (privilegierten) Entsorgungsnachweisen und der Registerführung gem. NachwV in Bezug auf Abfallströme o Kontrolle von Begleitformularen zu erteilten Notifizierungen, o Prüfung der Entsorgungswege (Einhaltung Abfallhierarchie, Getrenntsammlung, AltölV, GewAbfV, VersatzV, usw.) der Erzeuger o Kontrollen der Umsetzung und Einhaltung genehmigter Betriebspläne und Planfeststellungsbeschlüsse o Vollzug der Deponieverordnung o Vollzug der Gefahrstoffverordnung und des zugehörigen technischen o o o o Regelwerks (TRGS) im Zusammenhang mit untertägiger Entsorgung Mitwirkung als zuständige Überwachungsbehörde an der Zertifikatsprüfung von Entsorgungsfachbetrieben Erteilung von Anordnungen zur Herstellung ordnungsgemäßer/ bestimmungsgemäßer Zustände Mitwirkung bei Ordnungswidrigkeitsverfahren Untersuchung von strafbaren Handlungen, Unfällen und Betriebsereignissen Erstellung von Stellungnahmen u. a. o in berg-, abfall- und immissionsschutzrechtlichen Verfahren auf den Gebieten des Abfall-, Chemikalien- und Gefahrstoffrechts o Auskunftserteilungen nach UIG, IZG o fachbezogene Mitwirkung in TÖB-Verfahren Wahrnehmung sonstiger Angelegenheiten mit Bezug zum Abfallrecht, wie z. B. Berichtspflichten und Statistiken; Pflege des Abfallüberwachungssystems ASYS Was erwarten wir von Ihnen? Unabdingbar: mindestens einen Bachelor-Abschluss oder Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) in einem naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (auch interdisziplinär, z. B. Geoökologie) einen Führerschein Klasse B (gültige Fahrerlaubnis) sowie die Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz sehr gute, verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift körperliche Eignung für die Außendiensttätigkeit, insbesondere Untertagetauglichkeit Verbeamtete Bewerber/-innen müssen neben dem geforderten Abschluss über die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt gemäß § 13 Abs. 3 i. V. m. § 14 Abs. 3 LBG LSA in der Laufbahn des Technischen Dienstes verfügen. Weitere wünschenswerte Anforderungen: mindestens 1-jährige Berufserfahrung in der Abfallwirtschaft (z. B. Versatzbergwerk, Untertagedeponie, öffentliche Umweltverwaltung) Welche Unterlagen bzw. Angaben benötigen wir? ein aussagekräftiges Anschreiben einen aktuellen tabellarischen Lebenslauf die Urkunde und das Zeugnis einschließlich Fächerübersicht des Studienabschlusses Zeugnisse und Nachweise zum bisherigen beruflichen Werdegang Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität sind willkommen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen
Stellenausschreibung des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB) Wir suchen Sie als Sachbearbeiter/-in (m/w/d) Abfallentsorgung unter Tage (A 11 LBesO LSA / E 11 TV-L) für das Dezernat 11 „Umweltschutz im Bergbau“ vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen. Einstellungsdatum: Stellenbewertung: Entgelt: Besoldung: Anstellung: Stellenumfang: Arbeitsort: Bewerbungsschluss: 01.06.2024 Die Stelle ist nach E 11 TV-L bzw. A 11 LBesO LSA bewertet. E 11 TV-L (vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen Voraussetzungen) A 10 - 11 LBesO LSA (vorbehaltlich des Vorliegens der persönlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen) unbefristet Vollzeit (40h/Woche), teilzeitgeeignet Halle (Saale) 20.05.2024 Wer sind wir? Das LAGB ist eine obere Landesbehörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt. Wir beraten und unterstützen die Landesregierung und deren nachgeordnete Behörden auf den Gebieten der Angewandten Geowissenschaften und Bodenkunde. Für