API src

Found 46 results.

Related terms

Geruchsbeseitigung aus Abluftstroemen durch mikrobiellen Abbau

Das Projekt "Geruchsbeseitigung aus Abluftstroemen durch mikrobiellen Abbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Institut für Mikrobiologie und Genetik durchgeführt. Zahlreiche chemische und biologische Prozesse fuehren zu Geruchsemissionen, die nicht nur direkt am Arbeitsplatz sondern auch im groesseren Umfeld unangenehm bzw. sogar gesundheitsschaedlich sind. Abluft aus derartigen Betrieben wie z.B. Lack- und Kunststoffbetrieben, Kaffeeroestereien, Klaeranlagen, Tierstaellen und Schlachthoefen koennen entweder durch Erdfilter oder Gaswaescher (kombiniert mit einer Klaeranlage) gereinigt werden. In jedem Falle werden die Substanzen letztlich durch die Mikroorganismen des 'Biofilters' oder des 'Biowaeschers' abgebaut. (Andere Verfahren der Geruchsbeseitigung wie chemische Oxidation oder thermische Nachverbrennung sind entweder umweltbelastend oder unoekonomisch.) Ziel dieses Projektes ist es, mit Hilfe von Reinsubstanzen sowie durch Kuehlfallen gewonnener Kondensate besonders aktive Bakterien zu isolieren, die dann gezielt in Filtern oder Waeschern eingesetzt werden koennen. Daneben sollen Fragen des Abbauweges der Substanzen sowie der technologischen Handhabung der Bakterienkulturen fuer diesen Zweck untersucht werden.

Biologische Abgasreinigung

Das Projekt "Biologische Abgasreinigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Fachbereich 10 Verfahrenstechnik, Institut für Chemieingenieurtechnik durchgeführt. Die biologischen Verfahren zur Abgasreinigung lassen sich in nasse und trockene Verfahren unterteilen. Das vorliegende Projekt beschaeftigt sich mit der trockenen biologischen Abgasreinigung. Das Ziel ist die Erprobung von herkoemmlichen Filtermedien, d.h. Gewebefilter aus Natur- und Kunstfasern fuer die Ansiedlung von Bakterien zu verwenden. Die Filtermedien werden von dem zu reinigenden Gas durchstroemt. Die darin befindlichen Schadstoffe, in ueberwiegendem Masse Geruchsstoffe, werden in die mit einer duennen Feuchtigkeitsschicht ueberzogenen Fasern uebertragen. An dieser Stelle werden sie sodann von den Mikroorganismen in unschaedliche Stoffe umgewandelt. Die Verwendung von Filtermedien zur biologischen Abgasreinigung eroeffnet diesem Verfahren neue Einsatzbereiche in Industrie und Gewerbe. Die bisher ueblichen Verfahren sind weitgehend auf die Landtechnik beschraenkt.

Real time, automatic and remote-activated sampling system for industrial odour emissions compliant with the European Standard EN 13725 (ODORPREP)

Das Projekt "Real time, automatic and remote-activated sampling system for industrial odour emissions compliant with the European Standard EN 13725 (ODORPREP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Lab Service Analytica Srl durchgeführt.

T3 Three-phase simulation model for odour and corrosion in sewer systems

Das Projekt "T3 Three-phase simulation model for odour and corrosion in sewer systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Bauingenieurwesen, Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung durchgeführt. State of the art and preliminary work: Sewer systems are an essential part of urban wastewater systems. Today, they face significant problems such as the emergence of foul odour and the corrosion of pipelines due to sulphuric acid, and these problems will be increased by climate and demographic change; there is a huge damage potential, and extensive renovations are urgently needed. Reducing odour and corrosion can be achieved by improving control systems with the development of a linkage of modelling and monitoring methods. Although there are several empirical formulas for predicting H2S formation (e.g. Thistlethwayte 1972, ATV 1992, Nielsen et al. 1998, Saracevic 2009), they can only be used under very restrictive conditions and are not suitable for a prediction model for odour and corrosion in sewers. A more general approach is given by a process-based model which solves the conservation equations of mass, momentum, and energy for water and gas phase, taking into account mass-transfer processes between the water-gas and the gas-solid phases (corrosion, Nielsen et al. 2014). The development of such process-based models is at an early stage, and there is only one model (WATS, Hvitved-Jacobsen et al. 2013, Vollertsen et al. 2008) which simulates a wide range of the above-mentioned processes. The following preliminary work will contribute to this doctoral thesis: (i) Simons et al. (2014) have developed the 2D shallow water model HMS using robust high order schemes (Hou, 2013, Hou et al. 2013a, b). HMS is based on the Finite-Volume method and is embedded in an objectoriented framework; (ii) Jourieh et al. (2009) and Jourieh (2014) modelled the spreading of sewer overflow in the river Spree; (iii) Schankat (2009) and Schankat et al. (2009) developed a 2D flow and multi-component biogeochemical reactive transport model for groundwater (DiaTrans) in a similar object-oriented framework; and (iv) Kobayashi (2004), Kobayashi et al. (2007, 2008) and Hinkelmann (2005) analysed mass transfer processes through the water-gas interface for subsurface systems. Prof. Barjenbruch has extensive experience in monitoring odour and corrosion in sewer systems as well as in prevention measures (Barjenbruch & Dohse 2004). Common methods in monitoring, modelling and operating sewer systems to prevent odour and corrosion have been summarized in a literature review by the applicants Prof. Barjenbruch and Prof. Hinkelmann (Barjenbruch et al. 2008). This doctoral thesis will concentrate on the modelling and will be substantially supported by preliminary and running work undertaken in the pilot plant of BWB (see T2).

