Im Landkreis Lüneburg gibt es ein flächendeckendes Angebot an allgemeinbildenden Schulen. Dazu gehören die Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Förderschulen. Je nach Schulform unterscheiden sich die Zugangsvoraussetzungen, pädagogischen Konzepte und Abschlüsse. Die Daten zeigen die Standorte der Schulen des Landkreises nach Schulform.
Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um den Bebauungsplan „HN 136 1. Änderung "Gebiet der Robert Bosch Gesamtschule"“ der Stadt Hildesheim.
Bei den vorliegenden Daten handelt es sich um den Bebauungsplan „HN 136 "Gebiet der Robert Bosch Gesamtschule"“ der Stadt Hildesheim.
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Darstellung der Schulen im Saarland; Erfassung durch das Geodatenzentrum, anhand von Listen des Ministerium für Bildung (Bildungsserver) und Luftbildern, Hauskoordinaten. Erfasste Schulen: - Grundschulen - Realschulen - Erweiterte Realschulen - Gesamtschulen - Gymnasien - Förderschulen - Freie Waldorfschulen - Berufsschulen - Binationale Schulen - Hochschulen Beschreibung der Attributtabelle: KREIS--------: Landkreis Nummer RW-----------: Rechtswert HW-----------: Hochwert PLZ----------: Postleitzahl ORT_NAME-----: Ortsname POST_ORT-----: Ortsname Postanschrift HNR----------: Hausnummer ADZ----------: Hausnummer Zusatz SCHULFORM----: Schulform, Schulbezeichnung SCHULNAME----: Name der Schule 2_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 3_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 4_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude SCHULREGION--: Name der Schulregion ERFASSUNG----: Erfasser und Datum SCHULKENN----: Schulkennziffer - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Die GS Blankenese blickt auf eine langjährige und reiche Erfahrung mit Nord-Süd-Schulpartnerschaften zurück, am intensivsten haben wir bisher sicherlich mit verschiedenen Bildungsorganisationen der nicaraguanischen Stadt Leon (unter anderem Universität UNAN), Technik-Schule La Salle) zusammengearbeitet. Unser gemeinsames Thema ist seit nunmehr drei Jahren die solargestützte Feldbewässerung. Die Festlegung auf dieses Thema folgte einer Anregung des Universitätspräsidenten von Leon, Dr. Ernesto Medina. Seit Jahren kann man an der Pazifikküste Nicaraguas eine dramatische Verkürzung der Regenzeit beobachten, in manchen Jahren von sechs auf drei Monate. Für den landwirtschaftlichen Anbau in Nicaragua wird die künstliche Bewässerung zur Überlebensfrage. Das Agrarinstitut der UNAN arbeitet eng an den Fragen des Landes und verfügt über landwirtschaftliche Versuchsfelder. Es lag also nahe, die Bedingungen der solargestützten Feldbewässerung auf ihre Tauglichkeit für die landwirtschaftliche Produktion zu untersuchen. Im Jahr 2002 machte ein Physikkurs des 11. Jahrgangs nach reiflicher Diskussion mit den nicaraguanischen Partnern den Anfang. Er installierte auf dem Gelände der Universität von Leon eine Demonstrations- und Versuchsanlage mit solarbetriebenen Wasserpumpen - gemeinsam mit nicaraguanischen Studierenden und Wissenschaftlern. Im Mai 2003 folgte der nächste Kurs. Ziel dieses Kurses bestand in dem Aufbau zweier solargestützter Pumpen zu Feldbewässerung, die direkt auf Bauernhöfen zum Einsatz kamen. Ein Jahr später wurden die vierte Pumpe in dem Dorf San Pedro installiert, inzwischen hatten sich uns als weitere Kooperationspartner Schüler und Lehrer der Tecnico La Salle angeschlossen. Die Pumpsysteme der Jahre 2003 und 2004 dienen unmittelbar der Produktivitätssteigerung - Ernten sind nunmehr auch während der Trockenzeit möglich, alle fünf Systeme sind mit einer Messstrecke ausgestattet, um ihre Leistungsfähigkeit fortlaufend untersuchen und bewerten zu können, sie dienen somit auch der wissenschaftlichen Betrachtung. Als Physikkurs steht man vor scheinbar unlösbaren Problemen, wenn die Grenzen des Fachgebiets überschritten werden. Gerade solche Projekte, wie wir sie realisieren, treiben immer über ihre ursprüngliche Fragestellung hinaus und treffen auf Nahtstellen zu anderen Disziplinen (in unserem Fall handelt es sich um Ökonomie, Klimageographie und vor allem Biologie). In solchen Fällen ist es oft unausweichlich, kluge Geister zu Rate zu ziehen, die mit Ihrem Spezialwissen unsere Lernprozesse außerordentlich bereichern. Wir bedanken uns in diesem Zusammenhang bei Herrn Dr. Sorell, Mitarbeiter der Forschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig, der uns für einen Tag in sein Institut eingeladen hat, um uns mit dem aktuellen Stand der Bewässerungstechnik und mit der Methodik der Wasserbedarfsberechnung vertraut gemacht hat. usw.