alle öffentlich- rechtlichen Angelegenheiten des Bergbaus, insbesondere in genehmigungs- und aufsichtsrechtlichen Belangen, in Fragen der Sicherheit von Bergbaubetrieben und der Prävention und Abwendung von Gefahren aus bergbaulichen Tätigkeiten für Mensch und Umwelt, ist das LAGB die für Sachsen-Anhalt zuständige Bergbehörde. Das Dezernat 11 des LAGB ist in diesem Rahmen für den Vollzug der umweltrechtlichen Vorschriften, Durchführung von förmlichen Verfahren ausgenommen, zuständig. Es gliedert sich in die Bereiche Immissionsschutz und Strahlenschutz, Abfall und Gefahrstoffe, Wasser und technischer Gewässerschutz sowie Bodenschutz. Was bieten wir? verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem qualifizierten und aufgeschlossenen Team flexible Arbeitszeitregelung zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie (u. a. kernzeitlose Arbeitsgestaltung zwischen 6:00 und 20:00 Uhr, Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung, Heimarbeit in begrenztem Umfang und nach Ablauf der Probezeit) attraktive Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes (u. a. betriebliche Altersvorsorge über die VBL, Jahressonderzahlung, 30 Urlaubstage, Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen, Vergünstigungen im ÖPNV „Job-Ticket“) zukunftsorientierte und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten durch gezielte Fortbildungen (u. a. beim Aus- und Fortbildungsinstitut Sachsen-Anhalt: https://lsaurl.de/afilsa) ergonomischer und mit moderner IT ausgestatteter Arbeitsplatz (u. a. elektr. höhenverstellbarer Schreibtisch, zwei 27-Zoll-Monitore, Laptop, in weiten Teilen papierloses Arbeiten durch den Einsatz innovativer Software) sowie modern ausgestatteter Beratungsräume (u. a. Smartboards, Videokonferenztechnik) einen Arbeitsplatz in einer der ältesten Universitätsstädte Deutschlands sowie der ältesten deutschen wissenschaftlichen Akademie „Leopoldina“ mit attraktiven Angeboten in den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Kultur und Freizeit und einer schnellen Anbindung an die benachbarte Metropole Leipzig Was sind Ihre zukünftigen Aufgaben? Durchführung von Verwaltungsverfahren zur Verwertung und Beseitigung von Abfällen in den untertägigen Bergbaubetrieben nach Berg- und Abfallrecht, insbesondere o Vollzug der Verordnung (EG) Nr.1013/2006 und des AbfVerbrG (Entscheidung über die Vorabzustimmung und Zustimmung zu Abfallverbringungen aus dem Ausland) o Bearbeitung von Anzeigen gem. § 35 Abs. 4 KrWG o Zulassungen von Betriebsplänen mit abfallrechtlichem Bezug o Genehmigung von Entsorgungsnachweisen Durchführung der abfallrechtlichen Überwachung von Entsorgern und Erzeugern durch Vor-Ort-Kontrollen über und unter Tage sowie Dokumentenprüfungen, u. a. o Prüfung von (privilegierten) Entsorgungsnachweisen und der Registerführung gem. NachwV in Bezug auf Abfallströme o Kontrolle von Begleitformularen zu erteilten Notifizierungen, o Prüfung der Entsorgungswege (Einhaltung Abfallhierarchie, Getrenntsammlung, AltölV, GewAbfV, VersatzV, usw.) der Erzeuger o Kontrollen der Umsetzung und Einhaltung genehmigter Betriebspläne und Planfeststellungsbeschlüsse o Vollzug der Deponieverordnung o Vollzug der Gefahrstoffverordnung und des zugehörigen technischen Regelwerks (TRGS) im Zusammenhang mit untertägiger Entsorgung o Mitwirkung als zuständige Überwachungsbehörde an der Zertifikatsprüfung von Entsorgungsfachbetrieben o Erteilung von Anordnungen zur Herstellung ordnungsgemäßer/ bestimmungsgemäßer Zustände o Mitwirkung bei Ordnungswidrigkeitsverfahren o Untersuchung von