Topic identifier: SMEInst-11-2016-2017 (PlastDeink)

Das Projekt "Topic identifier: SMEInst-11-2016-2017 (PlastDeink)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Cadel Deinking S.L. durchgeführt.

Wrasendampfkondensation zur Gewinnung von Energie in der Carbon Black Produktion + Messprogramm

Das Projekt "Wrasendampfkondensation zur Gewinnung von Energie in der Carbon Black Produktion + Messprogramm" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KG Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co. durchgeführt. Das Unternehmen plant, die bei der Produktion von Industrierußen entstehende, bisher ungenutzte Abwärme mit Hilfe von Energierückgewinnungsaggregaten (Wrasendampfkondensatoren) zurückzugewinnen. In der Betriebseinheit Perlerei sollen bei zwei von sechs Furnaceruß-Fahrstraßen in die Leitung zwischen Wrasenfilter und Sammelkamin Wärmetauscher als Kondensatoren eingebaut werden. Durch spezielle konstruktive Merkmale, wie z.B. eine Ausführung des Wärmetauschers mit der Möglichkeit einer mechanischen Reinigung, und die Verwendung spezieller Werkstoffe mit hoher Beständigkeit wird der Problematik von möglichen Ablagerungen und Korrosion Rechnung getragen. Die zurückgewonnene Abwärme mit einem niedrigen Temperaturniveau von 80-90 °C ist im Produktionsprozess nicht nutzbar. Sie soll künftig in das örtliche Fernwärmenetz eingespeist werden. Hierdurch können jährlich 32.000 Megawattstunden Brennstoffenergie zur Erzeugung von Fernwärme eingespart und die CO2-Emissionen entsprechend um 6.500 Tonnen reduziert werden. Nicht benötigte Wärmeströme sollen an den Turbinen der Nachverbrennungseinrichtungen in elektrischen Strom umgewandelt werden. Indem das zurückgewonnene Kondensat wieder im Produktionsprozess eingesetzt wird, soll zugleich der Wasserverbrauch des Betriebs reduziert werden. Zur Entfernung von Geruchsstoffen soll die Wrasenabluft nach der Kondensation im dann weitgehend getrockneten Zustand einer Nachverbrennung unterzogen werden. Die bisher entstehenden Geruchsemissionen sollen dadurch künftig nahezu vollständig eliminiert werden.

Teilvorhaben Buhck

Das Projekt "Teilvorhaben Buhck" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Buhck Umweltservices GmbH & Co. KG durchgeführt. Vorhabenziel gemäß Dachantrag hier im Rahmen des AP 1.1 (Energieverbund Biogasnutzung) mit Schnittstelle zu AP 3.2 (Verwendung von Gärresten) Um auch Grünabfälle in der Nassvergärungsanlage im Stadtquartier Jenfeld einsetzen zu können, sind diese, bzw. Fraktionen davon, in pumpfähiges Material zu überführen. Eine ähnliche Konsistenz wie das Schwarzwasser muss vorliegen, damit Störungen im Anlagenbetrieb vermieden werden. Es müssen verschiedene Sammel-, Lagerungs- und Aufbereitungsverfahren getestet werden. 1. Emissions(Lärm)arme, möglichst vollständige Gewinnung der Mahd, sowie weiterer organischer Materialien (Laub, Strauchschnitt, Kehricht) vom Gelände sowie von externen Quellen, nach den Erfordernissen der zuvor gewonnenen Erkenntnisse (TUHH) 2.emissions(geruchs)freie Lagerung der unterschiedlichen Materialien unter Erhalt der vergärbaren Substanz 3. Emissions(geruchs)freie Vorbehandlung der geeigneten vergärbaren Fraktionen zum zentralen Zufuhrsystem der Biogasanlage unter möglicher Einbeziehung der bereits für das Abwasserkonzept erstellten Infrastruktur (Abwassersammelsystem) Entwicklung und Bau innovativer Sammel- und Lagertechnik, Entwicklung geeigneter Press- und Zerkleinerungsvorrichtungen zur Vorbehandlung. Entwicklung von Dienstleistungskonzepten für den Vorhabensstandort. Durchführung und Erprobung der Erfassung in Pilotphase, Optimierung der Materialqualität (Störstoffe) Prüfung der Systeme an externen Standort (Betriebsstandort buhck)

Novel business based on high efficiency composting technology (HiCompost)

Das Projekt "Novel business based on high efficiency composting technology (HiCompost)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hidromecanica J. Bastan S.L. durchgeführt.