Darstellung der Schulen im Saarland; Erfassung durch das Geodatenzentrum, anhand von Listen des Ministerium für Bildung (Bildungsserver) und Luftbildern, Hauskoordinaten. Erfasste Schulen: - Grundschulen - Realschulen - Erweiterte Realschulen - Gesamtschulen - Gymnasien - Förderschulen - Freie Waldorfschulen - Berufsschulen - Binationale Schulen - Hochschulen Beschreibung der Attributtabelle: KREIS--------: Landkreis Nummer RW-----------: Rechtswert HW-----------: Hochwert PLZ----------: Postleitzahl ORT_NAME-----: Ortsname POST_ORT-----: Ortsname Postanschrift HNR----------: Hausnummer ADZ----------: Hausnummer Zusatz SCHULFORM----: Schulform, Schulbezeichnung SCHULNAME----: Name der Schule 2_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 3_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude 4_SCHULEN----: weitere Schulen im gleichen Gebäude SCHULREGION--: Name der Schulregion ERFASSUNG----: Erfasser und Datum SCHULKENN----: Schulkennziffer
Übersicht über die Schulen im Landkreis Rotenburg (Wümme). Folgende Schulformen sind enthalten: Grundschule, Förderschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Integrierte Gesamtschule, Kooperative Gesamtschule, Oberschule und Berufsbildende Schule. Des Weiteren können die Schulen auch nach Trägerschaft gefiltert werden.
In dem Kartendienst (WMS-Dienst) werden Schulen und Kitas im Saarland dargestellt, in denen Obst verteilt wird.:Standorte der Schulen im Saarland, die am Schulobstprogramm teilnehmen.
==Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt== ===Aussage=== Der Indikator gibt an, wie viel Prozent aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger die Schule vorzeitig bzw. ohne einen Abschluss beenden und damit die ungünstigsten Voraussetzungen für den Einstieg in die Berufsausbildung haben. ===Indikatorberechnung=== Für die Berechnung des Indikators Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt“ wird die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss im Jahr durch die Zahl aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen insgesamt im Jahr dividiert und mit 100 multipliziert. ===Herkunftsstatistiken=== Der Indikator beruht auf Daten der Statistik der allgemeinbildenden Schulen. ===Merkmalsbeschreibungen=== *'''Schulen''' Im weitesten Sinne gilt als Schule eine Bildungsstätte, -einrichtung oder -anstalt, in der Unterricht nach einem von der zuständigen Aufsichtsbehörde festgesetzten oder genehmigten Lehrplan erteilt wird. *'''Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger ohne Hauptschulabschluss''' Hierzu zählen Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger aus Haupt-/Volksschulen, Förderschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Gesamtschulen ohne Hauptschulabschluss, sowie Abgängerinnen und Abgänger aus Klassen-/Jahrgangsstufe 7 und 8 (bei Ländern mit 10jähriger Vollzeitschulpflicht auch aus Klassen-/Jahrgangsstufe 9) der Realschulen, Gymnasien, Freien Waldorfschulen und drei- und vierstufigen Wirtschaftsschulen, nach Ableistung der allgemeinen Vollzeitschulpflicht. ===Regionale Besonderheiten=== *Deutschland (2007) Das Bundesergebnis enthält das Landesergebnis Hessens aus dem Jahr 2006. *Berlin Einschließlich der Abgänger, die das 10. Jahr der allgemeinen Schulpflicht in Lehrgängen mit Berufsvorbereitung absolvieren (BB10/BV10 Lehrgänge, welche bis 2006/2007 an beruflichen Schulen angeboten werden). *Hessen (2007): Es liegen keine Ergebnisse vor, da die Daten der Absolventen/Schulentlassenen der Landesschulstatistik 2007/2008 aus dem hessischen Schulverwaltungsprogramm quantitativ wie qualitativ nicht verwertbar waren. *Mecklenburg-Vormpommern Infolge der Gebietsreform 2011 in Mecklenburg-Vorpommern können für die Kreisebene für das Berichtsjahr 2011 keine Werte angezeigt werden. ===Weiterführende Informationen:=== [https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsber ichte/Bildung/allgembildende-berufliche-schulen.pdf |Allgemeinbildende Schulen] [https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/data?operat ion=themes |Regionaldatenbank: Themenbereiche]
==Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt== ===Aussage=== Der Indikator gibt an, wie viel Prozent aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger an allgemeinbildenden Schulen eine allgemeine Zugangsberechtigung für eine Hochschule erlangen. ===Indikatorberechnung=== Für die Berechnung des Indikators „Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife an den Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt“ wird die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger allgemeinbildender Schulen mit allgemeiner Hochschulreife im Jahr durch die Zahl aller Schulabgängerinnen und Schulabgängern allgemeinbildender Schulen insgesamt im Jahr dividiert und mit 100 multipliziert. ===Herkunftsstatistiken=== Der Indikator beruht auf Daten der Statistik der allgemeinbildenden Schulen. ===Merkmalsbeschreibungen=== *'''Schulen''' Im weitesten Sinne gilt als Schule eine Bildungsstätte, -einrichtung oder -anstalt, in der Unterricht nach einem von der zuständigen Aufsichtsbehörde festgesetzten oder genehmigten Lehrplan erteilt wird. *'''Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger mit allgemeiner Hochschulreife''' Hierzu zählen Absolventinnen und Absolventen/Abgängerinnen und Abgänger der Gymnasien, Gesamtschulen, Freien Waldorfschulen und Förderschulen (Sonderschulen) mit Hochschulreife. Einbezogen sind die entsprechenden Abschlüsse der Schulen des 2. Bildungsweges (Abendschulen). Nicht einbezogen sind Absolventinnen und Absolventen berufsbildender Schulen sowie Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife. ===Regionale Besonderheiten=== *Deutschland (2007) Das Bundesergebnis enthält das Landesergebnis Hessens aus dem Jahr 2006. *Hessen (2007) Es liegen keine Ergebnisse vor, da die Daten der Absolventen/Schulentlassenen der Landesschulstatistik 2007/2008 aus dem hessischen Schulverwaltungsprogramm quantitativ wie qualitativ nicht verwertbar waren. *Sachsen-Anhalt (2007) Doppelabiturjahrgang (12. und 13. Jahrgangsstufe) wegen Wiedereinführung des achtjährigen Gymnasiums. *Mecklenburg-Vorpommern (2011) Infolge der Gebietsreform 2011 in Mecklenburg-Vorpommern können für die Kreisebene für das Berichtsjahr 2011 keine Werte angezeigt werden. ===Weiterführende Informationen:=== [https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsber ichte/Bildung/allgembildende-berufliche-schulen.pdf |Allgemeinbildende Schulen] [https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/data?operat ion=themes |Regionaldatenbank: Themenbereiche]
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 23 |
| Kommune | 19 |
| Land | 22 |
| Weitere | 7 |
| Zivilgesellschaft | 12 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4 |
| Förderprogramm | 18 |
| Text | 5 |
| Umweltprüfung | 9 |
| unbekannt | 27 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 19 |
| Offen | 42 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 63 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Datei | 3 |
| Dokument | 5 |
| Keine | 20 |
| Webdienst | 15 |
| Webseite | 23 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 34 |
| Lebewesen und Lebensräume | 56 |
| Luft | 21 |
| Mensch und Umwelt | 63 |
| Wasser | 19 |
| Weitere | 59 |