strafbaren Handlungen, Unfällen und Betriebsereignissen Erstellung von Stellungnahmen u. a. o in berg-, abfall- und immissionsschutzrechtlichen Verfahren auf den Gebieten des Abfall-, Chemikalien- und Gefahrstoffrechts o Auskunftserteilungen nach UIG, IZG o fachbezogene Mitwirkung in TÖB-Verfahren Wahrnehmung sonstiger Angelegenheiten mit Bezug zum Abfallrecht, wie z. B. Berichtspflichten und Statistiken; Pflege des Abfallüberwachungssystems ASYS Was erwarten wir von Ihnen? Unabdingbar: mindestens einen Bachelor-Abschluss oder Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) in einem naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengang (auch interdisziplinär, z. B. Geoökologie) einen Führerschein Klasse B (gültige Fahrerlaubnis) sowie die Bereitschaft zum Führen von Dienst-Kfz sehr gute, verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift körperliche Eignung für die Außendiensttätigkeit, insbesondere Untertagetauglichkeit Verbeamtete Bewerber/-innen müssen neben dem geforderten Abschluss über die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt gemäß § 13 Abs. 3 i. V. m. § 14 Abs. 3 LBG LSA in der Laufbahn des Technischen Dienstes verfügen. Weitere wünschenswerte Anforderungen: mindestens 1-jährige Berufserfahrung in der Abfallwirtschaft (z. B. Versatzbergwerk, Untertagedeponie, öffentliche Umweltverwaltung) Welche Unterlagen bzw. Angaben benötigen wir? ein aussagekräftiges Anschreiben einen aktuellen tabellarischen Lebenslauf die Urkunde und das Zeugnis einschließlich Fächerübersicht des Studienabschlusses Zeugnisse und Nachweise zum bisherigen beruflichen Werdegang Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität sind willkommen. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen
Abstract
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die VolkswagenStiftung unterstützen sechs Forschungsvorhaben im Bereich der Meeres- und Küstenforschung. Insgesamt stehen acht Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab für die interdisziplinären Projekte bereit. „Klimawandel und Umweltbelastung der Meere und Küsten sind zentrale Herausforderungen unserer Zeit. Die Meeres- und Küstenforschung liefert wichtige Erkenntnisse zur Lösung dieser großen gesellschaftlichen Fragen“, sagt Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Es ist uns daher wichtig, diesen Wissenschaftsbereich gezielt zu stärken und auszubauen.“ Nach der Beauftragung der ‚Strukturanalyse der Meeresforschung in Norddeutschland‘ und der Ko-Finanzierung des neuen Forschungsschiffs Sonne ist die neue Förderung ein weiterer Schritt in diese Richtung. Die jetzt ausgewählten Projekte widmen sich wissenschaftlich wie gesellschaftlich hochrelevanten Fragen. Dazu zählen die Plastikverschmutzung in der Nordsee, die Wiederansiedlung von Seegras an der Nordseeküste als Beitrag zum Küstenschutz und die Abnahme des Krillbestands im Südpolarmeer in Folge des Klimawandels mit seinen Auswirkungen auf die Nahrungskette und das Ökosystem. Neben der Universität Oldenburg mit den Instituten für Chemie und Biologie des Meeres sowie für Biologie und Umweltwissenschaften sind die Leibniz Universität Hannover, die TU Braunschweig und die Hochschule Hannover an den Projekten beteiligt. Auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung oder das Forschungsinstitut Senckenberg am Meer, jeweils in Wilhelmshaven, konnten mit ihren Ideen überzeugen. An den Projekten sind auch Forschungspartner aus anderen Ländern beteiligt. So bereichern exzellente Einrichtungen wie das Niederländische Institut für Meeresforschung, die Universität Bremen oder das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen die ausgewählten niedersächsischen Forschungsverbünde. Der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Dr. Wilhelm Krull: „Mit den geförderten Vorhaben bietet sich für die niedersächsische Meeres- und Küstenforschung die große Chance, hochrelevante Forschung gemeinsam mit ihren Partnern zu realisieren und sowohl überregional als auch international noch sichtbarer zu werden als bisher schon.