Geruchslose, lösemittelfreie Abluft und energieeffiziente Umluft aus Lackieranlagen mittels Filtersystemen aus nachwachsenden Rohstoffen

Das Projekt "Geruchslose, lösemittelfreie Abluft und energieeffiziente Umluft aus Lackieranlagen mittels Filtersystemen aus nachwachsenden Rohstoffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von LUTRO Luft- und Trockentechnik GmbH durchgeführt. Manuelle Spritzlackieranlagen sind mit einer technischen Lüftung versehen, die während dem Betriebszustand 'Lackauftrag' im Frischluft- / Abluftbetrieb arbeitet. Dadurch bedingt ist eine energieintensive Aufheizung des Frischluftstroms von der jeweiligen Außentemperatur auf die Arbeitstemperatur. Maßnahmen zur Energieeinsparung nach dem Stand der Technik wie z.B. Wärmerückgewinnung und frequenzgeregelte Ventilatorantriebe erzielen nur ca. 50% Reduzierung des Energieverbrauchs. In den meisten Lackieranlagen der klein- und mittelständischen Industrie sind Abluftreinigungsmaßnahmen nach dem Stand der Technik unwirtschaftlich. Dadurch werden VOC- (Volatile Organic Compounds) und Geruchsemissionen freigesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten lösemittelfreier oder -armer Lacksysteme (z.B. Wasserlacke) sind begrenzt. Eine signifikante Energieeinsparung ist durch einen Teil-Umluftbetrieb (ca. 80 %) möglich, da somit die Frischlufterwärmung auf ein Minimum reduziert wird. Voraussetzung dafür ist jedoch die Abscheidung von Lackoverspray und der Lösemitteldämpfe aus der Luft. Die Abscheidung von Lackoverspray erfolgt nach dem Stand der Technik über Nass- oder Trockenabscheideverfahren. Die Lösemitteldämpfe in der Luft verursachen in manuellen Spritzlackieranlagen einen Abluftbetrieb, d.h. die Luft wird nicht wiederverwendet. Dadurch entstehen hohe Energieverbräuche und Umweltbelastungen. Durch ein zu entwickelndes Filtersystem aus nachwachsenden Rohstoffen in Verbindung mit einer Prozessüberwachung zur Sicherstellung der Arbeitsschutzbedingungen soll die Luft auch in manuellen Spritzlackieranlagen wiederverwendet werden, d.h. es soll im Umluftbetrieb gefahren werden. Die umweltrelevanten Ziele des Forschungsvorhabens sind: 1. Reduzierung des Energiebedarfs zur Frischluftaufwärmung um ca. 80 %. 2. Reduzierung der CO2-Emissionen aus der Frischlufterwärmung um ca. 80 %. 3. Reduzierung der VOC-Emissionen. 4. Reduzierung der Geruchsbelästigung am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft.

Teilprojekt 6: Praxistaugliche Adsorbien und Formkörper für die Geruchsminderung

Das Projekt "Teilprojekt 6: Praxistaugliche Adsorbien und Formkörper für die Geruchsminderung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von S&B Industrial Minerals, Werk Marl durchgeführt. Ziel ist die Entwicklung von Adsorbentien, Katalysatoren bzw. von Hybridmaterialien für den Einsatz zur Geruchstoffentfernung mit adsorptiven Verfahren Die Produktion der mineralischen Materialien erfolgt zunächst im Labormaßstab. Danach sollen sie auf Chargen für Pilotanlagen ausgeweitet werden. Nach der Anwendung/Erprobung der ersten Materialgeneration erfolgt die Optimierung und Weiterentwicklung der mineralischen Adsorbentien und Katalysatoren in enger Abstimmung mit der Arbeitsgruppe Niemeyer und den Anwendern Noske-Käser, KVW und Studentenwerk Hamburg, auch in Pilotanlagen an realer Abluft. Die Firma S&B wird die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen für die Modifizierung mineralischer Adsorbentien nach Ablauf des Projekts weiterentwickeln und sieht für die Vermarktung in der umweltverfahrenstechnischen Branche großes Potential.

1 2 3 4 5