“ Die Ausschreibung wurde im Februar 2015 gestartet. 21 Forschungskonsortien bewarben sich mit ihren Projektideen im Umfang von knapp 31 Millionen Euro. Eine Kommission unabhängiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wählte aus diesen Anträgen die sechs besten aus. Damit werden die zur Verfügung gestellten Fördergelder in Höhe von acht Millionen Euro vollständig ausgeschöpft. Organisiert wurde die Begutachtung von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsens (WKN). Geförderte Projekte Geförderte Projekte Das Wattenmeer als Archiv der Landschaftsentwicklung, des Klimawandels und der Siedlungsgeschichte Sprecher: Dr. Felix Bittmann, Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven; in Kooperation mit der Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, dem Forschungsinstitut Senckenberg am Meer und dem Institut für Geographie der Universität Bremen. Seit Ende der letzten Eiszeit wurden Küstengebiete der Nordsee nach und nach überflutet und mit Sediment bedeckt. Diese Schutzschicht hat dafür gesorgt, dass ‚Bodenarchive‘ der Besiedlungs- und Umweltentwicklung, der Meeresspiegel- und Klimaänderungen sowie der Anpassungsstrategien des Menschen erhalten geblieben sind. Die Erforschung dieser versunkenen Landschaftsarchive ist eine junge, sich gerade entwickelnde Disziplin mit großer Bedeutung für die Erforschung des Klimawandels. Das Projekt will solche Archive im ostfriesischen Wattenmeer lokalisieren, analysieren und auswerten, um so die Entwicklung der Landschaft, Umwelt und Besiedlung zu rekonstruieren. Langfristige Ansiedlung von Seegras-Ökosystemen durch bioabbaubare künstliche Wiesen Langfristige Ansiedlung von Seegras-Ökosystemen durch bioabbaubare künstliche Wiesen Sprecherin: Dr. Maike Paul, Forschungszentrum Küste (inzwischen TU Braunschweig); in Kooperation mit dem Institut für Biokunststoffe und Bioverbundstoffe der Hochschule Hannover, dem Franzius-lnstitut für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen der Leibniz Universität Hannover, dem Institut für Geoökologie der Technische Universität Braunschweig, dem Niederländischen Institut für Meeresforschung und der Soiltec GmbH. Seegraswiesen sind bedeutende Ökosysteme, die durch menschliche Einflüsse gefährdet sind. Dabei erfüllen sie auch für den Menschen wichtige Funktionen. So tragen sie z.B. durch Wellendämpfung und Sedimentstabilisierung zum Küstenschutz bei. Das Projekt möchte die Bedingungen für die erfolgreiche Wiederansiedlung von Seegraswiesen erforschen. Hierzu werden Prototypen von künstlichem Seegras entwickelt und im Labor (Wellenkanal) getestet. Das künstliche Seegras soll später im Meer die Voraussetzungen für die Wiederansiedlung von natürlichem Seegras schaffen und sich anschließend selbstständig auflösen, da es aus bioabbaubare Materialien hergestellt werden wird. Link zum Projekt: https://blogs.tu-braunschweig.de/notiz-blog/p=4323 Die Verschmutzung mit Makroplastik in der südlichen Nordsee: Quellen, Wege und Vermeidungsstrategien Die Verschmutzung mit Makroplastik in der südlichen Nordsee: Quellen, Wege und Vermeidungsstrategien Sprecher: Prof. Jörg-Olaf Wolff, Institut für Biologie und Chemie des Meeres der Universität Oldenburg; in Kooperation mit dem Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg. Die Verschmutzung der Meere mit Kunststoffen ist ein wachsendes globales Problem, das schon jetzt tiefgreifende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme hat. Das Projekt will eine solide wissenschaftliche Grundlage für das Verständnis der aktuellen und zukünftigen Verteilungsmuster des Plastikmülls an den Küsten und Inseln Nordwestdeutschlands bieten, eine klarere Identifizierung der Verursacher ermöglichen und mögliche Vermeidungsstrategien erarbeiten. Link zum Statement Prof. Wolff: www.icbm.de/physikalische-ozeanographie-theorie/ Bewertung von Nährstoffflüssen in die deutsche Nordsee im Grund- und Porenwasser – Gibt es einen Masseneffekt der Barriereinseln? Bewertung von Nährstoffflüssen in die deutsche Nordsee im Grund- und Porenwasser – Gibt es einen Masseneffekt der Barriereinseln? Sprecher: Prof. Dr. Thorsten Dittmar, Institut für Biologie und Chemie des Meeres der Universität Oldenburg; in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen und dem Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg. Grundwasseraustritte im Meer sind wichtige Quellen von Nährstoffen (z.B. Stickstoff, Silikat, Phosphor) und Spurenmetallen (z.B. Eisen), die vom Land ins Meer transportiert werden. Durch den Transport verändert sich die Nährstoffzusammensetzung der Küstenmeere. Dies hat einen Einfluss auf den Lebensraum ‚Meeresboden‘ und das Wachstum von Pflanzen und Bakterien im Meer. Auch können hierdurch giftige Algenblüten verursacht werden. Da über diese Prozesse am Übergang zwischen Boden und Meer bislang wenig bekannt ist, wird das Projekt die Dynamik, die Biogeochemie und die Ökologie von Grundwasseraustritten im Meer am Rand einzelner ostfriesischen Inseln untersuchen. Link zum Statement Prof. Dittmar: www.icbm.de/marine-geochemie/ Populationsveränderungen und Ökosystemreaktionen – Krill vs. Salpen Populationsveränderungen und Ökosystemreaktionen – Krill vs. Salpen Sprecher: Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Institut für Biologie und Chemie des Meeres der Universität Oldenburg; in Kooperation mit der Abteilung Meeresbotanik der Universität Bremen und dem Alfred Wegener Institut (AWI) Bremerhaven. Teile des Südpolarmeeres gehören zu den sich am schnellsten erwärmenden Regionen der Erde. Eine Folge ist die Abnahme der Meereseisbedeckung im Winter. Dies bewirkt, dass es weniger Krill (Krebstiere) und mehr Salpen (Manteltierchen) gibt. Beide Meerestiere unterscheiden sich wesentlich in ihren Eigenschaften; auch kommt Krill in riesigen Schwärmen vor, während die Manteltierchen eher selten in Kolonien leben. Das Projekt geht der Frage nach, welche Auswirkungen diese Veränderung auf die Nahrungskette im Meer, die daran gekoppelten biogeochemischen Stoffflüsse, die Biodiversität und das Ökosystem des Südpolarmeers hat. Link zum Statement Prof. Hillebrand/Prof. Meyer: www.icbm.de/planktologie Verdunkelung des Küstenmeeres – Lichtverfügbarkeit in Vergangenheit und Zukunft Sprecher: Prof. Dr. Oliver Zielinski, Institut für Biologie und Chemie des Meeres der Universität Oldenburg; in Kooperation mit dem Niederländischen Institut für Meeresforschung. Licht beeinflusst viele biologische, physikalische und chemische Prozesse im Meer: In der Nähe der Wasseroberfläche ermöglicht es z.B. Photosynthese und liefert Wärme. Die Ausgangshypothese des Projekts ist, dass die Lichtverfügbarkeit im küstennahen Ozean kontinuierlich abnimmt. Bei ihren Forschungen werden die Wissenschaftler die Entwicklung der vergangenen einhundert Jahre mit der Auswertung von historischen Beobachtungen, Messungen und Biodiversitätsstudien analysieren. Die künftige Entwicklung soll durch Modellrechnungen verdeutlicht werden. Im Projekt wird auch untersucht, welche Auswirkungen eine Abnahme der Lichtintensität auf das Ökosystem der Küstenregion hat. Links zum Statement Prof. Zielinski: www.icbm.de/marine-sensorsysteme
Informationsdienst Gewässerkunde Flussgebietsmanagement 1/2012 Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz Fließgewässerentwicklung und Grundwasserschutz im Zeichen der Wasserrahmenrichtlinie Erste Schritte zur Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie Weitere Themen: Leitfaden Maßnahmenplanung Oberflächen- gewässer • Kartendienst Wasserrahmenrichtlinie Start des Informationsdienstes Gewässerkunde Flussgebietsmanagement Wasserrahmenrichtlinie, Hochwasserrisikomanagementrichtlinie, Meeresstrategie- Rahmenrichtlinie – viel tut sich rund um die Gewässer in Niedersachsen. Darüber zu informieren, ist das Ziel dieser neuen Veröffentlichungsreihe. Von Stephan-Robert Heinrich, NLWKN Direktion Norden Inhalt Start des Informationsdienstes Gewässerkunde/ Flussgebietsmanagement Veröffentlichungen aus dem vielfältigen Themenbereich der Wasserwirtschaft haben in Niedersachsen Tradition. Aus der Vielfalt der Themen werden regelmä- ßig zu aktuellen Fragestellungen Publika- tionen veröffentlicht. S. 2 Fließgewässerentwicklung im Zeichen der Wasserrahmenrichtlinie – neue Herausforderungen! S. 3 Guter Zustand für das Grundwasser – die Wasserschutzberatung S. 5 Mit der Umsetzung der Wasserrahmen- richtlinie (WRRL), der Hochwasserrisiko- managementrichtlinie (HWRM-RL) sowie der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) hat die Information der Öffent- lichkeit als wesentlicher Eckpfeiler für einen erfolgreichen Gewässerschutz weiter an Bedeutung gewonnen. Ziel der HWRM-RL: Schaffung eines Risiko- bewusstseins für Hochwassergefahren Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie – Stand der Umsetzung in Deutschland S. 6 Schriftenreihe Wasserrahmenrichtlinie Leitfaden Maßnahmenplanung Oberflächengewässer S. 7 Informationen im Netz – der Karten- dienst Wasserrahmenrichtlinie S. 8 2 Ziel der WRRL: Guter Zustand für die Gewäs- ser (Foto: Jens Kubitzki)Ziel der MSRL: Schutz und Erhalt der Meere Angelehnt an den Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen, der seit über dreißig Jahren erscheint, startet der Nie- dersächsische Landesbetrieb für Was- serwirtschaft, Küsten- und Naturschutz jetzt mit der 1. Ausgabe des Informati- onsdienstes Gewässerkunde/ Flussge- bietsmanagement. Ausgangspunkt ist der Wunsch, in Ergänzung zu den bestehen- den, oft umfangreichen Veröffentlichun- gen, über kurze Artikel ein breiteres Pub- likum zu informieren.Berichtet wird über den laufenden Um- setzungsprozess der drei genannten Richtlinien und darüber hinaus zu weite- ren Themen aus der Gewässerkunde. Vorgesehen ist ein unregelmäßiges Er- scheinen nach Bedarf. Adressaten sind alle haupt- und ehrenamtlich am Gewäs- ser tätigen Akteure. Sie finden den Informationsdienst auch als Download auf den Internetseiten des NLWKN unter: www.nlwkn.niedersachsen.de/aktuelles/ Fließgewässerentwicklung im Zeichen der Wasserrahmenrichtlinie – neue Herausforderungen! Rund 80 % der natürlichen Fließgewässer in Niedersachsen haben den guten ökologischen Zustand nicht erreicht. Ein ähnli- ches Bild zeigt sich für die erheblich veränderten und künstlichen Gewässer. Angesichts dieser Situation besteht dringender Handlungsbedarf. Von Dr. Katharina Pinz, NLWKN Betriebsstelle Lüneburg Der Blick auf die Ergebnisse der ökologi- schen und chemischen Zustandsbewer- tung nach WRRL zeigt, dass die über- wiegende Mehrheit der Wasserkörper in Niedersachsen die Umweltziele der WRRL verfehlt. Oft muss ein mäßiger, unbefriedigender oder schlechter ökologi- scher Zustand oder ein schlechter chemi- scher Zustand bescheinigt werden. Eine Erklärung hierfür findet sich darin, dass durch die WRRL Belastungen auf- gezeigt werden, die bislang noch nicht in diesem Umfang und dieser Tiefe themati- siert oder noch nicht ausdrücklich als wasserwirtschaftliche Ziele dargestellt wurden. So sind zum Beispiel die Einfüh- rung und die gesetzlichen Vorgaben umfangreicher und strenger Umweltquali- tätsnormen bei gefährlichen Stoffen im Hinblick auf den chemischen Zustand der Gewässer in dieser Art ein Novum im Gewässerschutz. Um den guten Zustand oder das gute Potenzial für Fließgewässer entspre- chend den Anforderungen der WRRL zu erreichen, werden hinsichtlich der Was- serqualität und der Gewässerstruktur grundsätzlich ähnliche Maßnahmen er- forderlich werden, wie sie bereits in der Vergangenheit diskutiert und umgesetzt wurden. Dennoch sind die Ziele und Ansprüche der WRRL an den Zustand der Gewässer um einiges höher und umfangreicher als die in der Vergangen- heit verwendeten Maßstäbe. Eine inter- disziplinäre Betrachtung aller Belastun- gen aus Sicht der Wasserwirtschaft, der Landwirtschaft, des Bodenschutzes und des Naturschutzes ist gefordert und macht die Zusammenarbeit vieler Han- delnder erforderlich. Bei der Aufwertung des ökologischen Zustands hat heute eine biozönotisch ausgerichtete Sichtweise bei der Maß- nahmenplanung und -umsetzung speziell von hydromorphologischen Maßnahmen Vorrang. Dabei geht es bei dem sehr komplexen Anspruch, ganze Wasserkör- per zu verbessern, nicht nur um die Maß- nahmen als solche, sondern besonders um deren Wirkung auf die aquatische Flora und Fauna. Der Erfolg von Renatu- rierungsmaßnahmen ist nachweislich von der Lage der Maßnahmen, deren Umfang und auch deren Reihenfolge abhängig. Weitere aktuelle und sehr anspruchsvolle Bewirtschaftungsziele kommen hinzu. Zunehmend in den Vordergrund der Be- trachtungen rückt dabei beispielsweise das Thema der diffusen Belastungen aus der Fläche, vor allem im Kontext mit dem Verursacher Landwirtschaft und einer daraus resultierenden Nährstoffanreiche- rung der Fließgewässer und letztendlich der Küstengewässer. Aktuell liegt der Schwerpunkt in Nieder- sachsen häufig noch auf Maßnahmen, die vorrangig die Durchgängigkeit der Gewässer wiederherstellen sollen. Darüber hinaus werden aber verstärkt Maßnahmen mit einem größeren Flä- chenbedarf oder Maßnahmen, die die Entwicklung von Kleinstrukturen im Ge- wässer zulassen und Maßnahmen zur Reduzierung von diffusen Stoffeinträgen wie Sand oder Nährstoffen notwendig, wenn tatsächlich Erfolge im Sinne der WRRL erreicht werden sollen. Ebenso wird der Gewässerunterhaltung eine zunehmende Bedeutung bei der Gewässerentwicklung zukommen. Rahmenbedingungen Leitsätze Einheitlich und transparent vorgehen Agieren statt reagieren Bewirtschaftungsziele erreichen Als Land Vorbild sein Qualität sichern, Aus- und Weiterbildung stärken Verschlechterungs- verbot beachtenMaßnahmen an fachlichen Grundsät- zen ausrichtenFlächendeckendes Vorgehen unter Beachtung von PrioritätenMaßnahmenempfeh- lungen erarbeitenVorhandene Ansätze optimieren Umsetzungszeitraum ausnutzen• Ganzheitlichen Ansatz von Ökologie und Chemie verfolgen • Emissions- und Immissionsbetrach- tung der Wasserkör- per • Wirkung der Maß- nahmen an Quali- tätselementen aus- richten• Planungsraum funktional abgrenzen • Gesamtes Gewäs- sernetz berücksichti- gen • Wechselwirkungen Grundwasser und Oberflächenwasser betrachten• Erforderlichen Maßnahmenbedarf unabhängig vom Status vollständig erarbeiten • Maßnahmenkombina- tionen statt isolierter Einzelmaßnahmen planen • Abhängigkeiten zwischen Maßnah- menwirksamkeit und zeitlicher Umset- zungsreihenfolge beachten • Mehrfachnutzen von Maßnahmen berück- sichtigen• Hydromorphologische Maßnahmen ange- messen dimensionie- ren • Entwicklungskorridore für Gewässer schaf- fen • Eigendynamische Gewässerentwicklung bevorzugen Maßnahmen freiwillig umsetzen Kosteneffizienz beachten Gewässerunterhal- tung anpassen Rahmenbedingungen und Leitsätze für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Niedersach- sen aus dem Leitfaden Maßnahmenplanung Oberflächengewässer Teil D 3
Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Institut für Umweltwissenschaften und Geographie, Professur für Bodenkunde und Geoökologie durchgeführt. Klima- und Landnutzungswandel sowie Schadstoffeinleitungen bedrohen vielfältig die Qualität unserer Gewässer. Für die Online- und Vor-Ort-Analyse von Wasserqualitätsparametern gibt es bereits eine Vielzahl von Sensorsystemen. Allerdings ist vor allem die Etablierung von Echtzeit-Frühwarnsystemen zur rechtzeitigen Einleitung von Schutzmaßnahmen weiter ausbaufähig. Das Projekt DIWA setzt sich zum Ziel, bereits vorhandene Sensorsysteme zum Algenwachstum, zum physikalisch-chemischen Gewässerzustand, zur Hydrodynamik und zur Wetterbeobachtung sowie Online-Messungen zur hygienisch-mikrobiologischen Wasserbeschaffenheit digital zu vernetzen. Im Hinblick auf das durch Algen ausgelöste Fischsterben in der Oder soll zusätzlich ein Sensor für Goldalgen entwickelt werden. Zudem werden Wasserqualitätsparameter aus Satellitendaten einbezogen, um räumliche Muster zu erkennen. In DIWA werden punktuell, linear und räumlich im Gewässer aufgenommene Daten sowie historisch vorhandene Daten digital miteinander verknüpft und mit einer Abflussvorhersage gekoppelt. Aus der Vernetzung der Daten soll ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Frühwarnsystem zur Wasserqualität entwickelt werden. In-situ Sensoren, Satellitendaten und Labormessungen werden pilotierend zusammen mit dem im Projekt zu entwickelnden Frühwarnsystem an einer exemplarisch ausgewählten Trinkwassertalsperre (Wahnbachtalsperre) implementiert. Komplettiert wird diese Entwicklung durch repräsentative Messungen mit den hier verwendeten Sensoren in der Oder, einem Fließgewässer. Das ermöglicht dem Projekt, die Übertragbarkeit des Konzepts auf andere Gewässertypen darzustellen. Das Teilprojekt DIWA-3D hat dabei zur Aufgabe mittels in-situ und online Monitoringsystemen, wie dem Biolift und dem Biofish, gekoppelt mit Fließvektorsensoren (ADCP) sowie mittels Wasser- und Sedimentbeprobungen 2- und 3-dimensionale Analysen des physiko-biochemischen Zustandes von Gewässern durchzuführen
Origin | Count |
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Bund | 725 |
Land | 7 |
Wissenschaft | 1 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 724 |
Text | 2 |
unbekannt | 7 |
License | Count |
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Topic | Count |
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Wasser | 455 |
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